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Apple iPad Pro: Neue Modelle 2021 mit OLED-Displays

Apple wird 2021 nach aktuellem Stand der Dinge seine neuen iPad Pro mit LC-Displays mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen ausstatten. Das schreibe ich etwas komplizierter, da Mini-LEDs keine eigene Display-Technik darstellen. Vielmehr kommen dennoch herkömmliche LCDs zum Einsatz. Nun gibt es aber auch Meldungen, laut denen noch 2021 weitere iPad Pro mit OLED-Panels auf den Markt kommen könnten.

Liefern sollen die OLED-Panels wohl LG und Samsung. Die entsprechenden iPad Pro könnten in der zweiten Jahreshälfte 2021 erscheinen. Dabei habe Apple höhere Qualitätsanforderungen an seine Partner gestellt, als bei den OLED-Bildschirmen der iPhones. Da zunächst aber die iPad Pro mit LC-Displays Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen erscheinen sollen, könnte es auch sein, dass Apple mit seinen OLED-Plänen noch etwas ausharrt.

Der Nachteil der Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung soll darin liegen, dass die Technologie zwar zu einer verbesserten Bildqualität führen werde, allerdings auch die Dicke des Gehäuses ansteige. Entsprechend wären OLED-Displays da am Ende wohl eine elegantere, aber auch teurere Lösung.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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19 Kommentare

  1. Ich hoffe das dann die aktuellen Pros preislich etwas nachgeben, denn mir reicht das derzeitige Display aus nur die 100 Hz reizen.

  2. OLED hin oder her, ich will macOS auf dem iPad Pro!

    • Das würde ich tatsächlich auch begrüßen und fände es deutlich besser, als iOS Apps auf dem Mac laufen lassen zu können…

    • Bloß nicht.! Nicht den schönen Workflow kaputt machen.

      • Naja, das ist vielleicht nicht für jeden von Vorteil, aber ich zum Beispiel würde gerne eine Software nutzen, die auf dem Mac verfügbar ist, auf dem iPad aber nicht. Das stört MEINEN Workflow, weil ich nur für diesen Zweck extra den Rechner anwerfen muss. 😉

        • Hallo Chris R., spätestens wenn man auf dem Gerät etwas schreiben will benötigt man ein keyboard – am iPad dann teuer von Apple oder von Drittanbietern. Warum dann macOS auf dem iPad – dann kaufe ich mir gleich ein macBook Air mit dem neuen ARM-Chip und habe dann Tastatur und Bildschirm in einem Gerät und kann darauf auch iOS-Apps laufen lassen. Zugegeben ich bin vielschreiber – und von daher geht ohne Tastatur nix auch für mein smartphone nehme ich, wenn ich länger als einen Tag unterwegs bin eine Tastatur mit um vernünftig arbeiten z. B. mailen zu können . Von daher ist jeder Workflow eben anders. Hatte mir auch schon mal überlegt ein iPad zu kaufen . Aber dann lieber nen MBA neuester Bauart – da hab ich dann alles in einem Stück.

          • >>Warum dann macOS auf dem iPad – dann kaufe ich mir gleich ein macBook Air mit dem neuen ARM-Chip und habe dann Tastatur und Bildschirm in einem Gerät und kann darauf auch iOS-Apps laufen lassen.

            Na weil man die Tastatur nicht immer mitschleppen will.
            Unterwegs hat man ein Tablet, im Büro kommt dieses in eine Docking-Station mit 2 Monitoren, Tastatur und Maus.
            Leistung hat das aktuelle iPad Pro 12″ bereits genug, und mit dem M1-Chip und macOS kann man damit einen Rechner bzw. Laptop ersetzen.

          • Du hast dann zwar Tastatur und Bildschirm in einem Gerät, das aber auf Dauer und ohne Möglichkeit, einfach nur das Tablet zu nutzen. Und das ist etwas, was ich nicht mehr missen möchte.

      • Hä?
        Das iPad hat bereits eine Tastatur direkt von Apple und eine Maus kann man bei den neuen Pros auch anschließen.
        Ich benutzte auf dem iPad (PRO 9,7″) auch hin und wieder Windows 10 mit VMWare.

        Ein iPad Pro 12″ mit der Möglichkeit macOS-Anwendingen auszuführen wird das beste Macbook sein!

    • Sorry, aber das ist Unsinn. macOS ist mit den Fingern faktisch so gut wie nicht bedienbar.

  3. Sollte man nicht besser „Medienberichten zufolge….“, statt „nach aktuellem Stand der Dinge“ schreiben? Oder habt ihr eine belastbare Quelle?

    • Quellen sind immer unten rechts

    • Der aktuelle Stand der Gerüchteküche. Und nur weil am Ende doch nicht alles so kommt, wie es die Gerüchteküche voraus gesagt hat, heißt nicht, dass Apple das nicht geplant hatte, sondern nur, dass es verworfen wurde, zB. weil ein Lieferant nicht in der gewünschten Qualität oder Menge liefern kann.

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