Apple HomePod wird eingestellt, man fokussiert sich auf den HomePod mini

Apple hat die Produktion seines originalen HomePod nach vier Jahren eingestellt. Dies bestätigte das Unternehmen dem US-Medium Techcrunch. Apple teilte mit, dass man weiterhin produzieren und sich auf den HomePod mini konzentrieren werde, der letztes Jahr eingeführt wurde. Der größere HomePod bietet mehr Wumms, aber der HomePod mini wurde in meiner Wahrnehmung wesentlich besser angenommen und erfüllt wohl viele der Aufgaben, für die die größere Version eigentlich gedacht war – sogar ein bisschen mehr, denn der HomePod mini ist zugleich ein Border-Router für Thread. Vermutlich ist das nicht die Sache des Sounds, sondern des Preises – der große HomePod kostet eben einfach mehr, hat dafür unbestreitbar besseren Sound. Ich würde es da schade finden, wenn Apple es da ausschließlich beim kleinen HomePod mini belässt, obwohl der für seine Größe schon toll klingt (gerade jetzt, wo man die mit dem Apple TV gut koppeln kann). Apple verkauft seine großen HomePods so lange der Vorrat reicht, gefolgt von den üblichen Software-Updates.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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49 Kommentare

  1. Wie traurig.
    Ich warte auf den Nachfolger eigentlich und wollte mit der AppleTV zusammen ein Stereopaar haben.

    Wenn sie nur bei dem Mini bleiben, schafft der irgendwann den selben Sound trotz seiner Größe oder ist der Unterschied zu gewaltig ? Habe den Mini leider nie hören dürfen.

    • Also, der mini hat schon tollen Sound für die Größe, kommt aber echt nicht an den großen ran. Kein Vergleich.

    • Der kleine Pod ist arg basslastig, wie ich finde. Wir haben ein Stereopaar am Atv4k laufen und sobald Musik bei Sendungen ins Spiel kommt, brummen die Teile bis in den Fußboden. Speziell bei Altbau nicht zwingend förderlich für die Nachbarschaft. Beholfen haben wir uns jetzt, in dem wir 2 kleine Filzkissen gebastelt haben und diese mit Watte ausgekleidet. Seither geht es. Wenn die kleinen schon so viel Wumms bieten, möchte ich den Großen gar nicht mehr haben. Gab tatsächlich eine Kaufüberlegung. Wenn man sich jetzt auf den Mini konzentriert, kommt vielleicht doch mal ein EQ in die Settings. In ein paar Jahren. Oder so 🙂

    • Für guten Klang benötigt man Volumen. Je größer der Raum desto größer sollte das Gehäuse der Box sein. For normal große Räume reichen aber 2-Wege-Regalboxen und wenn nötig ein Subwoofer (der muss aber zu den Boxen passen und, wenn er aktiv ist, richtig eingestellt werden). Die Anordnung im Raum ist auch noch wichtig.

      Den Klang kann man aber auch mit einer Omni-Anordnung von kleinen Tweetern, Mikrophonen und DSP/Signalverarbeitung verbessern, so wie das der HomePod macht. Ist hier erklärt:
      https://www.fastcompany.com/40530175/acoustics-tests-show-apples-homepod-audio-claims-are-legit

      Dafür ist im Mini auch kein Platz. Der wird nie so klingen wie der große. Ich finde das schon krass. Ich sollte mir wohl noch ein Paar besorgen und ins Regal stellen. Apple hat sich für das Projekt Tomlinson Holman (Erfinder von THX) ins Haus geholt und ein paar Jahre machen lassen.
      https://www.loopinsight.com/2018/02/06/inside-apples-homepod-audio-lab/

  2. Littlegoaty says:

    Ich würde mir niemals mehr einen HomePod kaufen. Apple hinkt Amazon da meilenweit hinterher. Im Gegensatz zum Echo plus klingt der HomePod insbesondere bei Sprache viel zu basslastig und bietet keinerlei Korrekturmöglichkeit. Fast noch schlimmer ist aber, dass kaum mal ein Kommando richtig verstanden wird. Neuerdings wird beispielsweise statt meinem Lieblingssender stets etwas ganz anderes abgespielt. Das alles gilt für den normalen HomePod und auch für den Mini.

    • Dafür habe ich große Vorteile beim für mich wichtigsten usecase. Ich kann Musik vom Smartphone oder Tablet an ein Stereopaar übergeben. Das geht bei meinem Echo-Stereopaar leider nicht, weshalb es wohl bald durch ein Homepod mini-Päärchen ersetzt wird.

      • Wenn du Spotify benutzest kannst du die Musik an jedes Gerät oder Gruppe übergeben die du möchtest und Spotify connect unterstützt.

      • Das Usecase geht auch mit Echos, wenn du Spotify als Dienst nutzest und mit Amazon music meine ich geht es auch. Hier kannst du durch Spotify connect die Musik an jeden Echo oder Stereopaar übergeben die du magst. Sogar ohne Smartphone.

      • Ich schätze, gemeint ist eher die Übergabe laufender Musik zwischen den verschiedenen Geräten (Homepod iPhone) einfach dadurch, dass die Geräte in die Nähe gehalten werden. Das findest Du so bei keinem anderen Anbieter.

    • Was sollen immer diese sinnfreien Kommentare, dass man keinerlei Korrekturmöglichkeiten hat? In den Einstellungen (z.B. auf dem iPhone) kann man unter Musik den EQ nach belieben anpassen, dies wird sogar für den Nutzeraccount gespeichert und ist dann überall verfügbar (z.B. auch bei CarPlay).
      Ich habe wenig Probleme mit der Sprachsteuerung, hab aber auch nicht wirklich Vergleiche. Einen Mini habe ich auch, der Sound ist aber nicht vergleichbar. Der große HomePod kling für mich bombastisch, erst recht als Stereopaar. Sehr, sehr schade, dass Apple hier aufgibt. Aber vielleicht kommt ja doch ein Nachfolger.

      • @stada Sinnfreie Kommentare? Hast du mal 2 Mini mit dem Atv4k gekoppelt und ausschließlich TV darüber geschaut? Netflix? Waipu? ATV+? Da ist nichts mit EQ. Du kannst sogar Toneffekte und ähnliches im Frontend von ATv herausnehmen, es hat keine wirkliche Auswirkung. Bei Musik kann man es regeln, das ist korrekt, aber beim TV geht es eben nun mal nicht.

      • Littlegoaty says:

        Aha – und was bringt mir das? Ich möchte den Lautsprecher per Siri benutzen und nicht das iPhone dazu nehmen, das ist vollkommen unkomfortabel. Zudem ist der EQ des iPhones auch zu nichts zu gebrauchen, individuelle Einstellungen sind nicht möglich und die Lautstärke wird durch den EQ auch noch reduziert.

    • Das kenne ich auch. Siri wird immer mal wieder verschlimmbessert und versteht Kommandos nicht mehr, die früher mal funktioniert haben. Bei „Hey Siri, spiele Vintage FM“, wird seit kurzem ein völlig anderer Sender als Vintage FM gespielt. Das gilt analog für andere Sender. Vielleicht müsste ich ihn mal auf Englisch umstellen, aber das deutsche Siri bekommt weniger Liebe als ein pickliger Teenager.

    • Also ehrlich? Beim verstehen von Sprache geht einfach nichts besser als bei einem Mini gegenüber egal welchem Echo Gerät. Das Teil versteht einem selbst wenn man flüstert und die Musik an ist – bei den Echos reicht es schon nicht direkt das Teil anzusehen und nichts geht mehr ;( Wem es also mehr auf die Sprachsteuerung ankommt und nicht unbedingt auf den Sound ist damit ziemlich gut bedient finde ich! Sogar schon überlegt in den wichtigsten Räumen weitere Minis zu plazieren (und ich bin kein expliziter Apple / thread Nutzer).

  3. Oha, da gibt Apple ja quasi tatsächlich mal zu, einen Flop gelandet zu haben. Ich bin wahrlich kein Apple-Fan, aber deren Ökosystem ist schon in sich gut. Mit Sprachassistenten wird man da wohl nichts mehr…und wenn Google mal richtig Gas geben würde, ginge am Google Assistant (bzw. den Nest Hubs) kein Weg vorbei.

    So nutze ich den GA zwar sehr intensiv auf Smartphone und Smartwatch, zuhause stehen aber doch Amazon Echos. Eigentlich schade, aber Google lässt (mal wieder) zuviel Boden liegen.

    • Das verstehe ich nicht. Du benutzt GA intensiv, aber zu Hause lieber Amazon Echo? Was stimmt denn mit all den Google Lautsprechern auf dem Markt nicht? Ich finde die Klasse, es gibt sie in so vielen Ausführungen, von unterschiedlichen Herstellern zu unterschiedlichsten Preisen. Und früher sogar noch den genialen Chromecast Audio um auch klassische Stereo oder sonstwas Receiver mit großen Lautsprechern bespielen zu lassen.

      • Hallo Jan, ja und gerade beim von Dir zitierten Chromecast Audio, der ja , wie Du selber schreibst , eingestellt worden ist zeigt sich wie nachlässig Google eigentlich mit Audio umgeht: gut angefangen – sogar bis 24 / 96 Audio-Auflösung – und dann ? Wäre mit den Pucks echt ne Alternative sogar zu nem Sonos Connect oder dem neuen port , weil eben höhere Auflösung . Aber nein, man stampft gerade den Puck ein. Die Google-lautsprecher selber haben keinen Audio-Ausgang wie die Amazon-Lautsprecher . Also nix mit Anschluß eigener hardware bis hin zu vorhandenen Analog-Verstärkern. Das alles ging mit dem Puck, Multiroom für wenig münzgeld. Apple hat sein Airplay 2 großzügig lizensiert im HiFi-markt und von daher google-Cast überholt. Amazons Sprachassistent geht zwar überall , sozusaagen das „Mädchen für Alle“ – aber ein gutes Multiroom-Audio-System ghet mit Amazon nicht . Da braucht es Airplay 2 , Google Cast oder dann mehr oder weniger firmenspezifische Lachen wie playFi und wie das nicht alles heißt. Schade daß Apple seine AirpotExpress eingestellt hat – in jedem Zimmer ne AP mit Airplay 2 – ja das können die alten der 2. Generation nach Update noch – und man hat Airplay -Multiroom mit eigenen lautsprechern oder eben Homepods , alles in Synch . Geht dann sogar z. B. mit dem sonst abgeschotttenen Sonos , die können auch airplay 2 , mit Alexa aber nur Sprachsteuerung , Alexa multiroom funktioniert mit Sonüssen nicht gut , wenigstens nicht so reibungslos wie mit Airplay 2 .

        • Was stört denn am Echo Multiroom?
          Ich kann Musik sowohl Etagenweise, als auch im ganzen Haus ertönen lassen.
          Mit 5 Echo und einem Studio kommt ganz guter Klang zusammen.
          Was mir fehlt ist das Kommando auf verschiedene Gruppen per Sprache umzustellen. Derzeit mache ich das immer per App.

      • Das kann ich Dir sagen, hat im Wesentlicen 2 Gründe:

        1) Keine Unterstützung von Ring-Kameras (habe 4 Stück davon)
        2) Kein Flüstern möglich (was im Schlafzimmer sehr ätzend ist!)

        Viele Dinge laufen zudem nur auf Englisch. Hier in DE finde ich Amazon einfach besser, zumal es die unterschiedlichen Devices auch so häufig im Angebot gibt. Bei Google gibt es kaum Auswahl (der 10″ Nest Hub kam gar nicht erst…) und der 7″ Nest Hub klingt so schlecht, dass ich selbst abends im Bett bei geringer Lautstärke froh bin, wenn er wieder aus ist. Schade, Display etc. sind echt gut!

    • Im Falle HomePod war das Ökosystem halt zu streng limitert. Eine Öffnung zur freien Wahl des Musik-Streaming-Anbieters hätte die Verkäufe sicherlich angekurbelt. Würde direkt 2 von den Dingern fürs Wohnzimmer ordern, wenn bspw. Spotify direkt drauf laufen und per Sprache steuerbar wäre, ohne dass man noch mit Zweitgerät und Airplay hantieren werden muss.

      • Die Schnittstelle dafür gibt es schon längst, nur nutzen die Diensteanbieter sie nicht. Liegt also nicht an Apple, sondern an Spotify etc.

  4. die software war eigentlich immer apples stärke, aber ohne eine siri die endlich mal versteht was man möchte, wird kein homepod erfolg haben.

    • 100% True

      Verstehe einfach nicht, warum Apple Siri nicht weiterentwickelt…..

      • Tut Apple. Im Rahmen der Möglichkeiten. Nur bei der Entwicklung eines Sprachassistenten hilft es ungemein, wenn ich Daten nicht nur sammle, sondern auch verknüpfen kann und so Profile bilde. So kann mich der Assistent eher verstehen.
        Das Google und Amazon inzwischen an Apple vorbeigezogen sind, liegt am unterschiedlichen Geschäftsmodell.

        Meine Erfahrung: Siri kann weniger, dafür dass was sie kann, meist besser. Alexa hat mich selten verstanden. Befehle wie das Ausschalten. der Beleuchtung in zwei Räumen musste ich in zwei Befehle auftrennen. Siri sage ich, dass sie das Licht in Büro und Wohnzimmer ausmachen soll in einem. Macht sie dann auch. Die einfache Übergabe von Musik ist ebenfalls etwas, was hilft. Wenn Siri den Songtitel nicht versteht (da haben alle Assistenten Probleme, bei z.B. englischen Songtiteln in deutscher Spracheinstellung), pack ich mir mein iPhone…

        Für meinen Einsatzzweck reicht das, was Siri kann. Und Siri kann das besser, als die anderen beiden Assistenten. Nach meiner Erfahrung. Zumal Amazon mir permanent etwas verkaufen wollte… Das ist schon arg unterschwellig.

        Wie gesagt. Unterschiedliche Modelle. Man kann nur mit dem Arbeiten, was man hat. Das geht dann halt zu Lasten der Entwicklung. Was ich mir aber wünschen würde, dass Features (z.B. mehrere Apple-ID an einem HomePod anhand Spracherkennung) schneller in mehreren Sprachen, insbesondere in Deutsch, ausgerollt werden.

        Ich finde es schade, dass der große HomePod eingestellt wird. Der hat hier im Büro den Sonos One ersetzt. Die Minis stehen in Küche (Dot 3 ersetzt) und Schlafzimmer (Dot 3 mit Uhr ersetzt).

        • Für eine gute KI benötigt dafür nicht unbedingt massenhaft private Daten. Das ist ein verbreiteter Irrtum. Viel wichtiger ist, dass man die Modelle *vorher* mit genügend Daten trainiert. Simples Beispiel, wenn man die Fotos-App fragt: „Zeige meine Fotos mit Bergen“ dann nützt es nichts, wenn du viele Fotos mit Bergen hast. Was zählt und für gute Ergebnisse sorgt ist, dass das Modell vorher genügend Fotos mit (verifiziert) Bergen drauf bekommen hat, um Muster zu erkennen.

  5. Hätte ich mal zum Black Friday zugeschlagen, als es die für um die 260 Euro gab, aber nein, ich wollte auf das neue Modell warten… Jetzt wird wohl nichts mehr aus meinem Traum, das Heimkino-Feature am ATV4K zu nutzen.

    • Wieso? Am Apple TV kannst Du doch jede kabellosen Lautsprecher verwenden, die Airplay 2 unterstützen. Da bist Du doch nicht auf den HomePod beschränkt.

      • Ich bin nicht super tief in der Materie drin, aber nach allem, was ich gelesen hatte, schien mir der Homepod (bzw. zwei Homepods) ein guter Kompromiss zu sein, um allg. besseren und räumlichen Klang als mit dem TV hinzukriegen. Momentan nutze ich recht unnütz und provisorisch einen Marshall Stanmore am TV über den Kopfhöreranschluss.

        Die Dauerlösung soll über zwei Boxen soetwas wie räumlichen Klang / Dolby Atmos bieten. Es muss kein Kinosound sein, da das Mehrfamilienhaus doch sehr hellhörig ist. Aber ein wenig Freude möchte ich schon haben, wenn ich im Bett einen Film über Plex schaue. Einen Receiver und ein 5.1 System oder ähnlichen Kram in der Größenordnung möchte ich mir nicht hinstellen. Platz auf Ablageflächen und Stauraum sind sehr begrenzt, es soll eher aufgeräumt aussehen. Daher wären zwei kabellose Lautsprecher, die latenzfrei den Ton vom ATV4K bzw. einer Shield TV Pro wiedergeben können eine gute Lösung. War jedenfalls mein Schluss…

        Ich hatte mir zum Black Friday den Fire TV Cube mit zwei Amazon Echo Studio gekauft, was unglaublich günstig war und quasi der gleiche Plan im Amazon Ökosystem. Der Sound gefiel mir unglaublich gut, aber Youtube und Twitch machten fast immer Probleme, Bild und Ton liefen auseinander, eine Lösung konnte ich jedenfalls damals nicht finden und der Support wusste auch keinen Rat.

        • Latenzfreies BT-Audio bei externen Lautsprechern ist selten und auch gar nicht nötig. Normalerweise muss man kabellose Lautsprecher kalibrieren und zwar mit dem Gerät, das Audio überträgt. Beim Apple TV gibt es da in den Einstellungen den Punkt „Audio and Video“ und dort unter „Calibration“ die Möglichkeit, die Verzögerung zwischen Übertragung und Ausgabe zu messen und diese Verzögerung im Apple TV einzustellen. Prinzipiell sollte dann jeder kabellose Lautsprecher funktionieren, der Airplay unterstützt.

  6. Den Schritt finde ich schon seltsam. Im Vergleich eines meiner Echo Dot mit dem Echo Studio zeigt das das Volumen eines Lautsprechers für den Klang maßgeblich ist.
    Die Verkaufszahlen müssen ja schon sehr enttäuschend sein wenn Apple sich dazu entschließt anstatt einen Nachfolger anzukündigen.
    Ich finde es schade. Konkurrenz zum Platzhirsch Amazon ist immer gut.

    • Seltsam? Ich finde es eher erwartbar! Auch Google hat seinen Google Home Max eingestellt: https://stadt-bremerhaven.de/google-home-max-wird-nicht-mehr-produziert/

      Offenbar gibt es keinen Bedarf für ein Gerät dieser Größe und Preisklasse. Die Masse will wohl kleinere Geräte, die nicht gerade als Möbelstück auffallen und eben einen gewissen Preis nicht überschreiten. Und für Leute, denen der Klang sehr wichtig ist, reicht das auch nicht aus, was ein Max oder HomePod liefert. Da gibt es deutlich interessantere Alternativen von Devialet, B&W, Linn oder Naim. Und für die Assistentenunterstützung braucht es dann nur noch ein kleines Gerät wie den Google Nest Mini.

      Dazu kommt noch die völlig unsinnige Konzentration des HomePod auf den Apple-Mikrokosmos. Mit besserer Connectivity hätte man sicher von Anfang an mehr Boden gewonnen. Und warum Apple Siri seit Jahren am langen Arm verhungern lässt, ist mir ohnehin ein Rätsel. Das war mal DER Sprachassistent.

  7. Kann ich beide nicht empfehlen. Weder HomePod noch HomePod mini klingen bei der von mir präferierten Musik gut. Bei beiden fehlt es komplett im Mittenbereich. Klassik und Live wird damit zur absoluten Qual für jeden, der nicht auf Bass und Höhen steht.

    Nun bin ich etwas anspruchsvoller was das angeht, hatte deshalb aber auch gedacht, der HomePod erfüllt für diesen Preis meinen Anspruch. War aber nichts. Jetzt sind es wieder gute Kopfhörer von Bang und Olufsen, die klanglich einfach in einer anderen Liga spielen, weil sie so unglaublich neutral sind und die Musik in keinster Weise verfälschen. Auch das bekommen heute ja die wenigsten hin, weil sie meinen alles schon nachregeln und anpassen zu müssen.

    • Sorry, das ist einfach Unfug. Dafür muss man sich nur mal den Frequenzgang in jedem Test ansehen, in dem gemessen wurde. Das Teil hält sich gerade im unteren Bereich zurück.

    • PS: sowas wie klanglich neutral gibt’s bei Consumer-Produkten nicht. Die sind alle irgendwie abgestimmt. Die Platzierung im Raum, die Möbel, das Alter des Hörers, usw spielen auch eine Rolle. Bei Kopfhörern sogar noch die Form der Ohrmuscheln.

  8. Wäre interessant, wie viel Gewinn denen fehlt um an dem HomePod fest zu halten. Denn Verluste werden die ja nicht ma hen.

  9. Waaaas? Ist heute der erste April?!? Also, da bin ich aber froh mit kürzlich einen zweiten für den Apple TV gekauft zu haben.

    Trotzdem echt schade zumal das für die Weiterentwicklung von Siri kein gutes Zeichen ist 🙁

  10. Technisch kann ich nichts dazu sagen, aber von den Funktionen her ist Amazon Apple um Welten voraus. Mir würde nicht einmal einfallen, was ich mit dem HomePod anstellen sollte.

  11. Der HomePod geht und der HomePod Middle und Max werden vorgestellt. Glaub nicht, dass Apple den Markt der smarten Lautsprecher den Anderen überlässt. Ich hatte mir den HomePod Mini als Ersatz für eine Bose Soundlink Mini I bestellt. Aber klanglich kam der HomePod einfach nicht ran und deshalb ging er zurück. Hoffe auf eine Nummer größer.

  12. Ich finde den Schritt auch sehr schade. Bin sehr zufrieden mit dem HomePod. Besonders was den Klang betrifft. Also aus meiner Sicht die Kernfunktion. Siri versteht mich da auch sehr gut. Selbst wenn in unserem Wohn-/ Essbereich es manchmal laut wird.
    Hatte auch vor mir den Nachfolger zu holen. Zur Qualität vom Mini kann ich nichts sagen. Werde ich aber dann wohl „ersatzweise“ testen.

  13. Ich bin ja seinerzeit schon recht früh ins Echo-Universum eingestiegen, entsprechend würde ein Umstieg auf den HomePod hier einige Änderungen herbeiführen (müssen). Letztlich aber dürfte es den Aufwand nicht wert sein, das geht schon damit los, dass ich seit etwa einem Jahr zwei Echo Studio nicht nur für Musik, sondern auch für TV und Film benutze, drahtlos gekoppelt mit dem Fire TV Stick. Klar, mit HomePod und Apple TV geht das auch, aber dann hätte ich wieder ein weiteres Gerät da stehen, was auch wieder eine eigene Stromversorgung benötigt. Da gefällt mir der Stick mit seinem handlichen Format sehr viel besser. Wenn es das irgendwann mal von Apple gibt, überlege ich mir das sicherlich noch mal… 😉

  14. zweiundvierzig says:

    Der HomePod stirbt aufgrund falscher Produkt Politik. Kein Bluetooth, kein DLNA, kein Grafisches Nutzerinterface, kein EQ, Sprachliche Steuerung grauenhaft (Siri unterstützt keine Mehrsprachliche Eingabe) usw, usw.
    Habe testweise son Teil für zwei Wochen genutzt. Im Badezimmer stehende Basswellen, dröhnende Stimmen bei Hörbücher, keine Möglichkeit Abhilfe zu schaffen. Keine vernünftige Auswahl von Musik möglich da Siri nicht in der Lage war z.B. auf Zuruf ein bestimmtes Album einer Band zu spielen (keine Unterstützung von Mehrsprachiger Eingabe).
    Keine Möglichkeit ständig beworbene Features wie Termin-Infos bzw. Termineingabe zu nutzen (funktioniert in Englischer Sprache mehr oder weniger gut).
    Um mir Zeit und Wetter ansagen zu lassen reicht in der Tat son Amazon Ding für 39,- Euro.

    Ich habe danach mein Haus mit Musiccast Komponenten ausgestattet. Im Wohnzimmer ne ordentliche 7.2 Anlage mit den Boxen meiner Wahl. Im Rest des Hauses Musiccast 20 bzw. 50 Smartspeaker. Dazu muß ich natürlich sagen, dass mir Musik- bzw. Filmton weitaus wichtiger ist als Sprachbedienung.

    Der HomePod hätte ganz groß werden können…wenn Apple das zugelassen hätte.

    Hätte hätte, Fahradkette…schade.

  15. bin mit dem HomePod mini sehr zufrieden und wollte demnächst den kleinen in die Küche stellen und mir fürs Wohnzimmer den größeren holen. Hoffe das dann bald ein Nachfolgemodell präsentiert wird. Wäre schon seltsam wenn man wirklich nur den Mini im Programm behalten will.

  16. NanoPolymer says:

    Wundert mich nicht. Wollte auch schon immer einen HomePod haben, aber nicht zu dem Preis. Der Mini hat es dann gerichtet. Damit kann man endlich zu einem doch überschaubaren Preis die Wohnung ausstatten. Der Sound ist völlig ausreichen und richtig gut für das kleine Gerät.

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