Apple HomePod erscheint erst 2018

Apple hat die Markteinführung des HomePod-Lautsprechers auf 2018 verschoben. In einer Erklärung an den Journalisten John Paczkowski teilte man mit, dass man es nicht erwarten könne, dass Menschen den HomePod erleben können – aber man bräuchte etwas mehr Zeit, bis man das Gerät für die Kunden fertiggestellt habe. Man werde Anfang 2018 damit beginnen, Kunden in den USA, Großbritannien und Australien zu beliefern.

Eigentlich sollte der Apple HomePod bereits im Dezember 2017 erscheinen, aber offensichtlich muss Apple noch etwas feintunen und verpasst dann in den Startländern das vielleicht lukrative Weihnachtsgeschäft. Mit dem Apple HomePod möchte Apple eine Alternative zu Amazon Echo, Sonos oder Google Home bieten. Was genau für die Verzögerung sorgt, ist bisher nicht bekannt.

Apple HomePod: Das ist und kann die neue Konkurrenz von Amazon Echo und Google Home

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

5 Kommentare

  1. Apple wird es eh sehr schwer haben. Wenn ich mir als langjähriger iPhone Nutzer nach meinem Umstieg auf Android die Qualität der Spracherkennung von beiden Plattformen anschaue, dann ist diese bei Google erheblich besser und zuverlässiger.

  2. Kauf dir ein iPhone X und du willst nie wieder ein Android Gerät. Spaß beiseite, ich finde keinen Assistenten derzeit richtig nutzbar. Selbst Alexa nutze ich nicht mehr.

    Dir ist bekannt das google alles was du im Assistenten sagst detailliert aufzeichnet? Darauf kannst du zugreifen, wenn du das kannst dann auch andere. Ich bin mega erschrocken als ich dass das erste mal gesehen habe. Es waren sogar uralte Aufzeichnungen vorhanden von meinem ersten Ausflug zu Android, die waren Jahre alt. Es war sogar Kinderlärm von meinen Kindern im Hintergrund. Manches habe ich mit ziemlicher Sicherheit nie in das Mikrofon gesprochen. Es gab hunderte Aufzeichnungen. Mittlerweile nutze ich google Assistent nicht mehr, wer weiß wer sich das alles anhört. Das hat nichts mit Paranoia zu tun aber meiner Meinung nach geht das nicht das man aufgezeichnet wird und auch dritte darauf zugreifen können. Jeder wie er will ich finde google am schlechtesten wegen der Aufzeichnungen. Ansonsten stimme ich dir zu das der google Assistent von allen drei einer der best funktionierten ist aber zu welchem Preis? Ich glaube google wird sich in Sachen Datensammelwut niemals ändern, die wollen einfach alles wissen. Mein Hauptgrund kein Android zu benutzen.

    Ich hoffe das Apple Siri deutlich verbessern kann. Das ist normalerweise Apples Stärke, bestehende Dinge deutlich zu verbessern. In letzter Zeit gab es Veränderungen bei Apple in der Siri Entwicklung, mal sehen wann das Früchte tragen wird. Es bleibt spannend.

  3. Das ist unprofessionell!

  4. @Legomio
    Interessant, bei dem Artikel geht es gar nicht um das iPhone… Dir ist schon klar, dass nur du auf die Aufzeichnungen zugreifen kannst? Das ist ein Service von google, damit man weiß, was sie wissen.
    Das ist Paranoia, nichts weiter.
    Amazon macht das bei Alexa übrigens auch so und noch eine Info: In der Spracherkennung belegt laut diversen Tests Alexa den letzten Platz.
    Apple kommuniziert die Datensammelei nicht und sammelt deshalb nicht? Naiver als ein Kindergartenkind…

  5. @Legomio
    Ja ist mir bekannt. Und ja auch ich war erst einmal etwas erschrocken als ich gesehen habe dass ich mir die Mitschnitte sogar selbst nochmal anhören kann inkl. Transkript. Aber auf der anderen Seite zeigt google damit ein hohes Maß an Transparenz, indem sie klar und deutlich aufzeigen was alles aufgezeichnet und ausgewertet wird. An der Stelle kann man übrigens auch alles mit zwei Klicks löschen.
    Rein vom technischen Standpunkt ist es auch nachvollziehbar, Spracherkennung und selbst lernende Systeme können halt schlicht nur dann funktionieren wenn man die Systeme mit entsprechenden Daten füttert und anlernt.
    Zum Thema iPhone, ich hatte viele Jahre eins im Einsatz und bin bewusst auf ein Android Gerät gewechselt weil dort vieles für mich persönlich deutlich besser und komfortabler umgesetzt ist. Wo Apple aktuell mit dem iPhone X eindeutig die Nase vorne hat ist mit FaceID, das funktioniert schlicht sehr gut und dagegen sind alle anderen Systeme in der Android Welt ein trauriger Scherz. Wenn ich da an den Iris Scanner von meinem S8 denke… den nutze ich schon ewig nicht mehr weil er in 90% der Fälle eh nicht auf Anhieb funktioniert.

Es kann einen Augenblick dauern, bis dein Kommentar erscheint.