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Apple: Die nächsten Chips sollen in der Spitzenklasse angesiedelt sein

Apple hat mit seinen neuen Geräten mit M1-Chip viele Nutzer überrascht. Apples Chip arbeitet performant und teils lüfterlos. Doch 2021 soll natürlich mehr passieren. Die Abkehr von Intel bedeutet, dass auch die ganz großen Lösungen von Apple selbst kommen müssen. Laut einem Bericht des US-Mediums Bloomberg hat Apple da auch einiges für 2021 im Köcher.

Das Unternehmen arbeite an einem neuen ARM-basierten Prozessor mit bis zu 32 Hochleistungs-CPU-Kernen, der Ende 2021 in einem Mac erscheinen könnte. Ferner entwickle das Unternehmen auch CPU-Designs mit bis zu 16 Hochleistungskernen und vier stromsparenden Kernen, die für neue Versionen des MacBook Pro und des iMac bestimmt sind. Da könnte es dann schon im Frühjahr 2021 rundgehen.

Neben dem Mehr an CPU-Kernen berichtet Bloomberg weiter, dass Apple auch an Chips mit mehr GPU-Kernen arbeitet. Während der aktuelle M1-Chip entweder mit sieben oder acht GPU-Kernen ausgestattet ist, testet Apple derzeit Modelle mit 16 und 32 Kernen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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28 Kommentare

  1. Da ging wohl was im Titel schief 😉

    Ich bin sehr gespannt auf die Entwicklung. Freue mich hierbei besonders auf mehr Arbeitsspeicher, die Prozessoren sind in Sachen Performance schon in Sphären, die ich nie ausreizen können werde.

  2. die Chio Chips Paprika sind auch gut …und die Lorenz Naturals Rosmarin sollen auch in der Spitzenklasse angesiedelt sein *scnr*

  3. Krümelmonster says:

    Passt alles, die können ruhig 2021 noch hier und da feilen und 2022 ersetze ich dann mein jetziges Intel MBP 16″.

  4. Wenn ich sehe, was das neue MacBook Air leistet, kann ich mir kaum ausmalen, was eine “Hochleistungs-CPU” reissen wird. Das Ding ist unglaublich!

  5. FriedeFreudeEierkuchen says:

    Schon spannend wo das Apple hinführen wird. Zu noch mehr Gewinnen auf jeden Fall 😀
    Das Problem ist beim jetzigen Design das integrierte RAM. Hier sehe ich Limits nach oben. 16GB ist für Profis einfach zu wenig. Daneben stellt sich die Frage, welche Zielgruppe Apple mit High-Power Prozessoren eigentlich ansprechen will. Normals brauchen das nicht und die Profis brauchen Erweiterbarkeit.

    Davon abgesehen finde ich, dass man das ganze Konzept mit aufgelöteten und nicht austauschbaren Komponenten verbieten sollte – egal bei welchem Hersteller. Ein solches Gerät möchte ich mir – auch bei beeindruckender Performance – nicht kaufen. Spätestens jetzt sollten Umwelt-Aktivisten erkennen, dass man von solchen Herstellern keine Produkte kaufen kann, wenn man es ernst meint.

    • chilibrenntzweimal says:

      In den Youtubereviews berichten die, dass 8GB Arbeitsspeicher soviel leistet wie 16GB bei einem Intel Macbook und 16Gb bei Mac M1 soviel leistet wie ein Macbook mit 32GB Arbeitspeicher bei der Intelvariante.
      Ob du das glaubst, sei dir überlassen. Mich beeindruckt, dass sogar Spiele via Rosetta besser laufen als Spiele nativ auf Intel Macs.

    • Davon abgesehen finde ich, dass man das ganze Konzept mit aufgelöteten und nicht austauschbaren Komponenten verbieten sollte – egal bei welchem Hersteller.

      Niemand hindert dich daran, einen Lötkolben in die Hand zu nehmen und das SoC in 5-nm-Bauweise selbst ein wenig zu optimieren. Aber natürlich sind auch Verbote eine sehr gute Massnahme, um technologisch weiterzukommen.

  6. Hallo Cashy, WANN wäre deiner Meinung nach mit den neuesten iMac‘s zu rechnen?
    Und welche Neuerungen erwartest du?

  7. Erwarte die Tage meinen Mac Mini M1 und schicke meinen Hackintosh in rente.
    Der rennt zwar aber ich möchte die dicke Maschine weg haben.
    Hoffe dann auf einen 24er imac nächstes Jahr mit neuem M1 (wie oben beschrieben).

  8. Gibts dann auch mehr RAM und mehr externe Displays? ^^

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