
Nämlich dann, wenn auf das Event folgend schlagartig kurz darauf die ersten Geräte verschifft werden sollen. Angeblich komme Foxconn aktuell kaum mit der Produktion hinterher, die ersten Geräte-Auslieferungen stünden unter keinem guten Stern. Wir erinnern uns: Apple hat sich zu Beginn des Sommers überlegt, doch auf OLED-Displays ähnlich derer von Samsung zu setzen. Parallel dazu entschied man sich außerdem, den physischen Homebutton zu entfernen und den sonst dort enthaltenen Fingerabdrucksensor (Touch ID) direkt ins Display zu integrieren. Dies erwies sich allerdings als äußerst kompliziert, äußerten die vom Wall Street Journal erwähnten Quellen.
So habe sich Apple nun am Ende dazu entschlossen, den Fingerabdrucksensor ganz bleiben zu lassen und stattdessen auf Passwort oder eine vermutliche Gesichtserkennung zu setzen, was sicherlich nicht jedem schmecken dürfte. All diese Entscheidungen führten wohl nun am Ende dazu, dass gerade Foxconn schwer ins Schwitzen gekommen ist und sich gezwungen sah, sogar Boni an Angestellte auszuzahlen, die zusätzliche Arbeitskräfte akquirieren konnten.
Sowohl seitens Apple, als auch bei Foxconn oder Samsung Display verweigert man derzeit jegliche Stellungnahme.
Was uns nun am Ende zu erwarten hat, werden wir nach dem Event am 12. September sehen. Apple wird alles daran setzen, einen Verkaufsstart hinzulegen, von dem man später nicht allzu schlecht reden kann.