Apple AirTags: Ein paar Details

Apple hat die AirTags vorgestellt. Hierbei handelt es sich um Bluetooth-Tracker mit UWB-Technologie (die Ultrabreitbandtechnologie ermöglicht punktgenaue Ortung und soll den Fundort noch enger eingrenzen können als etwa Bluetooth), die ihr an Gegenständen, wie beispielsweise Rucksäcken, befestigen könnt. Sie sind Teil des weltweiten Find-my-Netzwerkes von Apple, welches auch Drittanbieter unterstützt. Bedeutet, dass ein verloren gegangener Rucksack gefunden werden kann, wenn sich in seiner Nähe ein Teilnehmer des Find-my-Netzwerkes aufhält oder aufhielt. AirTags können im Einer- und Viererpack für nur 35 bzw. 119 Euro erworben werden und sind ab Freitag, 30. April erhältlich.

Weil ein paar Fragen dazu aufkamen:

Die Batterie soll bis zu einem Jahr halten. Sie ist durch den Nutzer austauschbar, es handelt sich um eine CR2032-Knopfzelle. Die AirTags sind nach IP67 geschützt, können also auch nass werden, Spritzwasser dürfte kein Problem sein (bis zu 1 Meter Wassertiefe für 30 Minuten sind es). Wenn ein AirTag für eine gewisse Zeit von der Person, die ihn registriert hat, getrennt wird, ertönt ein Ton, um Personen in der Nähe zu alarmieren. Die Zeit soll derzeit bei drei Tagen „Trennung“ liegen.

Wenn Nutzer einen AirTag finden, nachdem sie den Ton gehört haben, können sie jedes Gerät mit NFC, wie z. B. ein iPhone oder Android-Smartphone, verwenden, um zu sehen, ob der Besitzer den AirTag als verloren markiert hat. Ein AirTag hat Bluetooth-Kennungen, die sich häufig ändern. Dies hilft zu verhindern, dass Nutzer von Ort zu Ort verfolgt werden. Wenn festgestellt wird, dass ein unbekannter AirTag länger mit euch unterwegs ist, um beispielsweise euren Standort zu tracken, dann könnt ihr diesen über Find my deaktivieren. AirTags können frei graviert werden und bieten eine Auswahl an Emoji-Optionen – aber nur eine Auswahl, nicht alle. Es gibt mehrere AirTag-Zubehörteile von Apple –  und alle sind mindestens so teuer wie ein AirTag selbst. Aber der Markt wird sicher zahlreiche Drittanbieter-Zubehör hervorbringen, bereits jetzt findet man bei Amazon zahlreiche Alternativen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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50 Kommentare

  1. Apple selbst hat schon einen Anhänger von Belkin gelistet für „nur“ 13,95€ aber ich persönlich bestelle mir lieber was Gleichwertiges aus China für unter $5

  2. Schade, aufgrund der Limitationen nicht zum Schutz bzw. Wiederauffinden eines Oldtimers geeignet. Darauf hatte ich mich eigentlich sehr gefreut. Unbemerktes verfolgen ist in dem Fall ja explizit gewünscht.

  3. wie klappt das dann beim Tracking eines entwendeten Fahrrades? Oder mit der Integration z. B. bei Vanmoov? Ein Dieb kann den Tag deaktivieren, damit er nicht getrackt wird? Oder mein Fahrrad ist 3 Tage in der Garage, außerhalb meiner Bluetooth Reichweite, und fangt dann an zu piepen? irgendwie hab ich das System noch nicht ganz kapiert.

    • Die AirTags sind offensichtlich nicht als Diebstahlschutz entwickelt worden und auch dafür untauglich. Die Tags sollen verloren gegangene Gegenstände oder verlegte Sachen wiederfinden.

      • Dein Kommentar bringt es wohl auf den Punkt!

      • Und was soll das sein? Die Tüte Nudelsuppe, das Toilettenpapier oder der eigene Kopf? Also mir erschließt sich der Sinn nicht. Außer man ist technikneurotisch und hat Angst ohne technische Gadgets sein Leben nicht mehr im Griff zu haben

      • Aber auch für potentiell zu verlierende Gegenstände (Schlüssel, Koffer, Rucksäcke etc) ist das ja suboptimal. Bin ich bspw. im Urlaub und hab den Rucksack, Schlüssel etc. nicht mitgenommen, piept es nach 3 Tagen zu Hause fröhlich los.

        So ein Szenario muss doch irgendwie berücksichtigt sein…

      • Ja scheint so. Aber ich verstehe/ hoffe es so, dass das Piepen erst nach 3 Tagen kommt und auch erst dann die Benachrichtigung aufs IPhone kommt und es dann deaktiviert werden kann. Da hat man 3 Tage zeit es als verloren zu markieren. Dann sollte der Logik nach ein deaktivieren nicht mehr möglich sein

      • @Alex: Naja, „verloren gegangen“ und „Diebstahl“ sind ja nicht zwingend ein Widerspruch, im Gegenteil. Und ich würde das Ding auch nicht bspw. offen an meinen Rucksack o.ä. hängen, denn dann könnte ein Langfinger den ja einfach entfernen. Ich sehe die AirTags schon ein Stück weit auch als Hilfe bei Diebstahl. Nur um einen verlegten Schlüssel zu finden, sind die m.E. viel zu teuer.

        • Sehe ich ähnlich. Rucksack, Auto, Koffer als Diebstahlschutz. Aber den Autoschlüssel hab ich noch nie verlegt. Aber ein Rucksack kam mal weg.
          Danke für den Bericht, so kann ich den nicht kaufen.

        • Das mag ja stimmen. Allerdings hätte man dann die Anti-Tracking Funktion nicht so implementieren können und ich sehe jetzt schon die Kommentare vor mir wenn Apple das unbemerkte Tracken ermöglicht hätte. Ich finde auch schade dass der Einsatzzweck damit limitiert wird. Aber vielleicht muss Apple aber ja auch noch Features für Version 2-10 vorhalten :).

    • Vanmoof braucht keinen extra Tracker, sondern nutzt die integrierte Hardware. Die wird sich dann sicherlich etwas konfigurieren lassen, man fährt ja auch mal eine Woche kein Fahrrad und dann würde das Teil piepsend in der Garage oder im Keller stehen.

      Die Idee ist, dass du jetzt z.B. an deinen Rucksack einen Tracker befestigt und diesen irgendwo stehen lässt. Wenn jetzt jemand mit einem iPhone an deinem Rucksack vorbei läuft wird der Hash, den der Tracker aussendet mit dem Standort des empfangenden iPhones bei Apple gespeichert. Dein iPhone weiß, welche Hashes deine Tracker haben und fragt explizit nach diesen Hashes. Jetzt ploppt dein Rucksack z.B. am Bahnhof auf und du kannst hinfahren und ihn suchen, bei irgendwem abholen, etc..

      Wenn du deinen Rucksack aber jetzt irgendwo verlierst, wo vielleicht nicht so viel Publikumsverkehr ist (oder weniger iPhones herumlaufen) sind deine Chancen diesen wiederzufinden weitaus geringer. Deshalb fängt der Tracker an zu piepsen, sobald du 3 Tage außer BT-Reichweite warst. Im Idealfall hört das jetzt jemand und scannt mit seinem Handy den Tracker ein, um den Standort so manuell (auch von einem Android-Gerät) in die Datenbank einzutragen und dir so ein Wiederauffinden zu ermöglichen.
      Ich wundere mich dabei eher, woher ein Random-Mensch wissen soll, dass man den AirTag mit einem NFC-Gerät scannen kann. Auf dem Tag selbst steht das nicht.

    • Ein Fahrrad und ein Airtag sind zwei verschiedene Dinge. Das Fahrrad wird eher wie ein iPhone behandelt, man kann es also dauerhaft tracken.. via Mobilfunk (hat das Vanmoof doch!?)

      • Ja per GSM Modulation lässt sich das „alte“ S3 ausschließlich tracken…..und diese ist ziemlich ungenau so das ein genaueres Tracking interessant wäre um das Fahrrad schneller bei Verlust zu finden.

      • Sei doch froh wenn das Vanmoof weg ist. Hat sich der Ärger mit aufgehängter Software oder nicht meh rlosbarem Lock erledigt. Nimm die Versicherungsprämie und hol ein ordentliches Citybike. Cowboy zum Beispiel 😉

    • Matthias Holling says:

      https://www.youtube.com/watch?v=H9_gdc_jlwo

      Ich denke, auch für Fahrdiebstahl ist der AirTag nicht zwingend ungeeignet.

  4. Perfekt um meine Katze jetzt auch im Apple-Universum rumstreunern zu lassen.

    • Dafür ziemlich ungeeignet. Du bekommst ja nur eine Info wenn deine Katze von jemandem gefunden wird bzw in die Nähe einer Person kommt, worüber der Standort gesendet wird. Ein airtag ist kein GPS Tracker.

      • Irgendwer hat immer im Umkreis von x Metern ein iOS Gerät mit aktiviertem Bluetooth. Echtzeit ist halt schwierig, reicht aber zur Nachvollziehbarkeit. GPS Tracker ist deutlich schwerer und muss regelmäßig geladen werden

    • Ich glaube meine Katze würde das Teil nach 5 Minuten „verloren“ haben….

  5. ich stelle mir da so vor, dass die RPI’s durch andere iPhones empfangen werden können!? Diese Daten werden dann vermutlich an einem zentralen Apple Server gesendet werden. Technisch klingt das doch stark nach der Exposure Notification API der Corona Warn App, die von Apple zur Verfügung gestellt wurde.

    • plantoschka says:

      So ist es. Wird technisch sehr ähnlich funktionieren wie die API

      • Nicht im Geringsten. Die Protokolle haben außer „irgendwas mit Verschlüsselung“ nichts miteinander zu tun.

        • Ich denke schon: „Dein AirTag sendet ein sicheres Bluetooth Signal aus, das Geräte aus dem „Wo ist?“ Netzwerk erkennen können, wenn sie in der Nähe sind“. Das ist doch die Funktionsweise der API. Fremde iPhones empfangen die Beacons und senden diese an den Apple Server. Bei der Corona-Warn App bleiben diese Beacons natürlich, im Sinne des Datenschutzes, auf deinem Handy. Die Technik ist sehr ähnlich, die Umsetzung ähnelt aber eher dem PEPP-PT Konzept von Herrn Chris Boos.

  6. Das er automatisch lospiepst halte ich für Schwachsinn. Wenn ich das Teil daheim am Rucksack habe und in Urlaub fahre und alle Geräte sonst auch aus sind daheim, fängt das Ding dann an zu piepsen? Nachbarn freuen sich sicher. Der sollte nur auf Anweisung piepsen und nicht von allein nur weil man mal nicht in Reichweite ist.

  7. Werd definitiv einen Tag meinem Hund ans Halsband machen. Der ist letztens abgehauen, 2 Stunden hab ich sie gesucht

  8. Verstehe ohnehin den Zweck der Dinger nicht. Du packst das Ding in die Geldbörse, sobald jemand etwas klaut, kann derjenige doch einfach den Tag entfernen. Und wenn man in einem anderen Fall seinen Schlüssel verlegt hat, ist er doch nach spätestens 5 Minuten suchen wieder aufgetaucht.
    Wenn damit aktives Tracking möglich gewesen wäre, hätte ich den Anwendungszweck verstanden, ist aber ja nicht das Ziel. Wird aber mit Sicherheit Leute geben die es als sinnvoll betrachten. Vielleicht habe ich auch nur noch nicht erkannt wie die Dinger mein Leben bereichern sollen und ich nutze Apple Produkte.

    • das teil ist wohl eher dafür gedacht, um ein „wo habe ich meinen schlüssel denn wieder hingelegt“ schnell und einfach zu beantworten. kein diebstahlschutz.

    • Jonas Wagner says:

      Mir muss vor einem Jahr beim Aussteigen aus dem Auto mein Schlüsselbund (ohne Autoschlüssel) auf die Straße gefallen sein. Ich war einkaufen und als ich zurückkam, hing der Schlüssel am Türgriff des Autos. Entweder hat mich jemand dabei beobachtet oder er hat gut kombiniert. Wenn mir das erst Zuhause aufgefallen wäre, hätte ich viele Stationen abfahren müssen bis ich den Schlüssel vielleicht dort auf der Straße gefunden hätte. Genau für sowas sehe ich einen Nutzen der Airtags.

      Oder ich kann mich am Gepäckband noch entspannter zurückziehen während alle nervösen Reisenden und direkt-nach-Landung-Aufsteher mit den Zehen am Gepäckband stehen und nicht checken, dass etwas Abstand für alle sinnvoller wäre. Aber ich kann dann auf meinem iPhone sehen, wann mein Koffer ankommt.

      • Allein wegen dieser Warterei hat es sich gelohnt, dass ich vor ein paar Jahren dazu übergegangen bin, nur noch mit Handgepäck zu verreisen. 😉

    • @Nils: Tatsächlich ist es leider nicht so, dass man verlegte Gegenstände regelmäßig in fünf Minuten gefunden hat. Ich jedenfalls kenne reichlich Beispiele für das Gegenteil. Das ist aber natürlich sehr individuell.

      • Verlegst du so oft deine Schlüssel oder dein Portmonee? Du wirst ja kaum alle kleinen Gegenstände zu Hause mit einem Airtag ausstatten. Wie gesagt, soll jeder so handhaben wie er möchte.

        • Nein, das nicht, aber wenn es passiert, kann es schon mal eine ganze Weile dauern, ehe die Sachen einem dann wieder eher zufällig in die Hände fallen. Ich wollte ja nur darauf hinaus, dass man nicht davon ausgehen kann, alles in ein paar Minuten wiedergefunden zu haben. 🙂

        • Peter Brülls says:

          Schlüssel: Leider ja. Momentan habe ich einen Ersaztschlüsselbund, weil mein Haputbund irgendwo im Haus liegt und ich ihn nicht finde. Verloren außerhalb kann ich ziemlich sicher ausschließen, zumal ein Anhänger mit einer Telefonnummer dran ist.

          Es ist ja auch ein Fehlgedanke, dass man alles ausstatten muss. Bei manchen verlorenen Dingen ist es egal. Abschreiben und neu kaufen. Bei manchen ist das Neukaufen vielleicht teuer, aber problemlos. So ein Tag kostet ja auch. Schlüssel: Im FZoo aus der Tasche gefallen isz hingegen fast fatal, kommt man ja nicht mehr nach Hause. Wobei ich da schon extrem vorsichtig bin und das Ding mit Karabiner einhänge.

          Geldbörse: Nehme ich im Normallfall schon gar nicht mehr mit.

  9. Schlüssel liegen bei uns am Eingang in einer Schale (kein AirTag notwendig), iPhone wird mit Apple Watch gefunden. Apple Watch wird mit iPhone gefunden. Portmonee wird bereits mit Chipolo gefunden (günstiger). Wer wirklich so etwas bislang gebraucht hat, der wird auch entsprechende Produkte gefunden haben. Alle anderen werden kaufen, weil sie sonst nichts mit ihrem Geld anzufangen wissen.

    • Das man sich (selbst als iPhone- und Apple-Watch-Nutzer) über neue Produkte beschweren muss und den Kauf nicht einfach lassen kann, verwundert mich immer wieder. Vor allem, da Du ja ein vergleichbares (und nur unwesentlich günstigeres) Produkt sogar verwendest und den grundsätzlichen Nutzen somit anerkennst.

    • „Schlüssel liegen bei uns am Eingang in einer Schale…“

      Seit „Big Bang Theory“?

      😉

    • Prinzip nicht verstanden? Mit dem Apple-Teil findest du, oder besser jemand anderes, dein Zeug eben auch, wenn du selbst nicht in Reichweite bist…

  10. Was ich noch nicht rausgefunden habe, kann man auf den Airtags auch auf einen Kopf drücken, damit z.B. das Smartphone klingelt um es zu finden? Genau so ist es ja bei den Tiles. Und funktionieren die auch mit Iphones ohne den U1 Chip, nur mit Bluetooth dafür mit nicht so genauer Ortung?

  11. Krümelmonster says:

    An meinen privaten und meinen betrieblichen Schlüsselbund plane ich die Anbringung von AirTags. In 99,99% der Fälle lege ich meine Schlüssel immer an dieselben Stellen, aber ganz selten mal auch nicht. Meistens wenn Stress ist und dann nervt die Sucherei umso mehr. Dann aber vermutlich mit den Anhängern von Belkin oder einem anderen Anbieter. Die Apple-Preise für das Originalzubehör sind ja wieder so, wie man es erwartet. 35 EUR für den AirTag an sich finde ich aber im Apple-Universum nicht übertrieben teuer.

  12. Oliver Müller says:

    Ein Schlüsselanhänger ohne Loch. Und warum? Damit man noch fleißig teures Zubehör dazu verkaufen kann. Zum Totlachen.

    https://youtube.com/watch?v=OnB1TgxgwEA

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