Apple: Adapter für USB-C und Thunderbolt 3 bis Ende 2016 etwas günstiger

Apple_logo_black.svgDen Hohn und Spott, den sich Apple aufgrund der Adapterpreise zugezogen hat, den habt ihr sicherlich mitbekommen. Die Apple’schen Kabel sind dabei keine Besonderheit: Teurer als drei Pfund Hama-Kabel in Blisterverpackung waren sie eh immer – und außerdem ist der Witz alt, denn das 12″ MacBook brauchte diese ja auch schon. Nun aber eine Ermäßigung im Apple Store, die offensichtlich global und damit auch in Deutschland greift. Kabel werden günstiger. Unter dem Punkt „Sonderpreise für USB-C und Thunderbolt 3 Zubehör für eine begrenzte Zeit“ kann man im Zeitraum vom 27. Oktober bis 31. Dezember 2016 günstiger zuschlagen, sofern man die Adapter von Apple kaufen möchte, günstig sind sie aber immer noch nicht.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

23 Kommentare

  1. Star Craftler says:

    einfach nicht mehr unterstützen so eine Drecksfirma. So einfach ist es.
    Wer meint er müsste sogar Kabel zu 40 EUR verkaufen die wonaders 3 kosten hat es nicht anders verdient unterzugehen.

  2. Da sieht man wieder, wer keine Ahnung hat. Du nämlich Star Craftler. 3 Euro. Ja ne. Da kauf dir mal beim Aldi 0,5 m Patchkabel. Und fang nicht mit Chinascheiße an. Ich bin kein Fan von Apple, aber diese dumme Aussage ey……

  3. Und irgendwann kräht kein Hahn mehr danach, wenn sich USB C etc. vollständig auf allen Geräten durchgesetzt und man keine „Altgeräte“ mehr mit veralteten USB-Anschlüssen im Haushalt hat.
    Apple macht es richtig und setzt es konsequent um, auch wenn dies nicht jedem schmecken mag.

  4. Als Apple User ist man in Sachen dämliche Dongles ja leidgeprüft (und ja, auch unter Steve Jobs gabs die schon), aber das neue Macbook Pro ist in dieser Hinsicht schon irgendwie seine eigene Parodie. Nicht mal nen handelsüblichen USB Stick kann man ohne Kabelpeitsche anschließen. Laptop schön dünn gemacht, aber nur, weil alle heutigen real-world Anschlüsse nach aussen verlegt wurden. Und selbst für den Anschluss eines aktuellen iPhones braucht man nen zuzukaufenden 25 Euro Adapter. Den neuen von Apple präferierten Kopfhörer Anschluss Lightning gibts im Macbook nicht. Dafür im iPhone kein USB-C, den einzigen Anschluss den es am Macbook gibt. Maximale Imkompabilität – und um das wieder zusammenzuschustern gibts einen Schuhkarton voller Adapter.

    Das ist genau das miese von-hinten-durchs-Knie Gerätedesign, über das Apple sich so oft bei anderen Herstellern (zu Recht) lustig gemacht hat.

  5. Der wahre Hannes says:

    @BeardMan
    Genau, weil Apple das jetzt so will werfe ich jetzt alle Geräte weg. Angefangen bei Smartphones über AV-Receiver (weil DD+ aus einer Echo Büchse ja toll ist) bis hin zu Konsolen, Skylake Laptop auch gleich weg. Den Verwerter rufe ich auch gleich an und gebe dem mein Auto, hat auch nur USB-A, alles wertlos jetzt. Und Fernseher auch gleich noch auf den Müll, HDMI und USB ist jetzt auch wertlos und funktioniert nicht mehr.
    Vor 15 Jahren tönte Apple auch, das in Zukunft nur noch firewire kommt. War auch technisch sehr gut und USB haushoch überlegen aber hat sich nie durchgesetzt.
    Hat auch vieeele Jahre gedauert bis USB überhaupt Verbreitung fand.
    Bis dann einige Geräte USB hatten, war schon MINI und MICRO in Version 1 bis 3xy am Start.
    Also bis sich USB-C durchsetzt werden wieder 20 Jahre ins Land gehen und wir werden bis dahin gibt es schon USB-Z7.

    Soviel dazu. Werde das Wochenende nutzen und meine Cat7 Kabel aus den Wänden reisen und popelige USB Kabel ersetzen, ist ja die Zukunft!

  6. Hab letztens erst einen recht tollen Artikel zu dem Thema gelesen. Wer keine Lust auf die Apothekerpreise von Apple hat greift zum Microsoft Continuum Dock: https://curved.de/news/macbook-pro-2016-microsoft-hat-das-beste-zubehoer-fuers-apple-notebook-426665
    Das Dock funktioniert mit allen USB-C Geräten und hat je einmal einen USB-C-, DisplayPort- und HDMI-Anschluss sowie 3 normale USB-Anschlüsse.

  7. @Der wahre Hannes
    Es hat nicht lange gedauert bis FireWire in viele Kameras eingebaut war. Dafür war es auch gedacht (grosse Datenmengen). Für alles weitere gab es USB. Es zwingt dich auch keiner alles wegzuwerfen. Type C ist abwärtskompatibel.

    Was Apple hier macht ist nur konsequent und wird die Verbreitung von Type-C Anschlüssen beschleunigen. Die Kabel sind weiterhin zu teuer, aber man muss ja nicht von Apple kaufen. Allerdings muss man eben aufpassen dass man keinen Müll erwischt wie das schon mehrfach in der Vergangenheit der Fall war. Anker ruft Kabel zurück. Selbst von Amazon vertriebene Kabel waren nicht Standardkonform.

    @Dark
    Das Teil kann nur USB 2.0. Wenn es 3.1 könnte und es Standardkonform wär würde es mehr kosten. Sind immerhin auch 100 EUR nur um Lumias mit nem Monitor zu verbinden. Warum beschwert sich da keiner? Weil’s nicht von Apple kommt.

  8. @Kalle Warum sollte es nicht Standardkonform sein? Und ich wüsste auch nicht warum sich bei dem Dock für ein Smartphone jemand beschweren sollte. Oder hast du zufällig ein Smartphone bei dem man von Haus aus Monitor, Tastatur, Maus, Drucker und Lan anschließen kann?

  9. …im nächsten Quartal wird in der Gewinn-Auflistung von Apple die Sparte „Adapter“ wegen des hohen erzielten Umsatzes extra aufgelistet – quasi „the next big thing“ 😉

  10. @Kalle: In Kameras war Firewire als Sony i.LINK oder 1394 schon eingebaut, bevor Apple den Port als Universalanschluss für Multimedia gepusht hat: Audio Interfaces, Kameras, Festplatten, Videocodecs usw. Ich habe als Apple User hier noch einige Firewire Geräte herumfliegen. Mein 3 Jahre altes Macbook beherrscht Target Mode nach wie vor nur über Firewire. Apple war so überzeugt von Firewire, dass sie sich jahrelang geweigert haben, USB 2.0 in ihre Geräte einzubauen.

    Als Firewire gerade ein bisschen Traktion bekam, propagierte Apple aber lieber Thunderbolt 1. Dieser neue „zukünftige Superanschluss“ war zwar DOA und die meisten angekündigten Geräte für das PCIE Protokoll kamen nie auf den Markt (abgesehen von einer Hand voll externer Festplatten und zwei oder drei halb funktionierender Docks). Der einzige verbreitete real-world usecase war der in Thunderbolt 1 integrierte Mini Displayport – und der wahrscheinlich vor allem, weil es in manchen Apple Geräten keinen anderen Monitor Anschluss mehr gab.

    Seit Anfang 2014 gabs dann die „neue Zukunft“ Thunderbolt 2, der sich besser durchsetzen konnte. Aber auch diese Zukunft ist jetzt nach etwas über zwei Jahren schon wieder vorbei.

    Wenn ich mir also Apples Trackrecord anschaut, was die angeblichen „Superschnittstellen“ der letzten 15 Jahre angeht – nun ja. Die einzige moderne von Apple propagierte Apple PC Schnittstelle, die sich wirklich voll durchsetzen konnte war das ab 1998 im ersten iMac verbaute USB 1.0 – wohl auch dank der vollen Kompatibilität mit der PC Welt.

    Und da gibt es gleich das nächste Problem, denn Thunderbolt 3 für Windows ist nicht Thunderbolt 3 für Mac. Es gibt Thunderbolt 3 Geräte. deren Hardware nur für den PC zertifiziert ist – und Geräte, die nur für den Mac zertifiziert sind. In der Datenbank des Thunderbolt Konsortiums kann man nachschauen, welche Geräte für welche „Thunderbolt 3 Welt“ zertifiziert sind https://thunderbolttechnology.net/products

    Immerhin verbaut Apple USB 3.1 (im neuen schicken kleinen Formfaktor), und sträubt sich nicht jahrelang wie bei USB 2. Man kann also hoffen, dass wenigstens der USB 3 Teil der Schnittstelle am neuen Macbook Pro wirklich funktioniert und sich systemübergreifend durchsetzt.

  11. @Cashy
    Nicht nur die Adapter, auch die beiden LG-Monitore sind von der Rabatt-Aktion betroffen. Lecker 27″ 5k-Monitor mit P3-Farbraum, Kamera, Mikro und Lautsprecher für 1049 Euro. Das ist sensationell günstig. Leider aktuell nicht mehr lieferbar – verständlicherweise.

    @Diskussion
    Die Entwicklung war absehbar. Schon Steve Jobs hat davon geredet, dass die Zukunft drahtlos ist und diese Aussage (zum Release des MacBook Air) ist inzwischen auch schon 7 oder 8 Jahre her.
    Apple selbst, aber natürlich auch alle anderen Hersteller haben in den letzten Jahren zahllose Lösungen angeboten, den ganzen Kabelkram loszuwerden.

    Das fängt mit drahtlosen Mäusen und Tastaturen an und hört bei GBit-WLAN nicht auf.
    Ich weiß schon nicht mehr, wann ich das letzte Mal einen USB-Stick gebraucht hätte – und selbst die gibt es mit USB-C. Daten die ich orts- und geräteunabhängig benötige, synchronisiere ich über Cloud-Dienste. Zur Not hab ich sogar einen VPN-gestützen Fernzugriff auf mein NAS.
    Telefon, Tablet, etc, musste ich bisher nie an einen Rechner anschließen – oh, halt, doch einmal, um die WLAN-Synchronisation einzurichten. Seit dem greife drahtlos drauf zu.
    Streamen auf den Fernseher: AirPlay – können viele Fernseher bereits ab Werk.
    Mit der HiFi-Anlage dasselbe. Die wird auch per AirPlay bespielt. Dann hat man auch nicht das von Hannes zitierte Qualitätsproblem, das man ggf. hat, wenn man über Bluetooth streamt.

    Es gibt eigentlich nur zwei Gerätekategorien, die ich noch drahtgebunden an meinen Rechner anschließe. Und die auch nur am Desktop und nicht am Laptop.
    Das ist einmal die Tastatur, weil Apple leider immer noch keine drahtlose Tastatur mit 10er-Block im Angebot hat und das sind meine externen Festplatten auf denen ich meine lokalen Backups (zusätzlich zum Backup auf dem NAS) und meine virtuellen Maschinen laufen habe. Das sind alles USB3.0 Platten, für die ich lediglich ein anderes Anschlusskabel bräuchte. Stückpreis um die 10 Euro bei Amazon, selbst bei Apple nur 20. Keine Summen, über die ich mir Gedanken mache, wenn ich ohnhin 2000+ Euro für einen neuen Rechner hinlege. Beides sind keine kurzfristigen Investitionen. Ganz im Gegenteil. Der Kram soll wieder die nächsten 5 Jahre Arbeitsgerät sein. Da werde ich heute nicht mehr auf obsolete Anschlüsse wie USB-A setzen.
    Die Thunderbolt-Dockingstation mit all dem unsinnigen Unfug wie HDMI, DVI, VGA, USB in allen Formen und Farben, Ethernet, seriellen und parallelen Anschlüssen, ist im Außendienst ohnehin immer dabei, weil du beim Kunden eh auf alles vorbereitet sein musst. Die ist aber ein deutlich angenehmerer Umstand, als wenn ich jeden erdenklichen Anschluss am Rechner haben würde und das Ding dadurch dreimal so dick und viermal so schwer würde.

    Wenn ich mir nun also ein neues MacBook Pro kaufen würde, müsste ich nur einen Adapter (TB3 auf TB2) kaufen. Das wäre alles.

    Und wenn ihr euch beschwert, dass eure Kamera nur USB-A kann, dann beschwert euch nicht bei Apple, sondern beim Hersteller eurer Kamera, der euch aus nicht nachvollziehbaren Gründen dazu zwingt, hunderte GByte 4K-Material über den lahmen USB-Anschluss zu verschicken. Gäbe ja Alternativen…

    Und selbst dann. Wieviele Geräte hat man denn so gleichzeitig am Rechner? Herjeh. Dann pack ich mir halt zur Not zwei USB-Adapter in die Laptoptasche.

    Das Einzige was ich tatsächlich nicht nachvollziehen kann, ist, dass die aktuellen iPhones und iPads noch auf Lightning setzen. Wäre Apple konsequent, müsste hier auch USB-C drin stecken.
    Sollte es sich allerdings bewahrheiten, dass Apple mit der nächsten iPhone-Generation echtes Wireless Charging (also nicht diese kontaktgebundenen Induktionslade-Lösungen á la Qi, sondern richtiges Drahtlosladen mit nem Meter Reichweite) implementiert und den Anschluss komplett wegrationalisiert, hätte es natürlich auch wenig Sinn, für eine Geräte-Generation noch mal ’nen „neuen“ Anschluss einzuführen.

    Time will tell…

    Ich persönlich kann die Aufregung jedenfalls nicht nachvollziehen.

    Mich stören eher andere Dinge, wie der weggefallene MagSafe-Anschluss.

  12. @ der wahre Hannes – absolut korrekt, mit der gleichen Konsequenz -erst umstellen wenn der (Peripherie)Markt soweit ist- bei mir auch!

  13. @Micha „Die Entwicklung war absehbar. Schon Steve Jobs hat davon geredet, dass die Zukunft drahtlos ist und diese Aussage (zum Release des MacBook Air) ist inzwischen auch schon 7 oder 8 Jahre her.“

    Und weil die vor 8 Jahren angekündigte Zukunft tatsächlich so kabellos ist, propagiert Apple eine neue kabelgebundene Schnittstelle nach der anderen? Und bietet inzwischen einen ganzen Schuhkarton voll alberner Kabel-Adpaterlösungen an, um die schicken dünnen Geräte mit minimaler Schnittstellenausstattung irgendwie doch noch kompatibel mit der echten Welt zu halten, in der ihre Kunden leben und arbeiten?

    Apple bietet momentan nicht mal selber Peripheriegeräte für den einzigen im Macbook verbauten Anschluss an, abgesehen vom Ladegerät. Alles muss über Adapter angeschlossen werden. Selbst die eigenen Tastaturen und Smartphones. Seit ein paar Monaten propagiert Apple Lightning Kopfhörer als das non-plus-ultra: die kannst auch nicht ohne Adapter ans das neue Macbook anschließen. Und die angekündigten neuen kabellosen Airpods: bekommt Apple nicht marktreif.

  14. Die Meldungen zur USB- und Thunderbolt-Inkompatibilität von Apple gab es gestern überall, z. B. auch bei mac&i / heise. Nur Caschys selektiver Apple-PR-Blog hat dies seinen Lesern natürlich wieder mal verschwiegen.

  15. die Aussage „irgendwann gibts nur noch USB-C“ ist vermutlich richtig.

    Die Meisten User haben aber das Problem das es aktuell massig USB2 und USB3 Geräte gibt und die verwenden möchten.
    Bis es dann nur noch USB-C gibt ist schon das nächste oder übernächste Macbook Pro auf dem Markt.

    Die Frage dürfte sein ob der Zeitpunkt jetzt schon nur noch auf USB-C zu setzten günstig ist, oder ich mehr Probleme als Vorteile damit habe.

  16. Joe du Löffel. Hier steht einiges nicht was Clickbait-Medien schreiben. Zum Glück. Geh lieber auf Schrottseiten, die über Alexa-sprechende Fische oder Mark Zuckerberg vor Gericht usw. berichten. Solche Kommentarspalten-Vollpfosten wie du nerven einfach. Da ist man nie sicher, ob du einfach nur ein Troll bist oder besonders dumm oder beides. Geh sterben >

  17. Ich erinnere mich an eine Zeit, da tobte die Computergemeinde: „An diesen bunten iMacs sind so komische Schnittstellen dran, USB heißen die. Wer braucht denn sowas, dafür gibt’s doch gar keine Geräte!“

  18. @Kostas: Und ich erinnere mich an das unglaubliche Geschrei als die Dinger keine Diskettenlaufwerke mehr hatten. Und an das noch unglaublichere als dann das CD Laufwerk wegfiel. Und? Genau. Die Welt hat sich weitergedreht, das Abendland ging nicht unter und Apple hat mehr Laptops verkauft als früher.

  19. Die anvisierten Profis entwickeln sich auch weiter. Joe möchte sicher noch Notebooks mit SCSI und VGA. In diesem Sinne: Go for it.

  20. Wolfgang Denda says:

    Sehr schön war in einem Kommentar woanders, „Apple – there is a dongle for that“. Ich hab schon riesige Spinnennetze aus USB-Hubs, diverser Peripherie, und ihren Netzteilen gesehen.

    Aber Apple hat Macbooks wohl nur für Leute vorgesehen, die maximal die Worte des Großen Vorsitzenden gierig mitschreiben, um die Weisheiten hinterher an das Fußvolk zu übermitteln.

    Ob jetzt als nächstes für das Jubiläums-Iphone endlich USB-C statt Lightning verbaut wird? Da würde ich glatt mitfeiern.

    @Wilhelm
    Dafür habe ich heute USB Disketten- (ja, wirklich!) und DVD-Laufwerke in Gebrauch, und Apple hat den Preisvorteil der weggefallenen Einbaulaufwerke in die eigene Tasche geschaufelt. Wir haben anscheinend zu viel Geld und bejubeln das noch.

  21. Über Inkompatibilität dieses Thunderbolt 3 Adapters mit anderen Laptops kann man sich mal hier auf der Herstellerseite informieren: http://plugable.com/thunderbolt-3/support/
    Das neue MacBook erkennt den Adapter nicht weil ein älterer USB-C Chipsatz von TI verbaut ist.
    Von Windows wird er erkannt, bei der Hälfte der Geräte lässt sich aber lediglich ein Display anschliessen (der Adapter ist für Dual Displays). Aber er wird jetzt trotzdem verkauft und als Windows-only deklariert obwohl er an der Hälfte der gelisteten Windows-Geräte ebenfalls nicht funktioniert. Wie so oft gibt’s darüber aber natürlich auch keine Bullshit Artikel, würde eh keiner anklicken.

    @Max
    Die Entwicklung von FireWire wurde von Apple in den 80ern gestartet und dann in den 90ern der IEEE übergeben. Ende der 90er hatten Macs FireWire, und dann 2001 auch der erste iPod. Zur gleichen Zeit, und nicht früher, erschienen die ersten Sony Kameras und Laptops mit deren Version von FireWire raus.

    Und sicher hat Apple FireWire gepusht. War schliesslich schneller als USB 2.0. Viele Vaios hatten in den ersten Jahren ebenfalls nur USB 1.0, aus dem gleichen Grund.
    USB war für Peripherie gedacht. Das eröffnete den grösseren Markt für Käufer des iMac. Im Umkehrschluss mussten alle Anbieter von Druckern, Scannern, Tastaturen, Mäusen, etc eine USB-Version ihrer Geräte anbieten wenn diese in den Markt wollten. Das hat die Verbreitung beschleunigt und so wird’s jetzt mit Type-C auch laufen.

    Welches 3 Jahre alte MacBook soll das sein das Target Disk Mode nur über FireWire beherrscht? Das letzte MacBook mit FireWire erschien 2009.

    Als Apple auf Thunderbolt umschwenkte war FireWire längst Geschichte. Neue Kameras, externe Platten etc setzten auf USB 2.0. Das haben wir „Intel“ zu verdanken die eben genug Macht haben den Standard in den Markt zu pushen. Die gleiche Energie hätten sie auch für Thunderbolt aufwenden können. Der Grund für die schleppende Akzeptanz von Thunderbolt waren teure Chipsets und gnadenlos überteuerte Thunderbolt Dev Kits die nur an ausgewählte Hersteller gingen und zudem ebenfalls Monate auf sich warten liessen.
    Sicher war ein verbreitetes Use Case der mini DisplayPort. Das liegt daran dass Apple diesen Port zur Verfügung stellte. Eigentlich sollte das damals schon über USB Type-A laufen, doch das USB Implementer’s Forum inkl. Intel als Mitglied hat rumgeheult. Das haben sie jetzt mit Type-C verstanden. Ein Anschluss der, oh Wunder, stark von der Mitarbeit Apple’s beeinflusst war und sehr an Lightning erinnert.

  22. Jeder kauft was er will. Ich hätte das macbook auch so gebaut.

  23. Nie wieder Apple. Verarschen kann ich mich selber.