
Das neue Display soll dabei mit einer eigenen GPU ausgestattet sein, damit es auch von MacBooks mit schwächerer Grafikleistung befeuert werden kann. Wie das Ganze realisiert wird, ist noch nicht bekannt. Es soll wohl so sein, dass OS X die externe GPU im Display erkennt und daraufhin die GPU des verwendeten Ausgabegerätes deaktiviert. Beide zusammen zu nutzen, soll nicht möglich sein.
Auch werden die neuen Displays wohl nur mit neuen Macs kompatibel sein, was auch an den Anschlüssen liegen könnte. USB-C scheint hier für die Verbindung am wahrscheinlichsten, theoretisch könnte also das erste 12 Zoll MacBook davon profitieren. Wenn es denn so realisiert wird. Die Auflösung des neuen Displays beträgt 5120 x 2880 Pixel, beim Panel soll es sich um das gleiche wie beim 5K iMac handeln, also auch Unterstützung für DCI P3 Color Gamut unterstützen.
Möglich ist auch, dass Apple das Display zur WWDC nur vorstellt und die Verfügbarkeit auf später festlegt. Dagegen spricht allerdings, dass es bereits jetzt Engpässe bei den Thunderbolt Displays gibt, ich kann mir nicht vorstellen, dass Apple über mehrere Monate keine Zusatzdisplays verkaufen möchte.