Anker: Thunderbolt-3-Dock PowerExpand Elite 13-in-1 kommt bald nach Deutschland

Falls die Anschlüsse des Rechners nicht reichen, dann greift man vielleicht zu einem Dock. Davon gibt es zahlreiche. Ein neues von Anker namens PowerExpand Elite 13-in-1 wird auch bald den deutschen Markt entern, am 29. Juni soll man es bestellen können – für rund 300 Euro. Definitiv kein „billiges“ Dock, aber immerhin richtet sich Anker offenbar an Anwender, die zahlreiche Anschlüsse benötigen. Angedockt am Rechner wird über Thunderbolt 3, geliefert wird einiges, wie ihr auf dem Bild ja erspähen könnt:

Port-technisch wird man da vermutlich gut abgedeckt sein. Anker nutzt beide Seiten für die Anschlüsse, legt dabei den Anschluss für das Netzteil sowie den LAN-Anschluss auf die Rückseite, da man diese wahrscheinlich eh immer angeschlossen und nach hinten gelegt hat – wie auch HDMI oder auch den DisplayPort. Der Thunderbolt-3-Anschluss unterstützt 5K@60Hz, während der HDMI-Anschluss eine Auflösung von 4K@60Hz unterstützt. Als Alternative sei auch das  CalDigit TS3 Plus genannt – und vermutlich haben unsere Leser auch ihre Favoriten, die sie in der Kommentarspalte nennen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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19 Kommentare

  1. Stolzer Preis… dafür hätten se ruhig eine SSD verbauen können oder eine normale 2,5 HDD. Auch ein kleiner Mediaplayer dann der auch PP Dokumente öffnen kann, wäre da sinnvoll. 13 in 1 Hub´s gibts ja nun auch unter 100€.

  2. Wenn ich solche Produktbilder sehe, denke ich immer: das haben wir nun davon, dass USB C zum „Standard“ ausgerufen wurde. Bis es tatsächlich soweit ist, leben wir nun jahrelang mit diesen hässlichen Lösungen. Das sieht nicht Mal auf Werbefotos attraktiv aus. So ein Geraffel würde mich wahnsinnig machen. Toll für die PC-Hersteller, die viel Platz und Kosten gespart haben. Mal ganz abgesehen von den Problemen, die die Nutzung dieser outgesourcten Lösungen für das Grundfunktionen des Arbeitens mit dem PC mit sich bringen (mehr Stromverbrauch, WLAN- und Bluetooth-Probleme).

    • Ergibt irgendwie keinen Sinn. Was hat der USB-Standard mit dem Design zu tun?

      Ach lassen wir das….

      • Welchen Teil der letzten 5 Jahre hast du verschlafen?

        • USB-C/Thunderbolt ist aber gerade der Vorteil der letzten fünf Jahre! Man ist nicht mehr auf einen Laptop mit Dockingport angewiesen um im Büro oder zuhause anständig arbeiten zu können. Es ist egal von wem das Dock kommt, da es ein offener Standard ist und ich habe kleine und flexibel Laptops für unterwegs. Ich sehe da definitiv keinen Nachteil.

        • USB ist in etwa 1cm x 0,5 cm. Wie kann das Teil Einfluß das Designe eines Gerätes habe, das ein Vielfaches größer ist? Abgesehen davon, Funktion vor Design.

  3. Hier der Vorteil von Thundebolt Docks gegenüber den „günstigeren“

    https://www.bigmessowires.com/2019/05/19/explaining-4k-60hz-video-through-usb-c-hub/

    Ob man das braucht muss jeder selber wissen. Für meinen Geschmack ist es auch zu teuer, allerdings brauch man nur noch ein Kabel anstecken und man hat: Akku laden, Lan, Monitore und HDDs angeschlossen.

  4. Klar, über Design kann man streiten, aber so richtig schick sind klassische Laptop Dockingstationen mit proprietären Anschlüssen auch nicht.
    Zumal die für jedes Laptop-Modell getauscht werden müssen und auch nicht billig sind.
    Die anderen Argumente verstehe ich auch nicht.
    Ein Laptop mit Dock dürfte in aller Regel nicht mehr Strom brauchen als ein Desktop.
    WLAn Probleme kann ich mir dem LAN Anschluss der Dockingstation ausschließen und wie stört die Bluetooth?

    Und wenn eine Dockingstation den zusätzlichen Desktop ersetzt, schont man auch Ressourcen.

    Ich habe Laptop und Desktop durch ein kleines Convertible mit Corem5 und USB C Docking, welches hinter den Monitoren hängt ersetzt und es nicht bereit.

    • Mein altes MacBookPro hat alle Anschlüsse eingebaut. Wenn ich es aktualisiere, benötige ich plötzlich ein Dock. Sehe ich bei x Kollegen mit ihren MacBook Airs. Da gibt man ne Menge Geld u.a. für tolles Design aus und vor Ort wird alles mit so einem hässlichen Anhängsel kaputt gemacht. Sehr strange. Zudem gibt es unendlich viele Berichte zu Störungen der WLAN- und Bluetooth-Module durch diese Dinger. Zuletzt z.B. hier https://is.gd/8ZveE5
      Ist ja auch naheliegend, wenn ein Teil der Hardware plötzlich outgesourced wurde und nicht mehr mit dem Rest abgestimmt wird.

      • Du verstehstbden Sinn eines Docks nicht. Ist ja schön, daß Dein altes MBP alle Anschlusse hat, aber wenn Du jedesmal alles anschließen mußt, weißt Du die Lösung eines Kabels zu schätzen. Und wie Geoldoc sagt, das Gerät verschwindet hinter dem Monitor, Du siehst also nur ein Kabel (Bei Deinem MBP hingegen viele Kabel).
        Das Problem ist eher, wenn Du viel Geld für Design ausgibst, wäre die Frage, warum Du nicht auf Funktion achtest. Es gibt viele Gründe für wie gegen MBPs, Design sollte für mich persönlich nur das i-Tüpfelchen sein wenn alles andere erfüllt ist.

      • Keine Ahnung was du mit deinem MacBook machst.
        Aber ich habe keine Lust LAN, Maus, Tastatur, zwei Monitore, Lautsprecher und Strom jedes Mal abzustöpseln und später wieder anzuschließen, wenn ich den Schreibtisch mit meinem Notebook verlasse.
        Genau deshalb gab es schon immer Docks. Bisher waren die halt spezifisch von einem Hersteller und der proprietäre Port hat sich auch noch alle Jahre Mal geändert. Jetzt haben wir das mit USB-C universell.

        Wenn man so was nicht als Dock, sondern als Dongle/Adapter benutzt, weil das Notebook nicht die passenden Anschlüsse anbietet, dann gebe ich dir Recht. Das ist dämlich und man hat definitiv das falsche Notebook gekauft.

      • Ah okay. Das stimmt, es gibt gerade im Apple Universum aber nicht nur dort, den Trend Anschlüsse weg zu rationalisieren, um dann teure Dongle, Adapter etc zu verkaufen.
        Diese Verbindungsprobleme bei Apple sind auch tragisch, war mir nicht bekannt.
        Mein Dell Tablet hat neben USB C sogar noch USB A und Micro HDMI. Aber ich habe ja auch nur 300€ für den Leasingrückläufer bezahlt….

  5. Sieht so ähnlich aus wie mein CalDigit TS3+, mit welchem ich in Verbindung mit meinem 16″ Macbook Pro sehr zufrieden bin.

  6. Bald wird das Mainboard bei Laptops nur noch als optionales Dongle-Zubehör mitgeliefert.

  7. clausstrasse says:

    Hyperdrive wird irgendwann welche veröffentlichen glaube ich. Mit 18 Ports sogar „Hyperdrive gen 2“, dass sind drei verschiedene Modelle die per crowdfunding finanziert wurden.
    https://www.kickstarter.com/projects/hypershop/hyperdrive-gen2-next-generation-usb-c-hub-2x-speed-and-power

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