Neue Ladelösungen wurden von Anker im Rahmen der CES in Las Vegas vorgestellt. Einmal als Power Delivery Ladeeinheit für die Steckdose und einmal als portablen Akku, der ebenfalls Power Delivery unterstützt.
Anker bezeichnet den PowerPort Atom PD1 selbst als weltweit kleinsten PD-Lader. Kaum größer als die Steckdose, in die er kommt, liefert das Netzteil trotzdem 30 Watt, um MacBook, Nintendo Switch oder andere Geräte zu laden. 4,1 x 3,48 x 3,78 cm betragen die Abmessungen des Winzlings. Folgenden Output kann das Ladegerät liefern: 5V = 3A / 9V = 3A / 15V = 2A / 20V = 1.5A.
PowerPort Atom PD1 wird noch im Januar verfügbar sein und 30 Dollar kosten. Das klingt recht annehmbar, vor allem, wenn man es mit den Preisen für Original-Netzteile vergleicht.
Neu ist auch der PowerCore+ 19000 PD Hybrid, ein portabler Akku mit ordentlich Power. Der Akku verfügt ebenfalls über einen Power Delivery Port, sodass sich entsprechende Geräte laden lassen. Aber auch PowerIQ 2.0 steht zur Verfügung, das sorgt für kurze Ladezeiten an den USB-A-Ports. Folgende Stromausgaben nennt Anker für die verschiedenen Modi:
Power Delivery Output: 5V=3A, 9V=3A, 15V=1.8A, 20V=1.35A
Power IQ 2.0 Output (USB-A Ports): 5V=3A, 9V=1.6A, 12V=1.25A
Rund 422 Gramm wiegt der Akku, das sollte man eventuell bedenken. Dafür ist er ab sofort verfügbar – allerdings mit einem Preis von 129,99 Dollar auch nicht unbedingt der Kategorie „supergünstig“ zuzuschreiben.