Angry Birds Go! und Telepods ausprobiert

Vor ein paar Tagen erschien Angry Birds Go aus der finnischen Spieleschmiede Rovio. Neben dem Freemium-Game für alle wichtigen mobilen Plattformen gibt es auch Produkte zum Spiel abseits der digitalen Welt. Mit den sogenannten Telepods kann man sich verschiedene Fahrzeuge im Spiel freischalten. Die Telepods können außerdem als ganz normale Spielzeugautos dienen. Aber bringen sie im Spiel tatsächlich Vorteile?

AngryBirdsGo_Gruppenfoto

Ich habe grundsätzlich kein Problem mit Freemium-Spielen. Allerdings halte ich In-Game-Pakete für 89,99 Euro durchaus für fragwürdig. Wäre mir persönlich kein Spiel wert, egal wie gut es gemacht ist. Bisher war es bei mir allerdings auch noch nie so, dass ich bei einem Freemium-Game ohne diese Ausgaben nicht weiterkam. Dauert vielleicht etwas länger, aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Ich verstehe allerdings auch nicht die Menschen, die grundsätzlich gegen Freemium-Games schimpfen. Es wird doch niemand gezwungen, In-App-Käufe zu tätigen. Aber darum soll es hier jetzt nicht gehen.

Es geht nämlich um Angry Birds Go! Genau genommen ist das Spiel kein Kart-Racer, auch wenn es optisch und spielerisch den Eindruck erweckt. Man absolviert hier aber keine Rundkurse, sondern bestreitet Downhill-Rennen. Verschiedene Aufgaben, verschiedene Rennklassen, verschiedene Strecken. Momentan sind 4 Welten verfügbar, die mit unterschiedlichen Rennen bestückt sind. Fahrzeuge können mit erspielten Münzen, In-App-Käufen oder eben den Telepods freigeschaltet werden.

Es gibt Rennen, Zeitjagd, Versus, Früchtejagd und Champion-Jagd. Die Versus Version eignet sich gut, um Münzen zu erspielen, wenn die eigene Seifenkiste erst noch aufgemotzt werden muss. In den Kategorien Rennen, Zeitjagd und Früchtejagd gibt es jeweils fünf Einzelrennen, die von Stufe zu Stufe schwieriger werden und auch entsprechende Fahrzeug-Upgrades voraussetzen.

In der Champion-Jagd geht es um den Endgegner, Ein Vogel oder Schwein, wie man sie aus den anderen Angry Birds Spielen kennt. Gewinnt man drei mal gegen den Champion, steht dieser im Anschluss für Rennen zur Verfügung. Jeder Charakter, den man besitzt, verfügt über fünf Energiepunkte, da kommt mit der Zeit einiges zusammen, um auch länger am Stück spielen zu können.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals für ein Smartphone-Game 20 Euro ausgegeben zu haben. Heute passierte es. Bei Toys R Us gab es den 5er-Pack Telepods für Angry Birds Go für 19,98 Euro im Angebot (gibt es hier auch online). Im Paket sind die 5 Fahrzeuge und die Lesevorrichtung für das Smart Device enthalten. Es gibt die Telepods auch einzeln oder in anderen Kombi-Paketen, man hat da eine relativ große Auswahl.

Natürlich wurden die Telepods sofort ausprobiert. Jedes der 5 enthaltenen Fahrzeuge schaltet ein Fahrzeug im Spiel frei, das auch per In-App-Kauf erworben werden kann. Um die Telepods einzulesen muss man diese auf den Ständer legen und diesen über der Frontkamera des Smartphone oder Tablet stellen. Auf der Unterseite der Telepods befinden sich QR-Codes, die dann den Inhalt freischalten. Sollte es zu Problemen beim Einlesen kommen, einfach das Display heller stellen, dann klappt das alles sehr flott. Hier die Auflistung, welches Fahrzeug welchen In-App-Kauf freigeschaltet hat.

ABGO_BigBang

Big Bang L6 ist ein Fahrzeug, das in der ersten Welt gespielt werden kann. Der In-App-Kauf des gleichen Fahrzeugs hätte 44,99 Euro gekostet. Ich habe Welt 1 bereits durchgespielt, daher ist der Nutzen dieses Fahrzeug für mich verschwindend gering. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass für den Frühling ein Multiplayer-Modus angekündigt ist, da könnte so ein Fahrzeug, wenn noch entsprechend aufgemotzt, sehr praktisch sein.

ABGO_TriToaster

Für Welt 2 gibt es Tri Toaster L6. Ebenfalls ein Premium-Fahrzeug, allerdings mit dem fast schon niedrig wirkendem Preis von 8,99 Euro. Hier sind allerdings schon 50% Aktions-Rabatt enthalten. Welt 2 habe ich ebenfalls schon durchgespielt, bringt mir also nichts.

ABGO_BeepBeep

Noch ein Fahrzeug für Welt 2 gibt es mit dem Beep Beep L6. Wie schon der Big Bang in Welt 1, kostet auch dieses Gefährt über einen In-App-Kauf 44,99 Euro. Vorteil für mich? Noch keiner, eventuell für Multiplayer.

ABGO_GreenBaron

Den Green Baron L6 gibt es in Welt 3. Das Fahrzeug kostet per In-App-Kauf 2,69 Euro. Rieche ich hier etwa ein Schnäppchen? Noch kein Nutzen für mich, mein mühsam erspieltes Welt 3 Fahrzeug ist schon so gut ausgebaut, dass ich Welt 3 damit abschließen werde.

ABGO_TubCopter

Das letzte Fahrzeug des Pakets ist der Tub Copter L6, der ebenfalls in Welt 3 gespielt werden kann. Ein guter Kandidat zum Posen in Multiplayer-Rennen, hoffe ich. Der veranschlagte Preis per In-App-Kauf bei momentan 50% Aktions-Rabatt beträgt 8,99 Euro.

Das war der Inhalt. Wer mitgerechnet hat, ich habe 110,65 Euro an In-App-Kauf-Werten erhalten. Zieht man die 19,98 Euro für die Telepods ab, habe ich 90,67 Euro gespart. Also, wenn man es sich schön reden will zumindest. Tatsächlich habe ich ja 19,98 Euro ausgegeben, ohne einen direkten Vorteil im Spiel zu haben. Wer allerdings direkt mit den Fahrzeugen anfängt zu spielen, hat durchaus einen kleinen Vorteil, der aber kaum ins Gewicht fällt.

Nicht vergessen sollte man natürlich, dass die Fahrzeuge nun auch hier herumstehen. Als Souvenir aus dem Spiel sozusagen. Wäre ich 30 Jahre jünger, würde ich bestimmt den ganzen Tag mit den Autos spielen, es gibt ja schließlich auch coole Rennbahnen und Katapulte dazu. Die Verknüpfung von physischen Spielelementen und einem Freemium Game auf dem Smartphone ist hier zumindest aus unternehmerischer Sicht sehr gut gelungen.

Das Spiel an sich kann auch easy ohne In-App-Käufe gespielt werden. Die In-App-Käufe tauchen zwar ständig auf, schrecken aber durch die Höhe der geforderten Beträge zum Glück aber auch ab. Die Telepods sind Sammelfiguren, die gleichzeitig einen Bonus im Spiel bringen, entweder man kauft sich welche, oder eben nicht. Jeder kann dies selbst entscheiden, das Spiel fordert es nicht. Gerade bei jüngeren Spielern kann ich mir aber gut vorstellen, dass die Figuren sehr beliebt sein könnten. Die Angry Birds Marketing Maschinerie läuft schließlich schon seit ein paar Jahren prächtig.

Angry Birds Go! wird eines der erfolgreichsten Mobile Games werden, die es jemals gab, dessen bin ich mir sicher. Es ist seit dem ersten Angry Birds Teil das erste Spiel der Finnen, das sofort überzeugen kann. Amazing Alex oder Bad Piggies waren zwar an sich keine schlechten Games, konnten aber nie so fesseln wie die Angry Birds Ursprünge. Mit Angry Birds Go! gibt es nun einen Kandidaten, der die Vögel und Schweine wieder voll in die Erfolgsspur führen kann.

Das Spiel bietet in seiner ersten Version noch so viel Potential, dass Rovio hier recht einfach die nächsten Jahre füllen kann. Der Multiplayer-Modus, der für den Frühling angekündigt ist, wird noch einmal für einen enormen Schwung sorgen. Welches Gewicht Angry Birds Go! für Rovio hat zeigt auch die Tatsache, dass der neue Titel zeitgleich für Android, BB 10, iOS und Windows Phone erschienen ist.

Wer Angry Birds Go! noch nicht ausprobiert hat, sollte dies unbedingt tun. Kurzweilige Unterhaltung ist garantiert, und wenn man einen gewissen Fortschritt im Spiel erreicht hat, benötigt man auch keine In-App-Käufe. Habt Ihr Angry Birds Go! schon probiert? Wie gefällt es Euch, was fehlt Euch und findet Ihr, dass die In-App-Käufe nötig sind, um weiter zu kommen?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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22 Kommentare

  1. Dann verkauf die Dinger doch einfach weiter?!? Oder verschenk die zu weihnachten!

    Find solche Offline/Inapp Hybriden als Idee spitze… wäre geil wenn es das bei den ganzen TCGs gäbe!

  2. So viel Text, so wenig Inhalt.

  3. hab die app bis jetzt noch nicht installiert da ich immer wieder gelesen habe das es ohne in-app käufe keinen sinn macht bzw. man nicht weit kommt. werde es heute abend mal testen.

  4. 45€ dir EINEN wagen? Wer Kauf sich bitte so etwas in game? Ich hoffe dass Kinder die so etwas spielen keine vertragskarte der Eltern haben und so mal eben über 100€ für ein paar in game Fahrzeuge ausgeben.

    Also mal ehrlich 45€???? Wie kommen die auf solche Preise?

  5. Ich finde es langweilig und diese In-App-Preisen sind sowas von übertrieben.
    Ich hab nichts gegen In-App-Käufe, aber das hier ist übelste Abzocke und die Telepods sind Verschwendung von Ressourcen die nicht mal schön aussehen …

  6. Das Spiel an sich macht wirklich Spaß, und ich hätte auch schon längst Geld dafür ausgegeben in Form von InApp Käufen wenn diese halbwegs in einem gesunden Verhältnis stehen würden.
    Aber leider ist dem nicht so, die Preise sind durch und durch völlig überzogen. Schade. Aber so bekommt der Hersteller keinen einzigen Cent von mir, anstatt einiges an Euros wenn die Preise fair gestaltet gewesen wären.

    Und was das Spielzeug angeht, das würde ich mir ja noch irgendwo gefallen lassen (auch wenn ich es mir selbst wohl nicht kaufen würde für 20 Euro…) wenn die Autos wenigstens noch gut aussehen würden, aber den Dingern sieht man schon auf den ersten Blick an, dass es wirklich absolut billigster Plastikmüll ist. Nicht einmal im Ansatz gut verarbeitet.

  7. Die Preise sind doch einfach krank! Dumm wer das bezahlt…

  8. Ich habe was gegen „Freemium“ und „In App Purchases“. Warum? Ganz einfach, weil sich die Entwickler dadurch mehr Kohle erhoffen als bei konventionellem Vertrieb. Das bedeutet, dass der mathematisch durchschnittliche User mehr zahlen muss als bei anderen Spielen. Dass man auch ohne Zahlen durch so ein Spiel kommt, mag jetzt noch hinhauen, je mehr Akzeptanz dieses Modell bekommt, umso unwahrscheinlicher wird das allerdings.

    • @Haasenator
      Letztendlich ist jedes wirtschaftlich denkendes Unternehmen bestrebt seine Gewinn zu maximieren. Das würdest Du und ich, und jeder andere auch nicht anders machen.
      Wenn jemand bei Dich kommt und Dir für Deine Uhr die Du verkaufen wolltest 1.000 Euro bietet weil sie ihm so gut gefällt gehst Du auch sicher nicht hin und sagst „Lass mal gut sein ich wollte nur 100 Euro dafür haben“.

      Letztendlich bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Solange sich genügend Leute finden welche die aktuellen Mondpreise des Spiels für die InApp Käufe zahlen, solange hat der Hersteller absolut alles richtig gemacht – aus wirtschaftlicher Sicht – und wird dies auch in Zukunft so handhaben. Wird die Mehrheit der Nutzer die überzogenen Preise ablehnen, wird der Preis auch sehr schnell nach unten korrigiert werden.

  9. Das Spiel macht durchaus einen guten Eindruck und die ersten Minuten haben auch wirklich Spaß gemacht, aber 44,99 € für den Kauf EINES Wagens ist echt hefitg. Dafür bekommt man ein vollwertiges PC- oder Konsolenspiel. Für mich kommt lediglich die Münzverdopplung für 9,00 € in Frage, was den Spielspaß erhöht und auch ein guter Preis ist, um den Entwicklern etwas zurückzugeben.

    Die In-App-Käufe sind durchaus verführerisch und an langweiligen Abenden hab ich auch schon mal 5€ für sowas ausgegeben. Kino und sonstiges ist ja auch nicht günstiger, aber man sollte schon noch die Relationen im Auge behalten. Hoffe nicht, dass sich die Preise weiter nach oben entwickeln werden.

  10. Es geht doch hier gar nicht um die wirtschaftliche Seite des Ganzen. Es geht darum, die Leute darüber aufzuklären, dass das Freemium-Modell eben nicht die goldene Zukunft des Gamings sein kann. Dass es immer Dumpfbacken gibt, die für einen fiktiven Panzer A (oder Auto A, Raumschiff A, Bonus A) mehr bezahlen als für den ebenso fiktiven Panzer B, bei dem eben ein paar Attribute wenige toll ausgefallen sind, aber aus genauso vielen Bits und Bytes besteht… Naja, selbst schuld.

    Video- und Computerspiele waren ursprünglich eine zutiefst klassenlose Angelegenheit (sieht man mal von Spielautomaten ab). Hier konnte glänzen, wer gut war, nicht wer bereit war, möglichst viel Kohle in neue virtuelle Items zu stecken. So etwas lehne ich mit jeder Faser meines Zockerdaseins ab. Da muss ich mir keine Gedanken darüber machen, ob und wieso so etwas für ein Unternehmen ein gangbares Vetriebsmodell ist.

  11. Ob das Freemium-Modell sich durchsetzt ist keine Frage der ‚Aufklärung‘ sondern eine Frage von Angebot und Nachfrage. Nicht immer setzt sich dabei dann das ‚beste‘ Modell durch (die älteren unter uns erinnern sich noch an den Kampf VHS gegen Betamax oder Video 2000), und in dem Fall lass ich auch gern mal den Markt entscheiden. Schließlich gehts hier nicht um etwas gesellschaftlich wichtiges sondern um etwas völlig irrelevantes.
    Aber was Rovio hier abzieht ist schon dreist und meiner Meinung nach darauf ausgelegt, dass Eltern ihren Kindern mal eben das Handy in die Hand überlassen und die dann nach Herzenslust einkaufen – da wirds dann vermutlich einige geben, die sich dann über ihre Kreditkartenabrechnung wundern. Fast 50 Euro ohne wirklichen Gegenwert auszugeben ist schon toll…

  12. In-App-Käufe hin oder her, ich verstehe den Hype um Angry Birds einfach nicht!
    Das ist ein Spiel mit ziemlich einfachen (und imho schnell langweiligen Spielideen) und bestenfalls durchnittlicher Grafik.

    So etwas kann ich mal für 5 Minuten anspielen (aber dann muss mir wirklich schon sehr sehr langweilig sein), aber ich persönlich würde dafür keinen Cent ausgeben.

    Und diese komischen Angry-Birds-Modellautos sind hässlich sind hässlich und vermutlich billigster Plastikmüll aus China. Für den Preis hätte man da schon wenigstens einen Designer mit einem Minimum an Talent einsetzen können.

  13. Die Preise sind ja echt mega krank. Ich kann die Unternehmen ja verstehen, die Zahlungsbereitschaften der Masse sind gering, die sehr hohe einiger weniger soll abgeschöpft werden. Aber leider vergrault das der Masse auch den Spielspaß, weil wie hier richtig geschrieben wurde es nicht mehr um Übung und Talent geht sondern fast ausschließlich darum, sich genügend Münzen oder whatever zu erspielen. Das stellt in der Regel keine Herausforderung dar, frisst Zeit.
    Ich bin gerne bereit ein paar Euro in ein gutes Spiel zu investieren, aber bei dem hier steht einfach nichts in Relation. Rovio ist das egal, die brauchen meine paar Kröten, ham sie doch ein paar reiche Amikinder und technisch weniger affine Eltern die das mit der Zahlung der Mondpreise mehr als wett machen.
    Solange das Geschäftsmodell den Herstellern mehr Gewinn verspricht schaut der normale Kunde halt in die Röhre. Was man dagegen tun kann? Die big player ignorieren und indie developer, die normale Bezahlmodelle nutzen unterstützen. In Webforen lamentieren hilft leider eher weniger.

  14. Sie brauchen meine paar Kröten NICHT soll das natürlich heißen.

  15. haha sehr cool 🙂
    Den Weißen find ich am besten. 🙂 würde mir alle ohne zu überlegen aufstellen ^^

  16. Hildegard Kammer says:

    Ich habe ein Problem mit den Telepods vom Sommer 2013. Wir hatten sie vergessen, dann wieder entdeckt, und jetzt kriegen wir sie nicht mehr eingelesen. Hat jemand eine Idee?

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