Android-Vater Andy Rubin verlässt Google, gründet Zentrum für Start-Ups

Andy Rubin ist technikinteressierten ein Begriff, der Mann war seit 2005 hauptverantwortlich für Android, bevor er diese Position 2013 an Sundar Pichai abgab. Nun verlässt er Google, widmet sich einem Zentrum für Start-Ups, die Hardware entwickeln wollen. Bei Google war er zuletzt im Feld der Robotik tätig, in diese Richtung soll es auch weitergehen, wie das Wall Street Journal berichtet.

andyrubin

Gründe für Rubins Entscheidung sind nciht bekannt, allerdings besagen Gerüchte, dass er sich bei Google zu sehr eingeschränkt gefühlt habe. Er selbst dementiert dies in einer E-Mail an das Wall Street Journal. Dort sagt er, dass er „nicht wirklich Einschränkungen in seiner Wirkungsfreiheit bei Google“ hatte, er aber selbst etwas auf die Beine stellen möchte.

Experten finden diesen Schritt überraschend, da er sehr plötzlich kommt. Von der Arbeit, die Rubin im Bereich Robotik bei Google geleistet hat, gibt es nichts Vorzeigbares. Für Scott Strawn, Analyst bei IDC, ist dies ein Anzeichen dafür, dass er vielleicht nicht freiwillig gegangen ist. Was auch immer die Gründe sein mögen, die für Rubins Ausscheiden bei Google gesorgt haben, man muss ihm wohl dennoch für Android danken, das mobile Betriebssystem, das von über einer Milliarde Menschen genutzt wird.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Wobei Android ja angeblich für Digicams entwickelt wurde,, vlt ein Grund, warum es auf Smartphones nicht ganz so rund läuft/ lief….

  2. LinuxMcBook says:

    Zumindest die Telefonfunktion hat jedenfalls immer funktioniert 😉

    @Sascha
    Habt ihr in/für euren Editoren nciht einmal ein Wörterbuch, dass heutzutage für jeden Browser verfügbar sind?

  3. Vielleicht wird der Text auch nciht nochmal geprüft 🙂

  4. Korrekturlesen ist völlig überbewertet oder nciht? 🙂

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