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Android- und iOS-Apps mit Datenschutzbestimmungen vor dem Download

Kaliforniens Generalstaatsanwalt Kamala D. Harris gab heute in einer Pressemitteilung bekannt, dass man mit den „Großen“ der App-Branche einen Pakt geschlossen habe, der die persönlichen Daten der Nutzer besser schützen wird, beziehungsweise dem Nutzer verrät, was mit seinen Daten geschieht. Im Pakt der Großen: Apple, Google, Amazon, Microsoft, HP und RIM. Diese Firmen sollen in Zukunft sicherstellen, dass die in den eigenen Märkten angebotenen Apps über Informationen verfügen, die aussagen, was mit privaten gesammelten Daten geschieht, sofern welche erhoben werden.

Heißt: Apps, die Daten von euch wollen, müssen in Zukunft explizit darüber informieren, was mit diesen Daten geschieht – vor dem Download der App. Diese Information muss vom Entwickler der App gestellt werden. Nach kalifornischen Recht müssen Entwickler aufpassen: „If developers do not comply with their stated privacy policies, they can be prosecuted under California’s Unfair Competition Law and/or False Advertising Law.“. Gilt nicht weltweit, könnte aber Schule machen. In der letzten Zeit machten diverse Apps ja leider von sich reden, da sie ungefragt Daten an Anbieter übermittelten. (via)

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