Android 4.4 KitKat auf 1,4 Prozent aller Geräte

Regelmäßig veröffentlicht Google neue Statistiken zur Verteilung der einzelnen Android-Versionen. Was läuft da draußen rum und besucht auch den Google Play Store? Oftmals ein guter Indikator für Entwickler, für welche Versionen sie im besten Fall ihre Apps bereitstellen und pflegen. Das Thema Fragmentation unter Android wird ja eigentlich immer unwichtiger, da Google mit den Updates der eigenen Play Services und den Google Apps viel Service nachliefert.

Android Verteilung 12 JanuarIm Vergleich zum letzten Monat ist die aktuelle Version Android 4.4 KitKat im Erhebungszeitraum etwas gewachsen, von 1,1 Prozent ging es auf 1,4 Prozent hoch. Die am weitesten verbreitete Version ist weiterhin Android 4.1.x Jelly Bean, sie macht 59,1 Prozent aus, im Vormonat waren dies noch 54,4 Prozent. Interessant wären diese Zahlen mal auf Kontinent- oder Länderbasis. Würde gerne wissen, wo die Systeme am ältesten sind…

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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14 Kommentare

  1. Warte in Deutschland immer noch auf das vor weihnachten angekündigte 4.3 für mein Xperia..

  2. wohooo, damit hat KitKat schon Froyo überholt

  3. Das treibt die Entwicklung des Immersive Mode endlich voran.

  4. *in Apps

  5. Solange der „Big Player“ Samsung mit seinen Updates hinterher schlabbert.
    Könnte man mal die Verteilung der Version je Hersteller darstellen dann würde man das sehen.
    Note 10.1 = 4.1.2
    Note 2 = 4.2
    Wenn die Hersteller nicht lernen schneller die Updates auszuliefern . . .
    Früher hat jeder über Apple gelästert und was hat die Realität gezeigt?
    Preise sind Akzeptabel und Update Politik ist vorbildlich (max. 3 – 4 Jahre).
    Bei Samsung und viele andere Hersteller hören die Updates nach ca. 18 Monaten (1,5 Jahre) auf.
    Und ich vergleiche noch nicht einmal die Haptik zwischen Apple und den Androidhersteller in Verbindung mit dem Preis.
    Und jetzt zerreißt mich in der Luft, und ich bin kein Apple Freund.

  6. @Dirk K.: Du vergleichst hier wirklich Äpfel mit Birnen. Die Portierung von Software dauert nunmal. Auch bei Apfel vergeht fast ein halbes Jahr zwischen erster Vorstellung und ausrollen. Sie können aber trotzdem vorher schon intern die ganzen Tests und Behördenzulassungen machen. Die ganzen Android-Hersteller bekommen den Code aber erst etwa zu der Zeit der Vorstellung. Man muss die Nexus-Geräte als Beta-Tester sehen. Und um ehrlich zu sein welche Neuerungen von 4.3 und 4.4 vermisst man? Gerade viele Features der neuen Versionen sind in den Custom-Launchern bereits vorhanden! In Sense und TouchWiz gab es SELinux lange vor der Integration im OS, ähnliches mit den Schnellzugriffen über die Statusbar.

  7. @Dirk K
    Außerdem bringt Samsung oft als erster das aktuelle Update für die Top-Modelle..

  8. LinuxMcBook says:

    Der Hohe Anteil an Gingerbread dürfte sich auch bald erledigt haben. Dieses Jahr werden die Geräte, die das erste mal 4.x hatten, zwei Jahre alt.

    Und damit durch Vertragsverlängerungen bzw. Neukäufe ersetzt werden. Und die Altgeräte ersetzten dann die noch älteren, zB in der Familie.

    Meine Schwester ist auch noch mit 2.3.7 unterwegs, bekommt aber dieses Jahr mein HOX.

    Als Entwickler würde ich übrigens nicht mehr für 2.3 entwickeln…

  9. mir alles egal, mein galaxy tab 3 hat 4.2.2 und ich hätte auch gerne ein KitKat, wobei ich eher der Snickers Fan bin ^^

  10. Jeden Monat dasselbe – Wer das aktuellste Android bei Release will, holt sich halt ein Nexus. Wait. Moment. Das gibt es gar nicht zum Vertrag dazu, weil es das nur im Play Store gibt. Lässt sich ja nicht subventionieren 🙁

    Wie schon angesprochen: Weder Android 4.3 noch 4.4 bringen wirklich zwingende Neuerungen die man vermisst. Selbst das Upgrade von 4.1 auf 4.2 brachte marginale Änderungen. Es sind halt „Nice to have“-Features. Mehr nicht. Gerade aber für die ganzen Samsung-Geräte gibt es doch zig Custom-ROMs die bugfrei sind.

    Es wird halt vergessen das die Hersteller die neuen Versionen auch erst relativ spät bekommen und das dann für mehrere Geräte die Version entsprechend entwickelt, getestet und ausgerollt werden muss. Nebenher arbeitet man natürlich aber auch an neuen Geräten und Techniken… Da ist doch klar, wo das meiste Budget hingeht. Wenn halt aller 6-12 Monate neue Flaggschiffe von den Herstellern kommen, weil der Markt sie auch fordert (neue, bessere, tollere, größere Hardware!!!!!), dann bleiben die alten Modelle umso schneller auf der Strecke.

  11. Der 13. Doktor says:

    @Dirk

    tja, ich hab auf meine iPhone 4 iOS 7 drauf… und ich würde es gerne jeden Tag aufs neue gegen die Wand werfen seit dem Update! Es läuft nicht mehr so flüßig, bzw braucht teilweise 10 Sekunden um eine App zu starten (nicht immer) und es stürzt ~2 mal die Woche ab.

    Also schön und gut, dass Apple ihre Geräte immer updatet, aber zumindest mein 4er haben die kaputt gepatcht :/

  12. Kann mir bitte mal jemand erklären, wieso auf der ARM Architektur die Software immer ans System angepasst werden muss? Ich kann auf jeder alten Möhre das aktuellste Windows/Linux installieren. Gibt es in dem Bereich der mobilen Hardware kein einheitlichen Standards oder was ist da eigentlich los?

    Würde mich wirklich interessieren, wenn dazu mal jemand Genaueres sagen könnte.

  13. @roteweste – das Problem sind wahrscheinlich diese eigenen Oberflächen von Samsung, HTC usw.

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