Analyst sieht neues iPad mini und größeres iPad erst 2015

Neues aus der Apple-Gerüchteküche. Analyst Ming-Chi-Kuo von KGI Securities, in der Vergangenheit gelegentlich mal in Sachen Vorhersagen treffsicher, hat sich wieder zu neuen Terminen und Plänen von Apple hinreißen lassen. Wie immer gebe ich zu bedenken: Gerücht, beziehungsweise Analystenaussage und damit mit besonderer Skepsis zu betrachten! So soll kein iPad 2 mehr produziert werden, eine Aussage, die man schon Mitte letzten Jahres hören konnte. Stattdessen soll das iPad der vierten Generation produziert und verkauft werden.

iPad 03

Ein iPad mini der dritten Generation und ein größeres iPad soll auch dieses Jahr nicht mehr auf den Markt kommen, stattdessen wird mit einem verbesserten iPad Air der zweiten Generation gerechnet – inklusive eines neueren A8-Prozessors, ebenfalls soll das iPad Air Apples Authentifizierungsmechanismus TouchID spendiert bekommen. Erscheinungstermin soll angeblich das Ende des dritten Quartals sein. Ich persönlich denke, dass derzeit in Sachen Hardware relativ Unspektakuläres abgeht, es ist halt immer ein Ticken schneller, interessant wird der Spagat zwischen den Neuerungen in Sachen Hardware und Software bei gleichzeitiger Ausweitung im Ökosystem auf Wearables, Connected Cars & Co.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. das ipad hat mit dem ipad air einen wirklich großen schritt gemacht… es ist sooo viel handlicher als die vorgängermodelle. nun wird sich denke ich mal aber wieder die nächsten 2,5 jahre nichts grundlegendes ändern.

  2. Was soll denn das bringen das iPad der vierten Generation als Basis-Modell aufzunehmen? Macht für den Laien erstmal überhaupt keinen Sinn, da es in der Herstellung nicht günstiger sein wird als das iPad Air. Das iPad 2 hat doch deutlichen Abstand, wobei man es mit der alten Technik natürlich nicht ewig verkaufen kann.
    Neue Modelle wären aber m.E. durchaus fällig – ich habe hier ein iPad 4, das äußerst stabil läuft. Neu habe ich ein Mini Retina, auf dem die Apps wesentlich (!) öfter abstürzen, sowas extremes kannte ich von Apple bisher nicht. Wobei sich das eigentlich auch über die Software lösen lassen sollte, da bin ich mal gespannt.
    Rein von der Hardware wären längere Release-Zyklen in meinen Augen durchaus denkbar, aber ich bin mir nicht sicher, ob sich das nicht negativ auf die Verkäufe auswirkt?

  3. Da kommt als nächstes TouchID. Der Rest ist interne Optimierung. Das nächste große Ding, wird dauern.

    Wobei andere Hersteller auch nur mit Wasser kochen. Aber von Apple erwartet man immer etwas mehr als von anderen Firmen.

    Längere Zyklen der Produkte können die sich nicht leisten. Dann haben die Konkurrenten die Möglichkeit aufzuschließen. Wobei es teilweise heftig ist, wie schnell neue Produkte nachgeschoben werden. Und die Unterschiede sind wirklich marginal.

  4. Man braucht ja nicht ständig eine neue Version…. Ich verstehe es nicht, dass Elektroschrott irgendwie gar kein Thema ist.

  5. Nun ja, das Thema Elektroschrott sehe ich eher beim Kunden – die Frage ob man wirklich alle 2 Jahre ein neues Gerät braucht oder ob es nicht auch mal 4 oder 6 Jahre tut muss jeder für sich beantworten (wobei der fest eingebaute Akku das leider zu einem gewissen Risiko macht).
    Der Hersteller denkt erstmal an den Umsatz und nachdem es auch bei Apple viele Fans gibt, die immer das neuste haben wollen, dürften sich kürzere Zyklen hier positiv auswirken.

  6. Gut wenns aktuelle preiswerter wird weil halt nich jeder touch ID will

  7. @mysam
    es treten dann bald das ipad 4 und das ipad 6 (air 2) an.
    der a6 prozessor wird bestimmt etwas günstiger sein als der a8
    und touch-id kostet auch ein paar euro. ich denke aber der größte unterschied liegt beim display, denn hier liegt der größte fortschritt beim ipad air, welches die kompakte bauweise erst möglich macht.

  8. @Kim

    Häufig liegt die Nutzungsdauer eines Gerätes nicht mehr in der Hand des Endverbrauchers. Ist ja unlängst bekannt, dass Hersteller häufig Mechanismen einbauen, die das Gerät nach 2-3 Jahren (bzw. meist nach Ablauf der Garantie) quasi unbrauchbar machen, damit sich der Kunde ein neues Gerät kauft.

  9. @TheCuda: kann ich so nicht bestätigen, ich habe viele Geräte sehr lange und einen Ausfall hatte ich lange nicht. Kürzlich habe ich ein 5 Jahre altes MacBook noch für ein Viertel des Neupreises verkauft – das hätte den Zweck noch ein Weilchen erfüllt, aber ich hatte keine Verwendung mehr dafür.
    Ich halte die Behauptung daher für vorgeschoben, um den Kauf neuer Geräte zu rechtfertigen 🙂

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