Amazon Visa-Karte: Jetzt mit Google Pay nutzen

Wir berichteten darüber, dass Google Pay für die Amazon Visa-Karte kommen wird. Seit heute ist es dann so weit und Nutzer können ihre Karte zu Google Pay hinzufügen und so dann die Möglichkeiten nutzen, die das Bezahlen über das Smartphone so bietet. Amazon schreibt, dass man nun die „zahlreichen Vorteile“ des schnelleren und sicheren Bezahlens nutzen könne. Hinter der Amazon Visa-Karte steht die Landesbank Berlin. Man munkelt, dass auch Apple Pay bald kommen könne.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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32 Kommentare

  1. Grml. Woran es wohl liegt das ApplePay noch net geht…

    • Bartenwetzer says:

      The answer my friend ist blowing in the wind

      • Apple will für jede Zahlung mit Apple Pay eine Gebühr von eurer Bank.

        Google ist kostenlos, will aber eure Transaktionen an Werbungsanbieter verkaufen.

        Das ist ja der Unterschied, ob man Kunde ist oder selbst die Ware.

        • Google Pay ist kostenlos, aber Google verkauft keine Transaktionsdaten, das ist Quatsch.

          • Quatsch oder Haarspalterei? Google verkauft keine individuellen Transaktionsdaten, wohl aber anonymisierte und kumulierte Daten, um Werbungseinnahmen zu generieren.

            Beim Hinzufügen der Karte muss man den Nutzungsbedingungen zustimmen, dort heißt es u.a.
            „Zu den übermittelten Daten gehören insbesondere Informationen zu Ihrer Person (inbes. Name und Kontaktdaten), Transaktionsdaten (insbes. beteiligte Unternehmen, sowie Höhe, Zeitpunkt und Zweck der Transaktion) […]

            Die Google LLC wird Ihre Daten insbesondere dazu verwenden, […]um für Google Pay zu werben, um die zielgerichtete Werbung zu verbessern,zu weiteren […] von Google genannten Zwecken, […] in Verbindung mit Ihrem Google-Konto[…]“

            Die Datenübertragung erfolgt in die USA, wo die Bestimmungen der DSGVO nach aktuellem Stand weder gelten noch durchgesetzt werden können – auch das steht sinngemäß so in den Bedingungen.

            Sprich: wem die aus der Nutzung generierte Werbung bei Amazon noch nicht reicht, der bekommt jetzt auch noch zusätzlich passende Empfehlungen von Google. Und verknüpft ganz nebenbei seinen echten Namen, Adresse und Amazon-Account mit seinem Google-Konto.

            • Ja, diesen Text der LBB habe ich auch gelesen und mich sehr darüber gewundert, wie schlecht Informiert man offenbar ist. Diese Regelung gilt nämlich nur für Online Käufe, die direkt über Google durchgeführt werden, z.B. der Kauf einer App im Google PlayStore. Tatsächlich ist es so, dass bei Käufen über Google Pay vor Ort am POS die Transaktionensinformationen ausschließlich (!) an die eigene Bank und das verwendete Zahlungsnetzwerk gesendet werden. Selbst die Synchronisierung über mehrere Geräte im selben Google Account ist ausgeschlossen. Für Werbezwecke, auch für personalisierte Werbung, werden die Daten generell nicht verwendet. Ich könnte mir sogar gut vorstellen, dass die Daten nach Abschluss der Transaktion einfach gelöscht werden. Kann man auch alles in den jeweiligen offiziellen Nutzungsbedingungen von Google nachlesen.

              • Kleine Ergänzung:
                Ich sehe gerade, dass es jetzt ein Opt-In zur Datenverwendung im Google Konto gibt. Habe es jetzt mal aktiviert und bin gespannt, ob ich eine Änderung bemerken werde. Hier der Text dazu:

                Wenn du „Personalisierung in Google Pay“ aktivierst, werden diese Daten und weitere Informationen, wie z. B. der Ort, an dem du etwas gekauft hast, auch gespeichert und zur Personalisierung von Google Pay verwendet.

                Google Pay funktioniert auch, wenn diese Einstellung deaktiviert ist. Damit der Dienst funktioniert, werden deine Aktivitäten und Informationen dann trotzdem gespeichert, sie werden jedoch nicht zur Personalisierung verwendet.

        • Google Pay ist nicht kostenlos. Es wird ebenfalls eine kleine Gebühr fällig.

          • Wer zahlt die denn? Es gibt weder eine zusätzliche Gebühr für den Händler (der zählt die übliche Gebühr für die Kreditkartentransaktion), noch eine Gebühr für die Bank (wie bei Apple) und auch keine Gebühr für den Kunden.

            • Die Gebühr zahlst du selber. Wahrscheinlich meint er die jüngste Änderung, Google nimmt ab Januar eine Gebühr wenn man mit Debit-Karte bezahlt (die bleibt aber bei Google): https://9to5google.com/2020/11/23/google-pay-web-fees/

              Von Banken nimmt Google nichts. Google füttert erst an und monetisiert dann (siehe Fotos). Es wäre ein leichtes später mit der Bank des Karteninhabers eine Gebühr auszuhandeln. Man könnte selbst als Zahlungsanbieter auftreten und die Interbankengebühr von der Händlerbank kassieren. Usw.

              • Es gibt keine Gebühr bei Zahlung mit Debit-Karte am POS. Es geht hier ausschließlich um Peer-to-Peer-Zahlungen (so ähnlich wie PayPal für Freunde), was in Deutschland gar nicht verfügbar ist. Also für uns irrelevant die Meldung.

        • GooglePayFan says:

          Woher kommen eigentlich immer diese Fake-News bezüglich der Datennutzung durch Google?

          Redet man sich so in den Apple-Foren schön, dass man deutlich mehr Geld für maximal ähnliche Leistungen zahlt, als die Menschen in der Android-Welt?

          • Hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass Apple in letzter Zeit immer so nachdrücklich betont, wie Ernst sie den Datenschutz nehmen. Natürlich ohne zu erwähnen, dass sie am Ende ähnlich viel Speichern, Verarbeiten und Auswerten wie Google. Auch Apple bekommt beispielsweise den genauen Standort bei einer Zahlung mit Apple Pay übermittelt, aber sie gehen natürlich streng vertraulich nach den höchsten Datenschutzstandards damit um. 😉

            Dazu kommt noch, dass Apple Nutzer im allgemeinen ja eher wenig technisches Interesse an solchen Dingen haben. Da „soll es einfach nur funktionieren“. Für die gibt es ja dann einen Haufen Clickbait Portale mit einem vorangestelltem „i“, die solche Fake-News verbreiteten und sie in Ihrer Meinung über Google stärken.

            gesendet von meinem iPhone 11. 😉

    • Kommt auch demnächst, keine sorge – vor 1-2 Monaten wurde beides angekündigt, wenn ich mich recht entsinne.

  2. Das wirkliche Trauerspiel ist das die LBB im 21. Jhdt. in der Europäischen Union es nicht schafft, die Amazon Visa Karte auch in Österreich anzubieten!

    • Bartenwetzer says:

      a: Geschäftsmodell ? b: Rechtliche Gründe ? c. Politische Vorgaben?

      Ist schon mal bei denen nachgefragt worden?

    • Blacky Forest says:

      Wenn man die App auf einem Smartphone reaktivieren will (z.B. nach Neuinstallation), geht das nur über die Hotline.
      Das nenne ich mal sowas von 2000.

      • Hab das zuletzt drei vier mal nutzen müssen. Hat mich pro Anruf ca. 3 min Lebenszeit gekostet, passt schon. Da gibts schlimmeres.

        • Wenn man die App parallel auf einem zweiten Gerät installiert, kann man sich das Ganze sparen. Man kann dann anschließend die App vom Hauptgerät löschen bei der Neuinstallation am Zweitgerät bestätigen.

          • Schön wärs – das geht bei dir tatsächlich auch? Bei mir kam bisher nur eine push-Nachricht an dieses Gerät (iphone XS), die einfach nur die App öffnet und nichts weiter tut. Bin ich damit alleine? Dachte das liegt einfach an einer unreifen App und würde mit dem Nächsten Update evtl. was..

            • Ich glaube bei mir kam zusätzlich noch eine SMS TAN. Aber das Ganze ist ja sowieso ziemlich verworren mit PushTAN, SMSTAN, SmartPIN, Online-PIN, eMailTAN und Banking-Passwort. Viel komplizierter hätte man es ja kaum noch machen können.

              • Ich hatte keine – aber auch wenn, das neue Gerät sagt ja sinngemäß einfach nur „warte auf Bestätigung“ und verbleibt so. Ich hätte gar keine Möglichkeit, eine SMS Tan irgendwo einzugeben.

  3. Danke für die Info, Karte direkt hinzugefügt. Darauf hab ich gewartet, jetzt kann PayPal als Standard endlich raus.

    • Sieht bei mir ähnlich aus. Zwar hatte ich seit ein paar Monaten die Amazon-Visa über Curve in Google Pay genutzt, aber zuletzt lief es damit nicht mehr so rund wie anfangs… Jetzt hoffe ich, dass ich nicht mehr an der Kasse stehe und es dann doch hakt…

  4. Ich weiß, ich bin kleinlich, aber warum sieht die Karte so sch**** aus? Alle anderen Kreditkarten sehen bei mir in Google Pay so aus wie in echt. Selbst wenn man das Design wählen konnte, so sieht die passend aus. Die Amazon Karte ist bei mir so wie im Screenshot oben und so sieht sie nichts aus. Vielleicht ist das auch normal, mein „alle Karten“ von oben bechreibt nur DKB und comdirekt.

    • Es gibt ja 5 Varianten zur Auswahl wie die Amazon-Karte aussehen kann.
      Und über die Kartennummer ist das wohl nicht verlinkt. Bei meiner GenialCard stimmt das Layout der Karte zu 100%

      • Naja, wenn man eine Ersatzkarte bekommt, hat die auch auch wieder das gleiche Design. Die LBB muss also schon wissen, wer welches Design hat. Aber wahrscheinlich bekommen sie es nicht hin, das spezifische Design für den Kunden an Google Pay zu übertragen.

  5. Ich habe sie schon länger über Revolut in Benutzung und Revolut brauche ich auch noch für Fitbit Pay. Aber so ist es natürlich eine guter Alternative fürs Handy.

  6. Morning|Star says:

    Ihr bewerbt (im Kasten) die Amazon Visa-Karte …“Als Prime-Mitglied erhalten Sie bei Erstantrag 70 € Startgutschrift…“. Ist das (noch) aktuell???
    Gruss

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