
Als ausführende Produzenten fungieren Ronald D. Moore, Michael Dinner, David Kanter und Bryan Cranston. Die einzelnen Folgen der Serie „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ werden auf unterschiedlichen Geschichten des Autors basieren. Dabei soll, mehr als in den meisten Verfilmungen von Dicks Werken, auch die philosophische Ebene viel Raum erhalten. Bisher ist unter den Leinwandumsetzungen von Dicks Büchern „Der Dunkle Schirm“ der Vorlage am ähnlichsten. Den etwas untergegangenen Film mit Keanu Reeves und Robert Downey Jr. kann ich sehr empfehlen.
Amazon hat mit der Ausstrahlung von Philip K. Dicks Werken ja bereits Erfahrung: Auch „The Man in the High Castle“ („Das Orakel vom Berge“) basiert, allerdings sehr lose, auf einem Buch des Science-Fiction-Autors. Ich persönlich bin sehr großer Fan von Philip K. Dick. Vor allem „Blade Runner“, „Die drei Stigmata des Palmer Eldritch“ und „Ubik“ sind für mich absolute Geniestreiche. Entsprechend gespannt bin ich auf die Serie. Mit „The Man in the High Castle“ konnte ich leider wenig anfangen, eine Anthologieserie klingt aber genau passend für die vielen Kurzgeschichten des Autors.