Amazon Prime Video schickt am 12. Januar „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ ins Rennen

Amazon hat bestätigt, dass die noch recht frische Produktion „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ des britischen Senders Channel 4 in englischsprachiger Originalversion und deutscher Synchronfassung ab dem 12. Januar 2018 zur Verfügung stehen wird. Der Cast der Serie ist mehr als prominent, denn es wirken unter anderem Steve Buscemi, Bryan Cranston, Greg Kinnear, Anna Paquin, Terrence Howard, Maura Tierney, Janelle Monae, Richard Madden, Liam Cunningham, Vera Farmiga, Juno Temple, Essie Davis, Benedict Wong, Annalise Basso, Mireille Enos und Rachelle Lefevre mit. Die erste Staffel umfasst zehn Episoden. Ähnlich wie bei beispielsweise „Black Mirror“ wird jede Folge in sich abgeschlossen sein und für sich alleine stehen.

Als ausführende Produzenten fungieren Ronald D. Moore, Michael Dinner, David Kanter und Bryan Cranston. Die einzelnen Folgen der Serie „Philip K. Dick’s Electric Dreams“ werden auf unterschiedlichen Geschichten des Autors basieren. Dabei soll, mehr als in den meisten Verfilmungen von Dicks Werken, auch die philosophische Ebene viel Raum erhalten. Bisher ist unter den Leinwandumsetzungen von Dicks Büchern „Der Dunkle Schirm“ der Vorlage am ähnlichsten. Den etwas untergegangenen Film mit Keanu Reeves und Robert Downey Jr. kann ich sehr empfehlen.

Amazon hat mit der Ausstrahlung von Philip K. Dicks Werken ja bereits Erfahrung: Auch „The Man in the High Castle“ („Das Orakel vom Berge“) basiert, allerdings sehr lose, auf einem Buch des Science-Fiction-Autors. Ich persönlich bin sehr großer Fan von Philip K. Dick. Vor allem „Blade Runner“, „Die drei Stigmata des Palmer Eldritch“ und „Ubik“ sind für mich absolute Geniestreiche. Entsprechend gespannt bin ich auf die Serie. Mit „The Man in the High Castle“ konnte ich leider wenig anfangen, eine Anthologieserie klingt aber genau passend für die vielen Kurzgeschichten des Autors.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Stefan Kornhuber says:

    Die Serie ist mehr als prominent, denn es wirken unter anderem … mit
    Ich hab keinen dieser Namen gekannt. Hab jetzt mal kurz nachgedacht ob ich was versäumt habe weil ich von 16 Schauspielern nicht einen kenne. Ob ich mich jetzt bedauern muss weil ich keinen kenne oder Leute bedauern muss die hier alle kennen weil sie nichts anderes machen als vor der Glotze zu sitzen.

  2. Das ist keine Amazon Eigenproduktion. Electric Dreams lief bereits im Britischen Fernsehen.

  3. André Westphal says:

    Hast tatsächlich recht, ändere ich gleich!

    @Stefan Kornhuber

    Man muss die Schauspieler nicht kennen, aber es sind jedenfalls sehr bekannte Namen dabei. Das hat ja auch nichts mit den Extrempolen zu tun – auch wenn man nur alle paar Monate mal ne Serie schaut, hat man vermutlich in den vielen Fällen etwa schonmal von Breaking Bad und Bryan Cranston gehört.

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