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Amazon Prime: Preiserhöhung in den USA

Amazons Prime-Dienst wird in den USA teurer. Die monatliche Mitgliedschaft kostet dort nun 15 Dollar und die jährliche 139 Dollar. Vorher zahlten Kunden 13 Dollar monatlich, bzw. 119 Dollar im Jahr. Die letzten Preise hielten sich vier Jahre in den USA. In Deutschland wurden 2017 aus den bisherigen 49 Euro im Jahr 69 Euro – wer in Deutschland monatlich zahlen möchte, ist mit 7,99 Euro dabei, dafür gibt’s dann Prime Video, den Gratis-Paketversand, unendlichen Fotospeicherplatz und teilweise Zugriff auf Musik- und Buch-Inhalte und mehr. Mal schauen, ob man auch in Deutschland die Preise für Amazon Prime in naher Zukunft anheben wird, das Serviceangebot ist in den USA ja etwas größer.

Bekannt gegeben wurde die Preiserhöhung im Rahmen der Bekanntmachung der Quartalszahlen von Amazon. 137,4 Milliarden US-Dollar machte Amazon im abgelaufenen Quartal, rund 14,3 Milliarden US-Dollar bleiben als Gewinn hängen. Die Amazon Web Services spülten davon rund 17,8 Milliarden US-Dollar Umsatz in die Kassen. Aber auch das Werbegeschäft läuft, das bringt Amazon 9,7 Milliarden US-Dollar Umsatz.

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