Amazon Prime: Preiserhöhung auf 89,90 Euro ab sofort

Amazon hat mit sofortiger Wirkung die Preise erhöht. Dass eine Preiserhöhung greifen wird, das hat das Unternehmen Ende Juli kommuniziert. Die Preiserhöhung wurde für den 15. September angekündigt – und ist letzten Endes auch richtig, denn wer ab heute bucht, der bekommt ja erst einmal 30 Tage gratis den Zugang zu Amazon Prime.

Solltet ihr eure Prime-Mitgliedschaft auf monatlicher Basis bezahlen, dann werden fortan 8,99 Euro statt vormals 7,99 Euro im Monat fällig. Bei jährlicher Bezahlung erhöht sich der Preis von 69 Euro auf 89,90 Euro.

Auch wer von den Prime-Student-Vergünstigungen profitiert, muss mehr blechen. Hier sind es 4,99 Euro statt 3,99 Euro monatlich. Im Falle der jährlichen Zahlung erhöht sich der Preis von 34 Euro auf 44,90 Euro.

Solltet ihr erst kürzlich ein Jahresabo abgeschlossen haben, dann profitiert ihr quasi noch bis zum nächsten Jahr.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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58 Kommentare

  1. Warum wird denn schon jetzt 8,99€ abgebucht wenn die Preiserhöhung erst am 15. stattfinden soll? Dann müsste doch diesen Monat noch 7,99€ abgebucht werden.

  2. Worauf man auch hinweisen sollte:
    Die Preiserhöhung für die diversen Ermäßigungen (3,99 auf 4,49) erfolgt jedoch erst im Januar!

  3. Kündigung ist raus. Amazon bietet mit prime für mich keinen Mehrwert mehr. Normale Paketdienste sind meist schneller und teuer ist Amazon zudem auch.

    Da gibt’s genügend andere etablierte Onlineshops die preiswerter sind und besseren Service liefern und sogar kostenlosen Versand.

    • Ganz so drastisch sehe ich es nicht, aber auch ich werde mein Abo nicht mehr verlängern. Die Kosten sind zu hoch, der Wert ist mir zu gering. Ich nutze Streaming von Amazon nicht, auch keinen Speicherplatz für Fotos usw.
      Mein Hauptkritikpunkt an Amazon ist aber die Marktmacht, die dieser Konzern ausübt. Das in Verbindung mit den relativ schlechten Arbeitsbedigungen plus absolute Vermeidungsmaßnahmen auch nur einen Cent Steuern zu zahlen macht Amazon für mich zu einem ziemlich schlechten Deal.

    • Preiswerter ja, aber bei Service und Kulanz ist Amazon Top.

      • Dein Gewissen says:

        Sind viele andere auch. Aber wenn man das nicht ausprobiert, weiß man es nicht. 😉

        • Dann nennt doch mal ein paar Beispiele.
          MediaSaturn kannste vergessen, Otto und Submarken sind vom Service her zwar besser geworden aber immer noch weit weg von Amazon.
          Für mich ist der große Vorteil dass ich auf Amazon eigentlich alles bekomme, bei einem Shop, da gibt’s meiner Meinung nach nicht viele gute Alternativen.

        • Stimme Flo absolut zu.

      • Und das alles auf Kosten der Mitarbeiter ind den Lagern, der Kuriere usw. Man sollte sich fragen ob man selbst inter solchen Bedingungen arbeiten möchte bzw. sich so ausbeuten lassen würde. Verhinderung von Gewerkschaften um jeden Preis, Steuervermeidung wo kleine und mittelständige Unternehmen und Arbeitnehmer ganz normal Steuern zahlen.
        Da frage ich mich ob niedrige Preise, Service und Kulanz das wert sind.

        • Jemand Anders says:

          ja, sind sie. niemand zwingt jemanden dort zu arbeiten

        • Seine Steuern zu optimieren und niedrig zu halten, kann man keinem Unternehmen wirklich vorwerfen, das würde jeder andere auch so machen, wenn er die Möglichkeit hätte, allen voran die, das jetzt am lautersten kritisieren.

          • Viele Unternehmen sind jedoch zu klein um auf solche Tricks zurückgreifen zu können. Wenn ich bei Media Markt etwas kaufe steht auf der Rechnung eine GmbH und keine niederländische Gesellschaftsform.

            • Sicher, aber warum einem Unternehmen vorwerfen, groß und erfolgreich zu sein? Natürlich kann man diese Möglichkeiten zur Steueroptimierung kritisieren, diese Kritik sollte dann aber an die gerichtet werden, die diese Möglichkeiten geschaffen haben und nicht ändern (wollen), und nicht an die Unternehmen, die lediglich nutzen, was erlaubt ist.

        • Als ob es im Handel irgendwo anders besser wäre. Da ist es oft nich schlimmer, eigene Erfahrung!

        • Bling Bling says:

          Wenn es Amazon nicht gäbe, hätten Tausende von Arbeitnehmern gar keinen Job mehr. Und das wäre dann die Alternative?

        • Jeder von denen arbeitet freiwillig dort.

        • Du bringst es auf den Punkt, aber andere Antworten auf deinen Kommentar zeigen, dass es vielen Menschen egal ist, was Amazon da treibt, Hauptsache sie haben einen Vorteil. Das ist eben die Mentalität in diesem Land und deshalb sind mir die meisten meiner Mitbürger einfach nur zuwider. Inflation und enorme Energiekosten sind eine gerechte Strafe und das Leben wird noch teurer. Einige werden sich Prime bald nicht mehr leisten können.

      • Noch lohnt sich amazon auch für mich, aber der Service und auch die Kulanz wurden bei amazon sehr deutlich zusammengestrichen.

        Wenn ich schon sehe, dass ich nicht mal mehr schnell eine Mail an amazon schreiben kann sondern mich mit diesem elenden Chat Roboter herum ärgern muss habe ich schon keine Lust mehr.

    • Welche Shops sollen das denn sein, die besseren Service und kostenlosen Versand anbieten und zudem auch noch etabliert sind?

    • Genau, und bei 89,90€ kündigst du jetzt, weil das alles ganz schlimm ist und für 69€ hast du gerne darüber weggesehen.

  4. Bei uns ist Amazon immer noch die Nr 1. es ist vieles so unglaublich vorbildlich, dass es nur noch sterben auf raten für die anderen ist.

    Weis jemand, ob man bei dem Studenten Prime auch noch eine weitere Person einladen kann? Das kann man beim normalen Prime, ganz unten.

  5. Da haben wir ganz andere Erfahrungen gemacht:
    Serviceanfragen und Reklamationen wurden (mit sehr wenigen Ausnahmen) immer zu unserer Zufriedenheit und sehr kulant gelöst. Wenn man ein bisschen die Preise beobachtet, ist Amazon meist bei den günstigsten Anbietern dabei oder zieht auch gerne mit Angebotspreisen nach.

    Die ganze Familie nutzt ausgiebig Prime Video, Music und Gaming – und natürlich die Versandvorteile.
    Von daher sind wir absolut fein mit der Preiserhöhung. Aber zum Glück kann es sich ja jeder aussuchen, wie er will. 😉

  6. Mein Prime wird am 01.09. automatisch für ein Jahr verlängert, also müsste ich noch den alten Preis bekommen, oder?

    • Ich wechsel am 23.08. zum jährlichen (hatte das einen Monat ausprobiert) und bei mir steht noch: „Bevorstehende Änderung: Am 23. August 2022 ändert sich Ihre Mitgliedschaft zu: Jährlich EUR 69,00“

  7. Amazon hat nach wie vor einen Top-Kundenservice.

    Meiner Meinung nach sollten sie noch weitere Dienste anbieten, etwa wie PS Plus Extra bzw. GeForce Now, vielleicht mit Steam oder Epic kooperieren etc., damit man nicht mehrere Abos hat.

  8. Ich werde auch weiterhin Amazon nutzen und wäre sogar bereit noch mehr zu bezahlen. Niemand ist besser in Sachen Kundenservice und Angebot.

  9. Kündigung ist raus. Hat für mich keinen Mehrwert mehr.

  10. Aufgrund des ultraschnellen Versandes, der guten Preise, der kulanten Umtauschregelung und Prime Video kriegt mich nichts von Amazon weg.

  11. Frage für einen chinesischen Freund says:

    Welcher neue Service wird mit den höheren Preisen eingeführt?

    Bin gern bereit auch 10 Euro für mein prime zu zahlen, wenn ich endlich mit dem gängigen Zahlungsmittel Paypal nutzen kann.

    Gibt’s die Möglichkeit inzwischen?

    • Wenn Du viel bei Amazon kaufst, dann lohnt sich die CC von Amazon. Als Prime Kunde bekommst Du 3% bei Amazon und wenn Du außerhalb zahlst 0,5% als Punkte die Du direkt bei Amazon beim Einkaufen abrechnen kannst (ohne Mindestbestellwert versteht sich).

      • Man bekommt nicht 3%, sondern bis zu 3%.
        Wenn du was für 2,99€ was kaufst, bekommst du nicht 0,09€, sondern nur 0,06€ in Punkten zurück, was 2% entspricht.

    • Jemand Anders says:

      paypal => zieht von konto ab
      amazon pay => zieht vom konto ab
      ist doch ebenso ein gängiges zahlungsmittel?

      • Ganz Jemand Anders says:

        Vor allem will mir nicht so recht einleuchten warum man noch irgendeinen Zahlungsdienstleister dazwischen haben will, wenn es auch ohne geht.

      • Paypal ist ein unsicheres Zahlungsmittel. Suche es im Internet, dann wirst genug Möglichkeiten finden wie man bei Paypal tricksen kann.

        • Absolut, zwei Mal wurde bei mir unberechtigt Geld abgezogen, PayPal ist mega unsicher und dann habe ich noch Mega Ärger mit PayPal Kundenservice gehabt bis ich mein Geld wieder hatte. PayPal ist bei mir schon lange raus.

    • GooglePayFan says:

      Paypal ist vielleicht nötig, wenn man irgendwas von unzuverlässigen Privatleuten auf ebay kauft oder (du hast es ja schon erwähnt) zwielichtigen China-Shops, aber doch nicht bei Amazon.

      Wieso Zusatzkosten generieren, wenn Amazon das Geld auch einfach direkt von der Kreditkarte oder dem Girokonto abziehen kann?

  12. Aus meiner Sicht nicht korrekt, weil wenn man in der näheren Vergangenheit schon Prime hatte, bekommt man soweit ich weiß jetzt nicht wieder 30 Tage geschenkt.

  13. Schade finde ich das man als Dauer-Abonnent nicht jährlich einen Rabatt bekommt. Aber das kennt man ja mittlerweile von vielen Sachen. Als Stammkunde biste mittlerweile der Idiot……

  14. Bei mir läuft Prime im Mai aus und das war’s dann. Wenn der Versand endlich mal von dem anderen Rest abgekoppelt wird, wovon ich persönlich halt einfach nichts nutze, und zu einem akzeptablen Preis bin ich wieder dabei. Und solange muss ich dann halt keine € 1.99 Artikel mehr am nächsten Tag haben. So einfach ist das.

  15. Mag sein das Amazon einen guten Service hat. Den haben sie aber nur weil sie die Marktmacht haben und wenn was mit dem Produkt ist ist Ihnen das egal ob der Händler was drauf legen muss. Wer das unterstützt ist egoistisch, so wie viele der Gesellschaft. Prime Video ist ein Witz. Amazon Music ist ooookayyyy aber mehr nicht. Wenn man mal richtig schaut und die Amazon suche im App oder Seite nutzt, ist vieles vorgeben und nur China kram. Das nervt bis man aus einer Rubrik das richtig gefunden hat. Meiner Meinung macht das Amazon mit Absicht und kopiert Firmen und holt sich über Umwege Dokumente der Produkte um sie zu kopieren. Sucht das Zeug wo anders und kauft es dort. Und wenn man es oft braucht gibt es Lesezeichen. Das ist alles eine Frage der Bequemlichkeit und bis es zu teuer wird auf Kosten andere. Also egoistisch und nicht Amazon muss was ändern sondern ihr.

  16. 1€ „Teurer“ und viele Regen sich auf und Kündigen. Wie bescheuert ist das? Es sind nur 1€

    • Bartkartoffel says:

      Naja, ich bekomme in letzter Zeit immer häufiger Mails die so beginnen: „Ihr Paket ist unterwegs, verspätet sich aber etwas.“. Die schnelle Lieferung war für mich immer eines der Hauptargumente von Prime. Gleichzeitig wird es teurer. Da pssst was nicht zusammen.

  17. Kulant ist der Service nur für Nutzer, bei denen das Unternehmen perspektivisch von guten Geschäften ausgeht. Ansonsten (schlechte PLZ, wenig Aktivität, gesammelte Daten weisen auf Wenigverdiener hin) ist Kulanz ein Fremdwort.

    Ein Hoch auf die Algorithmen…

    • Dann bestellst du dir wahrscheinlich ständig Klamotten zum anprobieren (statt einfach in den Laden zu gehen) und schickst sie wieder zurück. Außer Spesen nichts gewesen, da wäre ich als Onlineshop auch nicht mehr kulant.

  18. El Taxista Loco says:

    Moderate Preiserhöung, war ja nun schliesslich Jahrelang auf 69€. Wie viele Leute sich hier wegen 1,67€/Monat ins Höschen machen ist schon faszinierend. Die meisten dürften mehr am Tag an Snack-/und Getränkeautomaten ausgeben. Die Prime-Gebühr trägt sich im Endeffekt, selbst bei geringem Bestellverhalten, duch die Kreditkarte (Cashback und gesparte Gebühr) von selbst. Dasvgesparte Geld durch Kulanz kommt noch mal obendrauf.

  19. Sorry, aber das stimmt nicht. Meine nächste Abbuchung ist am 17.08.2022 für 69 Euro. Erst nächstes Jahr am 17.08.2023 zahle ich ggf. 89,90 Euro. Also greift es nicht ab sofort!

    • Vollkommen richtig.

      Stichtag ist der 15.09.2022.

      Amazon schreibt, dass die Änderung frühestens mit Fälligkeit der nächsten Zahlung am oder nach dem 15.09.2022 eintritt.

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