Amazon Music: Neue Möglichkeiten für den personalisierten Musikkonsum


Pünktlich zum Wochenende gibt es Neuigkeiten von Amazon Music. Zwei Neuerungen sollen es noch besser machen, seine Lieblingsmusik zu hören. Man kann ab sofort nämlich auch Songs liken, dazu sagt man, während ein mögiger Titel abgespielt wird, einfach: „Alexa, ich mag diesen Song.“ Das funktioniert auch mit anderen Formulierungen wie und vor allem auch mit einem „mag ich nicht“, sodass dies bei künftigen Vorschlägen berücksichtigt werden kann. Diese erhält man zum Beispiel, wenn man „Alexa, spiele Musik, die mir gefällt“ anfordert.

Die zweite Neuerung ist Song ID. Hört man via Amazon viel neue Musik, zum Beispiel über Radiosender oder Playlisten, kann man sich über Song ID vor dem nächsten Titel eben jenen zusammen mit dem Interpret ansagen lassen. Alexa wird so quasi zum Radiomoderator. Die Funktion kann man jederzeit aktivieren oder deaktivieren, die Befehle dafür sind „Alexa, starte Song ID“ und „Alexa, beende Song ID.“

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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15 Kommentare

  1. Die „Mag ich/mag ich nicht“-Funktion gibt’s doch schon länger oder ist da jetzt was erneuert worden? Gut finde ich das man seine Lieblingstitel jetzt auf Zuruf abspielen kann. Die Song-ID Sache werde ich mir auch noch anschauen bzw. anhören. Danach kann ich entscheiden ob ich es gut oder schlecht finde.
    Thx für die Hinweise!

  2. Amazon sollte auch in der App nachlegen. Beispielsweise würde ich beim Durchblättern neuer Alben gern eine schnelle Markierung zum späteren Anhören setzen – ähnlich einer Watchlist bei den Videos.

  3. Blacky Forest says:

    „ein mögiger Titel“ 🙂
    Schönes Wochenende

  4. Interessant wäre mal zu sehen, welche Titel man mit „mag ich / mag ich nicht“ bedacht hat. Musikgeschmack kann sich ja auch mal ändern. 🙂

  5. Ich finde die ganze App irgendwie total träge und das auch auf einem potenten Gerät wie dem Huawei Mate 20 pro.

    Da macht z. B. Spotify einiges besser. Wobei die App aber auch nicht perfekt ist…

  6. Wenn ich Alexa mit „Mag ich nicht“ eine negativliste bauen lassen, kann ich dann auch „Alexa, spiele Musik, die mir NICHT gefällt“ sagen? Versteht die liebe Alexa das?

  7. Wenn ich sage „Alexa, starte Song ID“ versteht sie das nicht und will irgendeinen Song abspielen. Offenbar ist diese Funktion noch nicht aktiviert.

    • Ich hab es nach mehreren Versuchen hinbekommen das Alexa die Song-ID-Funktion aktiviert, Allerdings ist die Funktion nur sehr eingeschränkt nutzbar. Beim abspielen von Playlisten bleibt sie z.B. stumm. Ebenso wenn ein Radiosender abgespielt wird. Es ist also nicht im entferntesten so das Alexa dir immer sagt welcher Titel/Interpret als nächstes abgespielt wird.

    • Bei mir hat es geklappt, als ich „ID“ deutsch ausgesprochen habe.

      Die Antwort: „..wurde aktiviert. Vorerst ist diese Funktion nur auf Amazon Music verfügbar“

  8. Rund ist das alles noch nicht.
    Wenn Amazon es hinbekommt eine automatische playlist zu generieren mit den liedern die mir gefallen. Und ich überall (auch in der App) auf „gefällt mir“ drücken kann, wird mein Play music Abo gekündigt und mein music unlimited Abo auf Familie aufgestockt. Insbesondere wenn alexa dann noch die music Konten nach Stimmen unterscheiden könnte.
    So nutze ich jetzt noch Google für mich und Amazon für die Familie.

  9. Oh schade, ich hatte gehofft, dass es endlich mal bessere Musikvorschläge gibt und nicht nur „du hast diese Band gehört, hier sind noch 50 andere Songs von der selben Band“.

    Für mich nach wie vor der Grund, warum ich bei Spotify bleibe. Da kann man durch den „Mix der Woche“ echt viel Neues entdecken.

  10. Neu ist auch endlich eine Lautstärkenormalisierung, die nun standardmäßig aktiviert ist.

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