Amazon führt Alexa Hands-Free für die Alexa-App ein

Amazon wird den „Hands-free“ Zugang zu Alexa in der Alexa-App einführen. Mit diesem Update können Nutzer Alexa einfach per Sprachbefehl bitten, ihre Smart-Home-Produkte zu steuern, Einkaufslisten zu erstellen, Musik zu hören und vieles mehr, wenn die Alexa-App auf dem Bildschirm geöffnet ist. Sobald das Aktivierungswort erkannt wird, erscheint am unteren Bildschirmrand ein animierter blauer Balken, der anzeigt, dass Alexa ihre Anfrage in die Cloud streamt. Die Funktion wird in den nächsten Tagen für iOS- und Android-Nutzer verfügbar gemacht. Um darauf zugreifen zu können, müssen Kunden ihre Alexa-App aktualisieren oder sie aus dem Apple App Store oder dem Google Play Store herunterladen. Die Nutzer können die neue Funktion jederzeit in den Einstellungen ihrer mobilen Alexa-App ein- und ausschalten. Ist zwar „Hands free“ – aber eben doch nicht ganz, weil Alexa eben kein nativer Assistant auf Android oder iOS ist.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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18 Kommentare

  1. Wahrscheinlich bin ich hier der einzige mit der Meinung aber die Alexa App selbst wird dadurch nicht wirklich besser.

    • Den Sinn darin sehe ich auch nicht wirklich. Die App brauche ich zum Konfigurieren und anlegen von Routinen. Für alles andere hat man doch seine Echos.

      • Im Auto zB hab ich keinen Echo aber das Handy. Und die Alexa App kann ich hands-free per Google Assistant starten. Ich finds gut.

    • Frank Ingendahl says:

      Topper, die App kann alles was sie können muss (Routinen erstellen)und Lampen etc finden. Mehr muss die App nicht können. Dieses Jahr hab ich die App 2 mal benutzt , bis jetzt. 1 neue Glühbirne einrichten und ein Bewegungsmelder einrichten und Routine erstellen. Die restlichen Glühbirnen im Haus laufen seid 3 Jahre, ohne Ausfälle.

      • Thomas Friedrich says:

        Ich benutze die App, um Sachen zu meiner EInkaufsliste hinzuzufügen, die mit Anylist synchronisiert wird und zum Versenden von Sprachnachrichten. Von daher ist „handsfree“ recht nützlich für mich.

    • Wie schon andere schrieben, man spart sich nun Alexa Auto, das für knapp 60€ nicht wirklich gut ist. Schön wäre, wenn Alexa im Auto wirklich mit Android Auto vernünftig arbeiten würde.
      Für mich lohnt sich diese Funktion, ich schicke jetzt Alexa Auto zurück an Amazon, denn das Teil hat Verbindungsprobleme und die Erkennung von Befehlen lässt auch zu wünschen übrig.

      Die Alexa App bekommt sicher keinen Schönheitspreis, funktioniert jedoch für mich soweit ganz gut. Was fehlt euch denn?

      • Mir fehlt vor allem ein bisschen mehr Komfort bei der Konfiguration. Habe aufgrund dieses Artikels mal wieder einen Blick in die Konfiguration geworfen.

        Und nun ist mir auch wieder klar geworden warum mir Alexa in der letzten Zeit mit Ihrem „Es gibt mehrere Geräte mit dem Namen Wohnzimmer. Welches meintest du?“ auf die Nerven ging.

        Es hatten sich nämlich wieder unzählige Hue Szenen (Hue App) angesammelt, die Alexa automatisch übernommen hat.
        Dazu kamen noch weitere Szenen mit „Farbe Schleife Wohnzimmer“ etc. Keine Ahnung wo die her kommen.

        Ich habe jetzt ca. ne halbe Stunde gebraucht um die alle einzeln zu deaktivieren. Das ist wirklich umständlich und nervig mit der Listenansicht. Und dann landet man immer wieder am Anfang der Liste.

        Jetzt reagiert Alexa auf meine Handvoll Standardszenen wieder viel besser.

        • Frank Ingendahl says:

          Ich habe alle Bridge Hue, Phillips usw im Keller geworfen E-Schrott und bin auf Zigbee umgestiegen. Außer dem Echo mit Bridge und Alexa App hab ich nix mehr auf dem Handy und im Haus. Seitdem läuft alles rund und keine Hänger oder Salat wie bei Topper mehr. Das einzige externe Teil ist noch der Broadlink Mini, brauche ich für Receiver und alte Funkschalter.

  2. Sebastian says:

    Ach es ist doch einfach etwas frustrierend wenn man die alexaumgebung anschaut fallen einem so viele VErbesserungsmöglichkeiten ein die man so einfach umsetzen könnte. Timer einfach mal im ganze haus laufen lassen. Eine vernünftige alias funktion. Komplizierte komandos einmal aufnehmen und dann unter einem kurzwort zur verfügung stellen. Elendig lange antworten bein aktivieren von bluetooth unterdrücken. Da ist einfach so vieles unrund

    • Den Echo gibt es in Deutschland noch nicht mal 4 Jahre. Wir sind da noch ganz am Anfang. Grundsätzlich wären die Anwendungsmöglichkeiten unendlich. Das programmiert sich nicht von selbst, noch nicht. Und vor 10 Jahren war das, was heute schon geht auch noch Sience Fiction. Das wird schon noch. Andere, z.B. Google, sind auch nicht generell besser.

    • zu Komplizierte komandos einmal aufnehmen und dann unter einem kurzwort zur verfügung stellen.
      Schau mal in der Alexa app in Routinen, das wäre quasi das. Hab da beispielsweise unter „Lautstärke leise“ die Lautstärke auf 5% eingestellt beim Gerät zu dem ich spreche, weil’s sonst nur in 10er Schritten ab 10 los geht und mir das zum einschlafen und Radio/Podcast/… hören zu laut ist.

      • Sebastian says:

        Ja das geht ist auch eine gute idee und ich hab das gleich mal übernommen, aber „Spiele radio 181fm the buzz“ mal unter „radio an“ abzulegen geht nicht. Gibt dafür eine Buttons app bei der man einfach eine sprachnachricht aufnimmt und der die dann dem echo wieder vorspielt. das hätte ich gerne in den Routinen.
        Auch bewegungsmelder mit sonnenuntergang koppeln geht da zum beispiel nicht.

        • Hmm, ich habe woanders die Aktion „Musik“ genutzt, dort kann man angeben, was von wo abgespielt werden soll, bspw „ruhige Pop Musik“ von „Amazon Music“. Zur Wahl steht da noch Spotify und TuneIn, lässt sich damit nicht an deinen Radiosender kommen?

  3. Frank Ingendahl says:

    Den Sinn sehe ich durchaus wie Hector, dann braucht man den Alexa Auto nicht (der gerade auf dem Deutschen Markt eintrudelt) mit der doofen Klemmhalterung an den Lüftungsschlitze und zusätzlichen Kabelsalat. Mein Handy hängt immer per Magnethalterung im Auto wenn ich losfahre.

    Auch zuhause macht es Sinn, man hat nicht im jeden Raum ein Echo oder Dot.

    • Im Auto brauche Ich Amazon Music und das hat Alexa hf drin. Und klar habe ich in jedem Raum einen Echo. Multiroom ist was feines. 😉

  4. Wenn die Alexa App mit ihren ganzen Wake Calls und Metrics sich nicht 25% vom Akku reinpfeifen würde … Hab’s jetzt dauerhaft in Standby geschickt, somit keine Steuerung per Alexa am Handy mehr. Da hab ich aber lieber immens mehr Laufzeit und „Alexas“ stehen eh genügend rum.

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