Amazon Fire TV Stick vorgestellt

Amazon hat heute den Fire TV Stick vorgestellt. Fire TV Stick ist ein Stick ähnlich Google Chromecast, der mit dem TV via HDMI verbunden wird. Der Stick wird in den USA zur Vorbestellung angeboten, ab dem 19. November ist er in den USA erhältlich.

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Prime-Mitglieder bekommen den Stick zwei Tage lang für 19 Dollar hinterher geworfen. Anders kann man das Ganze nicht nennen, das ist anscheinend ein extrem guter Deal. Bedient wird der Stick mit einer Fernbedienung (optional mit Sprache) oder App (Android und bald iOS), bietet Games, Filme und Serien – Netflix, Amazon Instant Video und all jenes, was man auch vom Amazon Fire TV kennt. Netflix und Amazon Instant können vom Käufer 30 Tage kostenlos ausprobiert werden.

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Amazon verbaut 1 GB RAM und 8 GB Speicher im Stick, zudem kommt Dualband WLAN zum Einsatz. Amazon stellt das Ganze noch einmal gegenüber:

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Ob der Stick nach Deutschland kommt? „Wir können uns an Spekulationen bezüglich künftiger Pläne nicht beteiligen.“ – so heißt es auf Nachfrage bei Michael Wilmes von Amazon. Aber man kennt ja das Credo des Händlers: man versucht immer, alle Services global anzubieten.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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44 Kommentare

  1. Bin in 2 Wochen bei Verwandten in den Staaten. Da würde sich ja anbieten, das Ding schonmal zu bestellen (gerade für 19$!!). Aber meint ihr, dass man den Stick dann in Deutschland überhaupt betreiben könnte? Laufen die Apps dann oder ist das durch die deutsche IP dann vllt gesperrt? Blick da nicht ganz durch… :-/

  2. @jps: Aber nur die billige ohne Mikro! „voice remote sold separately“

  3. @Niranda: Mittels der Chromecast App und Bildschirm spiegeln schaffe ich das, aber dann ist auch der Bildschirm des Tablets/Handys die ganze Zeit an, schlecht für den Akku. Geht’s auch anders?

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