Amazon Echo Dot und Google Home Mini für jeweils unter 30 Euro

Es ist nachvollziehbar: Amazon und Google kämpfen um den Platz in euren vier Wänden. Der günstige Einstieg aus dem Hause Google heißt Google Home Mini und der schon etwas länger in Deutschland zu beziehende Amazon-Puck hört auf den Namen Amazon Echo Dot. Beide Geräte sind ab und an im Angebot, so aktuell der Google Home Mini, der für 29 Euro versandkostenfrei bei Media Markt angeboten wird.

Auf der anderen Seite gibt es den Amazon Echo Dot – nicht überraschend bei Amazon selbst – ebenfalls für unter 30 Euro, genauer gesagt für 29,99 Euro. Ich behaupte einmal, dass bei vielen von euch eines dieser Geräte unter dem Weihnachtsbaum lag – falls nicht, so könnt ihr jetzt noch 2017 den günstigen Einstieg wagen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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33 Kommentare

  1. Ich bin gespannt, wann diese Wanzen für 0€ angeboten werden. Und selbst dann sind sie zu teuer. 🙂

  2. Sehe ich genauso. Ein Mikrofon von Amazon oder Google kommt mit nicht ins Haus.

  3. Versand kommt bei MM aber noch dazu, dann sind wir wieder bei 35 Euro ;).
    Versandkostenfrei nur bei Abholung im Markt.

    Ansonsten geht das ja schon eine weile so, die preise werden immer wieder kurz gesenkt. Die kleinen kaufen wohl die meisten.

    Ich hab schon einen Mini.

  4. Hammer, sogar hier im Blog muss man nur langsam bei 10 zählen, bis die ersten „Wanzen!“ und „NSA!“-Rufe kommen…

  5. Wie ist denn die Tonqualität vom Home Mini? Taugt der als smartes Küchenradio?

  6. Vielleicht kann mal einer von den Wanzen-Warnern erklären, wo der Unterschied zum Smartphone-Mikro ist? Die Ablehnung generell verstehe ich ja, aber die allermeisten dürften doch ein Smartphone von den gleichen Herstellern bzw mit deren Closed Source Software drauf haben. Warum ist das eine ok, das andere nicht?

  7. @Matze
    Ich bin wahrlich niemand aus der Aluhut Fraktion, aber eine gewisse Skepsis solchen Geräten gegenüber ist durchaus angebracht.

  8. @Jens: Als Lückenradio sehr zu empfehlen. Bass braucht man nicht erwarten, aber der Rest kommt sehr klar und deutlich und schön abgestimmt – vor allem für den Preis.

  9. @Enrico Hahn Du irrst er ist tatsächlich versandkostenfrei auch bei Lieferung.

  10. Mal schauen ob ich mich morgen aufraffen kann u. mal kurz zum Mediamarkt fahre wegen des Google Home Mini. Kämpfe damit zwar nicht um den Platz in meinen 4 Wänden, aber mehr mit meinen Vorbehalten gegenüber diesen Geräten. Der Preis u. die Neugierde sowie der Alu Hut halten sich da die Waage. Als Techifan kommt man daran wohl nicht so leicht vorbei. Erst nochmal drüber schlafen.

  11. Würde Amazon Echo ggü. dem Google Home bevorzugen wegen der bedeutend größeren Kompatibilität zu weiteren Smart Home-Produkten wie z.B. einer WLAN-Steckdose mit Sprachsteuerung-Anbindung.

  12. Also ich habe Tante gockel und Frau Alexa beide zugleich in meinem U11.. Das funktioniert gut und reicht um mir mal die Nachrichten vorlesen zulassen. Aber so extra nen Lautsprecher? Naja ihren Namen werden weder der dot noch der mini gerecht.Da klingt mein 20 Jahre alter Radiowecker besser. Ich sehe das ganze dahin gehend kritisch, das die Dinger wieder extra Strom brauchen und Wlan. Wie gesagt Lautsprecher sollen Sound liefern als Radio und nicht klingen wie ups ich bin auf ne Kröte getreten. Werde mir mal die Tage den Medion multiroomspeaker besorgen und mal testen. sollte ja aufgrund seiner Größe ja schomal etwas mehr nach Radio klingen als die zwei Dinger die gefühlt gerade so klingen wie der piepser in meinem HTC U11.

  13. Seit dem es Mobile-Telefone gibt kann man sie ohne Probleme abhören. Ob es mein S1 von 94′ war oder mein jetziges Smartphone, der Vorteil heute ist das man zusätzlich die Kamera aktivieren kann.

    Ich bekomme jedesmal einen Lachanfall wenn die unwissenden mit der Wanzen-Keule kommen. Na, sitzt der Aluhut wieder ein wenig eng? Das Problem der Leute ist immer dieses Halbwissen, davon haben die jede Menge.

    Also schmeißt eure Smartys und Kredit/EC-Karten ins Klo und zieht in einer Höhle ganz weit draußen….

    Also ich mag Alexa….

  14. Alexa und Google Home lauschen ständig auf das Keyword. Das macht mein Mate 9 jedenfalls dann nicht, wenn der Bildschirm aus ist. Da kann ich noch so viel „Ok, Google“ sagen – wenn der Bildschirm aus ist, reagiert der Google Assistant nicht. Und das sind 99% des Tages.

    Das ist der Unterschied zu den Lautsprechern: Diese hören IMMER zu, wenn man die Mikros nicht ausdrücklich deaktiviert. Und das möchte ich nicht.

    Darüber hinaus sehe ich keinen Mehrwert in den Dingern. Wie das Wetter wird und ob mein Zug Verspätung hat, erfahre ich auch durch mein Smartphone.

  15. Taugt eins davon zum Musikhören?

  16. @Ansreas: ob dein Smartphone im gesperrten Zustand auf ein Keyword reagiert, ist ein Softwarefeature – insbesondere, ob es dir angezeigt wird, dass auf ein Keyword reagiert. Insofern: dir ist die Software deines Mate 9 lieber. Mehr kannst du defitiv nicht aussagen. Andere – mich eingeschlossen- würden das anders sehen.

  17. Eher der Mini als der Puck @Chris.
    Hab zwei Pucks und einen Mini am Start, erstere nur zum Befehle empfangen.
    Der Sound des Kleinen Mini ist fürs Bad ausreichend gut.
    Fand ne Sonos eher übertrieben.

  18. @Chris, finde ich schon. Alexa hat noch einen Aufio line in Anschluss.

  19. @HDS

    Stehe vor ähnlichem Dilemma. Habe kürzlich geordert und das Ding liegt unausgepackt da. Frage an meine Frau, ob ich Echo Dot unausgepackt Amazon zurückschicken soll
    [was mittlerweile 3,50 kostet !???],
    hat sie sofort mit LAUTEM JA beantwortet.

    Ohne Streaming Abo und mangels weiterer Kenntnisse übers Ding sehe ich nur die Verwendung als Küchenradio (und würde ihn dann/dazu [selten] an Strom anschließen – und meinen Spieltrieb.

    Kann mir jemand Echo Dot schmackhaft machen?
    Und meine Frau beruhigen?
    An Fasching darf gedacht werden.

  20. Hallo,
    m. W. übertragen beide Gerätegattungen , also sowohl Google Home wie auch Echo xx erst dann das Gesprochene auf die jeweiligen Server , wenn Ihr „Triggerwort“ erkannt wurde. Diese Erkennung findet serverunabhängig auf der Gerätehardware statt. Also : solange man das „Triggerwort“ nicht sagt , wird nichts übertragen , sondern bleibt „im Gehäuse“. Ich nutze die Dinger als sprechende Radios und Spotify-Lautsprecher . Bin blind und finde Sprachdialogsysteme werden hoffentlich bald so selbstverständlich wie Bildschirme . Um es etwas launisch zu sagen : Ihr „Guckies“ wart lange genug dran , jetzt kommen „wir“!
    Gruß Andi

  21. @bat: Der Spieltrieb sollte als Begründung ausreichen, das Ding zu behalten. Du hast doch sicher schon mehr Geld für irgendwelche Spielereien ausgegeben, oder? Und ich bin sicher, dass sich dann doch noch irgendeine sinnvolle Anwendung findet.

  22. Man kann damit wunderbar seine Einkaufsliste für den gesunden Einkauf im Supermarkt füttern, außerdem mit der Todoist Integration, recht produktiv Aufgaben einsprechen. 🙂

  23. Abgesehen vom Spieltrieb, fällt mir jetzt auch nicht wirklich eine _ernsthafte_ Anwendung ein.
    Zum Musik hören, selbst in der Küche, zu schräpig, zudem fehlen ohne Display jegliche „Vorschläge“ seitens Youtube/Spotify und Co., also keine Neuentdeckungen möglich.
    Nachrichten, Kochrezepte, etc. benötigen sinnvollerweise (Bilder/Videos) ebenfalls ein Display.
    Bleibt nicht mehr viel…vielleicht noch Licht an/aus?
    Ich denke, ich warte mal zwei-drei Generationen ab, ob doch noch was brauchbares dabei rum kommt.
    Muß ja nicht sein, das so ein Ding nach zwei Tagen ebenfalls in der „Spieltrieb-Schublade“, neben Chromecast und Raspi landet.

  24. Was die Verwendung in der Küche betrifft, nutze ich bei meinem Echo Dot auch oft die Timer-Funktion, recht praktisch, wenn man beim Kochen schnell mal nen Timer setzen kann. Ansonsten eben Webradio, falls man Prime hat kann man auch von dort die Musik hören (Prime Radio, Alben etc.). Beim Google Home kann man Playlists über Spotify free hören, das geht beim Echo soweit ich weiß nicht, da braucht es Premium dafür.

  25. Nachtrag: So, nun habe ich drüber geschlafen und… bin genauso schlau und unentschlossen wie vorher mir so ein Ding zu kaufen. Abgesehen vom vermeintlichen Aushorchen fehlt mir immer noch das gewisse Besondere/Etwas daran.
    Ich weiß nicht… erstmal frühstücken…. und überlegen was man sich sonst noch für 29.- kaufen könnte. 😉

  26. Wir haben auch dem Spieltrieb nachgegeben und sind von 0 auf 100 eingestiegen. Eigentlich wollte ich nur ne neue Fernbedienung, nun haben wir nen Logitech Hub, Echo Dot, Hue-Lampen und Osram Plug Steckdosen. Somit kann Anlage, TV und Licht per Sprache und Logitech Compagnion gesteuert werden. Und meine Holde kann ihr Music Unlimited bequem über die Anlage oder auch Dot hören…..ein 2. Dot ist für die 29€ auch bestellt 😉

  27. Hallo nochmal ,
    wer nach der Sinnhaftigkeit von Sprachdialogsystemen fragt , sollte sich mal vergegenwärtigen , wie wir Menschen mormalerweise kommunizieren: schriftlich ? oder müdlich-akustisch ? Von Hörbehinderten abgesehen gebärden wir nicht und schreiben unsere Fragen und Antworten nicht auf täfelchen. Wir reden und hören . Das macht m. E. die Faszination dieser Geräte aus – es fühlt sich vertauter an , einem Radio zu sagen „spile XYZ“ oder einem Fernseher „Schalte auf ZDF um“ oder einer lampe „Helligkeit 50 Prozent“ als das über einen touchscreen oder über eine Fernbedienung zu erledigen.
    Und seit dem Wegfall der guten alten mechanischen Schalter an HiFi und Fernseher oder Herd und deren Ersatz durch Menüs, Displays usw. habe speziell ich als Mensch , der nicht sehen kann , viele Geräte nur noch mit „Raten“ und „auswendiglernen“ von Bedienfolgen verwalten können . Sätze wie „Nachrichten machen ohne Bilder doch keinen Sinn“ sind fast schon ein wenig ignorant , wenn man das mal aus meiner „Sichtweise“ betrachget – ich lebe in einer Welt ohne Bilder und wenn es mehr Dinge die Screenreader , Sprachdialogsysteme usw. gäbe wäre manches viel einfacher .
    Hir geht es um weit mehr als um eine Spielerei , auch wenn ein Echo oder Home erstmal ein tolles Spielzeug zu sein scheint: Der Mensh-Maschine-Dialog wird um eine weitere Facette erweitert – und das it gut so !
    Gruß Andi

  28. General Failure says:

    @Andreas Danke für den hilfreichen Beitrag. Die Sprach-Schnittstelle wird sich als weitere Internaktionsmöglichkeit neben optischen und haptischen etablieren. Anwendungen gibt es für alle genug. Da die Systeme rasant immer besser werden geht das auch nicht mehr weg, sondern wird auf Dauer bleiben. Mag jeder Benutzer sich das für sich geeignete raussuchen. Auf der Enterprise klappt es ja auch.

  29. Ich weiß ja nicht, wo die Infos immer herkommen, aber bei mir kostet der Home Mini 34€ + 5€ Versand.
    Vielleicht galt das Angebot ja auch nur gestern…

    Für 30€ hätte ich ihn mal getestet, weil ich mittlerweile doch immer öfter Sprachbefehle am Handy nutze und das so noch etwas praktischer wäre, als immer erst den Handybildschirm zu aktivieren.

    Dann warte ich noch ein bisschen. Finde den Funktionsumfang des Assistant eh noch etwas mickrig.

  30. Der GHM ist wieder auf 35 € + VSK. den Echo Dot gibt es noch für 29,99 € bei Amazon.

  31. @Dierk: Das ANgebot scheint es nur gestern gegeben zu haben. Heute wird wieder 34.- angezeigt.
    Abgesehen davon. Ich bin heute nun doch zum Mediamarkt gefahren. Klar da lagen die Home Minis gestapelt in Hell u. Dunkelgrau. Allerdings eben auch für 34.-. Da ich gestern das Angebot nicht genommen habe, stand ich nun mit meinem 50/50 Gefühl davor und dann….. Mist ich habe so ne Pille mal gekauft.
    Werde mir das Ding dann mal nächste Woche antun, komme gerade nicht dazu.
    OH My God! Ich habe echt sowas gekauft. Ich fass es nicht (Kopfschüttel)

  32. Ich gehöre zu den Skeptikern was Großkonzerne angeht, natürlich auch Google und Amazon. Trotzdem habe ich diese Geräte im Haus. Die meiner Meinung nach relevantesten Daten für die Konzerne und Behörden sind eure Beziehungsnetzwerke. Diese habt ihr schon lange mitgeteilt, selbst eure Sprachsamples sind ausreichend vorhanden, wollte man auf sie zugreifen. Denn ihr nutzt ja auch WhatsApp inkl. Sprachnachrichten. Dass ein Konzern oder eine Behörde bei euch lauschen will macht erst dann Sinn, wenn ihr wichtig genug seid, also wenn ihr großen Einfluss auf eine ausreichende Menge anderer Leute habt. Ansonsten ist der Informationsgewinn für einen Zuhörer gleich Null.
    Ich denke, dass viele sozusagen am falschen Loch buddeln. Sie haben schon alles über sich preisgegeben und halten diese Infos auch stets aktuell, haben aber Angst ausgehorcht zu werden.
    Technisch ist es natürlich möglich, allerdings (wie einige schon geschrieben haben) braucht man dazu kein Echo oder ähnliches. „Wanzen“ habt ihr schon zahlreich im Haus und Auto.
    Meiner Ansicht nach solltet ihr euch mehr Gedanken darüber machen, mit welchen Infos ihr täglich gefüttert werdet als darüber, welche Infos Alexa über euch sammeln könnte.

  33. Ich stimme Michael zu und habe im Übrigen mich dazu entschieden, Echo Dot zurückzuschicken. Meine Frau war darüber seeehr glücklich – und hat mir diese Entscheidung nie und nimmer zugetraut. Freundlicherweise hat mir Amazon sogar aus Kulanz das Rücksendeporto erlassen. Rundum Weihnachten also 😉 .

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