Amazon Echo Dot und Google Home Mini für jeweils unter 30 Euro

Es ist nachvollziehbar: Amazon und Google kämpfen um den Platz in euren vier Wänden. Der günstige Einstieg aus dem Hause Google heißt Google Home Mini und der schon etwas länger in Deutschland zu beziehende Amazon-Puck hört auf den Namen Amazon Echo Dot. Beide Geräte sind ab und an im Angebot, so aktuell der Google Home Mini, der für 29 Euro versandkostenfrei bei Media Markt angeboten wird.

Auf der anderen Seite gibt es den Amazon Echo Dot – nicht überraschend bei Amazon selbst – ebenfalls für unter 30 Euro, genauer gesagt für 29,99 Euro. Ich behaupte einmal, dass bei vielen von euch eines dieser Geräte unter dem Weihnachtsbaum lag – falls nicht, so könnt ihr jetzt noch 2017 den günstigen Einstieg wagen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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33 Kommentare

  1. Ich bin gespannt, wann diese Wanzen für 0€ angeboten werden. Und selbst dann sind sie zu teuer. 🙂

  2. Sehe ich genauso. Ein Mikrofon von Amazon oder Google kommt mit nicht ins Haus.

  3. Versand kommt bei MM aber noch dazu, dann sind wir wieder bei 35 Euro ;).
    Versandkostenfrei nur bei Abholung im Markt.

    Ansonsten geht das ja schon eine weile so, die preise werden immer wieder kurz gesenkt. Die kleinen kaufen wohl die meisten.

    Ich hab schon einen Mini.

  4. Hammer, sogar hier im Blog muss man nur langsam bei 10 zählen, bis die ersten „Wanzen!“ und „NSA!“-Rufe kommen…

  5. Wie ist denn die Tonqualität vom Home Mini? Taugt der als smartes Küchenradio?

  6. Vielleicht kann mal einer von den Wanzen-Warnern erklären, wo der Unterschied zum Smartphone-Mikro ist? Die Ablehnung generell verstehe ich ja, aber die allermeisten dürften doch ein Smartphone von den gleichen Herstellern bzw mit deren Closed Source Software drauf haben. Warum ist das eine ok, das andere nicht?

  7. @Matze
    Ich bin wahrlich niemand aus der Aluhut Fraktion, aber eine gewisse Skepsis solchen Geräten gegenüber ist durchaus angebracht.

  8. @Jens: Als Lückenradio sehr zu empfehlen. Bass braucht man nicht erwarten, aber der Rest kommt sehr klar und deutlich und schön abgestimmt – vor allem für den Preis.

  9. @Enrico Hahn Du irrst er ist tatsächlich versandkostenfrei auch bei Lieferung.

  10. Mal schauen ob ich mich morgen aufraffen kann u. mal kurz zum Mediamarkt fahre wegen des Google Home Mini. Kämpfe damit zwar nicht um den Platz in meinen 4 Wänden, aber mehr mit meinen Vorbehalten gegenüber diesen Geräten. Der Preis u. die Neugierde sowie der Alu Hut halten sich da die Waage. Als Techifan kommt man daran wohl nicht so leicht vorbei. Erst nochmal drüber schlafen.

  11. Würde Amazon Echo ggü. dem Google Home bevorzugen wegen der bedeutend größeren Kompatibilität zu weiteren Smart Home-Produkten wie z.B. einer WLAN-Steckdose mit Sprachsteuerung-Anbindung.

  12. Also ich habe Tante gockel und Frau Alexa beide zugleich in meinem U11.. Das funktioniert gut und reicht um mir mal die Nachrichten vorlesen zulassen. Aber so extra nen Lautsprecher? Naja ihren Namen werden weder der dot noch der mini gerecht.Da klingt mein 20 Jahre alter Radiowecker besser. Ich sehe das ganze dahin gehend kritisch, das die Dinger wieder extra Strom brauchen und Wlan. Wie gesagt Lautsprecher sollen Sound liefern als Radio und nicht klingen wie ups ich bin auf ne Kröte getreten. Werde mir mal die Tage den Medion multiroomspeaker besorgen und mal testen. sollte ja aufgrund seiner Größe ja schomal etwas mehr nach Radio klingen als die zwei Dinger die gefühlt gerade so klingen wie der piepser in meinem HTC U11.

  13. Seit dem es Mobile-Telefone gibt kann man sie ohne Probleme abhören. Ob es mein S1 von 94′ war oder mein jetziges Smartphone, der Vorteil heute ist das man zusätzlich die Kamera aktivieren kann.

    Ich bekomme jedesmal einen Lachanfall wenn die unwissenden mit der Wanzen-Keule kommen. Na, sitzt der Aluhut wieder ein wenig eng? Das Problem der Leute ist immer dieses Halbwissen, davon haben die jede Menge.

    Also schmeißt eure Smartys und Kredit/EC-Karten ins Klo und zieht in einer Höhle ganz weit draußen….

    Also ich mag Alexa….

  14. Alexa und Google Home lauschen ständig auf das Keyword. Das macht mein Mate 9 jedenfalls dann nicht, wenn der Bildschirm aus ist. Da kann ich noch so viel „Ok, Google“ sagen – wenn der Bildschirm aus ist, reagiert der Google Assistant nicht. Und das sind 99% des Tages.

    Das ist der Unterschied zu den Lautsprechern: Diese hören IMMER zu, wenn man die Mikros nicht ausdrücklich deaktiviert. Und das möchte ich nicht.

    Darüber hinaus sehe ich keinen Mehrwert in den Dingern. Wie das Wetter wird und ob mein Zug Verspätung hat, erfahre ich auch durch mein Smartphone.

  15. Taugt eins davon zum Musikhören?

  16. @Ansreas: ob dein Smartphone im gesperrten Zustand auf ein Keyword reagiert, ist ein Softwarefeature – insbesondere, ob es dir angezeigt wird, dass auf ein Keyword reagiert. Insofern: dir ist die Software deines Mate 9 lieber. Mehr kannst du defitiv nicht aussagen. Andere – mich eingeschlossen- würden das anders sehen.

  17. Eher der Mini als der Puck @Chris.
    Hab zwei Pucks und einen Mini am Start, erstere nur zum Befehle empfangen.
    Der Sound des Kleinen Mini ist fürs Bad ausreichend gut.
    Fand ne Sonos eher übertrieben.

  18. @Chris, finde ich schon. Alexa hat noch einen Aufio line in Anschluss.

  19. @HDS

    Stehe vor ähnlichem Dilemma. Habe kürzlich geordert und das Ding liegt unausgepackt da. Frage an meine Frau, ob ich Echo Dot unausgepackt Amazon zurückschicken soll
    [was mittlerweile 3,50 kostet !???],
    hat sie sofort mit LAUTEM JA beantwortet.

    Ohne Streaming Abo und mangels weiterer Kenntnisse übers Ding sehe ich nur die Verwendung als Küchenradio (und würde ihn dann/dazu [selten] an Strom anschließen – und meinen Spieltrieb.

    Kann mir jemand Echo Dot schmackhaft machen?
    Und meine Frau beruhigen?
    An Fasching darf gedacht werden.

  20. Hallo,
    m. W. übertragen beide Gerätegattungen , also sowohl Google Home wie auch Echo xx erst dann das Gesprochene auf die jeweiligen Server , wenn Ihr „Triggerwort“ erkannt wurde. Diese Erkennung findet serverunabhängig auf der Gerätehardware statt. Also : solange man das „Triggerwort“ nicht sagt , wird nichts übertragen , sondern bleibt „im Gehäuse“. Ich nutze die Dinger als sprechende Radios und Spotify-Lautsprecher . Bin blind und finde Sprachdialogsysteme werden hoffentlich bald so selbstverständlich wie Bildschirme . Um es etwas launisch zu sagen : Ihr „Guckies“ wart lange genug dran , jetzt kommen „wir“!
    Gruß Andi

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