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Amazon Echo 4. Generation (2020) im Ersteindruck: Nun geht es rund

Amazon hat auch in diesem Jahr wieder eine Reihe neuer Echo-Geräte mit Sprachassistentin Alexa vorgestellt. Der Amazon Echo geht schon in die 4. Runde. Während man bei der Stoff-Oberfläche der Vorgängergeneration bleibt, kugelt man weg vom „Röhren-Design“. Lediglich der Echo Studio verbleibt als „besserer“ Smart Speaker im Portfolio, die Plus-Reihe wurde nun in die normale Echo-Reihe überführt. Neben den Smart Speakern setzt man auch weiterhin auf Smart Displays: Hier kommt die neue Show-Generation jedoch leider erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Der Echo der 4. Generation besteht zum Teil aus der Stoff-Oberfläche, zum anderen Teil setzt man auf mattiertes Plastik. Fasst sich beides recht gut an. Die Unterseite des Echos ist rutschfest gummiert. Zudem gibt es ein (Stativ-) Gewinde. Im Kugel-Design verpackt, macht das Ganze einen recht kompakten Eindruck. Design ist bekanntlich Geschmacksache, ich würde jedoch die Behauptung aufstellen, dass sich der neue Echo sehr dezent in eine Wohneinrichtung einfügt.

Der LED-Leuchtring wandert nun von der Oberseite auf die Unterseite und reflektiert daher von der Oberfläche des Untergrunds – die Intensität variiert natürlich je nach Untergrund. Die Bedienung – abgesehen von den Sprachbefehlen – erfolgt über physische Tasten an der Oberfläche mit gutem Druckpunkt. Diese dienen weiterhin zur die Steuerung der Lautstärke, zum Aufrufen von Alexa und zum Mikrofon abschalten. Rivale Google setzt hier auf eine Bedienung per Touch. Alles in allem macht die rund 1 Kilogramm schwere Kugel einen wertigen Eindruck – trotz Fokus auf recycelte Rohstoffe. Beim 30-Watt-Netzteil setzt man auf einen Hohlstecker.

Die Einrichtung des Echo-Geräts erfolgt wie üblich: Alexa-App hernehmen, Einrichtungsprozess anwerfen und durchklicken. Neben dem Wi-Fi-Passwort wird auch der Aufstellort im Setup-Prozess erfragt. Dieser ist insbesondere für „Room Awareness“ zur Steuerung von Licht und Musik wichtig. Wie immer gilt: Wählt ihr bei Bestellung über Amazon nicht die Option zur Account-Verknüpfung ab, so ist der Echo auf euren Account – mit etwaig vorgehaltenem Wi-Fi-Passwort – vorkonfiguriert.

In der Kugel steckt nun ein 76-mm-Woofer und ein zweifach abstrahlender Hochtöner mit 20 mm, welcher Stereo-Klang liefert. Unterstützt wird Dolby Audio zur Simulation eines Raumklangs, jedoch kein Atmos, wie das beim Echo Studio der Fall ist. Wie beim Echo Studio oder dem HomePod passt sich der neue Echo automatisch an die räumlichen Gegebenheiten an. Hierzu wird automatisch mithilfe der verbauten Mikrofone eingemessen. Inwieweit man davon profitiert, dazu möchte ich mir noch kein Fazit anmaßen: Das Gerät ist noch zu frisch bei mir. Zudem ist das eine starke Eindruckssache. Ich werde in den kommenden Wochen den Gerätestandort mal öfters rotieren, vielleicht lässt sich dann eine genauere Aussage dazu treffen.

Ich würde das Sound-Profil des Echos als warm und ausgewogen bezeichnen. Demnach ist man für verschiedenste Musikrichtungen gerüstet (etwaig mit etwas Nachjustierung). Entgegen der Vorgängermodelle ist der Sound weniger pointiert und direktional und wirkt daher etwas voller. Hat definitiv etwas. Für den Musikgenuss bevorzuge ich da aber nach wie vor gerichtetes Stereo. Insbesondere um Musik im Multiroom auf mittlerer Lautstärke gleichmäßig mit mehreren Echos zu verteilen ist der Neue jedoch genau „on point“. Die Lautstärke des Echos lässt sich ordentlich hochdrehen, mit zunehmender Lautstärke nimmt die Klarheit jedoch etwas ab.

Durch den großflächigen Bodenkontakt fällt der Bass kräftiger aus. So sehr, dass der Untergrund im Falle meines Schreibtisches leicht zu vibrieren anfing. In puncto Sound wohl der größte Unterschied zu den Vorjahresmodellen. Der Bass ist nun zwar kräftig, sitzt aber noch nicht ganz so „tief“ wie ich mir das bei basslastigen Songs wünschen würde. Auf Wunsch lässt sich auch über den Equalizer nachregulieren: Wahlweise über Sprachbefehl oder händisch in der App.

Die Zeiten, in denen ein Echo lediglich mal der Musikberieselung im Bad beim Duschen und Zähneputzen diente, sind aber längst vorbei. Einen Sonos One würde ich zur reinen Musikwiedergabe aus oben genannten Gründen nach wie vor bevorzugen, der spricht aber auch eine andere Zielgruppe an. Den One kann ich aber stärker aufdrehen, ohne dass der Sound zu stark abfällt. Zudem sind auch die Bässe tiefer und pointierter.

Als Zuspieler für Musik lässt sich der Echo wie gewohnt mit zahlreichen Streaming-Diensten verknüpfen. Aber auch über Bluetooth, Spotify Connect oder ein 3,5-mm-Audio-Kabel lässt sich Ton in die Klang-Kugel einspeisen. Zudem ist der Echo als Lautsprecher für einen Fire TV denkbar. Mit einem zweiten, baugleichen Echo lässt sich zudem ein echtes Stereo-Paar mit linkem und rechten Kanal aufbauen.

Mit dem neuen Echo bringt Amazon nun die Smart-Hub-Funktionalität sowie den integrierten Temperatur-Sensor mit. Die vormalige Plus-Serie wird damit obsolet. Neben dem ZigBee-Hub für Lampen und kompatiblen Sensoren unterstützt man hier – für die Zukunft gewappnet und bislang mit wenig Verwendung – Bluetooth Low Energy (BLE). In den USA werden über BLE beispielsweise Tiles geortet, aber auch einige Smart-Home-Produkte setzen auf BLE. Kompatibel sind hierzulande beispielsweise die Bluetooth-Produkte von Osram.

Gerade für Einsteiger dürfte der integrierte ZigBee-Hub für Leuchtmittel z. B. von Hue-Produkten interessant sein, denn eine zusätzliche Bridge entfällt somit. Das Koppeln funktioniert wie gewohnt und spielend einfach über die App oder wird per Sprachbefehl „Alexa, suche nach neuen Geräten!“ initiiert. Es genügt nun, die Leuchte oder den Sensor in den Koppelmodus zu bringen.

Entsprechende Namensanpassungen lassen sich ebenfalls über die Alexa-App vornehmen – ebenso Raum-Zuweisungen. Die Leuchte lässt sich anschließend problemlos über Sprachbefehle oder die Alexa-App bedienen. Eine Bedienung über die Hue-App ist nicht möglich. Zudem ist es möglich, die Lampen über den integrierten Hub auch dann über Alexa zu steuern, wenn keine Internetverbindung vorhanden ist. Das habe ich manuell mal simuliert: Alexa klingt dann ein wenig anders, schaltete die verbundene ZigBee-Birne jedoch zuverlässig.

Die Sensoren, wie jener mir vorliegende für Fenster oder Türen, dienen als Auslöser für Alexa Routinen. Zudem lässt sich der aktuelle Status in der App abfragen. Der integrierte Temperaturwert ließ sich problemlos mittels „Alexa, welche Temperatur hat es im *festgelegter Raumname* ?“ abfragen oder in Routinen verarbeiten. Kennen wir alles schon vom Echo Plus. Nach Aufstellung benötigt der Echo hier eine Kalibrationszeit von etwa einer Stunde. Auch die aktuelle Temperatur lässt sich neben einem Sprachbefehl über die App erfragen.

Ansonsten? Der Echo unterstützt sämtliche bekannten Alexa-Funktionen der Smart Speaker. Das reicht von einfachen Fragen und der Smart-Home-Steuerung bis hin zu Anruffähigkeiten. Insbesondere wer Features wie letztgenanntes haben möchte, für den bleibt derzeit nur der Griff zu einem Echo: Andere Smart Speaker mit Alexa wie von Sonos sind bei solchen Zusatzfunktionen derzeit „kastriert“. Der neue AZ1-Neural-Edge-Prozessor ist mit an Bord, spielt seine Fähigkeiten aber derzeit noch nicht aus. Das wird für die deutsche Sprache auch noch dauern, denn erst beginnt man damit die englischen Sprachmodelle neu zu trainieren. Ich bin sehr gespannt, was sich hier noch mit dem neuen Prozessor z. B. in Sachen Verarbeitungsgeschwindigkeit – welche übrigens schon derzeit top ist – noch tut.

Verwendet ihr einen Echo als Wecker, so hat dieser einen neuen Trick auf Lager und lässt sich optional und durch Antippen der Oberfläche in den Schlummer-Modus versetzen. Irgendeine Art zusätzlichen Sensor oder Touch verwendet man also dennoch in der Oberfläche. Spannend, falls man da künftig weitere Funktionen darüber realisiert.

Zeitweise empfand ich den neuen Echo als „schwerhörig“, da hätte ich definitiv mal wieder einen Sprung weiter nach vorne erwartet. Insbesondere mit fremden Hintergrundgeräuschen tat man sich schwer mit Ansagen in Zimmerlautstärke. Bei eigens abgespielter Musik konnte der Echo etwas mehr ab, aber auch da hätte ich mir gewünscht, manchmal nicht die Stimme erheben zu müssen. Einmal funktionierte die Ansprache in Zimmerlautstärke nicht einmal vis-a-vis in einem halben Meter Abstand, aber auch durch das manuelle Triggern mittels Taste konnte ich die Dame maximal zum Leuchten bewegen, nach einmaligem Trennen vom Strom funktionierte der Echo dann wieder wie gewünscht. Hier bessert man hoffentlich mit einem Software-Update nach.

Für einen Preis von 97,47 Euro ist der Echo mit Sprachassistentin Alexa ein wahrlicher Alleskönner. Der Fokus liegt aber nach wie vor nicht auf der Musikwiedergabe, sondern auf dem Gesamtpaket. Alle Alexa-Funktionen sind mit an Bord, ergänzt wird der gute Eindruck durch den einfach bedienbaren Smart-Home-Hub für Einsteiger in kleinere Hausautomationen.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte man im Bass-Bereich etwas zulegen. Zudem bringt man nun die automatische Raumanpassung vom Echo Studio in die günstige Echo-Serie. Die große Sound-Überraschung bleibt dennoch aus, der Echo der 4. Generation ist eben eine logische Weiterentwicklung. Sollte der Hauptfokus auf der Musikwiedergabe liegen, so wird ein Smart Speaker ohnehin nicht infrage kommen.

Wer auf der Suche nach einem günstigen Gesamtpaket mit vielen Extra-Funktionen ist, für den wird auch der Echo 2020 wieder eine gute Wahl sein. Zudem ist man mit dem AZ1-Neural-Edge-Prozessor und dem BLE-Hub auch für künftige Szenarien gerüstet.

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  • Neuer Look, neuer Sound – Echo bietet satten, detailgetreuen Klang, der sich automatisch an jeden Raum anpasst. Genießen Sie klare Höhen, dynamische Mitten und tiefe Bässe.
  • Sprachsteuerung für Ihre Unterhaltung – Streamen Sie Songs von Amazon Music, Apple Music, Spotify, Deezer und mehr. Hören Sie zudem Radiosender, Podcasts und Audible-Hörbücher.
  • Stets bereit – Alexa kann Musik abspielen, Fragen beantworten, die Nachrichten und den Wetterbericht vorlesen, Wecker stellen, kompatible Smart Home-Geräte steuern und vieles mehr.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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13 Kommentare

  1. Und währenddessen warte ich immer noch auf meine beiden Echo 3. Gen., die Amazon anscheinend seit MONATEN einfach nicht mehr zu produzieren scheint, so oft wie meine Lieferung schon verschoben wurde…
    Finde auch das neue Design ehrlich gesagt nicht sonderlich toll.

  2. Bei mir hat der neue Echo auch nach kurzer Zeit auf keinerlei Ansprache reagiert. Ein Neustart hat geholfen.

  3. „Sollte der Hauptfokus auf der Musikwiedergabe liegen, so wird ein Smart Speaker ohnehin nicht infrage kommen“

    Dem kann ich nicht zustimmen. Es kommt immer auf die Ansprüche an. Ich habe mir bei den Prime Days den Studio gegönnt und bin sehr zufrieden damit. Genau was ich gesucht habe. Musik hören im Hintergrund mit mehr Substanz als mein bisheriger Echo 2. Ich brauche dafür keine super duper HiFi Qualität in Premium-Qualität.

    • Bei mir liegt der Fokus schon lange überwiegend auf der Musikwiedergabe. Der Hype um die Möglichkeit der Steuerung externer Geräte ist zumindest bei mir seinerzeit recht schnell wieder abgeklungen.

  4. Schade, dass der Echo jetzt noch mehr Bass hat. Davon hatte er vorher schon zuviel, und das zeigt leider, dass klangtechnisch nichts mehr kommt.

    Der überzogene Bass maskiert die lausige Gesamtperformance. Das ist bei Sonos leider genau so, die sind kaum besser.

    Für 50€ wegen der Smartfunktionen ok, darüber ist der Preis nicht gerechtfertigt.

    • Dem kann ich nur zustimmen. Ich mag meine Echo Dot (3rd Gen), sehr sogar. Einer davon steht als Radiowecker auf meinem Nachttisch. Manche mögen das Klangbild „dünn“ finden, ich finde es genau richtig für gesprochenes Radio und gelegentlich Musik. Aber auch den musste ich schon im Bass ganz nach unten regeln, damit er bei Stimmen nicht brummelt und beim Bass nicht klopft.

      In einer früheren Aktionsrunde habe ich mir dann den Echo Plus geholt. Wer das Ding als Stereoanlage verwenden will, hat vielleicht Freude daran. Als Radio, das man auch mal nachts anhaben will, ist es nicht geeignet. Selbst auf der niedrigsten Stufe und auf kleinen Lautstärken hat der Bass dermaßen rumgehämmert, dass ich ganz ehrlich Bedenken hatte, selbst mit Nachrichtenradio nachts damit die Nachbarn im Mietshaus zu stören. Es scheint fast, als könnte man über den Tiefenregler im „Equalizer“ nur Ober- und Mittelbässe, aber nicht die Tiefbässe regeln, die nach wie vor wild rumwummern. Seufzend habe ich das Gerät wieder zurückgeschickt. Fehlgeleiteter Bassfetischismus.

      Dass die Echos nicht wirklich gut konfigurierbar sind, das ist ja nichts neues. Aber absolut nicht nachvollziehbar ist, dass Amazon speziell die „besseren“ Echos auch ausdrücklich mit dem Klang bewirbt — aber dann nur die rudimentärst möglichen Klangeinstellmöglichkeiten bietet. Jeweils ein Regler für Höhen und Tiefen? Amazon ist hier auf dem Stand von Röhrenradios aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stehengeblieben, und sorry, das ist für ein Gerät, das mit „Klangerlebnis“ beworben wird, geradezu lächerlich.

  5. Ich habe mir seinerzeit einige Echo Plus angeschafft, weil die den besseren Sound hatten als die normalen Modelle. Der Echo 2. Gen. war ja zunächst unter dem Gesichtspunkt ein regelrechtes Desaster und die 3. Gen. habe ich dann gar nicht mehr ausprobiert. Nun überlege ich, das Trade-in-Programm von Amazon zu nutzen, wo es einen Gutschein für das alte Gerät und außerdem noch einen Rabatt beim Kauf eines neuen Echos gibt. Letztlich muss man da natürlich zuzahlen, aber wenn man sich verbessert … Kann jemand was dazu sagen, wie sich so ein Echo 4. Gen. im Vergleich zu einem alten Echo Plus in Sachen Sound schlägt?

  6. Nun befinden sich die Drucktasten im Echo 4 nun oben auf der Kugel auf dem Stoffbereich.
    In der Praxis werden diese Stellen beim Drücken sehr schnell schmutzig oder fettig werden, besonders bei hellen Stofffarben ein Traum. Diese Stellen lassen sich eben nicht einfach, wenn überhaupt reinigen. Aus der Augenweide kann schnell ein ‚ohje‘ werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei den späteren Bewertungen ein Stern Abzug zu erwarten ist.

    • Ist die Frage, wie oft man diese Tasten überhaupt nutzt. Nutze die zB. äußerst selten. Ich hab ja keinen Smartspeaker um dann hinlaufen zu müssen 😉

      • Stephan, die Funktionstasten sind zum Benutzen angebracht und keine Deko. Gerade mal nasse, fettige Hände oder Frischobst geknabbert oder Chips etc. etc… und zack…es gibt eben Haushalte mit mehr als einer Person.
        Das wird Kummer und Ärger im Haushalt bereiten, meine Voraussage. Echo 3 als Puck war schon der Design-Knaller.

    • Manchmal gibt es Situationen, wo das schon Sinn macht, z.B. wenn die Musik so laut ist, dass Alexa dich nicht mehr hört. Ich habe es auch schon erlebt, dass der Sprachbefehl völlig falsch verstanden und die Lautstärke stattdessen erhöht wurde. Allerdings wäre es mir für solche Fälle tatsächlich lieber, dass man das auch schnell über einen Drehregler steuern könnte, wie bei den ersten Modellen.

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