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Amazon: Cloud in weiteren Ländern gestartet und neue Software-Features

Und wieder ein neues Kapitel im Kampf um die Gunst der Benutzer. Welche Clouddienste ich bislang auf dem Schirm habe? Alle. Welche ich nutzen würde? Dropbox. SkyDrive. Google Drive und die Amazon Cloud. In dieser Reihenfolge. Die Amazon Cloud ist nun auch in anderen Ländern live gegangen, nach Deutschland sind nun auch Italien und Spanien dran.

Weiterhin hat man die Software verbessert, die ich in ihrer ersten Version eher so heiter bis wolkig – für mich unbrauchbar fand. Man hat in der neuen Version die Möglichkeit geschaffen, Dateien in ein Upload-Feld zu ziehen, Nutzer von Mac OS X finden zudem die Möglichkeit vor, iPhoto-Alben zu importieren.

Für Foto-Narren sicherlich interessant, kosten doch 50 GB Speicher als Backup lediglich 25 Dollar im Jahr. Ansonsten? 5 GB kostenlos. Was weiterhin fehlt? Die Einbindung als Ordner (wenigstens virtuell!) in das System, ich kann und will mich nicht bei großen Datenmengen mit dem Browser anfreunden. Da hat Google noch ganz klar die Nase vorne.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Hi Cashy,

    ich nutze seit einigen Jahren Dropbox und bin damit sehr zufrieden. Gelegentlich teile ich aber größere Datenmengen (>5GB), der Upload-Speed wird dann ein relevanter Faktor. Erlauben die anderen Anbieter einen schnelleren Upload? Bei Dropbox selbst komme ich auf ca 1MByte/s Upstream, meine Leitung reizt das aber lang nicht aus.

    danke & viele Grüße,
    Sven

  2. Also ich nutze fast ausschließlich noch Ubuntu One! Google Drive und Dropbox sind ein paar Dinge drauf aber für den Alltag hat sich bei mir Ubuntu One bewährt. Solltet Ihr mal testen, kann es euch nur empfehlen.

  3. Dropbox, na klar, aus Gewohnheit und weil es einfach funzt – das brauche ich niemandem zu erklären, das nutzt sogar mein Nachbar. Funktioniert Clouddrive eigentlich endlich ohne Kreditkarte?

  4. Skydrive, Sugarsync, Dropbox .. je nach Anwendungsfall

  5. Für Fotonarren ist eher Amazon Glacier interessant! Das kostet so gut wie nix! 🙂

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