Alternative zu Google Docs gefällig?

Ich bin noch nie in die Verlegenheit gekommen irgendwelche Onlinedienste zum Schreiben von Dokumenten nutzen zu müssen. Sicherlich gibt es Google Docs – oder wie es hierzulande heisst: Google Text & Tabellen. Eine Alternative wäre das bereits bekannte ThinkFree. Die Jungs & Mädels haben vor einiger Zeit ihr ThinkFree-Office kostenlos unter das Volk geworfen – für diejenigen, die an einer kurzen Umfrage teilnahmen (siehe dieser Beitrag).

Via ThinkFree kann man seine erstellten Dokumente synchronisieren – alternativ kann man sich auch “einfach so” mit seinem Google-Konto einloggen um Dokumente zu erstellen. Eine Alternative, nicht mehr – nicht weniger. Der Mehrwert wird ganz klar für Nutzer der Suite auf der Hand liegen – die Synchronisation als solches.

Wer von euch hatte sich eigentlich ThinkFree Mobile auf meine Empfehlung kostenlos besorgt? Die Seriennummer ist mittlerweile ja geliefert worden. Wie sind eure Eindrücke? Ich hatte bisher nicht wirklich Zeit das alles so auszutesten…

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

8 Kommentare

  1. Ich hatte mir das besorgt. Nur noch nicht getestet, da derzeit kein Bedarf besteht 😀
    Interessant fand ich nur, dass man angeben musste, ob man ein Netbook besitzt. Ich habe nein angekreuzt. Später kam mir ein Feld entgegen (MUSS ausgefüllt werden) das fragte, was ich an meinem Netbook am liebsten mache. Komisch… Wenn man kein Netbook hat, kann man da ja sehr viel angeben 😀

  2. Max Mustermann says:

    Ich verstehe nicht, warum es für Netbooks geeignet sein soll.
    Es benötigt mehr Speicher als OpenOffice 3 und bei einem einseitigen (nahezu unformatierten) Dokument dauert das Rendern der gerade getippten Buchstaben sehr lange.
    Das Dokument ist (bis jetzt) ein Einzelfall und es könnte damit zu tun haben, dass ich es mit OpenOffice erstellt habe…

    Falls jemand sich mit dem Tuning von ThinkFree Office bzw. der Java VM auseinandergesetzt hat, um den Speicherverbrauch zu minimieren oder bessere Performance zu erzielen, wäre es nett, wenn die Information hier gepostet werden würde, da es keine hinreichenden Tipps dazu gibt.

    Ansonsten muss ich sagen, dass ThinkFree Office ganz in Ordnung ist. Einige Formatierungen (z.B. Rahmen) lassen sich wesentlich unkomplizierter tätigen als mit OpenOffice.

    Ich werde es parallel zu OpenOffice nutzen, da mir das Look & Feel besser gefällt sowie die Funktionen großteils ausreichen. Jedoch ist es für mich (noch) kein vollwertiger Ersatz.

  3. ich habe bis Heute keine Seriennummer bekommen… komisch

  4. Kristalregen says:

    Habe die Seriennummer vor einigen Tagen ebenfalls genommen. Ich habe es momentan auf dem Netbook eher als „Betrachter“ im Einsatz falls mir mal jemand irgendwelche Dokumente in einem anderen als dem PDF Format schickt. Was ich positiv finde ist die extrem schneller Startzeit – insbesondere die des Betrachtungsmodus.

    Wenn ich selbst was schreibe nutze ich dann doch meist die Google Apps in Kombination mit Gears (falls kein Inet verfügbar ist). Dort hat sich in letzter Zeit auch so einiges getan, und das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und Sharen von diesen ist einfach ein Killer Feature für mich da ich es sehr häufig nutze.

  5. Dieses online office ist beschisseN! gerade dass was ich an google docs so mag, schnell, schlank und es funktioniert auf jedem pc, wird hier nicht erfüllt. thinkfree brauch java, is lahm, buggy und einfach nur schlecht.

  6. Ich warte bis heute vergebens auf eine Seriennummer..

  7. Ich habe gestern den Key erhalten und es heute installiert aber noch nicht getestet.

  8. TFM ist inzwischen hier installiert und dank Mail mit Seriennummer auch registriert (nochmal danke für den Tip!).
    Eindruck unter Linux: es ist lahm, aber z.B. bei Tabellen gar nicht so schlecht. Meine Beispieldatei war 3 MB groß, Word 2007 File mit rund 60 Abbildungen und etwa genauso vielen Tabellen. Die Darstellung war 1:1 und Ändern ging sauber.
    Insofern für penetrante Word Notfälle genau das Richtige! 😉