AirPods 2 sollen sich nicht nur kabellos, sondern auch sehr schnell laden lassen


Neue AirPods von Apple sind im Anmarsch. Welche mit kabellosem Ladecase. Dass diese kommen, hat Apple schon vor sehr langer Zeit in Aussicht gestellt, bisher aber nicht geliefert – ebenso wie die Ladematte AirPower. Nun soll es ja ein Datum geben, am 25. März sollen die neuen AirPods vorgestellt werden, ab dem 29. März sollen die kleinen Ohrstöpsel dann auch schon verkauft werden.

Informationen zu den neuen AirPods gibt es immer wieder. So sollen diese zum Beispiel mit einer neuen Beschichtung kommen, die sie weniger rutschig macht. Eventuell soll auch eine schwarze (oder besser: Space Gray) Variante angeboten werden. Interessant sind nun aber Infos, die Max Weinbach haben möchte. Die neuen AirPods sollen sich demnach sehr schnell laden lassen, von 0 auf 100 Prozent in 15 Minuten – Case inklusive AirPods, kabellos natürlich.

Aber wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Denn das Case der AirPods soll auch ein Stück größer werden. Unklar ist, in welche Richtungen, also ob länger, tiefer oder breiter. Sicher scheint hingegen, dass das Gesamtpaket auch schwerer wird.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Black Mac says:

    Was ich mir am meisten wünsche: Eine Bauform wie die In-Ear-Stöpsel, die bereits mit Kabel von Apple angeboten werden. Die aktuellen AirPods lassen mir zu viele Geräusche durch – ganz besonders die Stimmen der lieben Mitmenschen.

  2. Gibt es sogar W-LAN! Für jeden Ohrtyp. Ergonomich Formbar. Erhältlich in Supermärkten, Drogerien, Apotheken und online. Im Volksmund Ohrstöpsel genannt.

  3. Für unterwegs sollten offene Hörer Pflicht werden . Wer sich im öffentlichen Raum bewegt sollte seine Ohren genau so wenig absichtlich abschotten wie mit einer Augenbinde herumlaufen oder – schlimmer noch – ein Fahrzeug führen. Er wird mit dieser Abschottung zum risiko für sich un andre da er nicht mehr voll mit seiner Umgebung interagieren kann. Ich nutze unterwegs nur offene Hörer oder sogar welche mit Knochenleitung , die die Ohrmuscheln vollkommen unbedeckt lassen . Oder die guten alten Koss PortagPro . Hr

    • Warum muss denn immer gleich alles Pflicht sein und einem vorgeschrieben werden. Diese Denkart ist doch vollkommen bescheuert. Wenn ich blind über eine Straße laufe, dann ist das meine Entscheidung und wenn ich einen anderen dabei verletze, dann werde ich dafür zur Rechenschaft gezogen. Ich weiß echt nicht, warum seit neuestem jeder meint anderen vorschreiben zu müssen was sie müssen und was sie dürfen. Nutz du doch deine Knochendinger und lass andere In-Ears tragen wie sie wollen. Ich schreibe dir doch auch nicht vor, wie laut du Musik damit hören darfst, welche Kleidung du trägst und was du zum Frühstück essen musst. Ich gehe 3 mal die Woche laufen und trotzdem schlage ich nicht vor, dass das nun jeder machen muss, weil kein Sport treiben ungesund ist.
      Sowas geht mir echt mega auf den Keks. In Amerika würde niemand solche bescheuerten Aussagen machen.

    • maschineding says:

      Generell sollten blinde und taube Menschen zur eigenen Sicherheit und der ihrer Mitmenschen inhaftiert werden.

  4. @Alex: Sicherlich wird dir niemand vorschreiben welche Musik du hörst oder was du zum Frühstück isst. Das ist alleine deine Sache. Es gibt aber auch genügend Sachen wo du andere gefährdest. Mag sein dass du dafür dann zur Rechenschaft gezogen wirst wenn was passiert. Das hilft dem Opfer und der möglicherweise hinterbliebenen Familie aber reichlich wenig. Einige Sachen müssen einfach Pflicht sein. Zum Thema Kopfhörer: Ich persönlich finde es geht gar nicht wenn man mit Kopfhörer unterwegs ist und von der Außenwelt gar nichts mehr wahrnimmt. Da klingelt man als Fahrradfahrer und der Fußgänger mit Kopfhörer reagiert gar nicht und meint ohne zu schauen vor das Rad zu laufen. Also fährt man als Radfahrer schön rein, bricht sich womöglich selbst noch was oder fährt vor Schreck vor das nächste Auto. Nein danke.

  5. Hallo Alex , wer sich im öffentlichen Raum und im öffentlichen Straßenverkehr bewegt hat Regeln einzuhalten. Dazu gehört auch, die Sinne die ihm zur Verfügung stehen nicht künstlich zu isolieren und damit nicht mehr mit dem Geschehen um ihn herum interagieren zu können. Du darfst ja auch nicht nackt auf einer öffentlichen Straße herumlaufen oder Dein Gemecht aus der Hose heraushängen lassen. Hat alles was mit gegenseitigem Respekt und Rücksicht zu tun. Eigentlich sollte es dafür keiner Regelungen bedürfen- da hast Du recht. Aber da menschen sich eben leider aus falschverstandener „Selbstverwirklichung“ rücksichts- und respektlos benehmen bedarf es leider allgemeinverbindlicher Regelungen. Ich bedauere das auch . Die Notwendigkeit von (immer mehr ?) Regelungen ist aber eine Folge der m. E. zunehmenden Rücksichtslosigkeit und ich-Bezogenheit in der Gesellschaft.

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