
Nun wurde der Spaß auch final für iOS angekündigt, nachdem man lange Zeit in einer Beta war. Inwiefern das für euch nützlich ist, müsst ihr mal schauen. Ich war in der Beta, hatte aber nicht das Verlangen häufig mit der App zu arbeiten. Fotos muss ich mit dem Desktop nicht über eine separate App austauschen, dafür hab ich Google Fotos oder die iCloud-Mediathek, des Weiteren wollte ich auch nie großartig über die App sharen – was mittels Freundeliste und Nearby-Funktion möglich ist.
Ein weiterer Punkt ist natürlich das System iOS. Während bei Android AirDroid dauerhaft im Hintergrund horchen kann, ist dies bei iOS nicht der Fall. Der große Vorteil fällt also weg, mal „von da hinten“ aufs iPhone über den Browser zuzugreifen. Dennoch – falls ihr so etwas sucht oder euch die App von Android-Ausflügen positiv im Kopf geblieben ist: Probiert sie gerne aus, aber seid nicht zu enttäuscht, wenn weniger Funktionen mit an Bord sind.
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