Agnitum Outpost Firewall 2009 kostenlos

Agnitum bietet eine kostenlose Variante der Outpost Firewall an. Ich selber setzte damals unter Windows XP schon Outpost an – und diese war meiner Meinung nach die beste Software-Firewall. Zwischen der kommerziellen Variante und der kostenlosen gibt es folgende Unterschiede:

Outpost Firewall FREE.jpg

Über den Sinn und Unsinn solcher Software wurde ja sicherlich schon oft und viel diskutiert – tatsächlich setzten häufig Menschen Firewalls ein, um Software daran zu hindern mit dem Anbieter Kontakt aufzunehmen. Ich selber setze zur Zeit auf Windows Vista keine Firewall-Software ein – werde aber aufgrund meiner damaligen guten Erfahrungen Outpost eine Chance geben. Wie schaut es bei euch aus? Firewall-Software im Einsatz? Lasst uns drüber reden 🙂

Hier geht es zur Downloadseite von Agnitum Outpost Firewall 2009.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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51 Kommentare

  1. Angesichts von immer mehr Mobilität mit Note- und Netbooks und dem Überall-Online-Sein via HotSpot, UMTS oder Hotel-WLAN sollte eine Firewall auf mobilen Geräten zwingend aktiviert sein – für den Basis-Schutz reicht sicherlich die bordeigene Firewall von XP und Vista aus.

    Wer mehr will, muss zu 3rd Party-Software greifen – und sich mit ihr anfreunden. Musste ich auf meinem Firmenlaptop auch und mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt und weiss das mehr an Sicherheit zu schätzen.

  2. JürgenHugo says:

    Ich benutze unter XP Norton 2009 – und kann mich nicht beklagen. Ob – und wenn ja welche Firewall – da haben eh´ 4 Experten 5 Meinungen… 😛

    Wenn ich auf Vista/Win7 umsteige – da muß ich „firewallmäßig“ noch mit mir zu Rate gehen.

  3. LokiBartleby says:

    Seit Jahren Sunbelt (ehemals Kerio) in der freien Variante und bis heute sehr zufrieden (XP und Vista).
    Zusätzlich ist im Router halt noch eine Hardware FW integriert.

    Ob eine Firewall nun sinnvoll ist oder nicht, kann ich zwar nur bedingt beurteilen.
    Da ich aber seit vielen, vielen Jahren ohne Probleme mit meinen Rechnern bin, halte ich mein „Sicherheitskonzept“ aber zumindest mal nicht für gänzlich falsch.
    Aber das muss halt letztlich jeder alleine entscheiden.

  4. Ich bin mit Comodo Internet Security mehr als zufrieden.
    Die Firwall und D+ is sehr gut individuell anpassbar.
    Außerdem ist das Programm völlig kostenlos.

    Es gibt auch einen sehr guten Leaktest von Comodo.
    Falls jemand seine Security Suite testen will:
    http://blog.eches.net/security/comodo-hips-and-firewall-leak-test-suite/

  5. Falls es jemanden interessiert, welchen Schutz-Level seine Firewall eigentlich hat, der sollte sich folgenden Produktvergleich mal kurz ansehen:

    http://www.matousec.com/projects/proactive-security-challenge/results.php

  6. Caschy = „Wie schaut es bei euch aus? Firewall-Software im Einsatz?“

    Routing-Firewall / NAT (FritzBox)
    Verschiedene Protokolle und Dienste abgeschaltet.
    Antirootkitüberwachung in Echtzeit.
    Nie im Netz als ROOT – immer mit eingeschränktem Konto.

    Alle wichtigen Daten extern auf einem USB Stick. Als Basis für den Selbstschutz vertraue ich auf die Deaktivierung von Anwendungen, Protokolle, Dienste in XP SP3.

    Regelmässig Kontakt zu Servern nimmt Cyberlink PowerDVD Ultra auf um Schlüssel zu aktualisieren damit ich überhaupt einige Blu-ray Filme ansehen kann. Ich bereue alle Einkäufe zum Thema Blu-ray weil ich damit DRM ja ungewollt unterstütze.

    Seit es Steam und Securom gibt spiele ich kaum noch.

    Ich vertraue auch sehr stark Erfahrungen anderer. Man gibt in Google einfach den Anwendungsname ein und phone + home oder ähnlich.

  7. Angesichts von immer mehr Mobilität mit Note- und Netbooks und dem Überall-Online-Sein via HotSpot, UMTS oder Hotel-WLAN sollte eine Firewall auf mobilen Geräten zwingend aktiviert sein – für den Basis-Schutz reicht sicherlich die bordeigene Firewall von XP und Vista aus.

    Aus welchen Gründen muss den deiner Meinung nach eine DFW/PFW auf einem mobilen Gerät seinen Dienst verrichten? Dazu gibt es, wie auf dem Desktopsystem keinerlei Gründe, die eine zwingende Voraussetzung darstellen. Maximal als Ergänzung, welche in den seltensten Fällen nötig ist, lasse ich persönlich eine Softwarefirewall auf dem zu schützendem System gelten.

    Kaspersky, Nod32 und wie sie alle heißen mögen sind als Antivirenprogramme gedacht und sind nicht als Firewalllösungen konzipiert. Desweiteren sollte man bedenken, je mehr Funktionen ein Programm besitzt, umso anfälliger wird es gegen gezielte Attacken. Das zählt für jedes bestehende und zukünftige Programm. Zu dem sollte eine gute Firewall immer standardmäßig alle(!) Verbindungen sperren, sodass man mit einer Whitelist vertrauenswürdige Dienste freischaltet und dies ist bei keiner Softwarelösung der Fall.

    Dann möchte ich die Frage in den Raum werfen: „Welches Ziel verfolgt primär man mit einer Firewall?“. Im Grunde ist es das „verstecken“ von eigenen Diensten nach außen. Und dies kann man elegant mit der Deaktivierung von nicht benötigten Diensten effektiver gestalten. Die Webseite ntsvcfg.de oder deren Linkblock sind eine gute Anlaufstelle. Wer keine unnötigen Dienste nach außen anbietet, muss auch nicht befürchten das jemand diese Dienste nutzt.

  8. @JürgenHugo = … da haben eh´ 4 Experten 5 Meinungen …

    Nicht ganz.

    🙂

    In einer Sache sind sich weltweit alle Experten nahezu einig, nämlich bei der physikalischen Trennung von Daten und Betriebssystem. Deine Fotos, Videos, Texte, Dokumente, Musik usw. liegen auf einer externen Festplatte, USB Stick, DVD, CD-R, DVD-RAM, SSD, CompactFlash, Secure Digital Memory Card, Filehost, Imagehost, virtuellen Onlinefestplatte usw. uvm.

    Bearbeitet wird immer nur eine Kopie vom Original. Vom Desktop bis zum Rechenzentrum sind sich hier alle Experten einig.

    Toller Nebeneffekt: staatlich angeordnete Onlinedurchsuchung findet nichts. Raus! Alle privaten Daten raus aus dem PC – eventuell sogar die Bookmarks extra in einer .txt abspeichern.

  9. Also ich habe immer die Kerio 2.5 benutzt.
    Tut alles, was ich brauch (Programme das Internet verweigern) und ist resourcen-schonend.
    Auf Windows 7 benutze ich die Comodo Firewall.
    Tut ebenfalls nur das, was ich will und ict ebenfalls sparsam.
    Kann sie nur weiter empfeheln.

    Gruß

    Hannes

  10. Auf mein XP läuft „Jetico Personal Firewall“.
    Gleiche Ausstattung wie Outpost mit 30% wenigeren Resourcenverbrauch 😀

  11. JürgenHugo says:

    @G.:

    Naja – du schränkst das ja selber ein – nahezu alle…

    Physikalische Trennung: Kommt im Moment für mich so für alle diese Daten nicht in Frage. Ich habe bei dem jetzt genutzten Comp eine max. Datenrate von ca. max 4 MB/Sek. – das liegt am Chipsatz – zu allem externen über USB, Stick oder HDD.

    Das dauert mir einfach zu lange. Und wenn ich den neuen Comp habe – ich glaube nicht, das ich das in dieser Konsequenz mache – oder machen will.

    Da würde ich keinen Spaß mehr an der ganzen Sache haben. Wenn man das nämlich weiterdenkt, dann ist es noch sicherer, die erwähnten Bookmarks a la Leonardo da Vinci in Spiegelschrift auf einen Zettel zu schreiben – und den dann zu verschlucken… 😛

    Entschuldige meine Ironie – aber um einen solchen Aufwand zu treiben sind meine Daten (Fotos, Videos etc.) einfach nicht wichtig genug für andere.

    Bei lebenswichtigen Sachen, da seh´ ich das noch ein – aber bei ´ner mp3 von den Bee Gees?

  12. @JürgenHugo

    Hi Hi – Witzbärchen.

    😀

    Du hast es gut verfeinert. Sicherheit und Aufwand sollte in einem ausgewogenem Verhältnis zueinander stehen.

    Es ist Gewöhnungssache u. endet nicht, wie oft befürchtet, im Verfolgunswahn.

    Ok – Du brauchst den von mir beschriebenen Schutz eventuell wirklich nicht.

  13. @cro:
    Es geht nicht um das „Verstecken“ von Dienst (was auch immer damit gemeint ist), sondern darum, im offenen, unverschlüsselten Hotel-WLAN oder im UMTS-Netz Zugriffe von extern auf den eigenen Rechner zu verhindern – und dafür muss nunmal ne Firewall aktiv sein.

  14. Hallo,
    ich habe nur die Windows-Firewall an. Das ist hinter einem Router mit Firewall vollständig ausreichend. Wer eine Hardware-Firewall im Router hat, braucht eigentlich keine Software-Firewall. Unter shields up kann man seine Firewall testen, zumindest die ersten 1056 Ports. Die Tests die ich gelegentlich im Internet fahre, zeigen, dass die Hardware-Firewall schon alles blockt. Mit den zwei großen Software-Firewalls hatte ich nur Probleme. Das freie Programm brachte Vista ständig zum Absturz. Das Kommerzielle verlangsamte das System um ca 50%. Im Wlan-Betrieb ist hier das eigene Netz sichtbar. Den Ausschalter habe ich dafür nicht gefunden. Neben den oben genutzten Firewalls kommt noch ein Spyware,ein Antivirusprogramm sowie Windows-Defender zur Anwendung. Bisher habe ich noch nie Probleme gehabt.Bei aktuellen Bedrohungen kommt dann eine problemspezifische freie Software zum Einsatz.

    LG

    Peer

  15. Ich habe früher ebenfalls Outpost eingesetzt, allerdings hatte ich damit Probleme mich am Router anzumelden, keine Einstellung hat geholfen.

    Seitdem setze ich auf die hervorragende Sunbelt Personal Firewall (früher Kerio Personal Firewall) welche in der Free Variante völlig ausreicht.

    Einen Vergleich zwischen Free und normaler Version gibts hier

    cheers phk

  16. @Joshua
    Quatsch

  17. JürgenHugo says:

    Muss mich korrigieren – die von mir oben erwähnten 4 Experten, die haben nicht 5 – die haben mindestens 10 verschiedene Meinungen… 😛

  18. Joshua das Sichern der Verbindung ist eben nicht die Aufgabe einer Firewall. Dafür sind andere Dienste wie SSH, TLS oder VPN gedacht. Eine Firewall soll nur aktive Dienste nach Außen als nicht aktiv markieren und den Datenverkehr, also quasi den Inhalt der Daten, analysieren und nach der eingestellten Regel die Daten akzeptieren oder gleich verwerfen.

    Mit verstecken des Dienstes meine ich eben, dass dein Rechner mit seinen Diensten (FTP, SSH, P2P etc.) von der Firewall „versteckt“ wird, in dem sie bspw. auf Pings nicht konform antworten. Wenn ein Rechner nicht im Netzwerk vorhanden ist, erscheint in der Regel: „Host unreachable“ aber bei einer schlechten Desktopfirewall passiert nichts. Der Ping wird oftmals einfach „verschluckt“.

    Und zu deiner Problematik wegen dem „Zugriff von außen verhindern“, dass ist absolut nicht realisierbar. Wenn du bspw. eine dynamische IP bekommst, wo zuvor der Teilnehmer sich aktiv am P2P beteiligt hat (Bittorent), wirst du logischerweise von den damaligen Teilnehmern für knapp eine Stunde „angesprochen“. Daran hast du nicht einmal Schuld und das Problem ist ein völlig anderes. Solang du aber keinen Dienst wie Bittorrent auf dem Port oder deinem Rechner anbietest, wird auch niemand auf deinen Rechner von außen gelangen.

  19. Also habe früher auch auf ZoneAlarm gesetzt das hat soweit auch gut und ohne fehler funktioniert. Soweit ich das beurteilen kann.
    Später habe ich mich entschieden auf komplett lösungen zu setzen.
    BitDefender wahr damals ganz gut dann kam ne neue version und das ding entwickelte ein eigenleben und lieferte fehlmeldungen am laufenden bande und wurde schwer zu konfigurieren. Hatte sich ausserdem ständig in der wolle mit CFos Speed.Bin jetzt seid gut 2 jahren mit der Avira Premium Security suit unterwegs und das funktioniert einwandfrei. Auch wenn mir persönlisch der Webguard etwas zu penibel ist.

    Was halten eigentlisch die anwesenden experten von cFos Speed alle unsinn oder funktionierts wirklisch ? Ich bin überzeugt das es ne menge bringen kann.

  20. Avira hab ich als Virenscanner, der Webguard ist echt ne Seuche!

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