Agnitum Outpost Firewall 2009 kostenlos

Agnitum bietet eine kostenlose Variante der Outpost Firewall an. Ich selber setzte damals unter Windows XP schon Outpost an – und diese war meiner Meinung nach die beste Software-Firewall. Zwischen der kommerziellen Variante und der kostenlosen gibt es folgende Unterschiede:

Outpost Firewall FREE.jpg

Über den Sinn und Unsinn solcher Software wurde ja sicherlich schon oft und viel diskutiert – tatsächlich setzten häufig Menschen Firewalls ein, um Software daran zu hindern mit dem Anbieter Kontakt aufzunehmen. Ich selber setze zur Zeit auf Windows Vista keine Firewall-Software ein – werde aber aufgrund meiner damaligen guten Erfahrungen Outpost eine Chance geben. Wie schaut es bei euch aus? Firewall-Software im Einsatz? Lasst uns drüber reden 🙂

Hier geht es zur Downloadseite von Agnitum Outpost Firewall 2009.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

51 Kommentare

  1. Interessant 🙂
    Ich selbst nutze Agnitum Outpost nun schon seit gut 3 Jahren und bin vollstens zufrieden 🙂

    Gruß
    Danny

  2. Ich nutze ESET Smart Security.
    Dort ist eine Firewall enthalten. Ich nutze nur die Firewall, weil ich gerne wissen möchte welches Programm ins Internet will und welches ich dann dementsprechend blocken kann/will/möchte. Und vor allem wohin es connecten will..

    Früher hatte ich die Sygate-Firewall genutzt. Die war echt erste Sahne. Aber leider wurde sie ja von Norten aufgekauft… Aber die bleibt bei mir immer noch ungeschlagen!

  3. Habe zu meinen Windowszeiten selbst eine Software-Firewall genutzt. Ich habe aber immer ZoneAlarm bevorzugt 🙂
    Gibs ja auch Free.
    Agnitum hatte ich vor Jahren mal benutzt, fand es aber damals irgendwie nicht sehr schön.

  4. @DTDSR:

    Wow, der erste den ich kenne, der mit ZoneAlarm zufrieden ist.

  5. Outpost habe ich nicht getestet. Ich hatte damals die Personal Firewall von Kerio auf meinem Rechner und war auch voll zufrieden. Momentan benutze ich auch keine Firewall auf meinen Clientrechnern, weil es einige Probleme mit bestimmten Programmen (z.B. WISO) gab. Außerdem schluckt so eine Firewall immer etwas Performance 😉

  6. @Ramón:

    Jau, hatte ich vor Outpost auch. Aber die freie Kerio 2.

  7. Ich hab ne 3-Platz-Lifetime von der Outpost FW Pro und bin voll zufrieden damit! Das Einzige, was da rankommt ist imho Online Armor.

  8. Geht es darum um zu sehen welche Anwendung ins I-Net will und dies entscheiden zu dürfen gibt es zur Softwarefirewall eines Drittherstellers auch die Alternative einfach die vorhandene Windows Firewall zu nutzen mit einem kleinen Zusatztool wie dem Vista Firewall Control (oder XP Firewall Control welches aber nicht völlig ausgereift ist).
    http://www.sphinx-soft.com 😉
    Macht seinen Job und nimmt sich etwa 1MB RAM unter WinVista

  9. Ich bin Zonealarm geschädigt … Kommt mir nicht mehr ins Haus!

  10. Ich habe früher auch immer ZoneAlarm genommen und war damit zufrieden. Über Sinn und unsinn von Personal Firewalls kann man ja endlos diskutieren ;)Das lass ich aber mal wer Lust hat, kann ja mal im Forum bissl lesen Klick me (dedies-board)

  11. ich habe unter XP noch die gute alte Sygate-FW laufen. verrichtet ihren dienst perfekt.
    für Vista/Win7 nutz ich ‚WebProtect‘ von AVM (Fritz!-software). als „blocker“ reicht das völlig.

  12. Little Snitch 2 ist für Mac OS X auch eine sehr nützliche Firewall kostet aber $29.95 wobei die sich echt lohnen.

  13. dann will ich mal ne andere Security Suite ins Spiel bringen.

    ich nehme schon seit einigen Jahren Kaspersky, und kann mich eigentlich nicht beschweren.

    Aber die beste Firewall hilft nicht wenn man alles freigibt – aber da hilft die Brain.exe meist. 😉

  14. Seit ich das Video vom CCC gesehen habe ( http://video.google.de/videoplay?docid=-9179940514495321914 ) halte ich von Firewalls auf dem Desktop nicht mehr viel.
    Somit habe ich auf dem PC keine, aber meine Fritz!Box hat eine Firewall.

  15. mschortie says:

    Bei mir kommt auch keine Firewall auf dem Desktops zum Einsatz. Ich setze seit zwei Jahren auf IPCop und bin sehr zufrieden. Läßt sich mit weiteren Addons noch um andere Dienste erweitern.

  16. Firewall? Was ist das denn? Braucht man das?
    🙂

    Im Ernst: Seit Vista habe ich keine mehr drauf und das gilt derzeit auch für Windows 7 …

  17. hmm… gute frage, was für ne firewall? ^^
    ne, hab seit vista keine mehr drauf… aber ich will wieder winXP, nur die games sind da scheisse 🙁 (directX-version)

    naja, vielleicht ne zusätzlich partition mit XP wieder drauf, bis win7 rauskommt =) (dann nur noch XP und win7) 😀

  18. Also, ich hatte lange Zeit Outpost Free und Nod32 laufen, bin dann aber vor ca. 2 Jahren mit dem Kauf eines neune PC’s auf BitDefender INet-Security umgestiegen und möchte es ehrlich nicht mehr missen!

  19. Unter Vista64 hab ich keine außer der Windows-Firewall etabliert.
    Dafür habe ich aber 2 Hardwarefirewalls vor meinem Switch 😉
    Unter Windows XP, welches ich zum Teil per VPN ins Netz hebe, setze ich allerdings auf ein rundum-Paket (f-secure).
    Da ist alles inkludiert, auch ne sehr gute Firewall.

  20. habe es gerade testen wollen, leider geht es unter Vista 64bit nicht. Naja ich werde es dann morgen mal auf dem Laptop test. Vilen dank.

  21. Angesichts von immer mehr Mobilität mit Note- und Netbooks und dem Überall-Online-Sein via HotSpot, UMTS oder Hotel-WLAN sollte eine Firewall auf mobilen Geräten zwingend aktiviert sein – für den Basis-Schutz reicht sicherlich die bordeigene Firewall von XP und Vista aus.

    Wer mehr will, muss zu 3rd Party-Software greifen – und sich mit ihr anfreunden. Musste ich auf meinem Firmenlaptop auch und mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt und weiss das mehr an Sicherheit zu schätzen.

  22. JürgenHugo says:

    Ich benutze unter XP Norton 2009 – und kann mich nicht beklagen. Ob – und wenn ja welche Firewall – da haben eh´ 4 Experten 5 Meinungen… 😛

    Wenn ich auf Vista/Win7 umsteige – da muß ich „firewallmäßig“ noch mit mir zu Rate gehen.

  23. LokiBartleby says:

    Seit Jahren Sunbelt (ehemals Kerio) in der freien Variante und bis heute sehr zufrieden (XP und Vista).
    Zusätzlich ist im Router halt noch eine Hardware FW integriert.

    Ob eine Firewall nun sinnvoll ist oder nicht, kann ich zwar nur bedingt beurteilen.
    Da ich aber seit vielen, vielen Jahren ohne Probleme mit meinen Rechnern bin, halte ich mein „Sicherheitskonzept“ aber zumindest mal nicht für gänzlich falsch.
    Aber das muss halt letztlich jeder alleine entscheiden.

  24. Ich bin mit Comodo Internet Security mehr als zufrieden.
    Die Firwall und D+ is sehr gut individuell anpassbar.
    Außerdem ist das Programm völlig kostenlos.

    Es gibt auch einen sehr guten Leaktest von Comodo.
    Falls jemand seine Security Suite testen will:
    http://blog.eches.net/security/comodo-hips-and-firewall-leak-test-suite/

  25. Falls es jemanden interessiert, welchen Schutz-Level seine Firewall eigentlich hat, der sollte sich folgenden Produktvergleich mal kurz ansehen:

    http://www.matousec.com/projects/proactive-security-challenge/results.php

  26. Caschy = „Wie schaut es bei euch aus? Firewall-Software im Einsatz?“

    Routing-Firewall / NAT (FritzBox)
    Verschiedene Protokolle und Dienste abgeschaltet.
    Antirootkitüberwachung in Echtzeit.
    Nie im Netz als ROOT – immer mit eingeschränktem Konto.

    Alle wichtigen Daten extern auf einem USB Stick. Als Basis für den Selbstschutz vertraue ich auf die Deaktivierung von Anwendungen, Protokolle, Dienste in XP SP3.

    Regelmässig Kontakt zu Servern nimmt Cyberlink PowerDVD Ultra auf um Schlüssel zu aktualisieren damit ich überhaupt einige Blu-ray Filme ansehen kann. Ich bereue alle Einkäufe zum Thema Blu-ray weil ich damit DRM ja ungewollt unterstütze.

    Seit es Steam und Securom gibt spiele ich kaum noch.

    Ich vertraue auch sehr stark Erfahrungen anderer. Man gibt in Google einfach den Anwendungsname ein und phone + home oder ähnlich.

  27. Angesichts von immer mehr Mobilität mit Note- und Netbooks und dem Überall-Online-Sein via HotSpot, UMTS oder Hotel-WLAN sollte eine Firewall auf mobilen Geräten zwingend aktiviert sein – für den Basis-Schutz reicht sicherlich die bordeigene Firewall von XP und Vista aus.

    Aus welchen Gründen muss den deiner Meinung nach eine DFW/PFW auf einem mobilen Gerät seinen Dienst verrichten? Dazu gibt es, wie auf dem Desktopsystem keinerlei Gründe, die eine zwingende Voraussetzung darstellen. Maximal als Ergänzung, welche in den seltensten Fällen nötig ist, lasse ich persönlich eine Softwarefirewall auf dem zu schützendem System gelten.

    Kaspersky, Nod32 und wie sie alle heißen mögen sind als Antivirenprogramme gedacht und sind nicht als Firewalllösungen konzipiert. Desweiteren sollte man bedenken, je mehr Funktionen ein Programm besitzt, umso anfälliger wird es gegen gezielte Attacken. Das zählt für jedes bestehende und zukünftige Programm. Zu dem sollte eine gute Firewall immer standardmäßig alle(!) Verbindungen sperren, sodass man mit einer Whitelist vertrauenswürdige Dienste freischaltet und dies ist bei keiner Softwarelösung der Fall.

    Dann möchte ich die Frage in den Raum werfen: „Welches Ziel verfolgt primär man mit einer Firewall?“. Im Grunde ist es das „verstecken“ von eigenen Diensten nach außen. Und dies kann man elegant mit der Deaktivierung von nicht benötigten Diensten effektiver gestalten. Die Webseite ntsvcfg.de oder deren Linkblock sind eine gute Anlaufstelle. Wer keine unnötigen Dienste nach außen anbietet, muss auch nicht befürchten das jemand diese Dienste nutzt.

  28. @JürgenHugo = … da haben eh´ 4 Experten 5 Meinungen …

    Nicht ganz.

    🙂

    In einer Sache sind sich weltweit alle Experten nahezu einig, nämlich bei der physikalischen Trennung von Daten und Betriebssystem. Deine Fotos, Videos, Texte, Dokumente, Musik usw. liegen auf einer externen Festplatte, USB Stick, DVD, CD-R, DVD-RAM, SSD, CompactFlash, Secure Digital Memory Card, Filehost, Imagehost, virtuellen Onlinefestplatte usw. uvm.

    Bearbeitet wird immer nur eine Kopie vom Original. Vom Desktop bis zum Rechenzentrum sind sich hier alle Experten einig.

    Toller Nebeneffekt: staatlich angeordnete Onlinedurchsuchung findet nichts. Raus! Alle privaten Daten raus aus dem PC – eventuell sogar die Bookmarks extra in einer .txt abspeichern.

  29. Also ich habe immer die Kerio 2.5 benutzt.
    Tut alles, was ich brauch (Programme das Internet verweigern) und ist resourcen-schonend.
    Auf Windows 7 benutze ich die Comodo Firewall.
    Tut ebenfalls nur das, was ich will und ict ebenfalls sparsam.
    Kann sie nur weiter empfeheln.

    Gruß

    Hannes

  30. Auf mein XP läuft „Jetico Personal Firewall“.
    Gleiche Ausstattung wie Outpost mit 30% wenigeren Resourcenverbrauch 😀

  31. JürgenHugo says:

    @G.:

    Naja – du schränkst das ja selber ein – nahezu alle…

    Physikalische Trennung: Kommt im Moment für mich so für alle diese Daten nicht in Frage. Ich habe bei dem jetzt genutzten Comp eine max. Datenrate von ca. max 4 MB/Sek. – das liegt am Chipsatz – zu allem externen über USB, Stick oder HDD.

    Das dauert mir einfach zu lange. Und wenn ich den neuen Comp habe – ich glaube nicht, das ich das in dieser Konsequenz mache – oder machen will.

    Da würde ich keinen Spaß mehr an der ganzen Sache haben. Wenn man das nämlich weiterdenkt, dann ist es noch sicherer, die erwähnten Bookmarks a la Leonardo da Vinci in Spiegelschrift auf einen Zettel zu schreiben – und den dann zu verschlucken… 😛

    Entschuldige meine Ironie – aber um einen solchen Aufwand zu treiben sind meine Daten (Fotos, Videos etc.) einfach nicht wichtig genug für andere.

    Bei lebenswichtigen Sachen, da seh´ ich das noch ein – aber bei ´ner mp3 von den Bee Gees?

  32. @JürgenHugo

    Hi Hi – Witzbärchen.

    😀

    Du hast es gut verfeinert. Sicherheit und Aufwand sollte in einem ausgewogenem Verhältnis zueinander stehen.

    Es ist Gewöhnungssache u. endet nicht, wie oft befürchtet, im Verfolgunswahn.

    Ok – Du brauchst den von mir beschriebenen Schutz eventuell wirklich nicht.

  33. @cro:
    Es geht nicht um das „Verstecken“ von Dienst (was auch immer damit gemeint ist), sondern darum, im offenen, unverschlüsselten Hotel-WLAN oder im UMTS-Netz Zugriffe von extern auf den eigenen Rechner zu verhindern – und dafür muss nunmal ne Firewall aktiv sein.

  34. Hallo,
    ich habe nur die Windows-Firewall an. Das ist hinter einem Router mit Firewall vollständig ausreichend. Wer eine Hardware-Firewall im Router hat, braucht eigentlich keine Software-Firewall. Unter shields up kann man seine Firewall testen, zumindest die ersten 1056 Ports. Die Tests die ich gelegentlich im Internet fahre, zeigen, dass die Hardware-Firewall schon alles blockt. Mit den zwei großen Software-Firewalls hatte ich nur Probleme. Das freie Programm brachte Vista ständig zum Absturz. Das Kommerzielle verlangsamte das System um ca 50%. Im Wlan-Betrieb ist hier das eigene Netz sichtbar. Den Ausschalter habe ich dafür nicht gefunden. Neben den oben genutzten Firewalls kommt noch ein Spyware,ein Antivirusprogramm sowie Windows-Defender zur Anwendung. Bisher habe ich noch nie Probleme gehabt.Bei aktuellen Bedrohungen kommt dann eine problemspezifische freie Software zum Einsatz.

    LG

    Peer

  35. Ich habe früher ebenfalls Outpost eingesetzt, allerdings hatte ich damit Probleme mich am Router anzumelden, keine Einstellung hat geholfen.

    Seitdem setze ich auf die hervorragende Sunbelt Personal Firewall (früher Kerio Personal Firewall) welche in der Free Variante völlig ausreicht.

    Einen Vergleich zwischen Free und normaler Version gibts hier

    cheers phk

  36. @Joshua
    Quatsch

  37. JürgenHugo says:

    Muss mich korrigieren – die von mir oben erwähnten 4 Experten, die haben nicht 5 – die haben mindestens 10 verschiedene Meinungen… 😛

  38. Joshua das Sichern der Verbindung ist eben nicht die Aufgabe einer Firewall. Dafür sind andere Dienste wie SSH, TLS oder VPN gedacht. Eine Firewall soll nur aktive Dienste nach Außen als nicht aktiv markieren und den Datenverkehr, also quasi den Inhalt der Daten, analysieren und nach der eingestellten Regel die Daten akzeptieren oder gleich verwerfen.

    Mit verstecken des Dienstes meine ich eben, dass dein Rechner mit seinen Diensten (FTP, SSH, P2P etc.) von der Firewall „versteckt“ wird, in dem sie bspw. auf Pings nicht konform antworten. Wenn ein Rechner nicht im Netzwerk vorhanden ist, erscheint in der Regel: „Host unreachable“ aber bei einer schlechten Desktopfirewall passiert nichts. Der Ping wird oftmals einfach „verschluckt“.

    Und zu deiner Problematik wegen dem „Zugriff von außen verhindern“, dass ist absolut nicht realisierbar. Wenn du bspw. eine dynamische IP bekommst, wo zuvor der Teilnehmer sich aktiv am P2P beteiligt hat (Bittorent), wirst du logischerweise von den damaligen Teilnehmern für knapp eine Stunde „angesprochen“. Daran hast du nicht einmal Schuld und das Problem ist ein völlig anderes. Solang du aber keinen Dienst wie Bittorrent auf dem Port oder deinem Rechner anbietest, wird auch niemand auf deinen Rechner von außen gelangen.

  39. Also habe früher auch auf ZoneAlarm gesetzt das hat soweit auch gut und ohne fehler funktioniert. Soweit ich das beurteilen kann.
    Später habe ich mich entschieden auf komplett lösungen zu setzen.
    BitDefender wahr damals ganz gut dann kam ne neue version und das ding entwickelte ein eigenleben und lieferte fehlmeldungen am laufenden bande und wurde schwer zu konfigurieren. Hatte sich ausserdem ständig in der wolle mit CFos Speed.Bin jetzt seid gut 2 jahren mit der Avira Premium Security suit unterwegs und das funktioniert einwandfrei. Auch wenn mir persönlisch der Webguard etwas zu penibel ist.

    Was halten eigentlisch die anwesenden experten von cFos Speed alle unsinn oder funktionierts wirklisch ? Ich bin überzeugt das es ne menge bringen kann.

  40. Avira hab ich als Virenscanner, der Webguard ist echt ne Seuche!

  41. Hehe, Avira ist ja nun wirklich nix besseres!

  42. Bei mir läuft auch noch die altehrwürdige Sygate Personal Firewall auf XP … und das wird sie auch noch bis ich irgendwann in ferner Zukunft Win7 SP2 installieren werde.

  43. habe die Freeware mal getestet. Ist nicht schlecht, Verbraucht sehr wenig Speicher und Ressourcen.
    Aber einen Nachteil habe ich gefunden, es ist kein Update möglich.
    Da bleibe ich doch lieber gleich bei Comodo, wobei die 3.9 noch besser wird

  44. nur um zu sehen welche Programme „raus Telefonieren“ reicht mir die Free Version von Commodo Firewall (noch ohne den Security kram)
    Über den Sinn und Zweck von Software-Firewalls kann man sich streiten, mir ist aber wohler jederzeit zu wissen bzw. blocken zu können.

  45. ich nutze die kostenlose FireWall von AVM (im „Fritz!DSL-StarrtCenter“ unter „Internet“ enthalten). Meine Gründe sind die von Havoc beschriebenen. Das Tool reicht dazu aus – bloss keine Paranoia entwickeln…

  46. Laptop: Kerio Personal Firewall, heißt jetzt Sunbelt oder so. Nutze ich seit Jahren, und war immer zufrieden damit, außer der Tatsache, dass sie meine früheren Rechner merklich in der Übertragungsrate ausgebremst hat. Auf dem jetzigen mit 2 Kernen merkte ich davon aber nichts mehr. Ich mag vor allem die sehr einfache und intuitive Bedienung. Sie ist sogar deutsch. Der Funktionsumfang der kostenlosen Version reicht mir vollkommen. Sie eignet sich hervorragend für öffentliche Netze und die Überwachung der Nach-Hause-Telefonier-Versuche der eigenen Programme.
    Station: Linux, keine, Windows: COMODO personal Firewall. Im Vergleich zu Sunblet/Kerio finde ich sie unübersichtlich zu bedienen. Dafür hat sie noch mehr Einstellmöglichkeiten, und, und das ist für meine Möhre entscheidend: sie bremst meine Netzwerkkarte jedenfalls nicht spürbar aus, anders als die Kerio/Sunbelt. Letztlich habe ich sie nur testeshalber installiert, denn zu Hause auf dem Rechner, hinter meiner NAT bräuchte ich keine Firewall.
    Und jetzt will ich mal diese Firewall-Control von Sphinx probieren

  47. Frank Nix says:

    Hallo, hatte sie getestes-tolle Firewall…, bis ich Activesync benutzen wollte, um Outlook mit meinem PDA zu synchronisieren.
    Keine Chance seit dem mehr zum Sychen. Tenor im Web: Bug bekannt, aber auch von Herstellerseite keine Änderung in Sicht!

    Tschüß

  48. Es ist zur Zeit Version 6.5.1 aktuell. Die hier vorgestellte Version war die 6.5. Braucht einfach nur drüber installiert zu werden. Ich habe mal ein einfaches Updateprüf Script geschrieben. Datei ist auf einen gesponserten Webspace gehostet.
    Heißt die 6.5.1 ist schon am 28.04 raus gekommen.

    Nun sind auch die Einschränkung für die Updateprüfung aufgehoben

  49. SonicHedgehog says:

    Ich benutze die altmodische Vista Firewall Control.
    Keep it Simple & Stupid 😉

  50. hallo,
    war auch lange zeit von dieser firewall voll überzeugt- bis, ja bis ich mir einen pocket pc mit windows mobile anschaffte. da kam ich doch auf die wahnwitzige idee, mit meinem pc und outlook über activesync ssynchronisieren zu wollen… um es kurz zu machen: mit der outpoost- firewall hatte ich keine (!) chance! auf den supportseiten und diversen foren überall das selbe: keine lösung in sicht. da ppc’s mehr geld kosten, als eine neue firewall, muss ich euch ja nicht sagen, wer das letztendlich feld räumen mußte…

  51. Lösung für activesync
    Auch ich suchte nach dem Kauf der Firewall (Version 7.0) verzweifelt nach einer Lösung für das activesync – Problem und es ist ganz einfach: Unter Windows das Fenster mit den „Netzwerkverbindungen“ öffnen. Dort einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung für das „Windows Mobile-based Device“. Die dort stehende „IP-Adresse“ (bei mir ist das 169.254.2.2) in den LAN-Einstellungen der Outpost-Firewall eintragen (Optionen/Firewall/LAN-Einstellungen/Hinzufügen). Und schon klappt´s auch wieder mit der Outlook-Synchronisation.