Affinity Suite: Rabatt von 50 % verlängert sich bis 20. Juni 2020

Serif hat gute Neuigkeiten für alle, die an der Affinity Suite Interesse haben: Man hatte den Rabatt von 50 %, der ursprünglich bis zum 20. April 2020 laufen sollte, ja ohnehin schon um einen Monat verlängert. Eigentlich hätte also heute der letzte Tag sein sollen. Nun geht es aber in die zweite Verlängerung: Bis 20. Juni 2020 habt ihr nun Zeit den Affinity Designer, Affinity Photo und den Affinity Publisher rabattiert abzugreifen.

Schaut doch mal unter dem folgenden Link vorbei, falls ihr die Affinity Suite 90 Tage kostenlos nutzen wollt. Solltet ihr dann Interesse an einem Kauf haben, dann finde ihr unten die entsprechenden Links. Im Gegensatz zu Adobe verhökert Serif keine Abonnements, sondern ihr zahlt eben einmal und damit hat es sich. Außerdem erhaltet ihr Updates kostenlos. Die Preise sind mehr als fair: Affinity Photo für das iPad kostet dadurch etwa derzeit nur 10,99 Euro.

Wollt ihr die Desktop-Versionen für Windows oder Mac erhalten, fallen 27,99 Euro an. Ich nutze Affinity Photo selbst und kann es sehr empfehlen. Vorsicht allerdings für Photoshop-User: An die stark abweichende Ebenenverwaltung muss man sich bei Affinity ziemlich gewöhnen.

?Affinity Photo
?Affinity Photo
Entwickler: Serif Labs
Preis: 21,99 €
?Affinity Designer
?Affinity Designer
Entwickler: Serif Labs
Preis: 21,99 €
?Affinity Photo
?Affinity Photo
Entwickler: Serif Labs
Preis: 54,99 €
?Affinity Designer
?Affinity Designer
Entwickler: Serif Labs
Preis: 54,99 €
?Affinity Publisher
?Affinity Publisher
Entwickler: Serif Labs
Preis: 54,99 €

Affinity Photo für Windows

Affinity Designer für Windows

Affinity Publisher für Windows

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Black Mac says:

    Das alles für eine möglichst hohe Verbreitung. Und mit Version 2.0 kommt dann das Abo-Modell. Da würde ich darauf wetten, das kann fast nicht anders sein.

    • Unwahrscheinlich, denn damit würden die ihren USP bzw. das „Alleinstellungsmerkmal“ gegenüber Photoshop verlieren, denn Affinity ist zwar gut, aber kann nichts besser als Photoshop. Ich habe beides im Einsatz, greife aber dann doch meistens zu Photoshop, weil der Workflow mit Lightroom einfacher ist.

    • Neben Adobe positioniert sich die Konkurrenz im DTP-Bereich (Serif, Quark und selbst Corel) gerade sehr bewusst ohne Abo und ist damit nun wirklcih nicht unerfolgreich. Den Weg von Adobe zu gehen, würde den einzigen ernsthaften Vorteil dieser Anbieter komplett nivellieren.
      Natürlich ist es nicht unmöglich, dass es so kommt, jedoch ist es sehr unwahrscheinlich.

    • Abomodell soll nicht kommen. Aber Version 2 wird wohl nochmal Upgradekosten verursachen. Aber ganz ehrlich? Bei den aktuellen Kosten sehr sehr gerne!
      Ich hoffe nur, dass bald eine gute Alternative von Affinitiy für Lightroom kommt.

    • Glaube ich jetzt nicht aber sogar wenn es kommt, solange es „vernünftig“ ist und nicht wie bei Adobe kann es was werden. Ich zahle auch 9,99€ für Infuse/Jahr als Beispiel. Ich komme von Lightroom und mache gerade meine ersten Gehversuche mit Affinity Foto auf einem Ipad Pro. Licht und Schatten sage ich mal. Bin Hobby Fotograf und habe immer noch die Lightroom 6 Kaufversion aber natürlich muss ich irgendwann entweder wechseln oder die Adobe Kröte schlucken.

      • Black Mac says:

        Ich weiss ja nicht, wie du Fotos bearbeitest. Aber wenn du mit 1000 RAW-Dateien aus dem Urlaub zurückkommst, ist Affinity Photo eine denkbar schlechte Lösung, so wie jede Bildverarbeitung (Stichwort: Batch-Verarbeitung).

        Wenn dir Lightroom nicht mehr zusagt, kann ich dir Capture One ans Herz legen. Die Software ist der Hammer und es gibt immer noch Kauflizenzen. Habe ich so gemacht und ich bereue nur, dass sich nicht früher umgestiegen bin.

        Lass dich nicht von der Oberfläche abschrecken, die ist viel einfacher, als es aussieht. Zieh dir ein Webinar von Capture One auf YouTube rein, dann gehen viele Lichtlein auf. 🙂

        https://www.youtube.com/results?search_query=capture+one+webinar+deutsch

        • Zitat „Aber wenn du mit 1000 RAW-Dateien aus dem Urlaub zurückkommst“ Nee sowas mach ich tatsächlich nicht. Die werden vorher gesichtet und aussortiert wie beim guten alten Diakasten früher. Die 50/60 guten werden dann entwickelt. Auf Heise gibt es heute ein Kracherbild von einem Star der sein Junges füttert (Mann war ich neidisch) der hat 2000 Bilder für das eine Bild gemacht. Aber es hat sich aber sowas von gelohnt. Aber vielen Dank für den Tipp, habe mir beides notiert.

    • FriedeFreudeEierkuchen says:

      Das dürfte wohl nicht so kommen. Mit Abo sind sie weg vom Fenster. Das ist ihr Alleinstellungsmerkmal. Technologisch können sie niemals vollständig zum Riesen Adobe aufschließen.
      Daneben ist Software-Abo nirgendwo das zwingende Geschäftsmodell. Ich kenne einige, sogar auch kleinere Anbieter, die darauf verzichten. Und die sich trotzdem gut finanzieren.

  2. Ich habe Photo für den Preis mal mitgenommen. Auch wenn ich nur unter 10% der Funktionen nutzen werde, wird es der Nachfolger von Pixelmator.

    Es gibt deutlich mehr Tutorials und man kann eps-Dateien öffnen (ist bei irgendeinem Pixelmator-Update mal weggefallen).

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