Adobe führt neue Möglichkeiten zur PDF-Bearbeitung im Browser ein

In vielen Unternehmen und auch in privaten Haushalten ist das papierlose Büro nicht mehr einfach nur eine Phrase, sondern schon längst eingezogen. Briefe werden eingescannt und landen als durchsuchbares PDF in der Ablage der Wahl. Auch sonst ist man oft mit PDF-Dateien beschäftigt. Es müssen vielleicht Anpassungen getätigt werden, man muss unterschreiben etc. Bisher muss man für diese Aufgaben die Tools von Drittanbietern oder von Adobe installiert haben. Doch Adobe hat nun mit Adobe Web auch eine Browser-Lösung parat.

Ihr könnt nun im Web alle wichtigen Tasks rund um PDFs erledigen. Größe verkleinern, unterschreiben, eine Datei konvertieren, teilen, und so weiter. Schaut doch selbst mal rein, man kann das Ganze kostenlos testen.  Man hat in Zusammenarbeit mit Google auch ein paar neue Shortcuts im Ärmel, die ihr aufrufen könnt, um direkt zu der benötigten Funktion zu springen.

PDF.new
Sign.new
CompressPDF.new
ConvertPDF.new
WordtoPDF.new

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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22 Kommentare

  1. Tolle Sache, Adobe freut sich schon auf eure persönlichen Daten!

    • Setz deinen Aluhut auf und leg dich wieder hin!

      • Genau, was könnte schon schief gehen, Adobe hat ja einen exzellenten Ruf in Sachen Datensicherheit. Ich kann wenigstens ruhig schlafen, indem ich auf solche Dienste verzichte.

        • Die Aluhut-Meme fand ich früher albern, heute ist es erstaunlich, wir zielsicher man damit dummes Geschwätz identifizieren kann.

          Mit einem uBlock-Filter für Kommentare die das Wort Aluhut beinhalten würde man so gut wie nie relevante Informationen ausblenden. 😀

      • Sich bei jeder Company willfährig, sorglos und zeigefreudig nackig machen ist natürlich besser.

        • Nicht nur das.
          „Mr. T“ gibt ja auch bereitwillig die Daten /Dritter/ (Absender oder Empfänger, evt. weitere Daten, so im Text enthalten) preis.

  2. Uwe Kielgas says:

    „Free Trial“ nenne ich nicht „man benötigt kein Abonnement dafür“

  3. Erfreulicherweise ist DAS alles Bestandteil von MacOS. Was fehlt ist die Möglichkeit ausfüllbare Formulare zu erstellen. Aber das habe ich zumindest hier in der Übersicht auch nicht gefunden oder habe ich da übersehen?

  4. Seit wann sind das erstellen von durchsuchbare PDF Bestandteil von MacOS?

    • ?? PDF mit z.B. Pages erstellen, fertig. Das kannst du dann auch nach Begriffen durchsuchen.

      • Es ging doch um das Einscannen von Briefen. Dabei ist das erstellen von durchsuchbaren PDF nicht Bestandteil von MacOS.

        • Ups, sorry mein Fehler. Das mit dem Einscannen war mir „durchgerutscht“.

        • Bissl OffTopic: Aber wenn man’s ganz genau nimmt, dann ist das schon möglich. Vorausgesetzt man besitzt zusätzlich ein iPhone. Dann kann man über die Notizen-App (Mac) den Dokumenten-Scan am iPhone anstoßen und tätigen. Die gespeicherte PDF wird indexiert und kann entsprechend gesucht/durchsucht werden. Ob sich die PDF bearbeiten lässt weiß ich nicht – denke nicht. Der Text kann jedenfalls nicht markiert werden, aber es wird der gesamte Text bei der Suche berücksichtigt. Die kostenlose iOS App QuickScan macht hier noch ne bessere Figur, da ich bei den gespeicherten PDFs die Textstellen markieren/kopieren kann.

  5. Man benötigt kein Abo? Das ist eine Falschmeldung!

  6. „man kann das Ganze kostenlos testen.“ Mit dieser Aussage ist es schon durchgefallen, denn es gibt Anwender die günstiger und besser sind. Adobe ist längst nicht mehr überall die erste Wahl.

  7. Joa, geht so. Da fesselt man sich ja wieder an Adobe, nur halt nicht via Software sondern via Login.

    Ich kann’s s gar nicht erwarten, bis es einen vernünftigen Open Source Ersatz für Adobes Acrobat gibt.

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