Adobe veröffentlicht neue Android-Apps und startet mit Adobe Stock einen integrierten Bilderservice

Adobe hat gestern nicht nur neue Apps für Android vorgestellt, sondern mit Adobe Stock auch gleich noch einen neuen Dienst für Stock-Fotos ins Leben gerufen, der direkt in die Adobe-Apps integriert ist. Erfahrung hat Adobe mit Stock-Fotos bereits, Anfang des Jahres wurde der Stock-Foto-Service Fotolia übernommen. Bei Adobe Stock können Bilder entweder im Einzelkauf oder als Abo bezogen werden. Der Vorteil ist natürlich, dass man sich die Bilder direkt in den Adobe-Apps suchen kann, die man gerade auf dem Desktop nutzt. Man kann mit ihnen arbeiten (inkl. Wasserzeichen) und erst dann das Bild auch wirklich kaufen, wenn man mit seinem Werk zufrieden ist.

Adobe_Stock

Adobe Stock bietet Einzeldownloads für je 9,99 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer), 10 Bilder pro Monat gibt es im Abo für 29,99 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer). Das große Paket mit 750 Bildern pro Monat kostet pro Monat 199,99 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer), beziehungsweise 159,99 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer), falls man sich für ein Jahresabo mit monatlicher Zahlung entscheidet. Genutzt werden kann Adobe Stock aber nicht nur über die Apps, sondern auch über die Adobe Stock Webseite. Während Fotolia neben Bildern und Grafiken auch Videos anbietet, stehen bei Adobe Stock nur Fotos, Illustrationen und Grafiken zur Verfügung.

Adobe ist mit seinen mobilen Apps ganz gut aufgestellt, zumindest für iOS gab es bisher schon eine ganze Reihe nützlicher Helfer oder Stand-Alone-Apps. Nun bekommt auch Android einen Schwung verpasst. Neu erhältlich sind hier Shape CC, Color CC, Brush CC und Photoshop Mix. Gerade Photoshop Mix könnte auch für den Normalanwender interessant sein, lassen sich mit der App doch schöne Effekte auf eine doch recht unkomplizierte Weise erstellen.

Weitere Informationen zu Adobe Stock und den Neuerungen in den Apps (auch Desktop) findet Ihr bei Adobe in diesem und in diesem Blogeintrag von Adobe.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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