ADAC Smart Connect: Digitale Pannenhilfe geht in den Nutzertest

Der ADAC testet seit letztem Jahr neue Formen der Pannenhilfe. Das Ganze nennt sich ADAC Smart Connect. Durch ADAC Smart Connect werden Fehlermeldungen und der Gesundheitszustand von Autos digital an den ADAC weitergeleitet. Dafür gibt’s einen Diagnosestecker für die intelligente Ferndiagnose, der in den OBD-Anschluss ihres Autos gesteckt wird und digital mit den ADAC Systemen kommuniziert.

Das zweite digitale Standbein der Pannenhilfe der Zukunft ist die ADAC Smart Connect App, mit der sich Kunden jederzeit über den Gesundheitszustand ihres Fahrzeugs auf dem Laufenden halten können und z. B. immer wissen, wie es der Batterie geht. Eine Ortung ist ebenso möglich.

Nachdem man bislang lediglich intern getestet hatte, informiert man nun die ersten Mitglieder, dass diese auch testen können. Der Test ist für die ADAC-Mitglieder unverbindlich und kostenfrei. Sie würden über die Testphase hinweg, bis etwa Mitte nächsten Jahres, vom ADAC unentgeltlich einen Diagnosestecker zur Verfügung gestellt bekommen, so die Infomail.

Es werden aber noch nicht alle Funktionen zur Verfügung stehen und es wird vielleicht auch noch nicht alles reibungslos funktionieren. Solltet ihr euch da also damals als Interessent eingetragen haben, so solltet ihr eventuell mal in eure Mailbox schauen. Alternativ gibt’s hier die Infoseite.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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4 Kommentare

  1. Das riecht nach einer Telekom „Koperation“

  2. Der funkt bestimmt ständig über das Handy dann den Zustand an den ADAC, wird die Datenweitergabe bei ADAC ausgeschlossen?

  3. Im Neuwagen hat man ja eCall, ein eCall geht an die Servicestelle des Kfz. Herstellers, dann kann man auch Pannenhilfe bekommen. Für Personen die Verbrauchte fahren aber mit Sicherheit nicht verkehrt, der Hersteller eigene Pannenservice kostet irgendwann auch Geld. Der OBD Standard wurde 2004 europaweit verpflichtend eingeführt.

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