
Activision Blizzard hat sich in die Liste der Unternehmen eingereiht, die vorerst den Verkauf in Russland einstellen. Das sind ja beispielsweise auch Microsoft, Samsung oder Nintendo. Der Spielepublisher gibt an, dass man aufgrund der Lage in der Ukraine ebenfalls keine Spiele oder Inhalte für seine Spiele, wie eben Abonnements oder DLCs, mehr in Russland anbiete.
Activision Blizzard werde den Verkauf seiner Produkte in Russland aussetzen, solange der Ukraine-Konflikt andauere. Zudem werde man Wege prüfen, wie man die Menschen in der Ukraine unterstützen könne. Man habe bereits begonnen, die Spenden der eigenen Mitarbeiter selbst im Verhältnis 2:1 zu ergänzen. So habe man über 300.000 US-Dollar zusammenbekommen. Allerdings ist das aus meiner Sicht nichts sonderlich beeindruckendes, wenn man sich mal das Gehalt des CEOs Bobby Kotick hernimmt – 154,6 Mio. US-Dollar Jahresgehalt waren es 2020.
Nun denn, zumindest ist es gut, dass man bei Activision Blizzard überhaupt Engagement zeigt, der Ruf des Publishers ist ja nicht der beste, seit die internen Missstände öffentlich geworden sind.
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