Activision Blizzard entlässt Mitarbeiter seiner eSports-Sparte

Die Pandemie geht an fast allen Wirtschaftszweigen nicht spurlos vorbei. Wie man bei Activision Blizzard nun bekannt gibt, wird man 50 Mitarbeiter der eSports-Sparte entlassen müssen. Als Grund gibt ein Sprecher das Coronavirus an, das immense Auswirkungen auf eSports-Live-Events hat, bei denen Blizzard zum Beispiel mit der Overwatch League sehr aktiv war.

Spieler weichen mehr und mehr auf Online-Wettkämpfe aus, da diese auch in dieser Zeit sicher durchführbar sind. Der Sprecher von Activision Blizzard bestätigt außerdem, dass man auch wieder Overwatch- und Call-of-Duty-Events veranstalten wird, sobald es die Situation wieder zulässt.

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“Players are increasingly choosing to connect with our games digitally,”…“Everything we do is through the lens of our players, and over the past year, we have been exploring how we might best serve their needs. The esports team, much like traditional sports, entertainment, and broadcasting industries, has had to adapt its business due to the impact the pandemic has had on live events. We retained a vast majority of the team throughout a complex year and these changes were not made lightly, particularly in the current environment. We are taking extensive steps to ease the transition for all affected employees.”

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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5 Kommentare

  1. Zitat: Activision Blizzard has let go of about 50 employees in its esports division, as the Sports Business Journal first reported.

    Nicht 50%.

  2. Gleichzeitig feiert Blizzard Rekorderlöse und plant dieses Jahr weitere 3.000 Mitarbeiter einzustellen. So schlecht geht es dem Unternehmen also nicht, auch wenn das für die betroffenen Mitarbeiter (dazu gehören auch 140 weitere Mitarbeiter außerhalb der eSport-Sparte) natürlich äußerst schade ist.
    Mit der Einleitung „Pandemie geht an fast allen Wirtschaftszweigen nicht spurlos vorbei“ kann der Autor bezogen auf Blizzard aber wohl nur meinen, dass das Geschäft wunderbar läuft und wenn überhaupt die Pandemie den Gesamtertrag nur noch beflügelt.

    • Es ist generell sehr branchenabhängig. Während manche Betriebe schließen mussten und die Mitarbeiter in Kurzarbeit sind können sich Firmen im IT Bereich in der Regel vor Aufträgen kaum retten.

    • Es geht aber nicht um die Entwickler und Service Kräfte sondern um die Esport Abteilung. Die richten live Events mit Publikum etc. aus. Ich denke schon das diese stark von der Pandemie betroffen sind.

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