Ach was? Samsung Galaxy Note 4 im Biegetest

Ein neuer Volkssport hat sich entwickelt: das Biegen von Smartphones. Große Bekanntheit erlangte diese Disziplin vor allem durch das Verbiegen des iPhone 6 Plus, über verborgene Smartphones wurde vorher nur in kleinem Kreise diskutiert. Und siehe da – auch Samsung muss dieses Test durchlaufen. Erst in diesem Video zeigte man, was das Gerät eigentlich alles abkann, doch es wird sich immer ein Klappspaten finden, der das Gerät unter Gewalt verbiegt.

Ja, auch das Samsung Galaxy Note 4 lässt sich unter Krafteinwirkung verbiegen, gefühlt muss ich sagen, dass der Tester mehr Kraft auf das Gerät einwirken lassen muss, als beim iPhone 6 Plus, des Weiteren biegt sich das Note 4 weniger stark. Diese Videos sagen einen Scheiss aus. Sie sagen aus: Schau mich an, ich kann ein Smartphone mit Alurahmen und bloßen Händen verbiegen. Hiermit werden keine Real Life Situationen geschaffen. Problematisch wird es dann, wenn Geräte tatsächlich in Hosentaschen oder extrem einfach verbiegen. Dann muss ein Hersteller definitiv nachsteuern, egal welcher dies ist.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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32 Kommentare

  1. Nichts ist uebertrieben. Ich verbog das 6+ durch einmaliges hinsetzen in meiner hosentasche, wenn auch nur leicht (<1mm). Danach von leichter hand noch einmal hin und hergebogen (geht in beider richtungen), dann zurückgeschickt. Wer es nicht wie ein rohes Ei behandelt ist mit dem 6+ Falsch beraten. Hoffe das 6er, dass ich stattdessen bestellte, taugt mehr.

  2. … Außer der Hersteller heißt Apple. Dann scheißt er wie gew9hnlich auf die User.

  3. @Wolfgang D. und Hans: Da sind die Apple-Fans aber beleidigt. Sucht doch mal den Schwachpunkt beim Note.
    Ob ich den Punkt jetzt in der Mitte oder eben auf höhe des Apple-Logos ansetze ist für die punktuelle Belastung irrelevant, nur es wirken durch die Länge des Gehäuses größere Hebel. Wie man an den iFixit-Bildern deutlich sehen kann gibt es bei iPhone 6 verstärkende Verstrebungen, diese reagieren in diesem Fall aber leider genau gegenteilig und es gibt eine Knick-Kante im Gerät.

    Siehe: http://www.imgur.com/a/FBegH

    Diese Knickkante ist blöderweise bei einigen Leuten genau zwischen Hüpfte und Oberschenkel, weshalb bei einer Bewegung des Beines, die locker mehr als 200 Newton ausüben kann.
    Bei zu fetten Oberschenkeln hat man dieses Problem eher nicht, weil ein Polster angewachsen ist. Bei muskulösen Oberschenkeln hingegen gibt es bei angespannter Muskulatur schon eine gewisse härte.

  4. Die PHONEs werden jedes Jahr dünner und ALU ist ‚gewünscht’…
    Da sollte eigentlich klar sein: Die Teile gehören nicht in Hosentaschen…
    ..es sei denn – man (Frau auch) hat immer Pluderhosen an…
    -megagrins wieder aus-

    Biege-Tests halte ich deshalb für DUMM oder eigentlich sogar für KRANK…
    Aber – wenn der ‚Tester‘ zu DUMM ist – seine Mütze richtig herum aufzusetzen,
    dann passt es eigentlich schon wieder…
    -megagrins wieder an-

  5. Gehört denn Caschy jetzt zu dem kleinen (Insider)-Kreis derjeniger welcher geheime Kenntnisse über ‚verborgene Smartphones‘ besitzen? 😉

  6. Wolfgang D. says:

    Typo? Ich weiss schon, weshalb ich die Schreibautomatiken als erstes ausschalte.

  7. @Caschy Lies meinen ersten Kommentar dazu – und vergleiche gegebenenfalls mit deinem ‚Artikel-Satz‘. Und dann höre ich vermutlich bis nach Berlin ein lautes ‚Ohhhh ..‘ 🙂

  8. @Reiner
    Was für ein Unsinn, ob nun Nokia, Apple (aktuell) oder Samsung: Ich trage meine Telefone sehr viel in Hosentaschen und sehe keinen Grund dies zu ändern. Alternativ steige ich lieber wieder auf ein Nokia 6210 um 🙂

  9. @Reiner
    Also das z.B. Note 3+4 auch die großen Nokias wie auch Motorolas können problemlos in der Hosentasche getragen werden (HTC etc ja auch), wo auch sicherlich 99% der Dinger stecken bei Männern ohne sich Gedanken machen zu müssen das sich das Ding verbiegt.
    Nur beim Superedlem iPhone muss ich eine extra Tasche mitnehmen weil es bei normalen Gebrauch beschädigt wird ? Das ist doch an Lächerlichkeit kaum zu übertreffen.

    Problem erkennen und nachbessern wäre zwar auch eine Variante, dazu müsste man ja aber erstmal zugeben das es da ein Problem gibt -.-

  10. Scheisse sagt man nicht 🙁

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