Acer Switch 7 Black Edition: Lüfterloses 2-in-1-Notebook mit GeForce MX150

Acer zeigt auf der IFA 2017 das neue 2-in-1-Gerät Switch 7 Black Edition. Dieses Modell könnt ihr also sowohl als Notebook als auch als Tablet verwenden. Auf einer Diagonale von 13,5 Zoll ist eine Auflösung von 2.256 x 1.504 Pixeln drin. Als Betriebssystem dient ab Werk Windows 10 Pro. Acer hebt dabei besonders hervor, dass es sich um ein komplett lüfterloses Design handele, aber dennoch eine dedizierte Grafiklösung an Bord sei – die Nvidia GeForce MX150. Gaming-Träume erfüllt diese recht schwache GPU aber freilich nicht.

Jene sind aber auch nicht die Zielgruppe des Acer Switch 7 Black Edition. Vielmehr visiert der Hersteller professionelle Anwender an. Das spiegelt sich auch im Preis wider, denn das Acer Switch 7 Black Edition kostet 1.999 Euro. Im Handel soll das Notebook ab Dezember zu haben sein.

Damit die lüfterlose Kühlung möglich wird, setzt Acer hier sein Dual LiquidLoop-Kühlsystem ein, das bereits bei den Switch 12 Alpha und Switch 5 Verwendung findet. Man hat den Kreislauf eben für die Grafiklösung erweitert. Als weitere Komponenten des Notebooks nennt Acer übrigens noch 16 GByte RAM, ein SSD mit 512 GByte und einen nicht näher spezifizierten Prozessor der Reihe Intel Core i7 der achten Generation.

Das Acer Switch 7 Black Edition wiegt ohne Tastatur 1,15 kg und setzt auf ein Gehäuse aus Aluminium. Im Lieferumfang ist auch ein Stylus enthalten, der via Wacom EMR mit 4.096 Druckstufen und Stift-Kippunterstützung operiert. Für den aufrechten Betrieb ist an der Rückseite ein Acer AutoStand integriert. Auch ein Fingerabdruckscanner ist an Bord, so dass Windows Hello einsatzfähig ist.

Insgesamt ist das Acer Switch 7 Black Edition, auch aufgrund des üppigen RAM, sicherlich durchaus ein interessantes Gerät für diejenigen, die unterwegs arbeiten wollen. Auf der IFA 2017 in Berlin könnt ihr das Gerät auch selbst in Augenschein nehmen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. Kurze Begeisterung und dann den Preis gesehen…schade.

  2. Irgendwie kommt mir der Klappständer ein wenig arg klapprig vor. Die Microsoft-Lösung sieht für mich eindeutig solider aus. 13,5 Zoll sind allerdings eine Hausnummer. Aber ich finde, für ein Tablet wäre mir das zu groß.

  3. Alles unter 15“ ist für mich untauglich. 17“ sind eigentlich das Arbeitsmaß der Dinge. Kennt jemand eine potente Lösung in oder nahe 17“? Look & Feel wie Surface. Also eine Workstation nur in leicht…

  4. @SteveF Ging mir ganz genauso. Erster Gedanke „Ich haben wollen“.
    Preis gesehen.
    „Nö nun doch nicht mehr“.

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