Acer im Gaming-Wahn: Viele neue Notebooks der Predator- und Nitro-Reihen

Acer hat einen ganzen Schwall neuer Produkte im Rahmen seines Events next@acer vorgestellt. Mit dabei sind auch zahlreiche Gaming-Notebooks der Serien Predator und Nitro. Eines der Topmodelle ist das neue bzw. aktualisierte Predator Helios 700, das je nach Ausstattungswahl mit einem übertaktbaren Intel Core i9-10980HK, Nvidia GeForce RTX 2080 Super- oder RTX 2070 Super, bis zu 64 GByte RAM und PCIe-NVMe-SSDs im RAID-Verbund ausgestattet ist.

Acer verspricht eine stark verbesserte Kühlung durch seine Lösung „Predator PowerGem“. Damit will man die Intel Core i9 kühl halten und setzt laut eigenen Aussagen auf „ein spezielles Material mit einer 3,83-mal höheren vertikalen Wärmeleitfähigkeit als Kupfer“. Das IPS-Display des Notebooks kommt auf 17,3 Zoll Diagonale bei 144 Hz und FHD-Auflösung sowie G-Sync-Unterstützung. Als Schnittstellen nennt Acer unter anderem Thunderbolt 3, Killer DoubleShot Pro (WLAN 6 AX1650i Wireless und E3100G Ethernet).

Dazu gesellt sich das Predator Helios 300 mit Intel Core H, bis zu Nvidia GeForce RTX 2070, bis zu 32 GByte DDR4-RAM, zwei PCIe-NVMe-SSDs im RAID-Verbund sowie zusätzlichen HDDs mit bis zu 2 TByte. Hier könnt ihr zwischen IPS-Displays mit Full HD und 15,6 oder aber 17,3 Zoll Diagonale wählen. Die Bildwiederholrate kann bis zu 240 Hz betragen. Dank 3 ms Reaktionszeit soll das Gameplay stets flüssig bleiben.

Es folgt das Predator Triton 300 mit aktualisierten Specs: Es stecken nun im Inneren bis zu Intel Core H der 10. Generation, bis zu Nvidia GeForce RTX 2070 im Max-Q Design und bis zu drei M.2-SSDs. Der IPS-Bildschirm mit 15,6 Zoll bietet bis zu 240 Hz und löst mit Full HD auf. Laut Acer decke das Notebook 100 % des sRGB-Farbraums ab und erreiche Reaktionszeiten von 3 ms sowie Helligkeiten von 300 Nits. Das Predator Triton 300 nutzt ein Metallgehäuse mit 19,9 mm Höhe und 2,1 kg Gewicht.


Auch das Acer Nitro 5 buhlt um eure Gunst und wirft wahlweise AMD- oder auch Intel-CPUs in die Waagschale. Es stecken bis zu Nvidia GeForce RTX 2060 (Intel-Version) bzw. GTX 1650 Ti (AMD-Version) im Inneren. Außerdem sind bis zu 32 GByte DDR4-RAM und PCI-SSDs mit bis zu 1 TByte nutzbar. Beim matten Screen habt ihr die Wahl zwischen Modellen mit 15,6 bzw. 17,3 Zoll und Full HD sowie bis zu 144 Hz.

Neu beim diesjährigen Modell sind zudem Intel Wi-Fi 6 AX201 (802.11ax) und Killer Ethernet E2600. Darüber hinaus bietet die Nitro-Serie umfangreiche Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte aller Art inklusive USB 3.2 Type-C.

Preise und Verfügbarkeit

  • Das Predator Helios 700 ist voraussichtlich ab Oktober zu unverbindlich
    empfohlenen Endkundenpreisen ab 2.499 Euro erhältlich.
  • Das Predator Helios 300 ist voraussichtlich ab Juli zu unverbindlich empfohlenen
    Endkundenpreisen ab 1.199 Euro erhältlich.
  • Das Predator Triton 300 ist voraussichtlich ab Juli zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 1.599 Euro erhältlich.
  • Das Acer Nitro 5 (AN515-55) mit Intel-Prozessoren und 15,6-Zoll-Display ist ab sofort zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 999 Euro erhältlich.
  • Das Acer Nitro 5 (AN517-52) mit Intel-Prozessoren und 17,3-Zoll-Display ist ab sofort zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 999 Euro erhältlich.
  • Das Acer Nitro 5 (AN515-44) mit AMD-Prozessoren und 15,6-Zoll-Display ist ab sofort zu unverbindlich empfohlenen Endkundenpreisen ab 899 Euro erhältlich.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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