Acer DA241HL Android All-in-One-Gerät ab sofort verfügbar

Mit dem DA241HL bringt Acer seinen ersten All-in-One-Pc mit Android-Betriebssystem auf den Markt. Das 24 Zoll Full HD-Display ist eines der wneigen Ausstattungsmerkmale, die den PC von einem herkömmlichen Android-Tablet unterscheiden. Das Gerät kann ab sofort im Handel für 429 Euro (UVP) erworben werden.

Acer_DA241HL

[werbung] Tegra 3-Plattform, 1GB Ram, 16GB Speicher (erweiterbar) und besagtes 24 Zoll Full HD-Display sind die technischen Eckdaten des Geräts. Als Anschlüsse stehen zwei USB 2.0-Buchsen, einmal Micro USB, Ethernet und HDMI zur Verfügung. Außerdem können Inhalte mittels MHL von Smartphones oder Tablets an den All-in-One-Pc übertragen werden. Zudem kann das Gerät auch als touchfähiger Bildschirm für Windows-Geräte eingesetzt werden.

Die eingesetzte Android-Version ist 4.2.2 (Jelly Bean). Android als PC-System für große Geräte? Ergibt das für Euch Sinn? Ich selbst sehe für so ein Gerät keinerlei Verwendungszweck, was aber wiederum an den persönlichen Bedürfnissen liegen wird.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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10 Kommentare

  1. Also mir gefällts. Android hat genug Potential zum vollwertigen Desktop System. Fehlt eigentlich nur noch eine Multiwindow Funktion.

  2. also ich habe mir schon überlegt meinen jetzigen Monitor demnächst per Android-HDMI-Dongle zu erweitern. zum normalen surfen etc. finde ich das richtig top… nicht jedes mal erst notebook anschließen usw.

  3. Sinn macht das schon. An die Wand gehängt ergibt das eine recht günstige Multitouch-Lösung z.B. für Infodisplays, Kiosksysteme, Haussteuerung, Überwachung etc.

  4. Würde mich deinem Urteil anschließen Sascha. Wenn man nicht gerade nur auf Cloud-Dienste setzt, sondern am Desktop auch entsprechende Desktop-Programme nutzen möchte, dann ist Android schlichtweg nicht zu gebrauchen. Da ist wohl Ubuntu Touch in der Hinsicht vom Konzept her sinnvoller aufgestellt, weshalb ich da auch auf die weitere Entwicklung sehr gespannt bin. Es wundert mich, dass Apple und Google diese Flexibilität zwischen Tablet- und Voll-PC-Nutzung so schleifen lassen. Microsoft hat da was mit Windows 8 versucht und will es uns mit Surface Pro auch weiterhin schmackhaft machen, aber naja…

  5. @Michael Bzdega: Das kann man mit einem einfachen Touch-Bildschirm und nem Raspberry Pi noch wesentlich preiswerter realisieren. So etwas hängt bei Freunden von mir schon ziemlich lange im WG-Flur.

  6. Es macht durchaus mehr Sinn als die ChromeOS.

    @Benjamin Wagener unter Android bist du nicht gezwungen auf Cloud, da hast du immernoch die Möglichkeitenlokal auf Platte zu schreiben (Root vorausgesetzt, außer Hersteller setzt auf weitere Partition-Standard [die Lizenze Kosten.]) lokal auf Platte zu schreiben. Wer nur Internet, minimalen Office benötigt, reicht es auch. Und Webapps wie unter Ubuntu Touch oder auch Firefox OS sind selbst unter Android realitsierbar. Native Programme werden wohl selbst auch unter Ubuntutouch nicht bei jedes Programm funktionieren. Da müssten die Entwickler die Architektur ARM unterstützen.

  7. Das Ding ist mir schon vor zwei Wochen bei Mediamarkt ins Auge gefallen. Merkwürdig, dass es erst jetzt offiziell präsentiert wird

  8. @Patrick Krawczyk: Mir ging es um das Angebot an Applikationen die man auf einem Voll-PC nutzen möchte. Und wenn ich da z.B. an Office-Lösungen denke, dann fallen mir unter Android eigentlich nur als WebApp nutzbare Cloud-Lösungen ein und keine ordentlichen Stand-Alone-Programme wie LibreOffice oder dergleichen. Während dessen ist Ubuntu Touch ein potentiell vollwertiges Ubuntu, sodass auch alle Desktopapplikationen die unter dem „normalen“ Ubuntu laufen, ebenso unter Ubuntu-Touch laufen können sollten. Was die Optimierung für die Toucheingabe betrifft, ist das noch einmal eine andere Geschichte, weshalb ich auch lediglich schrieb, dass ich auf die weitere Entwicklung gespannt bin. Klar, das soll auch mit Ubuntu für Android eben auf einem Android umsetzbar sein, aber da haste dann wieder nen härteren Bruch, zwischen den Apps, als bei einer reinen Ubuntu-Lösung, wohl vergleichbar mit dem Bruch zwischen den ModernUI-Apps und den Desktop-Apps bei Win8, wenn nicht noch schlimmer, insbesondere wenn es darum geht auf lokalen Daten basierend zu arbeiten, da ja die Android-Apps und die Ubuntu-Applikationen noch weniger aufeinander abgestimmt sind, als die unter Win8. Aber auch da lasse ich mich gern überraschen. Ich habe erstmal nur den jetzigen Status Quo und die zu erwartende Entwicklung innerhalb der nächsten Monate beurteilt und da scheint mir für Lösungen wie diese hier Ubuntu die Nase vor Android vorn zu haben, was das Grundkonzept betrifft.

  9. Ich find das Gerät als ‚Wohnzimmer-PC‘ interessant. Statt auf ein kleines Tablet zu starren, kann man es aus komfortabler Distanz mit Maus und Tastatur bedienen. Wobei insbesondere die Tastatur mit ihren Cursortasten der Tablettastatur haushoch überlegen ist! Die wichtigsten Dinge wie Internet-Recherche und Email funktionieren problemlos. Plus: man kann das Ding mit DVB T zum Fernseher hochrüsten. In meinen Augen sehr interessantes Gerät!

  10. habe das Teil und muss sagen es ist genial, bis auf das es ab und zu mal hängen bleibt.

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