
Zu sehen ist dasselbe 3D-Modell, auf das auch die Wissenschaftler der NASA (JPL – Jet Propulsion Lab) setzen, um anhand der Bilder der Marsoberfläche eben jenen zu erkunden und eventuell sogar zukünftige Anflüge und Missionen zu planen.
Das JPL soll laut Google auch weiterhin regelmäßig für Material-Updates sorgen, so dass man quasi beinahe „live“ die gerade erst von Curiosity erkundete Strecke nachvollziehen kann. Die Wissenschaftlerin Katie Stack Morgan vom JPL begleitet den Nutzer dabei per Stimme und erklärt so einiges, was es zu entdecken gibt.