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900.000 Euro Strafe für Google in Spanien

Google muss erneut ein Bußgeld bezahlen. Umgerechnet 900.000 Euro muss man in Spanien auf den Tisch packen, da man nach Ansicht der lokalen Datenschützer zu locker mit den Daten der Nutzer umgeht. Dies ist nichts Neues, diese Vorgehensweise dürfte man bei Google bereits kennen. Google musste sich schon häufig die Kritik gefallen lassen, dass es teilweise für Benutzer zu undurchsichtig ist, welche Daten wie erhoben werden. Für Verbraucher blieb nach Ansicht der Datenschützer unklar, wozu sie ihre Zustimmung genau erteilen sollten. Zudem konnten personenbezogene Daten auch ohne aktive Einwilligung erfasst, ausgewertet und weiterverarbeitet werden. Neben Spanien gehen auch Italien, Deutschland, Frankreich, England und die Niederlande aktuell gegen Google vor.

Google Office

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Ich bin sicher bei den 900tsd ging es den Spaniern um „Datenschutz“ in der Zukunft. 😉

  2. Umgerechnet? Von Peseten oder was?! 😀

  3. Jeder Staat will sich sanieren mit irgendwelchen Mitteln, und das geht halt am einfachsten gegen die großen, bösen Firmen. Die tun ja nicht das, was man ihnen vorschreibt. Aber was schreibt man Ihnen eigentlich vor? Hmmm… Tja, auf jedenfall halten sie es nicht ein. Egal. Weil wenn sie es beim nächsten Mal verbessern, findet sich sicherlich noch ein Loch, wo man sich noch bedienen kann…
    Klar ist Google keine heilige Firma, aber gibts denn hier eine genaue Anklage? Zu lasch umgehen mit den Nutzerdaten?
    Hoffentlich haben die Anwälte von Google da noch ein Wörtchen mitzureden, diese Summe ist ja schon wieder zu extrem…
    Vielleicht sollten die Datenschützer halt mal ein bischen früher reagieren und die Vorschriften festlegen, als im Nachhinein zu klagen. Aber das kriegt die EU sicherlich nicht einheitlich hin…

  4. @CU
    Was wir finden nix was der böse, große Konzern falsch gemacht hat?
    Macht auch nix, verabschieden wir vorher halt ein entsprechendes Gesetz…

  5. @shx
    So würds auch gehen, richtig 😛 Die finden schon ne Möglichkeit. Naja, wenns wenigstens dann den Bürgern zugute kommen würde, aber stattdessen werden damit von Regierungsseiten wieder irgendwelche krummen Dinger gedreht. Der stärkere nimmt halt immer vom schwächeren. Aber hier sind die Karten recht interessant gemischt, muss ich sagen 😉

  6. zu lasch mit den daten umgehen?! google verkauft ausschließlich die daten der werbung, da diese für die werbetreibenden nützlich ist. die daten, die google sonst noch sammelt, nutzt es selbst und verkauft sie nicht. sie nutzen sie, um ihre dienste zu betreiben („verbessern“).

  7. Die bisher auch von der EU verhängte Strafen in ähnlichen Fällen, fielen doch entsprechend aus. Und es ist ja auch nicht das erste mal, dass diese, wie auch andere Firmen aus dem Bereich, von Ländern der EU oder gleich komplett von der EU, wegen solcher Verstöße abgemahnt werden.

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