6 Monate kostenlos: Bitdefender Mobile Security für Android

Zuerst einmal sei gesagt, dass ich persönlich so gar nichts von Anti-Malware-Lösungen auf meinem Android-Smartphone halte. Diese Meinung muss man natürlich nicht teilen, jeder soll die Software einsetzen, die er für sich richtig hält, mit der er sich sicher fühlt. Laut Statistiken ist ja besonders Android anfällig für allerlei Gefahren und Malware aus dem Internet – meistens sind diese Statistiken dann allerdings auch von einem Hersteller von Anti-Malware-Lösungen – merkt ihr selber, oder? Android arbeitet normalerweise mit einem Sandbox-System. Will eine App auf Daten einer anderen App zugreifen, muss das System gefragt werden – vereinfacht gesagt.

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Jede App ist ein eigener Prozess, ein Sandkasten, aus dem man nicht ausbrechen können sollte. Diese Wirkweise haben auch Anti-Malware-Lösungen. Nutzt man den Google Play Store, hat man schon die halbe Miete sicher. Dazu nicht den Blick auf die Berechtigungen vergessen – entweder mit dem Auge oder durch aSpotCat oder APEFS. (Ich will hiermit keine Gefahren kleinreden, da draußen gibt es viele Menschen, die an eure Daten wollen, unter Android ist dies allerdings ein doch schwieriges Unterfangen, sofern man etwas Vorsicht walten lässt) Aber darauf wollte ich nun gar nicht hinaus, sondern auf das Thema in der Überschrift. Wer sich mit einer Sicherheits-Software sicherer fühlt, der kann das Angebot von BitDefender und cnet gerne testen.

Dort bekommt man gerade BitDefender Mobile Security für ein halbes Jahr kostenlos. Weil man weiss, dass Anti-Malware alleine nicht zieht, hat man mehrere Module mit eingepackt: Privacy Advisor, Anti-Theft und Web Security. Mail eingeben, Code senden lassen und diesen Code für die Freischaltung in der App nutzen. 1.000.000 Lizenzen für 180 Tage verschenkt man derzeit, knapp 20.000 ist man gerade los – ein Run sieht anders aus.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. APEFS – Der Link funktioniert nicht und auch die App selbst ist im Playstore unbekannt.

  2. 1.000.000 Millionen. Macht für mich 1.000.000.000.000 Lizensen.

  3. Funktioniert bei mir auch nicht (Kabel Deutschland-IP), Link unbekannt. Auch via PlayStore-App nicht auffindbar…

  4. Ein bisschen mehr Schutz kann ja nicht schaden, daher läuft bei mir TrustGo (war bei einem unabhängigen unter den besten Programmen) nebenher mit.

  5. @joerg78: Sehr komisch, bin ja auch via KD drin! http://d.pr/i/mhsu

  6. http://www.bs.informatik.uni-siegen.de/forschung/apefs
    Die APEFS App musste leider kurzfristig aus dem Google Play Store entfernt werden, da die Firma Google ein grundlegendes Update auf ihrer Seitenstruktur des Google Play Stores angewendet hat. Derzeit kann die App so nicht mehr genutzt werden, es wird jedoch daran gearbeitet, die App bald wieder anbieten zu können.

  7. Ich nutze die App von Avast… Da bekomme ich sogar 12 Monate umsonst! 😉

  8. Danke für die guten Hinweise bezüglich deiner Meinung zu dem Thema. Sehe es ganz genauso. In der ct wurde das Thema mal beleuchtet und da hieß es dann diese ganzen Anti-Viren Hersteller hätten tolle Statistiken mit 80.000 Erregern etc. pp. Und auf der gleichen Seite steht dann ganz unten und ganz klein geschrieben, damit es ja niemand liest, dass bisher von den Programmen noch nicht eine einzige (!!!) Infektion in freier Wildbahn gesichtet wurde. Über die Sinnigkeit der Programme kann sich jeder seine eigene Meinung bilden, meine steht fest ..

  9. @caschy: Bitte korrigieren, das sollte in einem Techblog nicht passieren… 😉
    „Jeder App […]“ => DIE App(lication) und nicht DER (oder gar DAS *grusel*).

    Ich bin ja normalerweise kein Recht-schreib-Nazi, aber das tut schon ein bissel weh… 😉

  10. @Snapper: kein Wissens – sondern Flüchtigkeitsfehler. Fixed, danke.

  11. Marc Schaper says:

    funktioniert einwandfrei. 180 tage for free. etwas umständlich mit dem aktivieren des codes, aber es geht

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