11 Jahre Blog: Ein Blick hinter die Kulissen

12063325_10153787040399015_5072023340372499092_nDonnerstag ist es, als ich diesen Text beginne. Bevor ich anfing, drehten sich einige Gedanken um die Musik, die ich während der Schreiberei hören möchte. Musik ist mir wichtig bei der Arbeit, aber sie muss halt passen, da vieles halt Stimmungen transportiert, die mich beim Schreiben eines doch sehr persönlichen Textes beeinflussen. Forever Young wird angespielt. Alphaville fand ich früher gut und irgendwie passt dieser Song doch ein bisschen. Rede ich mir zumindest ein. Wenn ihr diesen Text lest, ist es vielleicht Freitag, der 4. März. Kein besonderer Tag für mich, ausser dass es der Tag ist, an dem ich vor 11 Jahren mit dem anfing, was später mein Beruf, meine Berufung werden sollte.

Ich habe in den 11 Jahren Freunde verloren, neue Freunde gefunden. Vielleicht einmal Zeit… auszupacken. Einen Blick hinter die Kulissen zu geben, einen Einblick in mein Leben, in meinen Kopf. Einen Blick in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft wagen. Schreiben, warum ich, das Blog und manche Sachen so sind, wie sie eben sind.

Dortmund

Es ist 1983. Ich werde eingeschult. Ich bin sechs Jahre alt und habe die meiste Zeit bislang bei meiner Oma gelebt. Tiefer im Dortmunder Norden kann man nicht sein, ich wohne einen Steinwurf von meiner Schule entfernt – der Nordmarkt Grundschule in Dortmund. Es ist die Ecke Dortmund, die damals schon nicht die beste war – und heute ein einziger Schandfleck ist.

Wahrscheinlich ist diese Ecke Dortmunds eine gute Ecke – wenn man sich in keinen Sog ziehen lässt, wenn man irgendwann rauskommt. Man lernt von der Pike auf, dass alle Menschen gleich sind, egal welche Rasse oder Hautfarbe sie haben. Menschen im Dortmunder Norden haben damals unabhängig ihrer Herkunft oft die identischen Probleme. Das schweißt zusammen und hat ein wenig was von Fußball-Fans auf der Tribüne. Man hat etwas, was vereint – und wenn es nur Probleme sind.

1985:

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Ich wuchs auf im Stadtteil mit dem höchsten Ausländeranteil, doch als Kind ist es dir eh egal, woher deine Freunde kommen. Als Kind ist man im Paradies, man weiss es nur nicht.  Ich lernte früh wie es ist, etwas nicht zu besitzen. Doch das war auch alles gar nicht wichtig, ich lernte in meiner Kindheit und Jugend etwas viel wichtigeres, was mir immer im Leben half. Ich lernte Dankbarkeit, Demut und die Tatsache, dass Freundschaft keine Hautfarbe kennt. Arschlöcher, Abzocker und andere Windeier findest du überall.

Kurz nach meiner Einschulung muss es gewesen sein, da zog ich zu meiner Mutter. Im Nachhinein betrachtet der Anfang vom Ende, doch man kann auch Gutes in einer verkorksten Kindheit finden, denn man lernt auch hier einiges für das Leben. Irgendwann zogen wir leider aus Dortmund weg – wobei das „leider“ eigentlich nicht hätte erwähnt werden müssen. Wer weiss, was passiert wäre, wäre ich dort geblieben. Ich landete im Norden Deutschlands, in einer kleinen Stadt, in der ich nicht nur die weiterhin verkorkste Lebenssituation vorfand, es war noch viel schlimmer. Ich landete da, wo niemand war, so wie ich es war. Ich war 13 und hatte erst niemanden, mit dem ich mich austauschen konnte. Niemand, der meine Probleme nachvollziehen konnte. Ich kam auf die Realschule und wirklich keiner dort war auch annähernd aus dem Holz geklöppelt, wie es die Menschen in Dortmund, meine Freunde, waren.

Entwurzelt

Kein guter Nährboden für meine damalige Entwicklung. Ich lernte schnell Menschen kennen, von denen ich dachte, sie wären meine Freunde. Waren sie im Nachhinein betrachtet zum Großteil nicht. War man im Alter von 13-15 noch anders unterwegs und spielte nach der Schule Fußball bis es dunkel wurde, so begann das Leben ab 15 erst, wenn es dunkel wurde. Trotz besserem Wissen landete ich in einem Sog aus falschen Freunden, Alkohol und ja, auch Rassismus war häufig ein Thema. Carsten Knobloch, Teenage-Arschloch. Ich verlor den Glauben und verriet meine eigenen Ideale.

Meine Playlist ist bei a-ha angekommen. The Sun Always shine on TV. Nachfolgend blicke ich auf Enjoy the Silence von Depeche Mode und Ship of Fools von Erasure.

Irgendwie passend. Narren. Ich war selbst lange Zeit einer. In der Schule und in der Jugend – was nicht positiv besetzt sein muss. Kein Narr, der andere zum Lachen bringt. Doch auch diese Zeit hatte etwas Gutes. Ich lernte die Endlichkeit vieler Dinge, von Freundschaften und von Ansichten. Ich schaffte mit Ach und Krach meine Ausbildung im handwerklichen Bereich und sah meine Zukunft irgendwie beim Bund. Raus aus dem Umfeld, welches für mich nur Schlechtes bereithielt, rein in die Uniform. Fernmelder.

Beim Bund hat es dann aber nicht geklappt. Long story short: Knie im Arsch, danach sofort berufsunfähig für meinen erlernten Beruf. Obwohl ich schon immer ein Faible für Computergelumpe hatte, wollte ich erst etwas ganz anderes machen. Irgendwas Soziales. Etwas, wo man helfen kann – was geben. Selber geben, obwohl einem das Leben bis dato selber nichts gegeben hat. Fand ich immer ein gutes Omen die Einstellung. Wer gerne gibt, der kann nicht arm werden. Ich war nie so verbittert. Nie weinte ich in mich hinein, weil es andere besser haben. Ich weinte nicht einmal als meine Oma 1998 im Alter von 90 Jahren starb. Ich konnte nicht. Nicht an diesem Abend, aber an vielen anderen Abenden, bis heute.

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Als ich die Nachricht erhielt – ich war zu dem Zeitpunkt schon 21 Jahre alt – rief ich meinen damaligen Freund Markus an. Wir tranken Korn und billigen Wein aus 1,5 Liter-Flaschen. Ich betäubte mich an diesem Abend, weil ich wusste, dass nun eine große Stütze und ein Teil meines Lebens weg war. Trotz der Entfernung besuchte ich meine Oma immer regelmäßig.

Du kommst zu deiner Oma und du bist ein kleiner Junge. Sorgen bleiben draußen vor der Tür. Vanillepudding mit Erdbeeren (frisch vom Nordmarkt) steht am Fenster in der kleinen Wohnung in der Braunschweiger Straße in Dortmund. Omas Pudding wird es nie mehr geben, nicht ihr Lachen, nicht ihre Liebe, die sie mir immer gezeigt hat.

Oma, ich denke an dich an jedem Tag, ich vermisse dich so sehr. Ich würde dir so viel sagen wollen. So viel zeigen wollen. Ich hätte gewollt, dass du viel älter wirst. Dass du siehst, was aus mir wird. Dass ich das Ruder rumgerissen bekam. Dass ich glücklich bin. Du hast mir so vieles über dieses Leben beigebracht, mir gezeigt, dass es auch ohne große Mittel irgendwie geht. Ich hoffe, ich kann die Grundwerte meinem Sohn zeigen.

Always on my Mind dudelt. Bei den Pet Shop Boys bin ich irgendwie damals hängengeblieben. „tell me that your sweet love hasn’t died“. Hat auch Elvis schon gesungen. Aber gut, das Lied holt mich ab. Ab aus der Melancholie der vergangenen Zeilen. Es stresst körperlich wirklich, wenn man so etwas persönliches schreibt, nein – alleine das Denken reicht, das Hervorkramen von Erlebtem. Kaffeepause.

Freiwillige Flucht

Every time I see you something happens to me – like a chain reaction between you and me  – My heart starts missing a beat  – My heart starts missing a beat – every time. (Pet Shop Boys)

Ich wohnte schräg gegenüber einer großen Disco, die ich häufig frequentierte. Mit den Jahren wurde es öder. Immer die gleichen Leute, was nicht schlecht war, doch der Eurodance, zu dem ich noch heute kurioserweise obwohl seiner Einfachheit eine besondere Beziehung habe, war fast am Ende. Wie auch dieser Abschnitt meines Lebens. Ich lernte durch die wohl schlechteste Anmache aller Zeiten Nadine kennen, meine heutige Frau. Es war Mitte 1998. Ich befand mich im Umbruch und begann kurze Zeit später meine Ausbildung als IT-Systemelektroniker.

Da ich einen Teil meiner Ausbildung in einem Bremerhavener Systemhaus absolvierte, zog ich dorthin. Passte, Nadine kam ja daher. Ich kam in ein Umfeld, welches so ganz anders war. Es war wohl das, was man eine heile Welt nennt und es war und ist schön. Noch vor Abschluss meiner Ausbildung wechselte ich zum neu eröffneten PC Spezialist vor Ort und wurde nach kurzer Zeit Technischer Leiter. Ob aufgrund mangelnder Alternativen oder weil ich gut war – i don’t know and i don’t care.

Irgendwann war ich dort weg und fand beim – ebenfalls neu eröffneten Saturn – Unterschlupf. Es war 2004 und ich quasi kurz davor, mein Blog aufzuziehen. Es war eine andere Welt. Vom Bastel-Wastel und PC-Beschäler zum Berater. Verkaufen hat mir nie so gelegen. Ich kann Leute nicht anlügen. Nur weil ein Gerät keine Lagerdrehung hat und alt wird, kann ich es den Leuten nicht verkaufen, wenn es nicht passt. Dass man die alten Kisten aber loswerden will und muss, das weiss jeder im Handel. Ich habe heute noch Hochachtung vor jedem im Handel und bin durch die Arbeit ein geduldiger Mensch geworden.

2005 – das bloggt

It’s my life – Don’t you forget – It’s my life – It never ends (it never ends) (It’s my life, Talk Talk)

Ich treibe mich 2005 seit vielen Jahren im Netz rum. Blogs gibt es natürlich, aber nicht in dieser Menge, nicht mit dieser Auswahl an Diensten. Foren sind meine Blogs. Ich bin in vielen Foren angemeldet und tausche mich dort aus, lerne wunderbare Menschen kennen. Menschen, die mich teilweise noch heute begleiten, zu vielen besteht zumindest noch loser Kontakt. Zu dieser Zeit betreibe ich mit Bernd ein von uns initiiertes Supportforum für den Mail-Client The Bat.

Mein Freund Kai aus Dortmund bloggt bereits, Jan und Manu sind auch aktiv. Am 04. März 2005 installiere ich die Blog-Software b2evolution und fange mit der Schreiberei an. Man muss nicht besonders gut darin sein, man muss es einfach mal machen, einfach ausprobieren. Warum fing ich eigentlich an? Ich wollte Dinge festhalten. Dinge die mich freuen, Dinge die mich stören – und ja, ich wollte auch meiner technischen Liebe frönen. Schrieb Anleitungen, über mein Setup und versuchte hier und da, der kleinen Leserschaft Einblicke in mein Leben und in meine technischen Vorlieben zu geben.

Es war ein guter Ausgleich zum Job, den ich zwar irgendwie gerne machte, weil ich einige tolle Kollegen hatte – aber das große Glück war es nicht. Ich schrieb und machte wohl alle Fehler, die man machen kann. Auch ich musste lernen mit der veränderten Kommunikationswelt mit ihren Rechten und Pflichten klarzukommen. Die erste Abmahnung kam 2007, Marions Kochbuch und das Bockwurstbild. Ich war selber Schuld und kein Einzelfall. Die Anteilnahme der Leser und anderer Blogger half mir sehr. Dafür bin ich heute noch dankbar. (Liebe Gwen, auch du hast mir damals sehr geholfen, das vergesse ich dir nie). Die Abmahnung kostete mich damals 700 Euro, das war früher und ist auch heute noch eine Stange Geld.

2008 – alles anders

Ich hatte durchgehalten, bloggte mittlerweile über drei Jahre. War immer noch im gleichen Job, war aber mittlerweile vom „Mitarbeiter Neue Medien“ zum Verkaufsleiterassistent „aufgestiegen“. Das heißt eigentlich nur, dass man mehr Aufgabenbereiche hat und etwas mehr Geld. Dafür sind alle Überstunden mit drin. So war es zumindest bei mir. Aber ich machte meine Arbeit, denn ich bin jemand, der schlecht ohne kann. Ich bekam das Angebot, doch komplett den Verkaufsleiter zu machen, doch ich lehnte ab. Ich musste diesen Posten schon in Vertretungsfällen übernehmen und er passte einfach nicht zu mir. Es kann an mir und meinem fehlenden Können liegen – vielleicht ist die Wahrheit aber auch eine andere.

Das Blog hatte zu dieser Zeit schon einen Schwung Leser, war aber nicht annähernd so „groß und bekannt. Das Ablehnen des Verkaufsleiterpostens hatte Folgen, als ich 2008 aus dem Türkei-Urlaub kam, lag die Kündigung im Postkasten. Arschloch-Zeitpunkt. Nadine weinte. Da kommen Zukunftsängste und Planungen brechen weg. „Wir schaffen das“. Mehr sagte ich damals nicht – zumindest erinnere ich mich nicht mehr daran. Nach einem Gespräch mit meinem Chef – der auch nicht mehr allzu lange im Amt blieb – gönnte ich mir Resturlaub und nahm noch die Abfindung mit. Es begann….

Eine schlimme Zeit

Nein, es ist nicht so, wie Vicki Vomit singt. „Gut gelaunt und sorgenfrei – arbeitslos und Spaß dabei“. Das mag für Arno Dübel gelten, aber nicht für mich. Ich fiel in ein Loch. Ich war knapp acht Monate arbeitslos, gefangen in einem Strudel aus Zukunftsangst und Enttäuschung, dazu kam ein Behördenapparat, den ich bis heute nicht verstehe. Nicht nur den Apparat, sondern auch die Menschen, die ihn antreiben, vielleicht aber auch in seinen Mühlen gefangen sind. Man wird behandelt wie einer, der schmarotzen will. Du bist eine Nummer ohne Wert. Das alles hinderte mich natürlich nicht daran, einfach weiter zu bloggen. Doch wie sagt man so schön – wo eine Tür geschlossen wird, öffnet sich eine neue. Und so kann ich an dieser Stelle gleich erst einmal das zitieren, was ich schon einmal schrieb.

Das Blog als Beruf(ung)

Ich hatte Glück. Robert Basic und Chris (ey, ich kenne dich ewig, wir schafften es nie zum Bier, was ist da los?) erwähnten in ihren Blogs damals, dass ich einen Job suche. Und ich fand einen. Es dauerte nur wenige Telefonate, dann war ich als Blogger und Social Media Mensch der Agentur Powerflasher (heute Interactive Pioneers) angestellt. Home Office. An dieser Stelle auch noch einmal ein Dankeschön an meinen ehemaligen Chef Carlo. Es war eine feine, lehrreiche Zeit und trotz Home Office war ich Teil dieses tollen und kreativen Teams.

Nach 11 Monaten kündigte ich selber, weil ich die Chance hatte, in meinem Tech-Lieblingsumfeld tätig zu werden. Ich kümmerte mich um das Blog und die Social Media-Aktivitäten von Notebooksbilliger, befeuerte aber in der Zwischenzeit natürlich in jeder freien Minute mein Blog. Technik und der Austausch mit Menschen ist mein Leben, kein Beruf, sondern meine Berufung. Dieses Blog wuchs Jahr für Jahr und irgendwann meldete sich ein Vermarkter. Diesem halte ich bis heute die Treue, obwohl in der Zwischenzeit viele, vielleicht auch bessere Angebote für die Vermarktung meines Blogs ausgesprochen wurden. Ich hatte Arbeit und ich verdiente mein Geld mit Inhalten, die ich in dieses Internet schreibe. Heute noch.

Was für viele Selbständige normal, war für mich ein Schock. Man muss sich um den ganzen Scheiß alleine kümmern. Man ist auf einmal nicht selbständig und frei, gewisse Pflichten bleiben. Keiner berechnet dir deine Steuern automatisch, das musst du selber machen – oder dir Hilfe suchen. Auch in Sachen Krankenversicherung schaut man sich um. Aufgrund meiner Vergangenheit bin ich jemand, der äußerst sparsam ist. Absicherung ist das Stichwort. Wer weiss, wie lange ich hier oder woanders schreiben kann und will? (wichtige Anmerkung, die ich nachträglich eingefügt habe: Hört auf euren Körper, lächelt nichts weg, seid nicht so dumm wie ich).

Ich bewegte mich also weiterhin in meiner Blase, konnte damit aber Geld verdienen. Hobby zum Beruf quasi. Was sich toll anhört, ist aber mit Einschränkungen verbunden. Mein Tag beginnt morgens meistens um kurz nach sechs, wenn mich mein innerer Wecker oder mein Sohn antreibt. Duschen, Zahnpflege, Kaffee, Arbeitszimmer. Da sitze ich dann. Mindestens bis 18:00 Uhr, oft länger. Doch dann ist der Tag in Sachen Arbeit nicht beendet, ich habe durchgehend, bis ich ins Bett gehe, Rechner, Tablet oder Smartphone im Auge und schreibe auch noch spät am Abend – egal, ob ein spannender Film läuft, oder Freunde zu Besuch sind.

Es passieren Dinge, Dinge über die ich gerne berichte, weil sie mich interessieren. Es gibt Leser, die trauern der alten Zeit hinterher als ich hier ausschließlich persönliche Dinge oder Anleitungen schrieb. Das verstehe ich. Nicht nur das Blog hat sich geändert, sondern auch meine Interessen. Ich schreibe hier nicht, weil ich weiss, dass News vielleicht Einnahmen generieren. Ich schreibe hier Dinge, die mich auch persönlich interessieren – oder von denen ich denke, dass sie andere interessieren. Ich bekomme kein Geld für Beiträge, weder von Firmen, noch von anderen Anbietern. Wenn ich Bock habe, kurze News zu machen, dann mache ich das – in den letzten Wochen habe ich aber auch unzählige Anleitungen geschrieben.

Wir haben hier Werbung im Einsatz, die sich danach richtet, wie oft sie aufgerufen wurde oder wie lange sie angezeigt wird. Es ist da also egal, ob eine Anleitung 10.000x gelesen wird, oder drei News jeweils 3.333 Mal. Mich selber stört das Konstrukt Werbung im Internet nicht, allerdings finde ich, dass es nicht Überhand nehmen sollte. Wenn ich in einem Beitrag 10 Banner oder Popups habe, dann bin ich wahrscheinlich weg. Deswegen splitte ich keine Beiträge um Werbung zu machen. Wir haben einen Vermarkter, setzen auf Google Adsense – und wenn ihr über unsere Boxen was bei Amazon oder so kauft, dann bekommen wir eine Provision.

Das Ganze hat sich in den letzten Jahren so entwickelt, dass wir ein Team aufbauen konnten. Manche waren nur kurz an Bord, andere sind es schon länger. Und ich mag das Team, in dem ich sein darf. Die Menschen sind meine Freunde geworden. Mit niemandem tausche ich mich mehr aus. Ich könnte das Ganze natürlich neutral aus Sicht desjenigen sehen, dem die ganze Kiste hier gehört – aber das ist nicht meine Art. Ich sitze nicht auf dem Klumpen Blog oben und lasse die anderen ziehen – ich stehe mit vorne und ziehe den Klumpen. Ich mache da keine Unterschiede. Ich sehe es nicht als „mein“, sondern „unser“ Ding.

Dennoch muss natürlich auch ich planen, denn ich muss ja schauen, dass alles bezahlt wird. Wenn man Dinge mit mehreren Menschen macht, dann ist man ein Stück weit natürlich verantwortlich. Wenn ich zu meinem Mit-Autor Sascha sagen würde: „mach mal, aber ich kann nichts zahlen“, dann wird der mir sicher auch einen Vogel zeigen. Leben heißt auch Verpflichtungen und ich hoffe, ich bin immer jemand, der seine einhält.

Zusammengefasst, aus meinem Beitrag vom letzten Jahr:

Wie sich dieses Blog  finanziert? Es gibt hier keine Schleichwerbung. Ich habe einen Vermarkter, der sorgt für Bannerwerbung oder Advertorials auf Unterseiten. Das mache ich nicht aus Gehässigkeit oder weil ich reich werden will, sondern weil ich den Spaß hier finanzieren möchte. Ebenfalls kommt Google Adsense zum Einsatz und wer über dieses Blog beispielsweise bei Amazon oder im Apple App Store kauft, der unterstützt auch. Ich versuche das Ganze immer im Rahmen zu halten, keine Beiträge sind von Werbung unterbrochen, sodass ihr hoffentlich störungs- und unterbrechungsfrei lesen könnt, natürlich auch im RSS-Feed.

Weil immer gefragt wird: ja, ich bekam schon Kaufangebote für dieses Blog und auch schon mehrere Angebote für größere (Online-)Magazine zu schreiben. Habe ich nie großartig drüber nachgedacht. Warum auch? Ich bin derzeit frei wie ein Vogel und glücklich. Wer der Meinung ist, uns unterstützen zu wollen, der klickt ab und an mal einfach in eines der Advertorials (wenn wir eines haben) oder auf ein Werbebanner. Flattr hatten wir versucht, brachte aber bei uns gar nichts. Wer hier nur lesen, nicht aber unterstützen will: auch gut, ich bin da keinem böse. Egal was passiert: ihr werdet hier immer subjektive, ungekaufte Meinungen lesen können.

Dabei ist mir durchaus bewusst, dass manche Menschen eine andere Meinung haben. Manchmal streiten wir uns in den Kommentaren. Weil ihr eine andere Meinung habt. Weil ich falsch liege. Aber wir sprechen. Doch ich weiss: ich habe durch das Bloggen nicht nur Freunde gefunden – aber mittlerweile denke ich mir: i don’t care. Ich lebe nicht für andere, ich will nicht in euren Bilderrahmen passen, sondern muss morgens einen Blick in den Spiegel werfen können.

Im Wandel

Das Blog hat sich laut Aussagen einiger Leser gewandelt, ich nenne es Entwicklung. 11 Jahre sind eine so unfassbar lange Zeit. Eine Zeit, in der mein Leben komplett auf links gekrempelt wurde. Vieles passiert natürlich auch ohne Blog. Ich bin nicht mehr 28, ich bin seit einigen Tagen 39. Ich habe weniger Haare und war in den Jahren mal mehr, mal weniger fett. Momentan geht es da wieder abwärts. Mein Sohn Max ist mittlerweile über 2 Jahre alt. Er geht jetzt schon in den Kindergarten. Seine Geburt hat mich schwer verändert in vielen Ansichten, in meinem Seelenleben. Du musst nicht mehr nur auf dich selber achten. Da ist ein kleiner Mensch, auf den du achten musst. Dem du die Welt zeigen und erklären willst. Dem du versuchst schlechte Dinge zu ersparen, die du vielleicht selber erlebt hast. Dem du helfen willst, sein Glück zu finden.

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Ich lebe intensiver, seitdem Max auf der Welt ist. Ich habe wieder Gefallen an Kleinigkeiten gefunden. Mittlerweile haben wir hier im Blog einen guten Rhythmus gefunden, sodass die Wochenenden auch Freizeit bedeuten. Familie, Freunde und  Blog sind schwer unter einen Hut zu bringen, aber ich versuche es. Ich liebe das Lachen von Max, mag es, wenn er auf meinen Schultern sitzt und wir irgendwo herumspazieren. Man kann es Alltag nennen. Für mich ist diese Zeit besonders. Besonders wertvoll.

Aber auch meine wenigen Freunde sind mir wichtig. Die Schwester der Selbständigkeit ist die Einsamkeit. Schrieb ich auch mal irgendwo. Bleibt weiterhin richtig. Ich habe keinen klassischen Freundeskreis. Manche Menschen traten in diesen 11 Jahren in mein Leben – aber auch wieder hinaus.  Ich lernte einen Schwung von Menschen natürlich auch im Internet kennen, was aber bedeutet, dass ich sie nur selten sehen kann. Ist halt so und sicher auch ein Symbol unserer Zeit. Ich lebe Freizeit intensiver. Ich habe Freunde in Dortmund, über die ich sehr dankbar bin. Es macht Spaß, mit ihnen unterwegs zu sein und ein Abend mit ihnen entschädigt mich oftmals für die Monate, in denen ich sie nicht sehen kann.

Was morgen ist, das weiss ich nicht. Ich weiss aber, dass ich dieses Ding hier noch lange weiter machen möchte. Ja, auch weiter machen, wenn sich meine Gelüste verschieben. Wer weiss, was ich in drei Jahren toll finde. Vielleicht habe ich dann gar keinen Bock mehr auf Smartphones, sondern auf Smart Home oder Rasenmäher. Das Blog wird weiterhin mit dem leben müssen, worauf ich Lust habe. Wie vorhin erwähnt: Auch wenn manche Leser den Wandel kritisieren, so soll dieser Beitrag eines zeigen: dies hier ist ein Blog. Ein Blog mit Menschen, die man anpacken kann, die greifbar sind. Wir leben in keinem Beitrags-Elfenbeinturm, wir sind wie du. Egal was passiert, das Blog wird mit der Meinung der Autoren und der meinen leben müssen, that’s it.

Danke

In diesen Absatz könnte ich Menschen nennen, bei denen ich mich bedanken will. Bedanken, weil sie mir zeigten, wie Dinge und Freundschaften nicht funktionieren. Aber dafür gibt es hier und jetzt keine Bühne. Deswegen will ich mich einfach mal bei ein paar Menschen bedanken, die direkt oder indirekt in meinem Umfeld sind. Wer mich nicht kennt, der darf diesen Part getrost überspringen. Und ja, sicherlich werde ich viele Menschen vergessen, sorry.

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Danke Nadine, dass du immer an meiner Seite bist. Dass du an mich geglaubt hast, auch in schweren Zeiten. Dafür, dass du mir auch mal den Kopf wäscht, wenn ich mal wieder nicht nachdenke. Ja, ich bin schwierig, das weiss ich. Danke für Max, der das Wichtigste in meinem Leben ist. Der mir zeigt, was Familie bedeutet. Danke Christa und Lothar, dass ihr immer für uns da seid.

Danke an Cathy und Kai. Ohne dich wäre das Blog vielleicht nicht und unser Leben zeigt, dass man manchmal einen zweiten Anlauf braucht. Danke Andreas, Yvonne, Dörte und Jan, dass ihr einfach da seid, dass ich in euch nicht nur Freunde sehe, sondern auch meine Familie.

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Danke Casi. Danke für deine Couch seit vielen Jahren, für deine Freundschaft und die vielen schönen Stunden, die wir nüchtern oder betrunken irgendwo in der Welt, meistens aber in Dortmund verbringen. Ich bin immer für dich da. Der nächste Sommer kommt, wir sitzen im Westpark, hören „Bulldozer“ von Oliver Onions und trinken Bier. Den lieben Gott nen guten Mann sein lassen.

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Danke an Holly und Team für die Hilfe mit der Maschine hinter diesem Blog. Danke an Tillmann und sein Team. Danke an Sascha, Oliver, Pascal und André für die gemeinsame Arbeit, die vielen Lacher, die WTFs, für andere Meinungen und Verbesserungen an meiner Arbeitsweise. Danke an Thorsten und Simone für das Vertrauen.

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Natürlich geht auch ein Dank an dich. Ja, genau – an dich! Ich bin dankbar für jeden Leser, der gerne hier liest – der etwas aus diesem Blog mitnimmt. Und ich bin super dankbar, dass ich meiner Berufung nachgehen darf. Ich danke jedem, egal ob er per RSS-Feed, Twitter, Facebook, Google+ oder anders hier liest. Ihr seid ein Grund, warum ich dieses machen darf und will.

DANKE für ELF JAHRE und auf die nächsten….keine Ahnung. Wenn ihr Bock habt und mir was sagen wollt, vernetzt euch mit mir, Twitter, Google+, Facebook oder auch per Mail oder Instagram – ihr werdet mich erreichen – und wenn euch dieser Technikquatsch nicht interessiert – ich blogge auch ausschließlich privat..

Trocken im Abgang

Weil mich einige fragten „Wie und womit arbeitest du?“. Wann und wo ich das tue, beschrieb ich. Ich habe ein MacBook Pro, einen iMac, ein iPhone und ein Nexus 6P im Einsatz. Oftmals wechseln Geräte, dies beschreibt den Jetzt-Zustand. Ich besitze keine Kamera, die Smartphones müssen es richten. Im Bett lese ich auch, da meistens auf dem iPad Air. In den Jahren entwickelte ich eine besondere Einstellung zu meinem Arbeitszimmer. War es mir früher egal, in welchem Umfeld ich blogge, so ist es heute anders.

Natürlich kann ich überall meine Arbeit machen, aber am liebsten hocke ich in meinem Arbeitszimmer. Ich habe viele Schreibtische durchgerockt in den letzten Jahren, die große Liebe ist aber das Holz und heißt Goliath. Wurde ich oft nach gefragt, habe ich vor einigen Jahren beim Dänischen Bettenlager gekauft. Rustikales Ding, welches ich 1-2 Mal im Jahr einfach mit Olivenöl verwöhne.

https://www.instagram.com/p/BCYXS8MMXJt/

Ich hab Jahre auf nem Rattanstuhl verbracht. Ich kann nicht anders. Bürostühle jeglicher Preisklasse brachten mir nichts, auf dem Rattanstuhl saß ich hart und gerade, mein Rücken hat seitdem keine Probleme gemacht – und ja, es gab Probleme früher. Momentan sitze ich aber auf Patrik. 99 Euro von Ikea. Auch hier attestierten mir Menschen wieder Rückenprobleme. Andere wissen es halt immer besser.

https://www.instagram.com/p/BCU6YX-MXBk/?taken-by=caschy

Man sollte sich einfach wohlfühlen, wenn man viel Zeit in einem Raum verbringt. Ob Arbeitszimmer oder Garage. Man muss es sich gemütlich machen, dann ist vieles einfacher. Falls ihr echt noch Fragen habt, die dieses Blog offen lässt: Nutzt die Kommentarfunktion, ich versuche zu beantworten.

Schlaue Tipps für andere Blogger

Habt ihr meinen Artikel zu 30.000 Postings gelesen? Falls ja, scrollt weiter – falls nicht, dürft ihr gerne ein paar Ausschnitte lesen. Und nein, es sind natürlich keine Tips, sondern es handelt sich um Meinung.

Ich kann mit Coaches und anderen Theorie-Schwätzern nichts anfangen, ich bin Praktiker. Da draußen gibt es unzählige Blogs, deren Autoren dir erzählen wollen, wie du dein Blog bekannt machst und reich wirst. Mach dein eigenes Ding. Der Erfolg dieser Blogs – sofern vorhanden – stützt sich nicht darauf, dass sie erfolgreich sind, weil sie angebliches Know How preisgeben, wie auch du reich werden kannst. Spaßeshalber schaue ich mir diese Blogs gerne an – Lachnummern zu 99 Prozent. Windeier geben dir keinen ultimativen Versprechen.

Lass dich nicht verarschen, wenn du mit dem Bloggen anfängst. Gute Blogs geben dir gute Tipps für dein Projekt, versprechen dir aber nicht das Unmögliche. Meine eigene Regel für mich war immer: mich nicht mit Schwätzern abgeben, die durch die Bloggosphäre streifen. Egal ob auf Seiten der Blogger oder auf Seiten PR-Buden, Vermarktern und anderen. Wenn du mit dem Bloggen anfängst und das Ganze ordentlich machst, wirst du irgendwann mit ihnen in Berührung kommen. Learning: es gibt zu viele Menschen, die nur was mit dem Maul können.

Es ist 2016 und ich muss immer noch täglich Mails löschen, weil irgendeine Agentur mein „total gutes Blog zum Thema…“ gefunden hat und man sich freuen würde, wenn ich über die total knorke Software, Dienstleister, Damenschuhe und so blogge – und dafür bekomme ich dann Geld. Leider nein, leider gar nicht. Wen ich meine, dass es für unser Blog passt, dann blogge ich eh drüber. Freiwillig! Ohne Entgelt. Verrückt, oder? Dabei sagen die Tipp-Blogs doch, dass man Geld nehmen muss.

Heute ist morgen

Ich wollte nicht diese Masse schreiben. Vielleicht wollte ich auch nicht diese Einblicke geben. Man macht sich angreifbar, wenn man Einblicke in das Seelenleben gibt. Aber egal. Ich glaub an Karma. Passt hoffentlich bei mir. Rede ich mir zumindest immer ein. Ich bin angekommen. Bei mir. Älter. Reifer. Hoffentlich bin ich wie ein Käse oder Wein. Und ganz am Ende dieses Beitrages wiederhole ich mich ein letztes Mal, denn ich denke, dass ich hier keinen Beitrag dieser Art zum 12.ten Geburtstag dieses Blogs schreiben kann, denn nun habe ich wirklich alles gesagt. Ich bin nun ein fast offenes Buch für euch.

Versucht, trotz aller Widrigkeiten und Knüppel, die euch das Leben zwischen die Beine wirft, ein guter Mensch zu sein. Macht, dass diese Welt einfach einen kleinen Ticken besser ist – zumindest menschlich. Arschlöcher gibt es genug.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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148 Kommentare

  1. Wunderbar!!

  2. „thumbUp“

  3. Toller Beitrag. Danke für 11 Jahre!

  4. shice, schon wieder ein Jahr rum seit dem „Jubiläum“? Die Zeit rennt, Alter… 😉
    Danke für die Einblicke und auf die Beiträge, die da noch kommen sollen!

  5. Dankeschön von jemandem, der gerade sein eigenes Blog an den Start bringt.

  6. Vielen Dank für diesen super Blog. Ihr deckt zuverlässig meinen täglichen Bedarf an News

  7. Klasse Artikel mal wieder von Dir Caschy. Kann mich in vielen Teilen selbst wiederfinden auch wenn ich erst 1 Jahr blogge neben Beruf und Familie mit zwei Kindern. Eigentlich habe ich gar nicht wirklich die Zeit dazu aber wie bei Dir ist es irgendwie für mich auch eine Berufung.

    Mach weiter so…

  8. Toller Einblick in Dein Leben. Danke dafür und für dein Blog :0) weiter so …

  9. Schöner Beitrag…..ich weiß garnicht mehr wie lange ich schon mitlese. Danke für die ganzen interessanten und hilfreichen Beiträge.

  10. Für diese persönlichen Momente liebe ich Deinen Blog! Und die guten Artikel. Auch, wenn man mal anderer Meinung ist. Also bleib Dir treu und uns 🙂 In dem Sinne: Alles Gute zum 11.Geburtstag, Caschy!!

    Herzlichst

    Joschi

  11. Verblüffst mich immer wieder. Wieder mal ein sehr sehr Lesenswerter Beitrag, der ein bisschen „außer der Reihe“ ist. Bist eigentlich auch mein „Lieblingsblogger“ den ich abonniert habe und mir auch Zeit fürs Lesen nehme. Man merkt das es nicht nur als Contentschleuder dient…

    Und ja Offenheit macht angreifbar, ich bewundere deinen Mut. Ich weiß nicht ob ich das persönlich so könnte – ich könnte es nicht!

    Ich frage mich gerade was wäre aus dir geworden, wenn kein Blogger?

  12. Scheiße bin ich alt geworden, ich lese hier schon mit seit deinem Umzug zu notebooksbilliger 🙂
    .
    .
    DANKE
    .
    .
    weiter so

  13. Aktuell finde ich dein Team wirklich gut und harmonisch. Man merkt aber irgendwie schon, dass du etwas kürzer getreten bist. Aber das ist wohl gut so, bis vor kurzem war ja das ja nur eine 2-Mann-Show. Das war einfach zu wenig und eine zu hohe Belastung, denke ich mal.

  14. tolle Worte!

  15. Danke, ich bedanke mich auch bei dir und dem Team! Ich bin aber eher einer der stillen Leser. 🙂

  16. Sehr gut. Ich bedanke mich für viele gute Artikel, Tipps und mehr. Weitermachen! 🙂

  17. Ich lese selten lange Texte. Aber dieser Beitrag hat mich gefesselt. Ehrlich! Du bist Klasse, mach weiter so.

  18. Cashy,

    du bist so eine ehrliche Haut, einer der wenigen Menschen der so aus sich raus gehen kann und quasi aus den gleichen „Verhältnissen“ kommt wie ich, auch mich zog meine Oma groß. Ich entdecke so viele Parallelen aus deinem Erlebten ( komme auch aus dem Pott, Oberhausen, lebe immer noch hier, so ziemlich das gleiche Baujahr wie du) das man diesen Text, auch viele andere wo du aus deinem Leben erzählst, immer und immer wieder lesen kann und jedes Mal Emotionen samt Gänsehaut fühlt. Danke dafür und ich wünsche dir weiterhin im Privaten Umfeld alles erdenklich Gute für dich und deine Familie, natürlich auch für diesen Blog und „deine“ Jungs.

    *next Tempo schnief* Töffte Jung, hält weiter die Ohren steif.

    Gruß Markus

  19. Sehr schön geschrieben, emotional und…hm, mir fehlen etwas die Worte. Dir weiterhin alles Beste und ein gutes Leben. Wenn ich das mit der Zeit lese, die du mit der Arbeit verbringst, möchte ich nur raten: Pass bitte auf. Gesundheit ist das, was wirklich wichtig ist. Und die sollte man eben nicht zu sehr aufs Spiel setzen. Das soll gar nicht belehrend klingen, es wird mir nur von Jahr zu Jahr bewusster.

    Wie auch immer: Weiter so! 🙂

  20. Danke, ich verfolge den Blog erst seit ca. 2 Jahren. Mach(t) weiter so!!

  21. Danke!
    Einfach nur Danke für die unermüdliche Berichterstattung über viele Themenbereiche!
    Danke für Deine Offenheit!
    Danke für Deine Standhaftigkeit!
    Elf Jahre nun? Da war ich ja fast von Anfang an bei den Lesern dabei 🙂
    Und ja, auch wenn ich keine eigenen Kinder habe, diese „Schratzen“ krempeln so einiges um. Ich habe den Vorteil, zweimal die Woche nach etwa 3 Stunden kann ich die alle wieder „zurückgeben“ 😉

  22. Obwohl ich über die vielen Jahre schon das meiste kenne (das wusste ich bevor ich den Artikel angefangen hab zu lesen) ist es immer wieder schön. Dein Schreibstil gefällt. Und es gibt immer wieder Details zu zum schmunzeln veranlassen. Diesmal die Andeutung zum Anmachspruch;) frag mich nicht warum, aber das macht es einfach sympathisch. In diesem Sinne auf noch viele Jahre mir Smart Home und wenns sein muss/darf Rasenmähern. Vllt hab ich ja bis dahin auch nen Garten – wer weiß schon was die Zukunft bringt 🙂

  23. Danke! Weiter so!

  24. Bin lesend auch schon sehr lange dabei und damit ein echter Fan! Toll das es in Zeiten des Internet noch Dinge mit kontinuität gibt.

    Dieser Blog gehört übrigens zu den wenigen Seiten mdie auf der Whitelist meines Adblocker etc. stehen und eine höhere Adelung gibt es von mir kaum!

  25. 11 Jahre-Solange dürfen oft nicht einmal Wein und Käse reifen. Umso mehr freuen sich sicher viele deiner LeserInnen mit Dir über dieses reife Jubiläum.
    Ich finde Du hast mit Deinem Schreib/Kommunikation Talent wirklich eine sehr gute Plattform erschaffen, die eben auch alltägliche menschliche Themen beschreiben und zum Denken anregen können. Ich wünsche Dir weiterhin gute Gesundheit und ein erfüllendes Beziehungs/Familien Leben.

  26. gut gemacht – alles

  27. Kurz und knapp von mir: Danke für diesen Blogbeitrag.

  28. Lieber Caschy,

    herzlichen Dank für Deine sehr persönliche Lebensschilderung. Sie spricht mich sehr an. Ähnliches versuche ich auch mit meinem Blog.

    Zu Deiner folgenden Aussage möchte ich Dir gerne einige persönliche Worte mitgeben:

    _“Man macht sich angreifbar, wenn man Einblick in das Seelenleben gibt.“_

    Mich persönlich macht diese Ehrlichkeit auch zufrieden und innerlich stark. Ich stehe zu mir mit allen meinen Nach- und Vorteilen. Das ist oft sehr anstrengend und macht manches Mal auch einsam. Meines Erachtens können Menschen auf drei Arten mit meiner Offenheit umgehen: Sie reagieren darauf positiv (super), ich bin ihnen gleichgültig (mich muss nicht jeder lieben) oder sie versuchen, mir zu schaden (das würde ich an mir abprellen lasse bzw., mich sehr nachdrücklich dagegen wehren. Aber diese Versuche hat es bisher glücklicherweise nicht gegeben.).

    Eine Frage zur Werbung habe ich noch: Da ich Werbung grundsätzlich nicht anklicke, hätte ich gerne gewusst, welche Nachteile Du hättest, wenn ich die Werbung in Deinem Blog blockiere?

    Ich wünsche Dir und Deinem Team alles Gute,
    viel Erfolg und noch mehr Spaß
    Gerhard

  29. Caschy, Glückwunsch! Dann bin auch ich einer der Erstleser Deines blogs, auf welchen mich damals mein Sohn brachte.
    Der Schreibstil hat mir immer gefallen, und obwohl ich heute nicht mehr so viel Nutzen und Ansprache aus Deinen/eueren Artikeln ziehe, lese ich doch immer noch mit.

    Grüße aus der Stadt mit der Welt höchstem … (Du kennst den Schluss)
    alf44

  30. So so, Rasenmäher sind also irgendwann „das“ neue Thema. Ich werde mit Vergnügen eure Artikel lesen, auch die mit den Rasenmähern. 🙂

    Voller Wissbegierigkeit auf das was kommt und ein Hoch auf die Veränderungen, die das Leben mit sich bringt.

  31. Andreas Voetz says:

    Nicht nur, dass das Blog einen komischen Namen hat, der so absolut gegen die Regeln der Seo Welt verstößt… Nein, es hat auch einen Eigner / Blogger, der absolut sympathisch ist. Persönlich haben wir uns zwar noch nie getroffen, aber ich danke dir für diese Zeilen. Sie zeigen so vielen Menschen, die sich hinter ihrer schrecklichen Kindheit verstecken, dass diese nicht ihr Leben bestimmen muss. Als Papa von zwei Söhnen (einer wird bald 3, wie die Zeit vergeht), kann ich dich voll und ganz verstehen.

    Ich wünsche dir und deiner Familie alles gute. Genießt jeden Moment, der euch gegeben ist. Die kleinen werden so unglaublich schnell groß, dass man sich fragt, wo die Zeit geblieben ist. Beim großen (jetzt 12) habe ich viele Jahre und unwiederbringliche Momente verpasst, weil ich der Meinung war, Arbeit sei wichtiger.

  32. Lieber Caschy,

    Ich habe bis jetzt immer deinen Blog gelesen und die Kommentare mehr oder weniger ausgelassen, viel BLA ist meistens bei … whatever!

    Dieser Blog Beitrag hat mich das erste mal dazu gebracht hier etwas zu schreiben und mich hier anzumelden! 🙂

    Ich moechte dir, nicht nur fuer diesen tollen Beitrag, sondern generell Danken. Nein nicht nur dir sondern deinem ganzen Team!

    Es ist mir immer eine Freude hier etwas zu lesen!

    Cheers!

  33. Danke Caschey für diesen schönen Blog, der mich immer wieder inspiriert!

  34. Einfach nur mal Danke Caschy, verfolge deinen Blog nun auch schon einige Jahre und habe vieles dabei gelernt oder auch Kaufempfehlungen für mich dabei mitgenommen.

  35. Ich liebe diesen Blog so sehr. Eure Schreibweise, die Themen und Deine ehrliche und offene Art machen das ganze einzigartig. Vielen Dank.

  36. Vielen Dank Caschy,
    Ich lese Deinen Blog seit 2007.
    Seit her mein täglicher Begleiter.
    Schaue mehrmals täglich vorbei und hab viel mitnehmen können.
    Weiter so.

    Gruß Jens

  37. caschy, seit ich glaube 4-5 jahren folge ich dir… auf die nächsten 10 jahre

  38. Lieber Caschy,

    vielen Dank für diesen Einblick! Ich wünsche Dir auch für die Zukunft alles Gute und sage Dir… Mach weiter so und vor allem dein Ding!!

  39. Guter Artikel!

  40. commandertom66 says:

    Wow, wie immer, wenn Caschy persönlich wird, dann hat er einen Schreibstil drauf, der einen süchtig nach Fortsetzungen und Zugaben macht. Das ist echt, das ist nicht gefaked, das ist ein Dortmunder Jung – mit allen Ecken und Kanten, die auch das Leben so bietet. Nun kam Max – und man merkt, wie der Rund-um-die-Uhr-Blogger zum sanften Familienvater wird, der auch durchaus mal Zukunftsängste hat. Herrlich, das sind die Perlen im internet, die einem wieder an das Gute im Menschen glauben lassen und die einem einen Moment abtauchen lassen in eine heile Welt mit tollen Menschen und noch besseren Geschichten. Caschy, ehrlich, Du bist wahrlich nicht nackt vor uns, für diese kurzen, intimen und menschlichen Momente leiben wir dich und ich weiß wieder aus Neue, warum ich Dir immer noch und weiterhin die Treue halte, komme, was da wolle. Ziehe den Hut vor Dir und bewundere Dich gleichzeitig, was Du aus Deinem gewiss nicht leichten Leben gemacht hast und wie Du Deine Lieben als Lebensmittelpunkt hast und diese Dich gleichzeitig erden und so menschlich machen. Du bist einer von uns und das merkt man in jeder Faser Deines Blogs.

    Weiter so, auf die nächsten 50 Jahre – ich bin dabei ! Und auch mit dann fast 100 Jahren möchte ich solche Beiträge von Dir lesen wie gerade eben. Großes Kino mit einem großen Menschen – Chapeau !

  41. Super Emotionaler Einblick in dein Leben der wirklich berührt! Ich verfolge schon viele Jahre vieles von dir und freue mich täglich über tolle Beiträge! Und ich drücke Dortmund – trotzdem dass ich HSV-Anhänger bin – Morgen alle Daumen die ich habe und hoffe Sie machen die Meisterschaft nochmal spannend! Vielen Dank und auf noch viele weitere schöne Jahre. 🙂

  42. Christian Schulz says:

    Unfassbar gut geschrieben. Es ist, auch ihm natürlichem Rahmen des Wandels, für mich immer noch die Pflicht-Anlaufstelle. Ich schätze Deinen (Euren?) Blog. Du hast Dir tolle Kollegen gesucht, mit denen Du das hier machst. Auch deren Beiträge sind richtig gut und spiegeln irgendwie euer „Gesamtes“ wieder. Am Anfang wacker draufhauen ist einfach. Manchmal, mit der nötigen Gelassenheit Dingen Zeit zu geben, scheint schwerer, obwohl meistens besser. Ich bin parteiisch. Ich bin Dortmunder. Ich mag Euren Stil. Ich liebe den Blog. Ich freue mich auf die 3 Punkte Morgen 😉 Ich wünsche Dir und Deiner Familie das allerbeste. Selbst Vater geworden ich bin. Sie ist 4. Sie ist das aller, aller Größte. Aber das weißt Du selbst 🙂

    Alles, alles Gute für die Zukunft…und Alter…lass das Dingen hier ewig lange laufen!

    LG aus Dortmund

    Christian

  43. Meine Güte, Carsten! Nein, wir kennen uns nicht persönlich. Aber durch solche Artikel rückt man in der Bloggerwelt ein Stückchen zusammen.
    Ich mag diese Art Artikel viel mehr als „Hersteller XYZ hat das total knorke Gerät ABC gezeigt“. Sie zeigen auch dem letzten Deppen, der etwas anderes behauptet, dass wir Blogger völlig normale Menschen sind.
    Ich gucke immer wieder bei dir vorbei. Fast täglich finde ich ein Thema, dass mich interessiert. Nicht nur von dir, auch von deinen Buddies. Macht einfach so weiter so.
    Hach, ich hab in 1,5 Monaten 7jähriges. Ich muss auch langsam was vorbereiten. Solche Artikel machen jedenfalls Mut, dass die deutsche Blogosphäre nicht kaputt ist.

  44. Glückwunsch zu 11. Jahrestag.
    Das wichtigste hast du ja schon selber herausgefunden, Familie und eine „super Frau plus Sohn“.
    Freue mich schon auf Samstag im Stadion, wenn die Bayern gewinnen.

    Nichts für ungut, liebe Grüße.

  45. DANKE Cashy :>

  46. Vielen Dank für die Einblicke hinter den Kulissen, macht den ganzen Blog nur noch sympathischer.
    Grandiose Arbeit von dir und deinen Kollegen.

    Habt meinen vollen Respekt verdient! Der Blog ist zu meiner täglichen dröge geworden!
    Macht weiter so!

    Schwarz-gelbe grüße aus Dortmund.

  47. Maximiliam says:

    Über die Jahre habe ich auf gefühlten 100 Seiten regelmäßig meine Techniknews gelesen. in Zeiten von TheVerge lese ich trotzdem immer noch am liebsten bei dir 😉 Seitdem ich 16 bin lese ich hier täglich mit. Jetzt bin ich 21. Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Danke für alles ich schätze es sehr in nur 2 Minuten am Tag die neuesten relevanten Nachrichten aus der Technikwelt zu lesen 😉

  48. Ich les ja nun schon einige Zeit bei dir mit, und ab und an steht auch mal ein Kommentar unter den Artikeln und seit einiger Zeit habe ich auch mein tt-rss mit deiner Adresse gefüttert, aber ein Beitrag wie dieser, war da noch nicht dabei.

    Weiter so.

  49. Vielen lieben Dank für diese offenen Worte.
    Bin seit Jahren stiller „Mitleser“, aber hier möchte ich einfach mal meinen Hut ziehen.
    Danke !

  50. Christian says:

    Danke für alles! Mach weiter und bleib wie du bist! 🙂

  51. @caschy: danke das du mich teilhaben lässt. Danke für die vielen Stunden auf deinem Blog ***

  52. Sehr schöner, persönlicher Text, Wie die Zeit vergeht. Ich lese hier regelmäßig, kommentiere selten, virtuell über den Weg gelaufen sind wir uns schon vor Urzeiten auf den CCCB. Mach Dein Ding weiter so, Du machst es richtig!

  53. Caschy, vielen Dank für deine Arbeit!

    Ich verfolge deinen Blog schon sehr lang und mag die Zeit gar nicht mehr schätzen. Vielen Dank für deinen Blog und die Einblicke!

    Wenn ich dich nun irgendwo treffen sollte wüsste ich gar nicht mehr was ich dich fragen sollte… ;P Ich könnte dir nur wortkarg ein Bier ausgeben 😀

    Ich finde es stark, wenn Menschen, wie du einer bist, sich gegen gekaufte Meinungen stellen und Berichte erstatten wie es ihnen passt.

    Vielen Dank für den Einblick! Ich wünsche euch allen, deinen Lesern, deinen Freunden und dir, Gesundheit! Klingt vielleicht doof, aber nichts wünscht man sich insgeheim mehr. 🙂

    Viele Grüße aus S-H!

  54. Wie immer eine Wohltat, offene ehrliche Worte zu lesen. Es macht mir Freude, zu lesen, dass es dir Freude macht, zu schreiben. Und es ist erfrischend, solche ehrlichen Texte zu lesen. Heutzutage ist ja eher der Trend, alles auf andere zu schieben, was man verbockt hat. Von daher würde ich gerne sehen, dass du so weiter machst, wie bisher, weil mich das, was du hier schreibst, interessiert. Andererseits: Mach was dir Spaß macht! Das ist wichtiger. Und vielleicht sind Rasenmäher gar nicht so langweilig, wie wir alle denken.

  55. „Applaus Applaus“ fällt mir dazu nur ein. Bin auch schon etliche Jahre dabei und verfolge hier eine überwiegend sympathische Professionalisierung ohne steril zu werden. Auch die „Kombi“ mit Sascha ist immer wieder spannend. Schade, dass euer Podcast terminbedingt (?) in letzter Zeit deutlich zu kurz kommt.

  56. Danke!
    Ich lese wohl schon ziemlich lange bei dir (bzw. inzwischen euch), wenn ich jetzt mal wieder drüber nachdenke – aber keine Ahnung wie lange. Vielleich ja schon seit 2005/6? Könnte sein, wer weiß das schon? Meistens bin ich auch einfach einer von vielen stillen Lesern =) Mir gefällts einfach. Dein Stil, das Ganze eben. Vielleicht liegts an meinen familiären Banden nach Dortmund? Oder daran, dass ich so ziemlich in der Mitte zwischen DO & HB sitze?
    Und natürlich hat sich hier was verändert, wäre ja auch irgendwie schlimm, wenn nicht. Auch wenn man immer irgendwie am „Alten“ hängt 😉
    Also: Danke! Und alles Gute für die Zukunft, was auch immer sie bringen mag.

  57. Viel Erfolg weiterhin.
    Echt krass was du schon alles erlebt und bewältigt hast, Hut ab.

    Ich kann bei deinem Schreibstil gut nachempfinden, wie es dir das ein oder andere mal gegangen sein muss.

    Weiter so 🙂

  58. Interessante Einblicke, Caschy – danke für den stets tollen Job! Dass Du so aktiv im Batboard warst, habe ich allerdings erst jetzt gelernt 😉

  59. Caschy, du brauchst Reactions 😉 Großartiger Einblick, Danke dafür.

  60. Wolfgang Denda says:

    Wow.

  61. Wieso steht bei Xing eigentlich „Langen“, das ist quasi um die Ecke. Bremerhaven ist toll, ich hab dort ab und zu für Sun Micro zu tun gehabt. Bissel öde stellenweise, aber naja ;). Der Norden ist das wo auch ich spätestens zur Rente wieder sein werde…..ist halt schwierig als SAN Spezi. Egal.

  62. Danke! Ich lese jetzt tatsächlich schon mit, seit dem du damals gerade zu NBB gewechselt hattest. Und gerade solche Beiträge wie dieser hier machen dein Blog so lesenswert. Weil hier noch ein echter Typ hinter steht und nicht nur ein geldgeiles Unternehmen.

    Was mir trotz allem irgendwie bei solchen Beiträgen fehlt: die Nähe zu dir. Liest du wirklich jeden Kommentar? Kennst du mich? Wohl kaum… Schade eigentlich, aber ich glaube bei Blogs ist das „Kennen“ wohl immer relativ einseitig.

    Auf die nächsten 11 Jahre – wenn ich dich unterstützen kann, sag einfach mal Bescheid.

  63. Unglaublich. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Bei allen Bits und Bytes auf dieser Welt. Ich ziehe meinen Hut vor diesen sehr privaten, ehrlichen und nachdenklichen Zeilen. Respekt. Wahrscheinlichgenau aus diesem Grund ist das der einzige Blog, der es bei mir überlebt hat, in dem ich mich genau über die Sachen freue, die hiergeschrieben stehen. Gelesen beim Aufwachen, dabei wach geworden und diesen Kommentar im Bett verfasst. Danke und Glückwünsch zu dieser Leistung. Der WalFisch aus den Bergen.

  64. Hans-Peter Stettler says:

    Lieber Caschy,
    Ich lese Deinen Blog nun schon etwas mehr als 8 Jahre und er gehört zu meiner täglichen Lektüre. Unzählige Male bin ich dank Deinem Blog auf Dinge gestossen welche ich sonst nur schwer gefunden hätte. Mach weiter so…

    Ein grosses Danke und einen Gruss aus der Schweiz,
    H.P.

  65. Don Paulo says:

    Bin fast täglich hier, fast von Anfang an. Damals als das Blog von Robert Basic versteigert wurde und das durch die Presse ging…

    Sicherlich hat sich das Blog verändert. Nur was verändert sich nicht?!? Hört sich vielleicht abgedroschen an, aber „Nichts ist beständiger als die Veränderung“; das ist das LEBEN!
    Wir halten gerne an Gewohnheiten fest und loslassen oder Veränderungen zu akzeptieren machen die Meisten nur ungern. Andererseits sind Gewohnheiten bzw. feste Abläufe ganz klar wichtig -ohne Frage, denn die sind meiner Meinung die Basis um mit sich und der Welt klar zu kommen.

    Aufgefallen ist mir, dass die Beiträge neutraler geworden sind. Die persönliche Note bzw. Meinung fehlt irgendwie öfters in den Artikeln. Gerade das macht meiner Meinung aber Dein Blog aus…

    Danke, für diese Blog.
    D.

  66. Suum esse conservare…
    sich selbst zu sein sich zu bewahren (Spinoza), das ist dir gelungen.
    Für deine aufrichtige, mühsame Arbeit danken wir dir.
    Ein Seelenverwandter.
    Don Orlando

  67. einfach danke!

  68. Mach weiter so.
    Dann bleibe ich auch gerne jeden Tag hier hängen und informiere mich. 😉

  69. Achim Beiermann says:

    Danke für den tollen Beitrag, in dem ich mich an der ein oder anderen Stelle wiederfinde, weil ich Ähnliches erlebt habe oder ähnlich empfinde. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog, vor allen Dingen aber, dass du dein großes Glück, dass du in deiner kleinen Familie gefunden hast, immer wertzuschätzen weißt.

    Achim

  70. Glückwunsch zum eigenen und zum Blog-Geburtstag!

    Caschy, ich ziehe den Hut vor deiner offenen Art, vor dem Mut, sich ohne Panzer zu zeigen, Einblicke zu gewähren in ein Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, vor der Bereitschaft, dich auch selbst immer wieder zu hinterfragen, andere sein zu lassen, wie sie sind, und vor der Fähigkeit, das, was du dir erarbeitet hast und was dir geschenkt wurde, mit Dankbarkeit und dem nötigen Stückchen Demut anzunehmen und zu genießen.

    Danke für all die guten Infos, Tipps, Tests, Berichte und und und, die ich in den vergangenen Jahren (mehr als acht sind es sicher auch schon) hier lesen konnte – ob von dir oder deinen Mitstreitern. Wenn’s eine Technikseite gibt, die ich täglich lese, ist es deine.

    „Bleib, wie du bist“, sage ich nicht gerne – das klingt nach Stillstand.
    Also: werde noch mehr der, der du sein kannst – und bleib mit den Deinen behütet.

  71. Super Beitrag. Ich interessiere mich nicht mehr so für Technik. Das Alter 🙂 Aber abundzu komme ich vorbei und hole mir die Infos, die man so im Alltag braucht. Ich mag dich als Mensch, obwohl ich dich nicht kenne (auch wenn ich dich mal angepisst habe). Aber deine Schreibe und deine Gedanken gehen mir nah. Mach weiter so.

    Wünsche uns allen ein glückliches und erfülltes Leben 🙂

    Danke und Gruss
    Oliver

  72. Danke lieber Cashy für diese privaten, sehr persönlichen Zeilen. Das und genau das ist der Grund, warum ich dieses Blog hier seit Jahren liebe. Information und Wissensvermittlung ist stets, auch in Zeiten des Internet, Vertrauenssache. Viele schreiben auf Anweisung der Marketingabteilungen großer Konzerne. Bei dir hat man hingegen immer das (gute!) Gefühl, man fragt einen Freund um Rat.

    Danke dafür und auf die nächsten 11, 21 oder 31 Jahre! 😉

  73. Uwe Fischer says:

    Junge, Junge – das ist wieder mal eine reife Leistung! Alle Achtung!
    Ich hatte gerade ein Gespräch mit zwei Mädels (beide 30 mit Kind), die nicht wissen, was sie im Leben machen sollen und irgendwie darauf warten, dass jemand zu Ihnen kommt und ihr Leben in die Hand nimmt… Ich werde Ihnen deinen Artikel zum Sebststudium empfehlen!

    Dir wünsche ich alles Gute und mir noch viele interessante Blogs von dir!

    Viele Grüße Uwe Fischer aus Eisenach

  74. Martina Schein says:

    Danke für diesen super Einblick in Dein Leben und auch die anderen tollen Artikel. Ich lese hier täglich sehr gerne sowohl Deine als auch die Beiträge Deiner Kollegen.

  75. Toll geschrieben. Sehr emotional. Bleib wie du bist, denn so bist du gut.

  76. Danke 🙂
    – jeden Tag bist du und der Spiegel mein Start ins WWW
    – für so viel brauchbares und kritisches Wissen von einem der ein guter Typ ist
    – freu mich weiterhin auf den Blog und deine Kommentare, auch wenn sie manche zum Schäumen bringen, dann erst recht ´ne Schippe drauf 😉

  77. Danke zurück -auf die nächsten 11 Jahre – und weiter so, zieh dein Ding durch

  78. Ganz toller Beitrag. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und vor allem Zufriedenheit.
    -Danke!

  79. +1

  80. Vielen Dank Caschy,

    dein / euer Blog macht mir das Technik-Leben leichter.

    Gruß Axel

  81. Danke! Toller Beitrag. Ich lese dich auch schon seit deinen ersten zwei Jahren. Weiter so!

  82. Vielen Dank für 11 Jahre Caschy in vielen unterschiedlichen Fasetten. Mach weiter so!

  83. Sympathisch geschrieben. Bleib wie du bist. 🙂

  84. stoiberyouth says:

    früher wars schon cooler…
    was ist genau mit gwen und dem alten bb forum vorgefallen?

  85. Erschrickt mich ja immer wieder, wenn es ein ganzes Jahr her ist, wenn ich deine Jubiläumszusammenfassung lesen darf. Die Zeit vergeht immer so schnell. Danke auf jeden Fall mal wieder für deine Offenheit und deine direkte Art und natürlich auch wieder mal Danke für dein Blog. Viel Erfolg weiterhin!

  86. Hey Cashy,

    Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Bog. Ja, er hat sich entwickelt. Ich glaube ich bin zufällig drauf gekommen, habe meine ich irgendwas mit Bremerhaven gegoogelt.

    Wir haben schon Parallelen. Ich ein Pottblag, hab in meiner Kindheit 5 1/2 Jahre in Langen gelebt, dann Scheidung, zurück nach Essen, Verwandtschaft meiner Mutter. Wenne mit 9 hier hin ziehst und so lange im Norden warst, dann ist alles riesig, fremd und anonym. Niemand kennt niemand.

    Mittlerweile lebe ich gerne hier, hab aber auch nicht diesen klassischen Freundeskreis.

    Mach weiter so!

    Viele Grüße

  87. Danke und weiter so

  88. Danke für all die Jahre, für all die coolen/nützlichen/interessanten/wichtigen/spaßigen/ernsten/(…) Beiträge, danke für deine/eure Haltung, danke für vieles, was man (also ich zumindest) nicht in Worte fassen kann! Mach(t) weiter so!
    Grüße aus Leipzig

  89. Glückwunsch und Danke 🙂

  90. Danke für die letzten Jahre, bleib wie du bist und mach weiter so.

  91. Seit vielen, VIELEN Jahren lese ich Deine Beiträge, hier und wonanders!
    Schön, dass es Dich gibt und Du es geschafft hast, von Deinem Blog gut leben zu können! Seit 16. Mai 2003 habe ich selber eine Seite – aber natürlich nicht vergleichbar!

    Mach weiter so!!!

    Liebe Grüße,
    Kai

  92. Hallo Caschy.
    Immer wieder toll solche Beiträge von dir zu lesen. Auch ein Grund warum dein Privater Blog auch in meinem RSS Reader gelandet ist.
    Apropos RSS. Dein Blog ist eines der wenigen Technikblogs das „drin“ geblieben ist, wenn ich alle paar Monate den Rappel krieg und Tabularasa mache.
    Du bist ne ehrliche Haut und das kommt auch rüber. Auch in deinen, zur Zeit sporadischen, Podcast mit Sascha. =)

    Ich wünsche dir, wie wir in Italien sagen, noch weitere erfolgreiche 11 Jahre und auch natürlich mehr.

    Und eine Partie Fifa bin ich dir immer noch schuldig. =)
    (https://twitter.com/Kobaltauge/status/609448296919232512)

  93. Eyvallah Usta.. türkische Umgangssprache.. bedeutet soviel wie..“Danke Chef“..

    Man muss schon sagen, deine Gramatik ist der Wahnsinn.. 🙂 Spass beiseite; Ich habe diesen Beitrag sehr gerne gelesen. Nicht nur, dass man einen Einblick in deine Gefühlswelt bekommt, nein bei dir bin ich mir sicher, dass alles was du geschrieben hast, ehrlich gemeint ist. Versteh mich nicht falsch, jedoch gibt es etliche die sowas von heucheln.. Naja bleiben wir beim Thema.
    Ich verfolge deinen Blog nun 3-4 Jahre.. Und deine persönliche Meinung zu vielen Gadgets etc. ist mir echt wichtig. Daher schau ich gerne hier rein. Mach weiter so.. Natürlich solange man davon noch leben kann.. Ich habe selber einen Sohn und da muss man halt gucken, dass die Kasse stimmt. Mit Bremerhaven verbinde ich nebem den Auswanderermuseum dich und dein Blog…
    Also lange Rede.. Mach weiter so.. Auf die nächsten 11 Jahre..
    Liebe grüsse aus der Hansestadt Stade..

  94. Stephan Hahn says:

    Vielen Dank !!!

    und weiterhin alles, alles Gute für Dich !!! ( Euch !!!)

    PS: freue mich auch auf den nächsten „Neuland“ Podcast von Dir und Palle

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