Zahlungsbereitschaft für Apps steigt

5. Februar 2013 Kategorie: Android, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Sollten sich die gleich folgenden Umfragewerte als repräsentativ entpuppen, dann freue ich mich von Herzen für jeden Entwickler da draußen, der eine gute Arbeit hinlegt und tolle Apps zum Verkauf anbietet. Für die Angaben zur Zahlungsbereitschaft von Smartphone-Besitzern für Apps befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des BITKOM 1.004 Bundesbürger ab 14 Jahren.

Nexus-4

Dabei kam heraus, dass 38 Prozent der Smartphone-Nutzer für Apps zahlen. Knapp jeder Zweite (45 Prozent) greift hingegen nur auf kostenlose App-Angebote zurück, jeder sechste installiert überhaupt keine Apps (17 Prozent). 17 Prozent nutzen nur Apps-out-of-the-Box? Welche Benutzer sind das? Windows Phone? ;)

Mittlerweile soll es mehr als 1,8 Millionen Apps geben. Vieles ist kostenlos oder durch Werbung finanziert, alles andere bekommt man meist für wenige Euro. Kostenpflichtige Programme installiert laut Umfrage jeder dritte Smartphone-Nutzer (33 Prozent) hin und wieder. 5 Prozent laden sogar regelmäßig Bezahl-Apps herunter. Smartphone-Nutzer, die kostenpflichtige Apps installieren, geben pro Jahr durchschnittlich etwas mehr als 21 Euro für solche Programme aus. Für eine einzelne App sind sie bereit, im Schnitt bis zu 7,64 Euro auszugeben.

Ein Wunder? Ich denke nicht. Oftmals ist es doch so, dass Apps das Smartphone um Funktionen erweitern und wir damit teilweise sogar Geräte einsparen können – Stichwort Musik, Fitness, Babyphone und Co. Übrigens: Spiele für mobile Geräte wie Smartphones liegen zwar im Trend, dennoch ist die Zahlungsbereitschaft geringer als bei anderen Apps: im Durchschnitt geben Smartphone-Nutzer etwa 14 Euro pro Jahr für Gaming-Apps aus. Für ein Smartphone-Spiel sind sie bereit maximal 2,31 Euro im Schnitt zu bezahlen.


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36 Kommentare

Sven 5. Februar 2013 um 12:09 Uhr

Ich warte darauf, dass mir Google irgendwann die Möglichkeit gibt, ohne Kreditkarte zu bezahlen. Ich werde mir nämlich nicht extra dafür eine Kreditkarte anschaffen. Ansonsten müssen die App-Entwickler noch warten, bis ich ein neues Smartphone habe und mir den Amazon-Store installieren kann.

Thalon 5. Februar 2013 um 12:13 Uhr

In Österreich nutze ich Cash4Web und lasse mir an der Trafik meine Kreditkarte drucken :-)

g0rnix (@g0rnix) 5. Februar 2013 um 12:13 Uhr

Ich persönlich zahle gern für gute Apps und kann die Leute auch nicht verstehen die sich, bei den teilweise lächerlichen Preisen, die Apps auf illegalem Weg besorgen. Man sollte die Entwickler schon unterstützen! Lieber ein paar Euro ausgeben als eine mit Werbung vollgestopfte App.

John 5. Februar 2013 um 12:13 Uhr

Kann ich so unterschreiben. Bis vor kurzen habe ich auch nur Free-Apps installiert und letztens dann mal den großen Rundumschwung im Play Store gemacht.

Aus meinem Freundeskreis bin ich jedoch der einzige, der auch kauft. Alle anderen laden nur kostenlose Versionen.

Softwarepiraterie bei Apps erlebe ich dagegen selten.

Keule 5. Februar 2013 um 12:16 Uhr

Meine Zahlungsbeteitschaft steigt auch bei guten Apps. Gestern erst den Apex Launcher für 3€ gekauft, weil mich die kostenlose Version überzeugt hat.
Gute Arbeit will belohnt werden.

Lars 5. Februar 2013 um 12:16 Uhr

Ich kaufe mir keine Apps und ich installiere nur sehr wenige und schon gar keine, die Zugriff auf mein Adressbuch haben wollen oder meine Schuhgröße abfragen. Da installiert man sich bei manchen Apps das Spionagetool gleich mit. Ich benutze mein Smartphone für die Basissachen: Mobil Internet und Email. Telefon. Fertig. Man kann es auch übertreiben mit den Apps. Ich brauch sie jedenfalls nicht.

neurox 5. Februar 2013 um 12:23 Uhr

Unterstützt die Entwickler bei der Arbeit! Die machen das nicht alle zum Spass, vom support mal ganz zu schweigen. Zudem die Preise im Play-Store sehr human sind und wer ein wenig schaut (AMAZON, AndroidPIT, Aktionen, etc.) kann oft sehr gute Käufe tätigen. “Schwarz”-laden und nur Frei-Kauf zerstört auf Dauer die Entwicklung. Apfel-Markt ist weiterhin vorne, weil da der Rubel rollt….

Sebastian 5. Februar 2013 um 12:24 Uhr

Wenn mir eine App zusagt, empfohlen wird oder eben durch eine kostenfreie Version überzeugt, dann kaufe ich diese auch. Keiner arbeitet gerne umsonst und Werbung ist für mich auf Geräten mit “kleinem” Display nicht zu ertragen.

Combo 5. Februar 2013 um 12:26 Uhr

Ich habe im letzen Jahr sicher deutlich mehr als 20 Euro im Play Store gelassen. Zum einen durch mein neues N7 und dadurch das ich In-App Werbung und Freemium Games hasse. Da geb ich lieber einmalig 3 Euro für ein Spiel aus als mich immer wieder zu ärgern.

Außerdem würde ich behaupten das die Durchschnittsqualität bei Bezahlapps höher liegt als bei kostenlosen. Zumindest ist das mein Eindruck wenn ich mir die Top Listen im Store so angucke.

Hendrik 5. Februar 2013 um 12:28 Uhr

Zum Glück kann man mit WP8 jetzt auch mit Paypal zahlen. Bei WP7 ging es nur mit Kreditkarte und deswegen habe ich mir auch nie Apps gekauft

Martina Schein 5. Februar 2013 um 12:30 Uhr

Für Apps, die ich regelmäßig nutze, da sie mir einen Mehrwert bringen, bin ich gerne bereit, zu bezahlen. Das ist hierbei nicht anders, als bei Programmen für den PC.

Apropros Kreditkarte … mein Schatz und ich haben uns für die Bezahlung im Google-Play-Store eine »MyWireCard« besorgt. Das ist eine Prepaid-Kreditkarte, die man u.a. an Tankstellen bekommt.

Combo 5. Februar 2013 um 12:30 Uhr

Worüber ich mich übrigens immer wieder ärgere sind schlechte Kommentare bei Apps weil der kostenlose (gute) Content noch nicht genug ist. Beispiel Zen Pinball: Sicherlich der beste Flipper im Play Store und sogar ein guter Tisch umsonst dabei. Der Rest für 0,79 bis 1,59 Euro (Marvel Tische) käuflich zu erwerben. Was liest man? Haufenweise schlechte Bewertungen wie unverschämt es doch sei das nur ein Tisch kostenlos ist.

Als würden die Entwickler dahinter nur von Luft und Liebe leben.

Phasenkasper 5. Februar 2013 um 12:56 Uhr

Würde mich freuen, wenn wir so langsam mal die Kostenlos-Gesellschaft hinter uns lassen würden.

Florian Reuschel (@Loilo92) 5. Februar 2013 um 13:00 Uhr

Na wenn’s ‘ne gute App ist – Logo. Aber ich muss sagen, dass mir die Preisgestaltungen von Apps (unter fünf Euro halt in der Regel) da auch wesentlich angenehmer sind als von “herkömmlichen” Programmen.

Simon 5. Februar 2013 um 13:08 Uhr

Ich zahle lieber, als mir irgendwelche nervige Werbung anzutun.

wolfigang 5. Februar 2013 um 13:13 Uhr

Ich kaufe in den letzten Monaten sehr häuft Apps. Das fällt mir aber angesichts der tollen Preisgestaltung auch wirklich leicht. Bei 1-2 € denke ich nicht lange drüber nach, wenn mir was gefällt…

Ich merke aber auch genau, dass ich bei über 3€ wesentlich kritischer werde und lange nicht so schnell den kaufen-Button drücke.

Zu den 17% ohne Apps:
Mein Vater hat seit Jahren ein iPhone. Er benutzt es hauptsächlich geschäftlich und dafür braucht er: Telefon, Mail, Kontakte und Kalender. Das ist alles von Werk ab dabei…

zockerap 5. Februar 2013 um 13:21 Uhr

Ich bin auch bereit für Apps zu zahlen, tue dies auch des Öfteren (allerdings kaum für Spiele, sondern dann wirklich für Tools und solche Sachen).

Ich muss allerdings zugeben, dass ich mir die Apps nicht kaufe, wenn im Gegensatz zur Free Version nur die Werbung nicht mehr vorhanden ist. Die Kaufentscheidung ist dann nur vorhanden, wenn es zusätzliche Funktionen gibt. Sonst nicht (kaum)

Sepp 5. Februar 2013 um 14:03 Uhr

Habe zwar bisher noch nicht soviele Apps gekauft, allerdings ist die Bereitschaft für Dinge zu zahlen, die mich wirklich überzeugen, durchaus vorhanden. Oft schwanke ich im Moment zwischen mehreren (werbefinanzierten) Apps, die ähnlich viel können, aber alle noch etwas vermissen lassen, um mich endgültig zufrieden zu stellen. Wenn eine dann diese Funktion bietet bin ich auch bereit sie zu kaufen.

togijak 5. Februar 2013 um 14:19 Uhr

Hätte Google nicht so ein sau blödes Bezahlsystem sondern würde z. B. auch PayPal akzeptieren würde ich jede App bezahlen die ich benutze. Soweit irgend möglich kaufe ich alles bei Androidpit, da dort PayPal funktioniert, nur leider gibt es dort nicht alle Apps.

Arjoma92 5. Februar 2013 um 14:22 Uhr

Wurde bestimmt schon mal gefragt, aber kann jemand sagen, woher dieses Wallpaper kommt?

Hansbert 5. Februar 2013 um 14:52 Uhr

Was ich immer ein bisschen unfair finde: Die Unterschiede zwischen Desktop-Bereich und Mobilbereich.

Desktop-Bereich:
– Wir sind es gewohnt, dass es viele Programme kostenlos gibt, oft sogar Open Source.
– “Die Entwickler müssen ja auch unterstützt werden” höre ich fast nie.
– Für z.B. 7zip, das ich sehr viel benutze, würde ich nie etwas zahlen/spenden

Mobilbereich:
– Wir sind es gewohnt, dass das meiste kostet (Datenvolumen begrenzt, Nachrichten als es noch ausschließlich SMS gab kosteten, …) und deshalb viel eher bereit, für etwas im Mobilbereich zu zahlen
– “Die Entwickler müssen ja auch unterstützt werden” höre ich an jeder Ecke. Im Desktop-Bereich werden ganze Game-Engines kostenlos als Open Source in der Freizeit programmiert, ohne dass sich irgendwer berufen fühlt, das finanziell zu unterstützen. Aber wer sich einen neuen Skin für die Android-Uhr gebastelt hat, erwartet, dass er damit Geld verdient?
– Für ein gutes Programm zahle ich auch mal einen Euro, um die Werbung los zu sein. Ist ja durch einen “Touch” erledigt

JungleBrother 5. Februar 2013 um 14:55 Uhr

Hab mir vor langer Zeit mal für den Playstore eine Kalixa Prepaid Kredikarte geholt und es bis heute nicht bereut. Zahle auch mehr als gerne für gute Software oder gute Spiele! Die 21€ aus dem Beitrag verbrate ich allerdings schneller…

OT: Wallpaper gibts hier… http://www.behance.net/gallery.....er/3516257

Harry 5. Februar 2013 um 15:06 Uhr

Wie ich diese Diskusion hasse….Die meisten haben ein Smartphone im Wert von 600-800€ in der Tasche aber 89 Cent sind für die meisten zu viel Geld! Gott sei Dank geht Installous nicht mehr ;)

Jan Lippke (@JanLippke) 5. Februar 2013 um 15:08 Uhr

Hallo Caschy,
ist das Nexus 4 dein Hauptsmartphone, oder kramst du es nur raus, wenns was über Android zu berichten gibt?

caschy 5. Februar 2013 um 15:11 Uhr

@Jan: Für das Telefonieren unterwegs nehme ich das iPhone 5, zuhause habe ich immer beide Geräte synchron laufen.

Jan Lippke (@JanLippke) 5. Februar 2013 um 15:15 Uhr

Danke für die Anwort ;-)
Wieso das iPhone für unterwegs?
Welches nutzt du denn aktiver für Sachen wie Kalender&Erinnerungen, mal schnell was nachschlagen?

Schlischla 5. Februar 2013 um 15:32 Uhr

Und schon melden sich wieder die Kreditkartenheulsusen.
Gibt genug kostenlose. Wer seiner Bank nicht unnötig Geld in den Rachen werfen will, hat eh ein Konto bei DKB oder ähnlichen, mit kostenloser Kreditkarte (wenn auch guthabengeführt)

caschy 5. Februar 2013 um 15:34 Uhr

@Jan: Bessere Cam. Kalender und Co läuft auf beiden Geräten immer synchron. Ich bin da nicht so wählerisch.

Andreas 5. Februar 2013 um 15:35 Uhr

Ich finde, das ist ein sehr interessantes Thema. Da ich selber eine App im Playstore anbiete freut es mich natürlich, dass die Zahlungsbereitschaft der Leute gestiegen ist. :-)

Die Leute die sich über 1 oder 2 EUR für eine App aufregen, haben keine Vorstellung davon, wieviel Arbeit die Entwicklung einer App macht. Wir reden hier nicht von ein paar Stunden, sondern das sind Tage, Wochen und noch mehr, je nach Umfang der App.

Schlischla 5. Februar 2013 um 15:36 Uhr

Das Grundproblem bleibt: Man hat nichts physisch in der Hand. Wenn eine gekaufte App aus irgendwelchen Gründen aus dem Store verschwindet, steht man spätestens beim nächsten Smartphone blöd da, denn wie soll man legal seine App erneut installieren?

Tim 5. Februar 2013 um 15:39 Uhr

Ich habe schon über 300€ in 1 1/2 jahren im playstore für apps und games gelassen… Aus überzeugung und ich betrachte das als “ausgaben für ein hobby”. Das ganze läuft über meine kostenlose kalixa kreditkarte!

Stift 5. Februar 2013 um 16:27 Uhr

Ich würde auch gerne mal für Apps über dem Play Store zahlen. Aber leider kriegt es Google ja nicht hin, hierzulande diese PrePaid-Karten anzubieten. Es MUSS doch möglich sein, ohne Kreditkarte bezahlen zu können! Man… Wenn das bald nicht hin haut, ist das fast schon ein Grund zu Apple zu wechseln.

Mattes 5. Februar 2013 um 17:32 Uhr

Ich hab bestimmt schon 100€ im PlayStore bzw damals im Market gelassen, einige Apps nutze ich schon lange nicht mehr, haben mir aber über die Zeit gut gefallen. Auf dem PC hat sich irgendwie nie ein Micropayment durchgesetzt, das wäre bei einem so offenen System eh nicht kontrollierbar (Warez gibt es auch auf Android mehr als genug, der Playstore ist aber einfach bedienbar und zentral platziert). Da hat man dann mehr auf Freiwilligkeit gesetzt. In fast jeder Open Source App sind schliesslich “spenden” Buttons zu finden. Und das mit der Kreditkarte ist echt so ein Deutschlandding… Gibt mehr als genug kostenlose Angebote die mit einem Internetformular ausfüllen bestellt sind. Geht mal in Ausland, da kann man überall mit Kreditkarte bezahlen, in Deutschland herrscht da Steinzeit und Geldkarte -_-“

Konstantin 5. Februar 2013 um 18:52 Uhr

Ich zahle gerne für Apps, allerdings nur, wenn ich den vollen Funktionsumfang vorher kurz testen kann (meinetwegen auch nur einen Tag lang) – Nach wie vor kaufe ich selten blind ein und schaue dann ob die wirklich was taugt…
Allerdings habe ich auch schon bestimmt 400€ für Musik und Apps (wobei Musik eher der kleinere Anteil ist) im Apple AppStore gelassen…

elknipso 5. Februar 2013 um 22:11 Uhr

Ich handhabe das auch so, dass ich gerne für Apps zahle die ich regelmäßig nutze und die ihr Geld wert sind.
Ich zahle auch lieber einen kleinen Betrag für eine werbefreie App, als mich auch noch auf dem Smartphone mit Werbung belästigen zu müssen.

FriedeFreudeEierkuchen 6. Februar 2013 um 00:04 Uhr

Ich zahle für Apps, um die Entwickler zu unterstützen und mich für ihre Arbeit zu bedanken. Dazu sind die meisten Apps sehr günstig. Wenn ich mit der richtigen App mein Smartphone zu einem perfekten MP3-Player, Sport-Tracker, Gitarren-Stimmgerät, Navi und was weiß ich alles mache, dann spart mir das viel Geld und viele extra Geräte ein.
Ich spende aber auch für regelmäßig genutzte PC-Software. Wenn sich schon jemand die Mühe macht und mit riesigem Zeitaufwand entwickelt und supportet, sollte man auch spürbar Danke sagen.

Für Leute die Apps klauen habe ich kaum Verständnis. Nachvollziehen kann ich es noch im Play Store, der einfach keine Zahlungsmöglichkeit für Jugendliche kennt. Aber im kaufmännischen Bereich sind die Googler einfach Vollpfosten…


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