Wunderlist geht heute in die Pro-Phase

25. April 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

Kurznews zum Abend: Wunderlist nimmt den zweiten Anlauf, um Geld zu verdienen. Heute wurde offiziell Wunderlist Pro vorgestellt. Wer nicht im Bilde ist: Wunderlist ist ein ToDo-Tool, welches ich hier im Blog schon einige Male vorgestellt habe. Schon heute ist Wunderlist die App der Wahl von weltweit mehr als 4 Millionen Menschen, die zusammen bereits mehr als 213 Millionen Aufgaben erstellt haben. Wunderlist Pro hat nun das Ziel, das Tool der Wahl für die Zusammenarbeit in Teams zu werden und ist ab heute für iPhone, iPad, Mac und Web verfügbar (Android und Windows folgen in Kürze).

Wunderlist

 

Genannter Mehrwert?

  • Zuweisen von Aufgaben – Jetzt können Nutzer ganz einfach Aufgaben an Kollegen oder Freunde delegieren und sehen, wer für welche Aufgabe verantwortlich ist.
  • Unbegrenzte Teilaufgaben – Manche Aufgaben unterteilt man besser in kleinere Schritte, um sie schneller zu erledigen. Jetzt ist das ohne Einschränkung möglich.
  • Wunderschöne Hintergründe – Wunderlist Pro Nutzer haben Zugang zu acht neuen Hintergrund-Motiven, von einfachem dunklen Holz, zu beruhigendem weißen Sand, bis hin zu schönen Städtefotos und mehr.

Das soll erst der Anfang sein. Kontinuierlich werden weitere Funktionen hinzukommen und Wunderlist Pro damit regelmäßig weiter ausgebaut. Dabei wurde das nächste Feature schon angekündigt: Dateianhänge werden schon bald Teil von Wunderlist Pro werden. Damit können Nutzer mit nur einem Klick Dateianhänge an Aufgaben anhängen und mit Kollegen teilen, für bessere Zusammenarbeit über reine To-Dos hinaus.

Wunderlist Pro erscheint heute zusammen mit einem großen Update für Wunderlist. Nutzer, die die kostenlose Version verwenden, sollen damit von einer Vielzahl neuer Verbesserungen und Features profitieren, wie beispielsweise der neuen “Action Bar”. Diese bietet einen Zugang zu den wichtigsten Funktionen wie dem Einladen von Freunden, das Versenden von Listen per E-Mail, Drucken und – ganz neu – das Sortieren von Listen.

Kosten? 4,49 Euro im Monat oder auch 44,90 im Jahr.

Ob die Firma aus Berlin mit diesem Modell Erfolg hat? Ich persönlich glaube nicht, dass man viele Nutzer findet – ist irgendwie ein Gefühl.

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Über den Autor: caschy

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