WordPress: Spambots müssen draussen bleiben dank NoSpamNX

25. April 2009 Kategorie: WordPress, geschrieben von: caschy

In den Kommentaren wurde ich auf NoSpamNX aufmerksam gemacht – den Nachfolger des beliebten Antispam-Plugins YAWASP für WordPress. YAWASP hatte ich ja bereits im Dezember vorgestellt. Was der Unterschied ist? NoSpamNX kommt ohne Modifikationen an den Templates aus – das ist alles. Fazit nach zwei Tagen Testlauf – wie auch bei YAWASP: absolute Ruhe vor automatisierten Spambots. Solltet ihr bisher nur auf Akismet setzen und trotzdem Spam haben – dann setzt zusätzlich noch NoSpamNX ein.

nospamnx.jpg

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

13 Kommentare

Puh (twitter ) 25. April 2009 um 15:01 Uhr

Ich setzte Akismet und Antispam Bee ein und habe eigentlich nur noch manuellen Spam – interessantwerweise von z.B. deutschen Erotik-Domains – werde da mal bei nächster Gelegenheit eine Abmahnung auf den Weg bringen.

Puh (twitter ) 25. April 2009 um 15:01 Uhr

Interessant zu wissen wäre auch warum meine Kommentare bei dir alle immer erst freigeschaltet werden müssen?

Andi 25. April 2009 um 16:10 Uhr

Ich benütze gegen spam. Antispam Bee bin damit sehr zufrieden.

ocean90 25. April 2009 um 16:17 Uhr

Ich bleibe bei der beliebten Antispam Bee als einzigen Schutz gegen den Spam.
Nieder mit dem Spam! :)

bs_de 25. April 2009 um 22:24 Uhr

Habe es installiert und endlich bleibt der SPAM Ordner auch leer. Guter Tipp, vielen Dank!

oliver 26. April 2009 um 09:14 Uhr

… Antispam Bee ist wirklich klasse – problemlose “Installation” und danach vergessen ;)

caschy 26. April 2009 um 10:18 Uhr

@Puh – komischerweise landest du dank Akismet automatisch in der Moderation. Aber da ich ja eh immer manuell durch schaue wird von deinen Kommentaren nix verloren gehen.

Michael 26. April 2009 um 10:20 Uhr

Wozu die persönlichen Daten eurer Besucher mit Akismet einmal in die USA schicken, wenn ihr mit NoSpamNX & der Biene eh alles blockt?

Zinthirius 26. April 2009 um 12:33 Uhr

Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen: Ich habe eine Zeit lang verschiedenen Plugins ausprobiert und bin dann auf Grund von Bequemlichkeit bei Askimet hängen geblieben. Da mir der Dienst im Grunde aber nicht gefallen hat (Datenschutz) bin ich trotzdem immer latent auf der Suche nach etwas neuem gewesen. Ich bin mittlerweile auch bei AntiSpamBee hängen geblieben. Das einzige was bei mir durch die neuste Version noch durch kommt ist manueller SPAM. Ich habe aber noch einen beruflichen Blog – da werde ich NoSpamNX mal testen und vergleichen. Danke für den Tip.

Martin 27. April 2009 um 23:19 Uhr

Ich habe bis vor einiger Zeit ausschließlich Akismet benutzt. Aber in Schüben kam automatisierter Spam an, der zwar von Akismet zurückgehalten wurde, aber man eben trotzdem noch den ganzen Kram löschen musste. Also lasse ich meine Kommentatoren seit einiger Zeit ein wenig rechnen, mit dem Math Comment Spam Protection-Plugin, das einfache Rechenaufgaben abfragt, und zwar in Textform (“Summe aus zwei + acht” etc.) – und was soll ich sagen, seitdem hat selbst Akismet nichts mehr zu tun :)

Für mich eine optimale Lösung. Und den Besucher stört’s nicht die Bohne.

Ralf Mikusch 6. Mai 2009 um 14:14 Uhr

Die Nutzung von Akismet hat entscheidende Nachteile, denn wenn ich bei einem Kommentar unseren Blog als Website eintrage, verschwindet der Kommentar als Spam.

Warum? ganz einfach!

Man kann durch Akismet die Konkurrenz oder Blogger, die man nicht leiden kann, in die Spamliste bringen.

Wie geht das? ganz einfach!

Probiere mal folgendes aus:

Schreibe mal in deinem Blog zwei Kommentar mit einem fantasie Namen, fantasie eMail, fantasie Domain.
Makiere diese Einträge bei Akismet als Spam.
Schreibe zwei oder drei weitere Kommentare (die aus Müll bestehen) mit den gleichen fantasie Angaben in verschiedenen anderen Blogs die Akismet benutzen.

Du wirst sehen, mit der fantasie Domain ist es nicht mehr möglich in einem Blog zu kommentieren, der Akismet nutzt.

Dies kann natürlich durch “böse Buben” genutzt werden, um Blogger in die Spamliste zu bringen.

caschy 6. Mai 2009 um 14:18 Uhr

@Ralf Mikusch:

Jau, ist bekannt.

Ruprecht Helms - entwicklung 19. März 2010 um 11:00 Uhr

Ich habe zwar gesehen, dass WordPress askimet als Plugin standardmäßig installiert, aber zum Glück nicht automatisch aktiviert. So habe ich das Plugin erst einmal deaktiviert gelassen. Dass Benutzerdaten an einen Fremdserver kommuniziert werden, die dann verarbeitet werden, das gefällt mir nicht. In Deutschland gibt es inzwischen die Datenschutzauflage für das Speichern von IP-Adressen in Bezug auf Vorratsdatenspeicherung. Antispam Bee werde ich sicherlich noch testen. Gegenwärtig setze ich als Antispamplugin eines ein, das DNS-Prüfungen vornimmt und das Honeypotprojekt zur weiteren Identifizierung nutzt.



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