WordPress: Spambots müssen draussen bleiben dank NoSpamNX

In den Kommentaren wurde ich auf NoSpamNX aufmerksam gemacht – den Nachfolger des beliebten Antispam-Plugins YAWASP für WordPress. YAWASP hatte ich ja bereits im Dezember vorgestellt. Was der Unterschied ist? NoSpamNX kommt ohne Modifikationen an den Templates aus – das ist alles. Fazit nach zwei Tagen Testlauf – wie auch bei YAWASP: absolute Ruhe vor automatisierten Spambots. Solltet ihr bisher nur auf Akismet setzen und trotzdem Spam haben – dann setzt zusätzlich noch NoSpamNX ein.

nospamnx.jpg




    13 Kommentare zu “WordPress: Spambots müssen draussen bleiben dank NoSpamNX”

  1. Puh (twitter ) sagt

    Ich setzte Akismet und Antispam Bee ein und habe eigentlich nur noch manuellen Spam – interessantwerweise von z.B. deutschen Erotik-Domains – werde da mal bei nächster Gelegenheit eine Abmahnung auf den Weg bringen.

    Kommentar am 25. April 2009 um 15:01 geschrieben.


  2. Puh (twitter ) sagt

    Interessant zu wissen wäre auch warum meine Kommentare bei dir alle immer erst freigeschaltet werden müssen?

    Kommentar am 25. April 2009 um 15:01 geschrieben.


  3. Andi sagt

    Ich benütze gegen spam. Antispam Bee bin damit sehr zufrieden.

    Kommentar am 25. April 2009 um 16:10 geschrieben.


  4. ocean90 sagt

    Ich bleibe bei der beliebten Antispam Bee als einzigen Schutz gegen den Spam.
    Nieder mit dem Spam! :)

    Kommentar am 25. April 2009 um 16:17 geschrieben.


  5. bs_de sagt

    Habe es installiert und endlich bleibt der SPAM Ordner auch leer. Guter Tipp, vielen Dank!

    Kommentar am 25. April 2009 um 22:24 geschrieben.


  6. oliver sagt

    … Antispam Bee ist wirklich klasse – problemlose “Installation” und danach vergessen ;)

    Kommentar am 26. April 2009 um 09:14 geschrieben.


  7. caschy sagt

    @Puh – komischerweise landest du dank Akismet automatisch in der Moderation. Aber da ich ja eh immer manuell durch schaue wird von deinen Kommentaren nix verloren gehen.

    Kommentar am 26. April 2009 um 10:18 geschrieben.


  8. Michael sagt

    Wozu die persönlichen Daten eurer Besucher mit Akismet einmal in die USA schicken, wenn ihr mit NoSpamNX & der Biene eh alles blockt?

    Kommentar am 26. April 2009 um 10:20 geschrieben.


  9. Zinthirius sagt

    Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen: Ich habe eine Zeit lang verschiedenen Plugins ausprobiert und bin dann auf Grund von Bequemlichkeit bei Askimet hängen geblieben. Da mir der Dienst im Grunde aber nicht gefallen hat (Datenschutz) bin ich trotzdem immer latent auf der Suche nach etwas neuem gewesen. Ich bin mittlerweile auch bei AntiSpamBee hängen geblieben. Das einzige was bei mir durch die neuste Version noch durch kommt ist manueller SPAM. Ich habe aber noch einen beruflichen Blog – da werde ich NoSpamNX mal testen und vergleichen. Danke für den Tip.

    Kommentar am 26. April 2009 um 12:33 geschrieben.


  10. Martin sagt

    Ich habe bis vor einiger Zeit ausschließlich Akismet benutzt. Aber in Schüben kam automatisierter Spam an, der zwar von Akismet zurückgehalten wurde, aber man eben trotzdem noch den ganzen Kram löschen musste. Also lasse ich meine Kommentatoren seit einiger Zeit ein wenig rechnen, mit dem Math Comment Spam Protection-Plugin, das einfache Rechenaufgaben abfragt, und zwar in Textform (“Summe aus zwei + acht” etc.) – und was soll ich sagen, seitdem hat selbst Akismet nichts mehr zu tun :)

    Für mich eine optimale Lösung. Und den Besucher stört’s nicht die Bohne.

    Kommentar am 27. April 2009 um 23:19 geschrieben.


  11. Ralf Mikusch sagt

    Die Nutzung von Akismet hat entscheidende Nachteile, denn wenn ich bei einem Kommentar unseren Blog als Website eintrage, verschwindet der Kommentar als Spam.

    Warum? ganz einfach!

    Man kann durch Akismet die Konkurrenz oder Blogger, die man nicht leiden kann, in die Spamliste bringen.

    Wie geht das? ganz einfach!

    Probiere mal folgendes aus:

    Schreibe mal in deinem Blog zwei Kommentar mit einem fantasie Namen, fantasie eMail, fantasie Domain.
    Makiere diese Einträge bei Akismet als Spam.
    Schreibe zwei oder drei weitere Kommentare (die aus Müll bestehen) mit den gleichen fantasie Angaben in verschiedenen anderen Blogs die Akismet benutzen.

    Du wirst sehen, mit der fantasie Domain ist es nicht mehr möglich in einem Blog zu kommentieren, der Akismet nutzt.

    Dies kann natürlich durch “böse Buben” genutzt werden, um Blogger in die Spamliste zu bringen.

    Kommentar am 6. Mai 2009 um 14:14 geschrieben.


  12. caschy sagt

    @Ralf Mikusch:

    Jau, ist bekannt.

    Kommentar am 6. Mai 2009 um 14:18 geschrieben.


  13. Ruprecht Helms - entwicklung sagt

    Ich habe zwar gesehen, dass WordPress askimet als Plugin standardmäßig installiert, aber zum Glück nicht automatisch aktiviert. So habe ich das Plugin erst einmal deaktiviert gelassen. Dass Benutzerdaten an einen Fremdserver kommuniziert werden, die dann verarbeitet werden, das gefällt mir nicht. In Deutschland gibt es inzwischen die Datenschutzauflage für das Speichern von IP-Adressen in Bezug auf Vorratsdatenspeicherung. Antispam Bee werde ich sicherlich noch testen. Gegenwärtig setze ich als Antispamplugin eines ein, das DNS-Prüfungen vornimmt und das Honeypotprojekt zur weiteren Identifizierung nutzt.

    Kommentar am 19. März 2010 um 11:00 geschrieben.



Du willst nichts verpassen? Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich eine Zusammenstellung.