WordPress Backup in die Dropbox

12. August 2012 Kategorie: Backup & Security, WordPress, geschrieben von: caschy

Zwar sichert mein Hoster Daten und Datenbanken automatisiert, aber dennoch kann man ja (zusätzlich) andere Wege gehen. Es gibt eine Vielzahl von WordPress-Plugins, die eure Daten zu Google Drive oder in die Dropbox schicken – und ich habe echt viele davon ausprobiert. Hängengeblieben bin ich seinerzeit beim fehlerfrei funktionierenden WordPress Backup to Dropbox. Die Installation und Arbeitsweise könnte kaum einfacher sein. Nach Hochschieben auf euren Server und dem Aktivieren des Plugins erfolgt die erste, kurze Einrichtung. Diese Einrichtung beschränkt sich lediglich auf das Verbinden / Authentifizieren des Plugins mit eurem Dropbox-Account.

WordPress Backup to Dropbox legt danach im Unterordner Apps eures Dropbox-Ordners ein Verzeichnis an, in denen die Backups landen. Weiterhin lässt sich lediglich einstellen, ob das Plugin einen Unterordner erstellen soll und wann es automatisiert etwas sichern soll. Funktioniert gut und wer bislang keinen Drang hatte, seine WordPress-Installation und die dazugehörigen Daten zu sichern, der sollte sich jetzt vielleicht mal ein paar Minuten Zeit nehmen. Alternativen? Klaro – jeder halbwegs vernünftige FTP-Client lässt sich zumindest für Datenbackups eurer WordPress-Installation nutzen. Wie immer gilt: viele Wege führen nach Rom – findet den, der euch am besten passt.


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25 Kommentare

Wunderwuzzi 12. August 2012 um 20:09 Uhr

Danke für den Tipp!
Wird gleich gemacht.
Dafür liebe ich Caschys Blog.

Flo 12. August 2012 um 20:15 Uhr

Ich hatte vor einiger Zeit auch mal viele Plugins dafür ausprobiert und bin da bei BackUpWP hängen geblieben. BackUpWP ist ebenfalls ein recht gutes Plugin, welches noch andere Dineste und natürlich auch FTP unterstützt.

http://backwpup.com/

Florian 12. August 2012 um 20:16 Uhr

Das wird gleich mal ausprobiert. Ich habe schon mehrere Lösungen ausprobiert, die allesamt nicht korrekt funktioniert haben und teilweise während des Backup Prozesses mein WordPress außer Gefecht gesetzt haben (das muss nicht zwangsläufig am Plugin gelegen haben). :)
Danke!

Christian Meyer 12. August 2012 um 20:22 Uhr

Ich empfehle ebenfalls BackWPup. Nicht, weil es neben der Dropbox weitere Dienste wie FTP, Amazon S3 usw. unterstützt, sondern weil man dem Plgun sagen kann, wieviele Backups vorgehalten werden sollen bevor das älteste wieder gelöscht wird. Also beispielsweise füng Backups sollen in der Dropbox liegen. Das verhindert Platzprobleme . Das Plugin läuft rund und arbeitet zuverlässig. Hier der Link: http://wordpress.org/extend/plugins/backwpup/

Arni 12. August 2012 um 20:51 Uhr

Das klingt insofern super, da ich gerade nach einer entsprechenden Lösung suche. Bislang hatte ich eine Backup-Lösung (heißt einfach “WP Backup”, kann des sein?), das mir täglich n komplettes Backup gemacht hat und mir per Mail geschickt hat. War super, da ich dann die Sicherung sowohl aufm Server hab als auch auf dem E-Mail Konto.

Das geht nur leider nicht mehr, da das Backup zu groß ist. Ich bekomm zwar weiterhin eine Mail, doch die sagt nur, dass Backup sei zu groß zum Verschicken. Und wenn der Server abschmiert, dann sind ja auch die dort gespeicherten Dateien womöglich futsch. Nunja, ich red schon viel zu lang um den heißen Brei: ich werd’s auf jeden Fall mal testen. :P

Gabe 12. August 2012 um 20:53 Uhr

Hat irgendjemand eines der Plugins getestet? Sprich nicht nur ein Backup gefahren, sondern auch einen kompletten Recovery?

Christian Meyer 12. August 2012 um 21:20 Uhr

Das ist eine sehr gute Frage. Ich wiege mich derzeit in der Sicherheit, dass die Backups in Ordnung sind. Aber in der tat sollte man das mal testen – am besten auf einer lokalen Präsenz.

Christian 12. August 2012 um 21:48 Uhr

Ich nutze bei meinen Blogs auch BackUpWP und bin damit sehr zufrieden.
Was mich beim Backup zur Dropbox stört, ist dass der Upload auf 300MB pro File limitiert ist. Hatte da bei größeren Installationen leider Probleme und nutze somit das nur für kleinere Installationen oder DB-Backups.

Quelle: https://www.dropbox.com/help/5/en

Lars Mielke 12. August 2012 um 22:04 Uhr

Entweder BackWPup oder XCloner.

Recovery oder Umzug ist bei XCloner auch via Verwaltungsoberfläche des Plugins möglich. Wenn, ja wenn die Serverumgebung stimmt.

Aaron 12. August 2012 um 22:08 Uhr

Beim mir ist auch BackWPup im Einsatz. Das macht dann wöchentliche und monatliche Backups in die Dropbox.

Momo 12. August 2012 um 22:15 Uhr

Danke fürs Ausprobieren und die gute Anleitung!

Harriet 12. August 2012 um 23:17 Uhr

Danke für den Tipp und die Anleitung! Ich werde es gleich mal ausprobieren.

Amos 13. August 2012 um 04:06 Uhr

Ich habe mal 3 WordPress Backup-Anbieter getestet und bin dann bei blogVault hängen geblieben. Bester Service und Test-Recovery hatte mich damals überzeugt. Wer will kann ja mal in meinen Vergleich reinschauen: http://www.fotos-verkaufen.de/software-test-und-vergleich/drei-wordpress-backup-anbieter-im-vergleich-vaultpress-backupbuddy-und-blogvault.html

Stefan 13. August 2012 um 09:28 Uhr

Vielen Dank für den Tipp! Kannte ich so auch noch nicht und finde es recht wichtig hier und da auch mal Sicherungsalternativen zu haben, bzw. diese ein bisschen zu streuen.

draftec 13. August 2012 um 09:56 Uhr

Hab jetzt mal das von Caschy genannte und das BackWPub ausprobiert. Ich bin jetzt mal bei zweiten geblieben, da es mehr Aushwalmöglichkeiten bietet. Danke für diese Tipps. Bisher habe ich meine Sicherungen immer von Hand gefahren.

Frank Lerche 13. August 2012 um 10:12 Uhr

Danke für den Tipp, wird gleich getestet!

Frank Lerche 13. August 2012 um 10:13 Uhr

Danke für den Tipp, wird gleich getestet! Sieht sehr brauchbar aus und ist einfach einzurichten …

Chris 13. August 2012 um 11:35 Uhr

Werde das Plugin gleich mal ausprobieren, suche schon länger nach einer komfortablen Backupmöglichkeit in die Cloud.

maddin 13. August 2012 um 11:53 Uhr

“11:27:51: Creating SQL backup of your WordPress plugins” ist alles was ich zu sehen bekomme.
schade.

Friloo.de 14. August 2012 um 04:24 Uhr

Das hat gestern Nacht meinen Server überlastet! ;) 45000 Bilder waren einfach zu viel des Guten! ;)

JoergHH 14. August 2012 um 15:07 Uhr

@Raiden: Leider ist die Meldung relativ nichtssagend. Evtl. fehlende Zugriffsrechte? Ein Blick in die/das System Log des Servers bringt Klarheit.

Harald 14. August 2012 um 19:15 Uhr

Ja da werde ich das plugin gleich mal bei meinem privaten blog installieren.

Nik 11. September 2012 um 15:17 Uhr

Habe Backup to Dropbox auch mal verwendet.
Hat irgendwann nicht mehr funktioniert (Multisite Installation)
- wenn ich mich recht erinnere hat es sogar meinen Blog damals ebenfalls eine ganze Weile außer Gefecht gesetzt (@Florian) . . .
Das letzte Plugin dieser Gattung welches ich nach all dem noch testen möchte ist tatsächlich BackWPup.
Der Author [Daniel Hüsken] hat mir versichert dass es bei ihm “jeden
Tag läuft” http://backwpup.de/forums/topic/multisite/#post-251
. . . na dann :-)

Wenn das Projekt aber wieder nach absehbarer Zeit in die Knie geht
bleibt das manuelle FTP-Backup als einziges übrig – schnell und zuverlässig geht das!

Immer grausam dieses Scenario wenn man nach der Deinstallation eines Plugins feststellen muss dass da außer in so Einträgen wie in den “Recently used plugins” (fass ich natürlich nicht an) noch jede Menge andere Datenbank Leichen von deinstallierten Plugins zu finden sind weelche man dann erfahrungsgemäss schon löschen kann.
Das macht keinen wirklichen Spass und die Unsicherheit wie lange der Blog anschliessend noch läuft bleibt übrig . . .


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13. August 2012
BackWPup - Wordpress sichern

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