Ich bin jemand, der alles ausprobieren muss. Also hatte ich im Januar 2007 pünktlich zum Veröffentlichungstermin eine legale Vista-Lizenz in meinen Händen. Bereits am vierten Tag war ich so von der Benutzerkontensteuerung (UAC) genervt dass ich sie deaktivierte. Ein Umstand, den ich bisher nicht bereut habe – denn die Frequenz der Abfragen waren furchtbar. Trotzdem gibt es sie – die Leute für die solche Sicherheitsabfragen gebaut sind. Überall klicken, alles bestätigen – ohne zu lesen. Eine Alternative zum UAC gibt es übrigens auch – von Norton. Der Spaß geisterte schon vor einiger Zeit durch die Blogs und Foren – mangels UAC fand ich persönlich die Software unnütz. Umso überraschter war ich, als ich mich gestern mit einem Freund unterhielt – und dieser die Benutzerkontensteuerung unter Windows Vista noch aktiviert hatte – und prompt Probleme in Verbindung mit seiner Grafiksoftware hatte.
Wie auch immer – gestern schrieb mir René eine E-Mail (Danke!) und erinnerte mich an das Tool von Norton, welches die eingebaute Benutzerkontensteuerung von Windows Vista aufwertet. Vista User Access Control ist Freeware und arbeitet mit einer Whitelist. Heisst: dem Programm können Programme mitgeteilt werden, denen man immer vertrauen möchte. Für diese Programme werden dann keine Abfragen gestellt.
Vista User Access Control ist Freeware – und zudem noch in der Betaphase. Bisher gibt es nur einen englische Version – wen dies nicht stört, der kann sich das Programm hier herunterladen und sich solange in den Foren schlau lesen.
Ein Fazit von mir werdet ihr hier nicht bekommen – da ich ja kein UAC nutze. Sollte Norton die Versprechen halten, dann könnte das Tool eine nützliche Sache sein.
Vielleicht hat von euch ja schon jemand Erfahrungen damit gemacht – dann hinterlasst eure Meinung ruhig in den Kommentaren.







Irgendwie verstehe ich das nicht … die UAC “nervt” ja eigentlich nur, wenn man Programme installiert oder Systemeinstellungen verändert – sonst nicht.
Installiert ihr jeden Tag Programme und nehmt Änderungen am System vor? Also ich richte meinen Rechner einmal ein und nutze das System dann und gut ist. Dann werden vielleicht ab und an mal Programme installiert oder Einstellungen verändert, aber doch nicht täglich.
Insofern dürfte man eigentlich beim täglichen Umgang mit dem System kaum noch Meldungen der UAC erhalten. Aber ich weiß ja nicht, was die Leute so mit ihrem System machen.
In Windows 7 wird die oben genannte Software übrigens weitgehend obsolet sein, da es dort umfangreiche Einstellmöglichkeiten für die UAC geben wird und die Standardeinstellung dort vorsehen wird, dass man nur noch benachrichtigt wird, wenn PROGRAMME Änderungen am System vornehmen wollen – nicht aber, wenn dies vom Nutzer selbst direkt veranlasst wird. Dann sollte die UAC wirklich nicht mehr nerven.
Klicken ohne zu lesen, das ist sicher ein Problem. Aber ich denke, wenn man seinen Webbrowser am laufen hat und dann plötzlich mittendrin eine UAC-Meldung aufpoppt, dann dürfte selbst ein wenig versierter Nutzer zumindest misstrauisch werden und hat zumindest dann noch die Möglichkeit Schlimmeres zu verhindern. Natürlich muss man von dieser Möglichkeit auch Gebrauch machen.
Die Benutzerkontensteuerung habe ich natürlich auch abgeschaltet.
Wenn ich aber jetzt noch den nervigen Hinweis ausschalten könnte, dass ich meine Benutzerkontensteuerung ausgeschaltet habe (weiß ich ja selbst), ausschalten könnte, wäre ich zufrieden.
Gibt es da einen Tipp?
Wann kommt die denn?
Aus dem Tray würde ich mal schätzen, denn das ist das Sicherheitscenter, das sich bei diversen Dingen meldet, die das System unsicher machen – beispielsweise auch einen fehlenden oder veralteten Virenscanner.
Einfach in das Suchfeld des Startmenüs Sicherheit eintippen und das Sicherheitscenter öffnen. Dann auf der linken Seite den letzten der Punkte namems “Die Sicherheitscenter-Benachrichtigungsmethode ändern” anklicken und dann den gewünschten Punkt auswählen.
Oder einfach die UAC wieder einschalten …
Ahhhh – deswegen. Hab mich schon gewundert welche Meldung Udo wohl meint. Aber die Sicherheitsmeldungen habe ich ja auch deaktiviert =)
Ja, das dachte ich mir schon, sonst nerven die auch ständig. Bei mir ist es aktiv, aber mein System erfüllt auch alle dort abgeprüften Sicherheitsfunktionen und daher bekomme ich auch keine Meldungen. Aber falls mal etwas sein sollte, dann habe ich nichts dagegen, dass mich das Sicherheitscenter darauf hinweist.
So ist das auch eigentlich gedacht …
ach komm…
UAC brauchen doch bloss Deppen, die immer und überall automatisch ja klicken!
Ein bisschen Gehirn und vorher lesen, was man anklickt und schon ist UAC überflüssig!
Mfg novo
Also mal ehrlich…die UAC von Windows durch ein System von Norton aufzuwerten…das verhält sich in etwa so, als würde man ne Packung Strychnin einehmen, um nervende Kopfschmerzen loszuwerden
Ich finde die Kennwort-Abfrage, den Befehl “sudo” und dergleichen bei Linux genauso nervig. Allerdings kann man es da nicht abschalten. Ich setzte das Norton-Tool schon seit einigen Wochen ein und habe seitdem die UAC wieder eingeschaltet. Ein bisschen Schutz gewährt die Funktion schon und für Nicht-Experten (also ca. 80% der PC Nutzer) ist es schon alleine als Herumspiel-Abschreckung gut
. Eigentlich ist sie ja so etwas, wie eine Personal-Firewall fürs (Datei)System.
@Novo
Das ist eine typische, aber leider auch arrogante Aussage. Wenn eine der auf dem eigenen System verwendeten Anwendungen eine Sicherheitslücke aufweist und diese ausgenutzt wird, um unbemerkt im Hintergrund Schadsoftware im System einzurichten wie beispielsweise einen Trojaner, dann kann da auch der versierteste Nutzer nichts gegen machen. Ohne Adminrechte kann sich ein solcher Trojaner nicht im System einrichten und spätestens, wenn beispielsweise Word nach Adminrechten fragt, würde ich wirklich misstrauisch werden.
Mich hat die UC sogar einmal wirklich davor bewahrt mir einen Virus einzufangen. Es handelte sich dabei um ein portables Programm und als ich dieses selbstextrahierende Archiv entpacken lassen wollte, poppte auf einmal eine UAC-Meldung auf. Diese Meldung passte überhaupt nicht zu der Anwendung und ich klickte auf Abbrechen. Dann habe ich das Archiv mit dem Scanner genau untersuchen lassen und siehe da ein Virenfund in dem Archiv. Warumd er Scanner das nicht bereits vorher erkannte, war mir zwar ein Rätsel, aber diesen Fehler hat die UAC erfolgreich ausgebügelt.
Ich selbst habe auch noch nie einen Befall auf einem meiner Systeme feststellen können, aber dennoch bilde ich mir deswegen nicht ein, ich sei als versierter Nutzer sicherer als andere. Vielleicht ist man das ja tatsächlich, aber das ist absolut kein Grund auf solche Dinge wie UAC zu verzichten.
Ich verstehe auch gar nicht, dass das niemand wertschätzt. Bei Linux ist es ja auch sehr restriktiv gemacht und man muss bei Änderungen am System sogar sein Passwort eingeben. UAC etabliert dieses Grundprinzip des Arbeitens ohne Adminrechte nun auch auf Windows-Ebene. Das ist doch ein echter Fortschritt. Außerdem beinhaltet UAC noch deutlich mehr als nur die Meldungen, denn es sorgt auch durch virtualisierung dafür, dass viele Anwendungen auch ohne Adminrechte ordentlich funktionieren.
Wer mal versucht hat unter Windows XP ohne Adminrechte zu arbeiten – und ich spreche da wirklich aus Erfahrung – der wird die Neuerungen bei Vista rund um das Thema UAC erst richtig zu schätzen wissen.
Aber anscheinend ist es wichtiger der Herr über das eigene System zu sein. Als wenn man das ohne dauerhafte Adminrechte nicht wäre. Als Admin zu arbeiten heißt nicht dauerhaft mit Adminrechten unterwegs zu sein, sondern vielmehr sich diese jederzeit, wenn man das selbst will verschaffen zu können – nicht mehr und nicht weniger. Irgendwann begreifen das hoffentlich auch die Windowsnutzer. MS hat es jedenfalls begriffen.
@RedSign:
Ja – wenn ich Vista installiere, dann will ich Herr über das System sein. Punkt.
Ich nutze den Comp alleine, ich schalte ihn alleine ein und aus – und wenn ich mir das System zerschiesse – dann ist das mein Problem. Ganz alleine.
Nicht das von Vista oder der UAC. Nochmal: Punkt.
Ein Restrisiko ist immer – sogar wenn man sich nur in der Nase bohrt. Wenn allerdings jemand mit der UAC froh und glücklich ist – dagegen ist ja überhaupt gar nichts einzuwenden.
Und wenn das System so perfekt eingerichtet ist, das die eingeschaltete UAC sich nicht mehr meldet und er sie vermisst – vielleicht gibt es ja eine Freeware, die dann ab und zu eine “gefakte” Meldung erzeugt?
Mit perfekt eingerichtet hat das nichts zu tun und so meinte ich das auch nicht. Es hat nur damit zu tun, dass man nicht ständig an seinem System rumfummelt, sondern es nutzt – dafür ist es ja schließlich auch da.
Wenn dein System einen Trojaner hat und sich schön einem Netz von Spambots oder dergleichen anschließt, dann ist es nicht mehr nur dein Problem. Aber ich will hier auch niemanden überzeugen, ich verstehe nur nicht, was alle für ein großes Problem mit der UAC haben.
@RedSign:
Ich hab` und ich hätte kein Problem mit der UAC – was ausgeschaltet ist, kann nicht nerven.
Wenn man immer bei allem alle Eventualitäten bedenken würde – wenn, dann, könnte – dann kann man sich auch gleich in den Keller setzten und die Tür abschliessen. Da ist man relativ sicher. Auch vor Spambots…
hm, ich hoffe nur, dass keine von euch hier dann mit admin rechten ohne UAC arbeitet, denn dann ist vista viel unsicherer als XP, weil ihr damit einem virus die möglichkeit gebt das halbe win verzeichnis zu löschen, was unter XP durch den Dateischutz und die Datenwiederherstellung verhindert wird, der unter Vista aber nur noch mit der UAC arbeitet
@RedSign
Ohje, zunächst einmal ist es besser wenn Du auch DAS schreibst was Du meinst.
Es ist nett das DU den Leuten vorschreiben willst was sie mit Ihrem System zu tun haben und wie sie damit umzugehen haben.
Danke der Fürsorge!
Die ganzen “Horror”szenarios sind auch ganz toll, jetzt weiss ich enlich wovor ich mich fürchten muss und WER schuld daran ist.
Die Leute die an Ihrem System fummeln!
kopfschüttel
GENAU!
@RedSign:
UAC meldet sich sogar beim Auflösung oder Desktophintergrund wechseln o.0!
Ja, vielleicht sollte ich lieber gar nichts schreiben – offenbar wird eine konstruktive Meinungsäußerung hier nicht gern gesehen. Ich schreibe nicht vor, ich versuche nur ein wenig aufzuklären und Aussagen wie die, dass die UAC nur für Leute ist, die nicht so versiert sind und alles abklicken und man es daher als versierterer Nutzer nicht braucht, kann ich hier einfach nicht so stehen lassen.
Ich gebe nur Beispiele, um meine Aussagen zu verdeutlichen. Falls dies als Horrorszenarien wahrgenommen wird, so tut mir dies leid und es ist nicht meine Absicht den Leuten Angst zu machen.
@ Novo
Das stimmt beides nicht, falls das jetzt wirklich ernst gemeint sein soll. Weder für das Wechseln des Desktophintergrunds noch für den Wechsel der Auflösung brauche ich Adminrechte unter Windows Vista. Wie kommst du überhaupt darauf, oder sollte das ein Scherz sein? grübel
Zumindest Vista ohne SP1 hat beim ändern der Auflösung noch mit UAC genervt!
die UAC an sich ist ja ok aber halt nicht in der empfindlichkeit einstellbar. warum ms da nicht einfach nachlegt mit nem kleinen patch verstehe ich nicht.
@Novo + RedSign:
Um die Sache mal ein bisschen zu entspannen, eine ausdrücklich nicht ironisch gemeinte Feststellung von mir.
Sicherheit kann man nicht “herbeiwarnen” – genau so wenig, wie man Qualität in der Produktion “herbeikontrollieren” kann.
Qualität muss man produzieren – vorher! Man muss vorher was machen, nicht danach.
Und was nutzt eine noch so gut gemeinte UAC, wenn die Unbedarften alle Meldungen wegklicken – und die anderen sie einfach abschalten? “Gaanix”.
Und, RedSign, muss ich dich daran erinnern, dass vor gar nicht so langer Zeit ein hochrangiger Manager von M$ cora publica verkündet hat: Wir haben die UAC so gemacht, damit die User genervt werden!
Sowas zu machen, ist schon schlimm genug – sich damit noch in aller Öffentlichkeit zu brüsten – das grenzt schon an Unverfrorenheit.
Soviel, wie “die da” in Redmond zur Instabilität von Windows beigetragen haben, kann ich gar nicht falsch machen – ausser wenn ich den Comp mit einem dicken Hammer bearbeite…
Das kommt ja glücklicherweise mit Windows 7. Dort wird es in der Standardeinstellung eben auch so sein, dass Einstellungen und Aktionen, die der Nutzer selbst direkt vornimmt keine Meldungen produzieren und solche nur noch erscheinen, wenn Anwendungen versuchen Einstellungen zu verändern. Das ist sicher kein schlechter Kompromiss und in jedem Falle besser als dass die Nutzer die UAC gleich ganz abschalten, weil sie zu sehr stört.
Ich sollte vielleicht auch ergänzen, dass ich auch durchaus sehe, dass zu viele Abfragen der UAC kommen, empfinde es aber bei der täglichen Arbeit nur als nicht so massiv, wie viele es darstellen.
Aber jeder Sicherheitsexperte wird bestätigen, dass das Arbeiten ohne Adminrechte die Sicherheit erhöht und insofern empfehlenswert ist. Wäre dem nicht so, dann hätte Microsoft nicht einen solch aufwändigen Mechanismus geschaffen, der dieses ermöglicht – denn seien wir mal ehrlich, MS denkt sich schon etwas bei solchen Dingen und will den Nutzer nicht einfach nur ärgern. Zumal andere Systeme es im Grundsatz nicht anders handhaben.
Also mit Windows 7 wird hoffentlich alles besser. Bis dahin bin ich weiterhin mit der UAC unterwegs und erfreue mich an der erhöhten Sicherheit und ihr habt als Admins die Kontrolle über euer System – ich denke das ist auch In Ordnung so.
@JürgenHugo
Ich habe deinen Kommentar gerade eben erst nach meiner Nachricht gesehen und möchte nicht zu sehr darauf eingehen, weil ich denke, dass wir da ohnehin nicht auf einen Nenner kommen werden und ich meine Meinung hier genug kundgetan habe. Dass man die Sicherheit nicht herbeiwarnen kann, ist mir auch klar, deswegen wohl auch die mit Windows 7 kommenden Änderungen an der UAC. Dein Argument würde aber auch für die *nix-Welt gelten, denn dort wird es nicht anders gemacht. Grundsätzlich warnt die UAC nicht nur, sie ermöglicht das Arbeiten ohne ständig Adminrechte zu haben und das ist gut so. Es erhöht die Sicherheit eben nur und macht das System nicht absolut sicher – das geht auch gar nicht.
Letztendlich dreht sich alles um das Geld. M$ interessiert sich nicht für euch, die ihr fummeln könnt uns selber gut klar kommt. Da ist die breite Masse wichtiger, der Otto-Normal-User. Der kauft sein System und will arbeiten. Nicht mehr – und nicht weniger.
Übrigens: Nutze kein UAC und keine Warnmeldungen. Habe auf meinem Desktop-PC immer noch die Installation “vom Anfang”. Vista gekauft und installiert. Seitdem “rock stable”. XP hat man schneller kaputt bekommen
. Wenn man überlegt, was ich so laufen habe und ausprobiere, dann kann man nur den Hut vor Vista ziehen
@RedSign:
Daumen hoch! (find grad kein GIF dafür)
Für unsere Computer-Dau Kunden, die mit Admin-Rechten ins Web gehen, ist die UAC genau das Richtige. Wenn es nach mir ginge, würde ich das für unsere Kunden in die AGB schreiben: Nur noch Zugriff mit einem OS mit UAC!
@Alonso:
Ich gehe auch mit Admin-Rechten ins Net – und ich bin kein Dau. Sicher auch kein IT-Fachmann wie du – wenn mir allerdings ein solcher irgendwas irgendwohin “vor”schreiben wollte – dem würde ich freundlich den Weg zur Tür zeigen…
Hat die Funktion “Als Administrator ausführen” überhaupt noch eine Funktion, wenn man die UAC deaktiviert hat? Irritiert mich ein wenig, dass es sich immer noch im Kontextmenü befindet.
Edit: Oder ist man durch das Deaktivieren der UAC immer noch nicht Administrator?
@JürgenHugo
Ich rede ja von den Daus. Und wie RedSign hier schon ausgeführt hat, reicht die Hirn-Schranke heute nicht mehr aus, wenn Schädlinge vom Nutzer unbemerkt Funktionen aufrufen. Daher ist es gut, das es in Vista eine UAC gibt. Und in unserem Bereich geht es um Geld. Da fragen die Kunden natürlich berechtigt nach der Sicherheit. Natürlich können wir den Kunden sowas nicht vorschreiben, aber, wer im Netz mit einem OS ohne UAC unterwegs ist, sollte sich nicht wundern, wenn sein System unbemerkt unterwandert wird und der Rechner dann seltsame ungewollte Dinge macht. Und mal ehrlich: Es ist natürlich schlimm, wenn Geld statt wie vorgesehen bei B bei C hinterm Ural landet, weil ein Schädling das umgebogen hat. Viel schlimmer ist aber, wenn über einen befallenen Privatrechner Kriminalität wie Einbruch in andere Rechnersysteme begangen wird. Dann wird es schwierige den Ermittlern klar zu machen, das man das nicht selber war.
@Alonso:
Ich bestreite den Sinn von Sicherheits-Vorkehrungen doch gar nicht – die Frage ist doch, wie man´s macht.
Eine UAC, die (wohl unbestritten) des öfteren unnötig und “übereifrig” nervt/warnt – die nutzt genau so viel/wenig, wie eine Alarmanlage, die täglich 50 Fehlalarme produziert.
Der glaubt keiner mehr – und wenn man die ganz abschaltet. sinkt das Sicherheitsniveau auch nicht tiefer, als es schon ist.
Du wirst 7 lieben xD
@Novo:
Wenn ich doch nur noch soviel Haare hätte, wie du? auf dem Gravatar – oder ist das eine Perücke?
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